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Ich bleibe bei dir |
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Veröffentlicht |
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Bewertung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
19.02.2005 | 19.02.2005 |
307906 |
4.33 Bei 3 Vote(s) |
337 |
| Autor: |
Brad-san |
| Pairing: |
Yohji/Aya, drei weitere |
| Kategorien: |
|
| Inhalte: |
Tod und Mord, Lemon |
| Einführung: |
Dunkelheit legte sich über den Rand der Welt...
Und Weiß bekommt einen neuen Auftrag, der sie in fremde Gefilde führt. Was sie dort erwartet ist Liebe, Schmerz - sogar der Tod?
Eine Zusammenarbeit von wildest_angel, der ich sehr dankbar bin, und mir. ^.~ |
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Kapitel 8
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Titel: Ich bleibe bei dir
Teil: 8/ 18 + Epilog
Autoren: Brad-san und wildest_angel
E-Mails: Brad-san@web.de und wildest_angel@gmx.de
Fandom: Weiß Kreuz
Rating: MA
Warnung: Fantasy, Drama, death, lemon
Pairing: Yohji/Aya
~*~ 8 - Beherrschte Liebe ~*~
Während Omi und Ken auf ihrem Weg sich weiter über Ritter unterhielten, machten es sich Aya und Yohji in ihrem Zimmer gemütlich. Ja, die Betten waren wirklich akzeptabel. Der Stoff war viel besser, als der von gestern. Dafür mussten sie auch mehr bezahlen. Tief durchatmend guckte Aya seinen Geliebten an.
Yohji ließ sich fertig auf das Bett fallen und seufzte wohlig auf. Das war schon mal wesentlich besser als die Schlafstätte der letzten Nacht. Nach einer kurzen Erholungspause, in deren er seine Augen geschlossen hatte, öffnete er seine Lider nun langsam und sah seinen schönen Zimmergenossen ernst an.
"Nervös?", fragte der Braunhaarige mit leiser, dunkler Stimme.
"Erst auspacken und dann schlafen oder erst morgen auspacken?", fragte Aya, absichtlich nicht die Frage beantwortend. Der Ritt hatte ihm zugesetzt und er hätte wirklich nichts dagegen gehabt, ein wenig schlafen zu können.
"Morgen auspacken!", kam die Antwort wie aus der Pistole geschossen. Es wäre ja noch schöner, wenn sie jetzt noch viel Zeit mit ihren Sachen verschwenden würden.
"Oh...", machte Aya erstaunt. "Dann müssen wir die Nacht ja in Kleidern verbringen." Er grinste.
Yohji grinste ebenso breit zurück. "Sagt wer?" Damit begab er sich langsam zu seinem Geliebten und schob ihm mit flinken Fingern das Hemd über den Kopf.
Aya war nicht unzufrieden und ließ sich bereitwillig ausziehen. Als die Hose ihren Weg auf den Boden fand, fragte er unschuldig: "Also, du willst doch jetzt auspacken. Sag doch gleich..." Der weitere Teil des Satzes wurde in einem stürmischen Kuss verschluckt.
So viel Humor hätte Yohji seinem sonst so kühlen Anführer gar nicht zugetraut. Doch er ließ sich keine Zeit, um sich darüber zu wundern, sondern erforschte nun zum dritten Mal innerhalb vierundzwanzig Stunden diesen herrlichen Körper mit sanften Berührungen, ohne auf die wirklich interessanten Stellen einzugehen.
Du hast echtes Talent immer nur unbedeutende Bereiche zu streicheln, dachte Aya. Durch Worte wollte er nicht die Situation verderben. Er begann auch Yohji aus seiner Kleidung zu schälen. Währenddessen wurde er zwar weiterhin gestreichelt, doch er bemühte sich, ebenso gemein zu Yohji zu sein. Also zog er Hemd und Hose aus, ohne ein Stückchen Haut zu berühren.
Yohjis Finger zogen immer engere Kreise um die Brustwarzen seines Freundes, während er sich über dessen Hals küsste. Nebenbei bemerkte er, wie auch er seine Kleider durch die zittrigen Hände Ayas loswurde.
Nackt standen sie voreinander und schauten sich tief in die Augen, bevor sie wieder wie hungernde Tiere übereinander herfielen. Aya merkte, dass Yohji es ließ, an seinen Brustwarzen zu spielen. Er selbst ergriff beherzt Yohjis Po, drückte sein Becken enger an das des anderen.
Diese Handlung wurde sofort mit einem verlangenden Aufstöhnen quittiert. Mit einer schnellen Bewegung hob Yohji seinen Geliebten auf die Arme und trug ihn zum Bett, wo er ihn vorsichtig abließ. Seine Hände wanderten wieder wie von selbst über den wunderschönen Körper, seine Lippen folgten dem Weg seiner Finger.
Befreit seufzte Aya auf. Das letzte Mal war die Unterbrechung so schmerzhaft gewesen und nun wünschte er sich nur weiter zu gehen, ungestörten, leidenschaftlichen Sex mit seinem Liebsten zu haben. Wieder umspielte die Zunge seine Brustwarze, die sich darauf in freudiger Erwartung stolz aufrichtete.
Yohjis Hände fuhren erneut die Bauchmuskeln seines Liebsten nach, streichelten durch das rote Schamhaar, liebkosten die Oberschenkel. Bewusst ließ er noch das Hauptziel seines Verlangens aus - noch. Immer wieder strichen seine Lippen über die verhärteten Brustwarzen, mit Freude vernahm er jedes leise Aufkeuchen seines Gespielen.
"Fängst du schon wieder so an?", fragte Aya leise. Gerade dann, wenn er glaubte, Yohji würde seine Erektion berühren, tat er es nicht. Er machte eine Ausschweifung und kehrte nur wenige Momente später genau dahin zurück, wo er vorher schon einmal gewesen war. Da nützte es auch nichts, dass Yohji an seinen Oberschenkeln knabberte und seine Brustwarzen neckte.
Der Ältere schob sich wieder nach oben, bracht sein Gesicht an Ayas Ohr. "Was soll ich tun, Aya? Sag`s mir!", forderte er leise mit rauchiger Stimme. Dann ließ er seine Zunge kurz über die Ohrmuschel seines Schatzes tanzen.
Erschaudernd sagte Aya: "Tu nicht so unwissend!" Ein leises Keuchen folgte, als Yohji erneut über das Ohr leckte. "Du willst es, und ich will es auch. Warum machst du es dann nicht einfach?" Leicht richtete sich er auf, stützte sich mit seinen Ellenbogen ab und sah seinem Geliebten in die Augen.
Yohji konnte sich ein leichtes Grinsen über diese geschickte Antwort nur schwer verkneifen. Das war nicht so ganz das, was er eigentlich hatte hören wollen. Doch dann wisperte er ebenso leise wie vorher: "Weil ich es aus deinem Mund hören will, Liebster!"
Aya war unfähig das Spiel noch länger hinauszutreiben, Yohji schickte immer wieder neue Wellen der Lust über seinen Körper. "Ich will, dass du dieses Ding" Dabei zeigte er auf seine rote Erregung. "tief in deinen Mund nimmst und mir ordentlich einen bläst oder aber du legst dich still hin..."
Der Nachschub "und lässt dich von mir reiten" folgte nur wenig später, als er seines Geliebten entsetztes Gesicht sah.
Diese Worte aus Ayas Mund waren die reinste Musik in den Ohren des Playboys, und sie raubten ihm den letzten Verstand. Ohne weitere Spielchen tauchte der Ältere ab, liebkoste die Härte seines Geliebten erst mit den Händen, um dann seine Zunge über die geschwollene Spitze kreisen zu lassen.
Endlich erhielt Aya das, was er sehnlichst begehrt hatte. Seine gewagten Worte waren Warnung genug für seinen Partner, ihn nicht noch länger warten zu lassen. Mühsam hielt Aya seinen Kopf oben, wollte sich keine Sekunde von diesem Anblick lösen. Doch immer wieder warf er seinen Kopf in den Nacken und schloss seine Augen vor Verlangen.
Die wunderbare Erektion tief in seinem Mund mit Zähnen und Zunge verwöhnend, streckte er einen Arm nach oben und brachte seine Finger an Ayas Lippen, der diese Einladung sofort annahm. Immer höher loderte das Feuer des Verlangens in Yohji auf, sein Körper schien schon jetzt in der Leidenschaft zu verglühen.
Begierig nahm er den Finger zwischen seinen Lippen auf und ahmte Yohjis Bewegungen nach. Der leicht salzige Geschmack auf den Fingerspitzen störte ihn nicht wirklich. Begeistert saugte er an den Fingern, in der Hoffnung so seine angestauten Emotionen abzubauen. Und um Yohji weiter anzuregen.
Die gekonnte Einlage des Rotschopfes an seinen Fingern ließ Yohji noch mehr erschauern. Schnell entzog er ihm seine Hand wieder, und brachte sie vorsichtig an die begehrte Pforte des Kleineren.
Die Fingern verließ ihn. Unwillig ließ er ihn auch gehen. Schon wenige Momente später spürte er aber, dass eben dieser Finger immer enger werdende Kreise um seinen Muskelring zog und schließlich ein wenig in ihn eindrang.
Endlich eroberte Yohji auch das Innere seines Freundes, wobei er nicht unerheblich zitterte. Zwar war es nicht das erste Mal, aber immerhin das erste Mal, dass Aya sich daran erinnern würde. Und da wolle er seinem Liebsten ein unvergessliches Erlebnis bereiten.
Aya versuchte sich weitestgehend zu entspannen, als der Finger sich Glied für Glied in ihn schob. Immer neue Schauer liefen durch seinen Körper. Nicht nur über den Rücken, die Gänsehaut fing bei den Zehen an und endete bei seinen Ohrläppchen. Das war sehr viel besser, als die vorsichtigen Berührungen zuvor.
Mit Hingabe verwöhnte und massierte der Größere die Erektion seines Schatzes weiter, während er seinen Finger tiefer in die enge Hitze gleiten ließ. Ebenso vorsichtig brachte er einen zweiten Finger ins Spiel, dehnte den zuckenden Muskel zuerst vorsichtig, schob dann beide Finger wieder tief in den Körper seines Geliebten und fand urplötzlich die kleine Erhebung, die er gesucht hatte.
Unerwartet heftig zuckte Aya zusammen, als Yohji mit zwei Fingern zurückkehrte. Langsam begann sich etwas Schmerz auszubreiten. Auch wenn er versuchte, sich nicht zu verkrampfen und Yohji sein Bestes tat, um ihn abzulenken.
Jedoch bescherte ihm die Berührung der Prostata unerwartete Lust. Stöhnend bog er seinen Rücken durch. Für einen Moment war der Schmerz verebbt und schien auch nicht wiederzukehren.
Zart strich er über die Prostata seines Geliebten, beobachtete aufmerksam die Reaktion auf diese Behandlung, ohne seine Tätigkeit an dessen Erregung zu unterbrechen.
Die wohligen Laute stachelten Yohjis Lust noch mehr an. Er beeilte sich, seinen zwei Fingern einen Dritten anzuschließen, seinen Süßen so auf das Kommende vorzubereiten.
"Ja... Yohji." Noch einmal stöhnte er unterdrückt vor Schmerz auf, als sein Muskelring weit gedehnt wurde. Und doch verging auch dieses unangenehme Gefühl und er gewöhnte sich daran. Er war bereit, Yohji aufnehmen zu können.
Hastig entließ Yohji die Härte Ayas aus seinem Mund, was ihm dann doch noch ein enttäuschtes Schnaufen einbrachte. Eilig befeuchtete er seine eigene Erektion mit ein wenig Speichel und drängte sie gegen den engen Muskel seines Geliebten. Mit angehaltenem Atem und höchster Konzentration eroberte er Stück für Stück sein ganz persönliches Paradies.
Etwas hatte Yohji wohl gründlich missverstanden. Hatte Aya vorhin nicht ausdrücklich etwas anderes gesagt? Aber er würde sich sicher nicht beschweren - vorerst nicht. Den aktiven Part konnte er auch noch ein anderes Mal übernehmen. Immer mehr drängte sich in ihn und Aya stöhnte ungehalten.
Yohji befand sich mit seiner gesamten Länge in dem göttlichen Körper. Das Stöhnen des unter ihm Liegenden machte ihn fast wahnsinnig. Immer noch mit angehaltenem Atem zog er sich komplett aus dem Kleineren zurück und ließ sich neben ihn fallen.
Was war denn jetzt los? Sein Glücksgefühl versiegte mit einem Mal. Verwirrt schaute Aya in das Gesicht seines Lovers. Mit hochgezogener Augenbraue fragte er ihn: "Kannst du nicht mehr oder willst du nicht? Wenn Letzteres zutrifft, dann bist du aber sehr viel schlimmer dran als Ken."
Ein leichtes Schmunzeln überzog das Gesicht des ältesten Weiß. "Doch, Aya, und wie ich will! Ich will, dass du dir nimmst, was du haben möchtest. Ich will dir dabei zusehen!", murmelte er heiser.
Ayas Augen weiteten sich. Langsam kam auch sein Hirn nach und er verstand, was Yohji damit sagen wollte. Er selbst hatte es vorhin unter den Bäumen gesagt und war nie dazu gekommen. Nun ja, jetzt hatte er die Chance dazu. Mühsam richtete er sich auf. Dabei sah er seinem Geliebten fest in die Augen. Dann schwang er absichtlich langsam sein eines Bein über Yohji, setzte si
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: sommi-san
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Username: sommi-san
Datum: 20.04.2005 - 14:21
Kommentar Nr.: 95
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Die Geschichte ist bis zum letzten Kapitel spannend und fesselte mich noch Tage danach. Super ist im letzten Kaptiel wie Omi und Nagi die Erinnerung an Aya, Yohji und Schuldig aufrecht erhalten haben. ;-)
Sommi-San
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Kommentar von: sommi-san
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Username: sommi-san
Datum: 20.04.2005 - 14:20
Kommentar Nr.: 94
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Die Geschichte ist bis zum letzten Kapitel spannend und fesselte mich noch Tage danach. Super ist im letzten Kaptiel wie Omi und Nagi die Erinnerung an Aya, Yohji und Schuldig aufrecht erhalten haben. ;-)
Sommi-San
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Kommentar von: wildest_angel
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Username: wildest_angel
Datum: 02.04.2005 - 18:43
Kommentar Nr.: 91
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Himmel, es ist ja noch schlimmer, das zu lesen. als es zu schreiben! *schon wieder mit den tränen kämpf* Echt, diese Geschichte macht mich fertig!
Greetz,
wildest_angel
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Kommentar von: wildest_angel
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Username: wildest_angel
Datum: 29.03.2005 - 00:48
Kommentar Nr.: 89
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Woohoohoow! Ich liebe diesen Teil! (Woran das wohl liegen mag??? *grins*) Naja, was Aya hier widerfährt ist zwar traurig, aber die Tränen werden bei mir wohl erst ein paar Kapitel später kommen... *seufz*
Greetz,
wildest_angel
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Kommentar von: wildest_angel
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Username: wildest_angel
Datum: 24.03.2005 - 21:02
Kommentar Nr.: 86
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Wow, ich kenne diese Geschichte, und doch ist es für mich, als hätte ich sie noch nie gesehen! Du hast echt wundervolle Veränderungen vorgenommen, liebste Braddy!
Und nur mal so nebenbei: Ab jetzt kommen ja die Teile, bei denen ich so fürchterlich gelitten habe... Ich bin gespannt, was du aus denen gemacht hast!
Greetz,
wildest_angel
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