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Archiv > Inu Yasha > Demon's Love

y Demon's Love
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Ab 18 Jahren Deutsch 31.01.200628.10.2006 145757 3.90
Bei 10 Vote(s)
584
Autor: mangacrack
Pairing: Sesshomaru x InuYasha
Kategorien: Romantik
Inhalte: Lime, Lemon
Einführung: Viele Jahre sind vergangen seit der Juwel der Vier Seelen vollendet wurde und Kagome in ihre Zeit zurückgereist ist. Nun ist InuYasha allein, doch er erträgt die Einsamkeit nicht mehr. Also beginnt er nach den Wurzeln seines Seins zu suchen und findet etwas, dass er nicht erwartet hat.
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y Liebbschaften
InuYasha hatte ein komisches Gefühl im Magen als er am nächsten Morgen sich aufmachte und in Richtung des Schlosses seines Bruders schritt. Er war direkt bei Sonnenaufgang losgegangen, nachdem er eine kleine Mahlzeit zu sich genommen hatte. Das hatte nur aus ein paar gejagten Tieren bestanden, aber er war zufrieden. Es war lange her seit er das letzte Mal eine warme Mahlzeit bekommen hatte, dass von Menschenhand gekocht worden war.
Es war noch leicht kühl und obwohl es ihm eigentlich nichts ausmachte, zog InuYasha seine Kleidung fester um sich. Er trug schon seit mehreren Jahren nicht mehr den roten Suikan. Er hatte nach einigen Lektionen erlernen müssen, dass dieser doch recht auffällig war und hatte die rote Hose in eine etwas engere Schwarze getauscht. Schuhe trug er trotzdem nicht, aber stattdessen ein zweiteiliges Oberteil, die geschickt übereinander gelegt worden waren, sodass sie farblich aufeinander abgestimmt waren. Das untere war langärmlig, im Gegensatz zu dem anderen, das keine Ärmel hatte, und es war vollkommen weiß. Bis auf ein paar roten Verziehrungen, welches aber auch noch einmal auf dem anderen schwarze Oberteil zu sehen waren. Alles zusammen verlieh ihm etwas Respektvolles und nun sah er mehr wie der Bruder des Regenten der Westlichen Länder aus als jemals zu vor, doch InuYasha hatte darauf geachtet, dass der Stoff nach wie vor besser als jede Rüstung schützte.
Schließlich war er kein Volldämon und besaß damit auch nicht alle Fähigkeiten, die ein Hundeyoukai seines Alters besaß.

Die Weißhaarige Gestalt wanderte weiter am Rand des Waldes entlang in dem er die Nacht verbracht hatte. Die aufgehende Sonne tauche die grüne Landschaft in ein orange goldenes Licht, das von den Blättern an den Bäumen zurückgeworfen wurde und sich in den Gewässern spiegelte. Der Hanyou blieb einen Moment stehen und sah sich die friedliche Landschaft an. Es waren keine Furchen im Boden zu sahen oder abgeknickte Bäume und das bewies, dass Sesshomaru darauf bedacht gewesen sein musste keinen Krieg zu führen. Er hatte von der friedlichen Regentschaft im Westen des Landes gehört, doch glauben können, hatte er es nicht so recht, doch nun sah er das Bild vor seinen eignen Augen.

InuYasha lief los und sprang in weiten Sätzen von Baum zu Baum um möglichst schnell voran zu kommen. Normalerweise beeilte er sich nicht so, denn er hatte ja niemanden der auf ihm wartete, aber diesmal war er anderes. Er verspürte eine Sehnsucht in seinem Herzen, die immer größer wurde, mit jedem Schritt dem er sich dem Schloss seines Bruders näherte. Auch wenn er nicht so recht wusste wie Sesshomaru begegnen sollte, so musste er ihn sehen. Nachdem er diesen Entschluss erst einmal gefasst hatte, war er sich plötzlich so sicher wie nie zuvor, obwohl sein Herz schon lange mit Zweifeln erfüllt war, aber er konnte jetzt nicht mehr zurück.
Vielleicht hätte es jemand anderes nicht getan und wäre schnurstracks wieder umgekehrt um das Weite zu suchen, aber der Halbdämon setzte alle seine Hoffnung in die Reaktion seines Bruders. Er konnte und wollte diese Einsamkeit nicht mehr ertragen, die ihn fast tagtäglich auffraß. Sie bohrte sich in sein Herz und ließ ihn verzweifeln. Als dies beim letzten Mal passierte, hatte er sich mit Kikyou eingelassen und diese Geschichte mit dem Juwel hatte fast über 100 Jahre gebraucht bis sie endlich begraben war.

InuYasha dachte nur ungern daran zurück wie Kikyou letztendlich diese Welt verlassen hatte. Es war kurz danach gewesen, nachdem Kagome diese Zeit verlassen und in ihre Eigne zurückgekehrt war. Seine Jugendliebe hatte geglaubt, dass er sich für sie entschieden hätte und Kagome deswegen gegangen war und so abwegig war das gar nicht gewesen. Schließlich hatte er das zu Anfang auch geglaubt, aber er hatte es nicht gekonnt. Je näher er und Kikyou sich kamen, desto weniger Lust verspürte er sie zu treffen. Es lief dann darauf hinaus, dass sich Sesshomaru, sein Bruder, ihrer angenommen hatte. Er hatte sie besiegt und zurück ins Jenseits geschickt, etwas zu dem nur sein Bruder in der Lage war. Ersteres hätte er selbst auch noch geschafft, aber er hätte die tote Priesterin nie von ihrem Schmerz befreien können. War er doch die Wurzel allen Übels, das die Miko gequält hatte.

Es hatte wohl nicht nur ihn selbst verwundert, dass er weder Kagome noch Kikyou erwählt hatte und er hatte sich gefragt wer es dann sein mochte, dem er treu sein würde. InuYasha hatte nie einen Grund gesehen sich nicht mit Kikyou treffen zu können, genauso wenig er es je verstanden hatte, warum Kagome so empfindlich darauf reagierte. Es war stets so gewesen. Wann immer das Thema Kikyou aufgekommen war, hatte sich Kagome sofort verschlossen und ihm Normalfall ihrer ‚Osuwari’ –Attacken spüren lassen.
Er musste zugeben, dass er damals sehr ignorant gegenüber Kagomes Gefühlen gegenüber gewesen war. Lange Zeit war er nicht auf die Idee gekommen, dass sie in ihn verliebt sein könnte und als er es dann wusste, hatte er das Ausmaß ihrer Zuneigung nie begreifen können. Er hatte zwar schon GE –liebt, aber VER- liebt war er so gut wie noch nie gewesen. Wenn man diese kleine Liaison mit Koga mal außen vor ließ.

Während der weißhaarige Hanyou weiter gen Westen sich bewegte, wo man in der Ferne schon das Anwesen des Hunde Clans erkennen konnte, suchte InuYasha auf gut Glück nach der Geruchsspur des Wolfes, der ihn so manchen Winter bei sich aufgenommen hatte. Doch er fand natürlich nichts.

Es war schon eine ganze Weile her und InuYasha wusste selbst nicht, was ihn letztendlich dazu bewegt hatte, in einem sehr kalten Herbst, wo er keine Bleibe gefunden hatte, sich ausgerechnet bei dem Wolf einzuquartieren.
Er war damals dumm genug zu glauben er könnte noch eine Weile so auskommen, doch er trotz seiner Kräfte, die Temperaturen unterschätzt. Durchgefroren wie er war, hätte er die Neumondnacht nicht überlebt, wenn Koga ihn nicht rechtzeitig gefunden hätte. Da dieser den Zeitpunkt seiner Schwäche schon kannte, war es nicht sonderlich verwunderlich gewesen, dass dieser ihn erkannt hatte. Was ihn mehr erstaunt hatte, war, dass der Anführer der Wölfe ihn bei sich beherbergt hatte.

InuYasha hatte angenommen, dass dieser in eher draußen liegen lassen würde, weil er ja Kagome hatte ziehen lassen. Doch der Wolf war gar nicht darauf eingegangen und hatte ihm als Austausch dafür, dass InuYasha schon so manches Mal das Leben gerettet hatte, ein Winterquartier angeboten. Wieder Erwartens der anderen Anwesenden, hatten sie sich sogar sehr gut verstanden und niemand wagte es den Anführer darauf hinzuweisen, dass er einen Hanyou beherbergte.
Auch wenn es InuYasha von vorneherein gewusst hatte, dass er sein ewiges Glück nicht bei Koga würde finden können, denn dieser war ja Ayame versprochen und hatte Nachkommen zu zeugen, so hatte er sich damals ohne große Bedenken mit dem Wolf eingelassen. Abends, nachts in irgendeiner gemütlichen kleinen Höhle hatten sie sich dann geliebt, doch je näher der Frühling rückte desto mehr fühlte sich InuYasha bedrängt.

Also war er, sobald es warm genug war, wieder auf Wanderschaft gegangen, nicht aber Koga das Versprechen zu geben, im nächsten Winter wieder zu kommen. Das Jahr über hatte er dann nur wenig an den Wolf gedacht, außer sie begegneten sich zufällig, aber dennoch war er dann im Spätherbst zu dem Wolf zurückgekehrt. Er war froh darüber gewesen und er hatte sich eingestanden, dass er Koga vermisst hatte, aber dennoch hatte er fast 10 Jahre gebraucht, in denen sich der Ablauf immer wieder holte, dass er Koga nicht als Gefährten, sondern eher als besten Freund ansah.
Es hatte ihnen beiden wehgetan und dennoch wussten sie es beide zu genau. Auch wenn Youkai ein derart menschliche Bezeichnung nicht kannten. Seitdem hatten sie sich nur noch in sehr selten Fällen das Fell geteilt und als Koga einige Jahre später Ayame, seine Verlobte, an sich band und somit sämtliche Wolfstämme unter sich vereinigte, hatte es ganz aufgehört.

Traurig schüttelte InuYasha den Kopf und versuchte die Enttäuschung über den Verlust einer solchen Liebe hinwegzufegen. Er hatte Koga geliebt und hatte es vielleicht auch noch einige Jahre später getan, selbst wenn die Beziehung keine Sexuelle mehr war, trotzdem war darüber hinweg gekommen. Trotzdem hatte er sich einige Zeit die Illusion gemacht, dass Koga ihn tatsächlich ewig lieben könnte. War das als Hanyou etwa verboten? Geliebt zu werden? Oder war damit ewig gestraft allein zu bleiben, weil er aus einer Sünde heraus entstanden war? Die Sünde dass sich ein Dämon mit einem hilflosen Wesen einem Menschen eingelassen hatte und auch noch ein verfluchtes Leben gebaren?

Der Hanyou wusste, das viele Leute glaubten, dass Halbdämonen aus Vergewaltigungen entstanden und so war es auch in der Hälfte der Fälle (<- ???). Kaum ein Mann war in der Lage eine Dämonin, und sei sie noch so geschwächt, zu schwängern. Deswegen war der Vater meist ein Dämon und die Mutter der menschliche Teil. Und gerade weil ein Großteil der entstanden Hanyous Produkt eines nicht gewollten Geschlechtaktes waren, zerstörten die Mütter das Leben des Kindes, noch bevor es geboren war, damit sie nicht an die Schande erinnert wurden.
Oder sie gebaren es und setzten es irgendwo aus, weil sie verheiratet waren, das Kind aber dämonisch aussah. So war dann das Kind ebenfalls de Tode ausgesetzt, da kein normaler Dämon oder Mensch ein gefundnes Kind aufzog, geschweige denn einen Hanyou. Männliche Halbdämonen wurden öfters dann irgendwo zum Arbeiten ge ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: missaandm
Username: missaandm
Datum: 07.07.2010 - 17:51

Kommentar Nr.: 7484
das alles was du geschrieben hast ist soooooooo geil!!!bravo!!biggfrin biggfrin biggfrin
Kommentar von: itsukushimi
Username: itsukushimi
Datum: 17.09.2008 - 00:16

Kommentar Nr.: 5550
Sehr schöne Geschichte, gefällt mir gut.
Kommentar von: Jirasek-sama
Username: Jirasek-sama
Datum: 28.12.2007 - 01:56

Kommentar Nr.: 4439
hihihi ohja so will ich die beiden sehen.cool
Kommentar von: Jirasek-sama
Username: Jirasek-sama
Datum: 28.12.2007 - 01:56

Kommentar Nr.: 4438
hihihi ohja so will ich die beiden sehen.cool
Kommentar von: Jirasek-sama
Username: Jirasek-sama
Datum: 28.12.2007 - 01:54

Kommentar Nr.: 4437
hihihi ohja so will ich die beiden sehen.cool
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