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y Ich bleibe bei dir
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Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 19.02.200519.02.2005 307906 4.33
Bei 3 Vote(s)
337
Autor: Brad-san
Pairing: Yohji/Aya, drei weitere
Kategorien:
Inhalte: Tod und Mord, Lemon
Einführung: Dunkelheit legte sich über den Rand der Welt... Und Weiß bekommt einen neuen Auftrag, der sie in fremde Gefilde führt. Was sie dort erwartet ist Liebe, Schmerz - sogar der Tod? Eine Zusammenarbeit von wildest_angel, der ich sehr dankbar bin, und mir. ^.~
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y Kapitel 7
Titel: Ich bleibe bei dir
Teil: 7/ 18 + Epilog
Autoren: Brad-san und wildest_angel
E-Mails: Brad-san@web.de und wildest_angel@gmx.de
Fandom: Weiß Kreuz
Rating: MA
Warnung: Fantasy, Drama, death, lemon
Pairing: Yohji/Aya

~*~ 7 - Ankunft in Fronberg ~*~

Der Nachmittag kam, die Sonne sank und somit auch die Temperaturen zu einen halbwegs annehmbaren Klima. Bald auch beendeten die Bauern ihre Arbeit und gingen mit Körben auf dem Rücken in die gleiche Richtung, in die auch die Vier ritten. Vor ihnen baute sich die Mauer der Stadt auf. Von weiter her hatten sie bereits den Berg oder besser gesagt größeren Hügel gesehen. Allen fiel ein Stein vom Herzen. Bis auf Ken, der sich noch immer am liebsten unsichtbar machen wollte.
Die Tortur schien ein Ende zu haben, als die schmutzigen Mauern einer Stadtfestung vor ihnen auftauchten.

Doch bevor sie zu dem Tor kamen, sahen sie einen langsam fließenden Fluss, an dem eine Wassermühle stand. Viele Frauen und junge Mädchen wuschen die dreckige Wäsche in dem trüben Wasser. Flussaufwärts pumpten einige Frauen Wasser in Holzeimer. Keine jedoch nahm Notiz von den vier Reitern.

Voller Freude trieb Yohji sein Pferd zu einem gewagten Galopp an, ohne daran zu denken, dass seine Freunde nicht ganz so sicher auf den Tieren waren wie er. Doch darauf wollte er auch gar keine Rücksicht nehmen. Er wünschte sich nur aus diesem Sattel raus und in ein gemütliches Bett. Vorher eine Kleinigkeit essen wäre auch nicht schlecht, aber nicht zwingend notwendig.

Die Pferde schienen einen Stall zu wittern, denn sie beschleunigten ihren Schritt. Bis sie am Tor gezwungenermaßen Halt machen mussten. Ein Wächter kam auf sie zu und fragte, wer sie seien und was sie wollten. "Wahrheitsgemäß" antwortete Omi auf die Fragen. Er überzeugte sogar diesen bewaffneten Mann, ausnahmsweise nicht die Taschen zu kontrollieren.

Im Schritttempo ritten sie nun durch die engen Straßen der Stadt. Quiekende Schweine kamen ihnen entgegen gelaufen. Hinterher ein Junge, der die Herde auf eine Wiese bringen sollte.
Missmutig sahen sich Ken und Omi an, die mittlerweile die Führung übernommen hatten, da sie ja ihren "Herren" den Weg frei machen sollten und dafür zu sorgen hatten, dass diese nicht von Bettlern und ähnlichen Kreaturen belästigt wurden. Leute in dreckigen Lumpen drängten sich auf den kaum gepflasterten Straßen der Stadt.

Es roch sowohl nach menschlichen als auch tierischen Exkrementen. In mancher Seitenstraße huschte ein Rattenschatten von einem Müllberg zu dem nächsten. Und es roch nach Krankheit. Die Menschen heilten noch mit Kräutern ihre Verwandten in den kleinen, unsauberen Holzhäusern mit den Strohdächern.

Wenn einer der Vier seinen Kopf zur Seite drehte, konnte er die Werkstätten der Zünfte sehen. Durch die offenen Türen, konnte er nur erahnen, welches Handwerk dahinter ausgeübt wurde. Manchmal loderte ein Feuer auf, oder das Klirren von Metall war zu hören. Einmal trat eine Frau heraus, brachte dem Stand vor ihrer Tür neue Ware.
Die Stände waren an den Straßenrändern aufgestellt wurden, wo die Händler und Kaufmänner oder -frauen ihre Waren feilboten.

Mühsam gelangten die Vier zu dem großen, überfüllten Marktplatz. Künstler der verschiedensten Gattungen boten eine farbeireiche Vorführung. Die Spielleute warfen Bälle und Keulen in die Luft, fingen sie wieder auf, während die Zuschauer wahlweise mit Applaus ihren Gefallen kund taten oder sie mit altem Obst und Gemüse bewarfen und somit ihr Missfallen äußerten.

Doch die beiden Jüngsten machten ihre Arbeit gut. Ehrfürchtig machten die Bewohner der Ortschaft Platz für die hohen Herren und ihre Begleiter.
Von dem großen Platz aus, so hatte der Wärter am Tor gesagt, war es nicht weit bis zu einer einladenden Gaststube. Was auch immer er unter "einladend" verstand. Nach kurzem Suchen fand Omi ein Schild an einer Hauswand hängen, was auf eine Gaststätte verwies. Ein Goldener Becher verzierte das Schild.

Mit einem Freudenschrei sprang Yohji von seiner treuen Stute und drückte die Zügel augenblicklich einem Knecht in die Hand, der vor einem, der Wirtschaft angehörigem, Stall stand. Dieser Knecht nahm in jede Hand zwei der Zügel und verschwand mit den Pferden in der Stallung.
Er streckte sich ausgiebig und sah seine Freunde erwartungsvoll an.

Die gleiche Prozedur erfolgte, wie am Abend zuvor. Ken bestellte zwei Zimmer, denn mehr Geld wollten sie nicht ausgeben und gestern waren sie augenscheinlich gut ausgekommen. Aya hielt sich beim ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: sommi-san
Username: sommi-san
Datum: 20.04.2005 - 14:21

Kommentar Nr.: 95
Die Geschichte ist bis zum letzten Kapitel spannend und fesselte mich noch Tage danach. Super ist im letzten Kaptiel wie Omi und Nagi die Erinnerung an Aya, Yohji und Schuldig aufrecht erhalten haben. ;-)

Sommi-San
Kommentar von: sommi-san
Username: sommi-san
Datum: 20.04.2005 - 14:20

Kommentar Nr.: 94
Die Geschichte ist bis zum letzten Kapitel spannend und fesselte mich noch Tage danach. Super ist im letzten Kaptiel wie Omi und Nagi die Erinnerung an Aya, Yohji und Schuldig aufrecht erhalten haben. ;-)

Sommi-San
Kommentar von: wildest_angel
Username: wildest_angel
Datum: 02.04.2005 - 18:43

Kommentar Nr.: 91
Himmel, es ist ja noch schlimmer, das zu lesen. als es zu schreiben! *schon wieder mit den tränen kämpf* Echt, diese Geschichte macht mich fertig!

Greetz,
wildest_angel
Kommentar von: wildest_angel
Username: wildest_angel
Datum: 29.03.2005 - 00:48

Kommentar Nr.: 89
Woohoohoow! Ich liebe diesen Teil! (Woran das wohl liegen mag??? *grins*) Naja, was Aya hier widerfährt ist zwar traurig, aber die Tränen werden bei mir wohl erst ein paar Kapitel später kommen... *seufz*
Greetz,
wildest_angel
Kommentar von: wildest_angel
Username: wildest_angel
Datum: 24.03.2005 - 21:02

Kommentar Nr.: 86
Wow, ich kenne diese Geschichte, und doch ist es für mich, als hätte ich sie noch nie gesehen! Du hast echt wundervolle Veränderungen vorgenommen, liebste Braddy!
Und nur mal so nebenbei: Ab jetzt kommen ja die Teile, bei denen ich so fürchterlich gelitten habe... Ich bin gespannt, was du aus denen gemacht hast!

Greetz,
wildest_angel
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