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Befreiung aus den Schatten II (Zwischen Licht und Schatten) |
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Veröffentlicht |
Last Update |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
15.02.2006 | 21.03.2006 |
647629 |
4.71 Bei 17 Vote(s) |
709 |
| Autor: |
Zionora_D |
| Pairing: |
2x6x2 |
| Kategorien: |
Action, Psycho, Kriminalistik, Drama |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lime, Vergewaltigung |
| Einführung: |
Es ist nicht leicht für Zechs und Duo, denn beide haben eine bewegte Vergangenheit und beide sind grundverschieden. Aber gemeinsam sind sie stark und stellen sich so trotzig den Dämonen, die die Zukunft noch für sie bereit hält. |
| Kommentare: |
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Kapitel 1
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Autor:
Versprochen ist versprochen und lange genug hat diese Geschichte gewartet. Hier sind am Ende noch einige Dinge offen geblieben und außerdem sind Zechs und Duo doch ein so süßes langhaariges Pärchen
Zwischen Licht und Schatten (Befreiung aus den Schatten II)
1.
„ Du genießt mir diese Situation eine Spur zu sehr.“
„ Laß mich doch, sei also kein Spielverderber und gönne mir den Spaß.“
Dorothy setzte ihr strahlenstes Lächeln auf und nickte huldvoll in die Menge, die sich vor dem eleganten Paar teilte, wie das Meer vor Moses.
„ Ich hätte mich von Duo nicht in diese Sache hinein quatschen lassen sollen.“
Meckerte er Prinz an ihrer Seite weiter.
„ Hast Du aber mein Lieber und jetzt lächle ein wenig, damit die Fotografen etwas bekommen für ihr Geld.“
„ Wir werden morgen die Schlagzeile jeder Zeitung der ESUN sein.“
„ Das, Zechs mein Schatz, ist ja auch der Sinn der Sache und jetzt will ich ein Lächeln sehen. Wenn wir sie schon schocken, dann richtig. Nur deswegen habe ich meinen Trowa zuhause gelassen und gegen Dich eingetauscht.“
Während ihrer kleinen Zwiesprache schritten die beiden unter einem Blitzlichtgewitter den roten Teppich entlang.
Dorothy hatte recht, der Schock würde die adelige Welt durchrütteln. Und nichts anderes hatten sie verdient. Die Catalonias waren nachtragend und es würde noch lange dauern, ehe Dorothy den sogenannten oberen Zehntausend verzeihen würde, wie sie Trowa behandelt hatten. Wie hatte es einer aus dem Zirkus wagen können in ihre elitären Kreisen einzudringen. Dorothy hätte diese verbohrten und engstirnigen Dummköpfe am liebsten erschossen, aber Trowa hatte sich nichts anmerken lassen und hatte diesen furchtbaren Ball mit mehr Stil überstanden, als diese möchtegern Elite je haben würde.
Also hatte Dorothy abgewartet und heute bekam sie ihre Rache. Natürlich hatte die Duo's Hilfe dafür gebraucht, denn außer dem quirligen Amerikaner brachte niemand den Prinzen dazu etwas zu tun, was er nicht wollte. Aber Maxwell hatte eine Macht über seinen Colonel, die Duo manchmal selber erschreckte.....
Nach dem Krieg hatte sich Zechs mit einem Erbe konfrontiert gesehen, dass er um nichts in der Welt hatte antreten wollen. Treize Kuschranada hatte ihm sein gesamtes Vermögen und Besitz vermacht. Nicht in der Lage sich seiner Vergangenheit zu stellen, war der Prinz auf den Mars geflohen und hatte seinen Anwälten erklärt, sie sollten mit dem Erbe machen was sie wollten. Natürlich hatten die guten Männer und Frauen aus der Kanzlei Ruarg und Partner das nicht getan. Sie verwalteten schon seit vielen Jahren das Vermögen des Prinzen und hatten gewissenhaft die Interessen ihres Klienten vertreten.
Eines Tages war Steven Ruarg dann persönlich auf Marsstation erschienen, um Zechs eine Idee für das unliebsame Erbe zu unterbreiten. Aus dieser Idee war der ' Shadow Rescue Trust' entstanden. Ziel dieser Organisation war es, denen zu helfen, die keine Hilfe zu erwarten hatten. Sträflinge, die wieder einen Weg zurück in die Gesellschaft suchten, Huren, die aussteigen wollten, ledige Mütter mit Kindern, Kranke die keine Versicherung hatten, Waisenkinder die niemand wollte, Drogenabhängige etc. Der Zulauf war erschreckend hoch und bald sah sich Ruarg in ein Project verstrickt, dass seine ganze Aufmerksamkeit verlangte. Natürlich versuchte er Hilfe von den staatlichen Stellen zu erhalten, aber irgendeines seiner Hilfsprojekte eckte immer an, waren es mal nicht die Huren, dann waren es Die Junkies oder die entlassenen Verbrecher.
Sich für diese Randgruppen zu engagieren war nicht beliebt, niemand punktete in der Öffentlichkeit bei diesen Themen. Noch heute, Monate nach dem Krieg wollten die Menschen nur schöne Dinge sehen, gerne verschlossen sie die Augen davor, dass auch im Frieden schreckliche Dinge passierten. Ruarg konnte sich also nur auf seinen einen Geldgeber stützen, Marquise. Aber mit diesem Geld bewirkte er wahre Wunder und versetzte Berge. Der Prinz hielt sich zwar informiert, aber er wollte im Hintergrund bleiben und so war das Gesicht von SRT immer nur Steven Ruarg. Sein Vater der Begründer der Kanzlei und noch immer aktiver Anwalt hatte getobt, dass sein Sohn den guten Namen in Verruf brachte. Ihre Kunden liefen ihnen weg, zumindest die mit Geld, also mußte der Sohn die Kanzlei verlassen. Zum Entsetzten der Partner nahm er allerdings einen Kunden mit. Zechs Marquise. Natürlich sorgte die anwaltliche Schweigepflicht dafür, dass niemand erfuhr, dass der nun sehr berüchtigte Steven Ruarg unter all seinen fragwürdigen Klienten den Prinzen von Sanc hatte. Und eines Tages gewann er noch einen weiteren finanzstarken Klienten, Dorothy Catalonia. Die Erbin dieser mächtigen Familie war schon immer gerne gegen den Strom geschwommen und das war auch der Grund ihrer Wahl gewesen. Erst später begann sie sich für SRT zu interessieren und es nun ebenfalls zu unterstützen.
Aber diese immer größer werdende Organisation mußte auch Rückschläge hinnehmen. So waren ihr in kürzester Zeit unter fadenscheinigen Gründen mehrere Anlaufzentralen geschlossen worden. Die letzte, weil der Vermieter mal wieder Eigenbedarf angemeldet hatte. Der wirkliche Grund war gewesen, dass das kleine Haus zu nahe am Parkplatz der Oper gelegen hatten und die feinen Leute sich durch die Hungergestalten gestört gefühlt hatten.
An diesem Punkt angekommen, denn in Brüssel bekam Ruarg keinen Fuß mehr auf den Boden, dafür hatte der Geldadel gesorgt, kontaktierte der Anwalt den Prinzen.
Zu diesem Zeitpunkt schien ihm der sonst so beherrschte und kühle Prinz schon ein wenig verändert Ruarg hatte mit einer Abfuhr gerechnet, aber der Prinz hörte sich die ganze Geschichte an und überließ ihm dann ein Gebäude, dass wie geschaffen war für ihre Zwecke. Die Stadtresidenz der Kuschranadas. Das Haus war groß und lag zentral mitten im besten Viertel der Stadt.
Sofort war mit den Umbauten begonnen worden, aber Ruarg hielt den Ball flach und nach außen hin wurde die elegante Villa nur renoviert.
Unterdessen wechselten die Häuser in der unmittelbaren Nachbarschaft ihre Besitzer. Unter der Hand kauften Catalonia und Marquise die Besitze auf.
Und heute war es nun soweit, SRT öffnete seine Pforten in der Metropole der Macht, in Brüssel. Die feine Gesellschaft regte sich furchtbar auf und man rechnete damit, dass sie einen Grund finden würden die Feierlichkeiten gleich wieder zu beenden. Darum war auch die Presse erschienen, da bahnte sich eine Story an. Mit den Ehrengästen hatte niemand gerechnet und wer würde jetzt noch wagen die Eröffnung zu verhindern, wenn soeben über den roten Teppich Ms Dorothy Catalonia und Prinz Milliardo Peacekraft schwebten?
Steven erwartete seine Gäste am Eingang und lächelte strahlend. Dieser Hokus Pokus heute wurde nur für die Presse veranstaltet. Er hätte die Einweihung lieber mit den Menschen gefeiert, für die diese Einrichtung gedacht war, aber diese Demonstration mußte sein, wenn sie nicht wieder an den Rand geschoben werden wollten. Deswegen war es auch so wichtig gewesen, dass seine beiden Geldgeber hier erschienen. Der Anwalt erkannte sofort, dass Miss Catalonia diese Show genoß, während der Prinz sich wohl sehr weit weg wünschte.
„ Willkommen, bitte treten sie näher.“
Dorothy mußte Zechs regelrecht einen Stoß geben, aber Zechs betrat die große Halle nur zögerlich.
' Nur ein Haus.'
Sagte er sich dabei immer wieder, aber seine Erinnerungen an dieses Gebäude sprangen ihn regelrecht an. Zechs wünschte sich Duo an seine Seite, aber der war jetzt nicht hier, er mußte alleine da durch. Tief atmete er durch. Es war für eine gute Sache, Treize war tot und dies nur ein Haufen Steine!
Das Lächeln war wieder da, die Fassade stand wieder, dieses Theater konnte weiter gehen. Traurig genug, dass es diese Charade brauchte, damit Menschen geholfen werden konnte, die es dringend brauchten.
Im Inneren erwartete ihn eine kleine Überraschung, Lady Une war gekommen und neben ihr stand Mariemeia, dem Mädchen hätte eigentlich das Erbe zugestanden, aber sie hatte es nicht gewollt. Und noch jemand stand neben Une, Relena.
Als sich die Geschwister begrüßten regnete es Blitzlichter.
„ Wie konnte ich nicht kommen, Milliardo, als ich hörte, was Mr. Ruarg hier zu erschaffen versucht und es ist eine gute Chance Dich endlich mal zu sprechen.“
Zechs beugte sich über ihre Hand.
„ Ein geschickter Schachzug, Relena, Respekt.“
Stolz lächelte sie.
Zechs atmete auf, als ihr Wagen die schwer bewachten Tore von Dorothy's Villa passierte. Der ganze Abend war eine einzige Tortur gewesen. Er hatte sein müssen, was er hasste, eine Person der Öffentlichkeit. Nett mit den Gästen plaudern, die kaum dass die stille Post der High Society losgeschickt worden war, auf dem Fest erschienen waren. Es hätte komisch sein können, sich vorzustellen in welcher Hast die guten Leute sich in ihre Abendgarderobe geworfen haben mußten, wenn nicht in diesem Haus der Geist von Treize Kuschranada über ihm geschwebt hätte. Die Umbauten mochten das Haus verändert haben, aber für Zechs war es noch immer das Gefängnis von einst.
Dorothy hatte schnell gemerkt, wie angespannt ihr Begleiter von Minute zu Minute wurde und sie hatte versucht die schlimmsten Nervensägen auf ihre zu Person zu lenken, aber b
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Zauberlehrling
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Username: Zauberlehrling
Datum: 12.01.2010 - 02:03
Kommentar Nr.: 7022
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einfach schön wie immer^^ ich weiß schon gar nicht mehr was ich noch schreiben soll, außer das ich darum bete das du das schreiben nicht aufgegeben hast!!!!!!!!!!!!
LG
Zauberlehrling
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Kommentar von: Tama-chan
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Username: Tama-chan
Datum: 12.03.2007 - 14:32
Kommentar Nr.: 3086
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Endlich hab ich sie fertig gelesen.^^
Hab grad nochmal von vorne angefangen und dann innerhalb zwei Tage alles verschlungen. XD
Ich muss sagen was ich einfach wow finde, unter vielen anderen dingen, wie du diesen Fall geschrieben hast. Ich mein angefangen bei den Mordopfern, über all die anderen Dinge bis zum Schluss Luzifer hinüber war. Einfach toll. Danke nochma für die Zusammenfassung von dem einen Kapitel.
Irgendwie freu ich mich jetzt auf Teil 3 aber irgendwie auch wieder nicht. Will nicht dass Zechs schon wieder so leidet. ~.~
Aber ich weis jetzt schon, dass meine Neugierede siegt. *lach*
Bis zum nächsten kommi.^^
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Kommentar von: Tama-chan
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Username: Tama-chan
Datum: 06.10.2006 - 22:54
Kommentar Nr.: 2285
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Nu ich hab es endlich geschaft diese FF zu lesen.^^ Na ja bis jetzt nur bis Kapitel 14, aber ich bin trotzdem begeistert davon, und jetzt ham ma ja eh Wochenende. Sprich viel Zeit zum Lesen.^^
Tja was soll ich dazu nur schreiben? Ich bin von Zechs/Lava einfach nur hingerissen.^^
Dass Dorothy auch davon weis, find ich wirklich eine gute Idee, es gibt Zechs noch einen kleinen Halt mehr im Leben.
Es ist ein wirklich ernstes Thema, aber ich find du schreibst das wirklich gut. Ich freu mich schon darauf weiter zu lesen.
Na dann.
Ganz liebe Grüße.
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Kommentar von: shadowhunter
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Username: shadowhunter
Datum: 23.03.2006 - 20:13
Kommentar Nr.: 1571
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Ein schönes Ende. Vor allem ein richtiges Happy End, nach dem fiesen Schluss von "wie Phönix aus der Asche III" hatte ich so etwas auch nötig. ;-)
Eine tolle Idee von Zechs die beiden Quartiere zusammen zu legen und neu einzurichten.
Deinen Einfall mit den vielen Namen fand ich urkomisch. Allein die Vorstellung, dass die gesamte Bande auf der Polizeistation ist und dann fängt Zechs noch an wegen seinen Namen. "aber mit ai, das machen die meisten falsch." *g*
Aber mir geht es oft so ähnlich. In Formularen reicht der Platz nicht aus und dann ist der Nachnamen noch häufig falsch geschrieben. Da könnt ich auch ausrasten.
Bin gespannt, was du jetzt weiterschreibst, oder ob du ne neue Story anfängst.
Grüßle
shadowhunter
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 21.03.2006 - 22:48
Kommentar Nr.: 1561
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Ein schönes Ende Zionora!
Aber die Leute auf dem Mars werden mit Sicherheit noch mehr zum umbauen bekommen. Schließlich sind ja Heero und Wufei auch ein Paar.
Der neue und auch dominante Zechs gefällt auch mir sehr gut. Und so ist das Ganze auch ausgeglichen.
Liebe Zionora, ich freu mich jetzt schon auf Teil 3 meiner absoluten Lieblingsgeschichte.
Liebe Grüße
Galu
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