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Demon's Love |
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Bewertung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
31.01.2006 | 28.10.2006 |
145757 |
3.90 Bei 10 Vote(s) |
584 |
| Autor: |
mangacrack |
| Pairing: |
Sesshomaru x InuYasha |
| Kategorien: |
Romantik |
| Inhalte: |
Lime, Lemon |
| Einführung: |
Viele Jahre sind vergangen seit der Juwel der Vier Seelen vollendet wurde und Kagome in ihre Zeit zurückgereist ist. Nun ist InuYasha allein, doch er erträgt die Einsamkeit nicht mehr. Also beginnt er nach den Wurzeln seines Seins zu suchen und findet etwas, dass er nicht erwartet hat. |
| Kommentare: |
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Vater und Sohn
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Titel: Demon’s Love
Autor: mangacrack
Email: mangacrack.ju-san@web.de
Teil: 2/5
Disclaimer: Keine der Figuren gehört mir
Fandom: InuYasha
Genre: Romantik
Warning: OOC
Pairing: Sesshomaru x InuYasha
Kommentar: Ich danke euch für eure Kommentare. Ihr ist mein Weihnachtsgeschenk an euch, das zweite Kapitel.
*Kapitel 2 – Vater und Sohn*
Es gab auch eine andere Person, die nicht ruhig schlafen konnte. Eine große silberhaarige Gestalt wandelte im Mondlicht durch das schlafende Schloss. Überall war es still und Sesshomaru bemühte sich keinen Laut zu machen. Er wollte seine Untergebenen nicht aufwecken. Diese brauchten ihren Schlaf noch dringender als er.
Nicht das ihm das Schlaf Defizit etwas ausmachte, nein, das weniger. Es war eher der Grund dafür, der ihn so sehr quälte. Er war tagsüber unkonzentriert bis müde und abends dafür hellwach und nahezu aufgeweckt. Zudem hatte er Gefühlsschwankungen, die für ihn schon fast beängstigend waren. Einer seiner Berater hatte einmal zu ihm gesagt, dass er sich zum Positiven verändert habe und dass ihn seine Handlungen erfreuen würden. Nun, er hatte nicht ganz unrecht.
Seit ungefähr 50 Jahren traf er seine Entscheidungen besonnener, war freundlicher zu allen und hielt sich mehr in seinem Schloss auf. Etwas das er früher nie getan hatte. Besonders letzteres, denn seit dem Tod seines Vaters war es ihm unangenehm erschien hier zu wohnen, wo ihn doch alles den InuTaisho erinnerte. Deswegen war er soviel wie möglich herumgereist um das Schloss ja nicht betreten zu müssen. Jetzt allerdings hatte sich sein Verhalten ins Gegenteil gewandelt. Er verließ das Schloss nur selten, um ja nicht auf seinen Bruder zu treffen.
Nur zu offiziellen Anlässen und in die nähere Umgebung wagte er sich aus den schützenden Mauern. Schützend, weil er hier nur selten dazu kam an InuYasha zu denken. Und wenn, dann nur nachts, so wie jetzt.
Der Hundeyoukai trat leise über das Holz den langen Gang entlang bis er den Garten erreicht hatte. Es war schön hier. Das Mondlicht tauchte die friedliche Landschaft in ein nahezu magisches Licht. Die Sterne funkelten über ihm und keine einzige Wolke war zu sehen. Die Luft hell und klar, trug neue Gerüche zu ihm. Sesshomaru blieb einen Moment stehen und zog all die neuen Informationen, die er durch seine Nase bekam, ein. Er konnte riechen, dass einer der Wächter am Tor gerade eine Nachtmahlzeit verspeiste. Er roch, dass der Sohn der Köchin sich am Nachmittag beim spielen verletzt hatte und die Wunde wieder zu bluten angefangen hatte und noch vieles mehr. Doch den Geruch, den er suchte, fand er nicht.
Der Geruch seines Bruders war jeher der angenehmste in seiner Nase gewesen. Süß, aber doch ein wenig herb. Und da war noch das andere. Diese einzigartige Mischung aus Mensch und Hund. Er vermisste ihn.
InuYasha, seinen Geruch, seinen verplanten Blick, wenn er mal wieder nichts verstand und noch so vieles mehr. Jede noch so kleine Geste von ihm. Früher hatte er sich darüber aufgeregt, heute sah er sie als ein Geschenk an. InuYasha war so viel anders als er. Warum war er vor 50 Jahren nur so dumm gewesen?
Es begann damit, dass er vor rund 70 Jahren erfahren hatte, dass sein Bruder das Dorf in den er sonst immer gelebt hatte, anscheinend für immer verlassen hatte. Unüblich für ihn hatte Sesshomaru sich auf den Weg gemacht um nachzusehen, warum InuYasha plötzlich seine geliebten Menschenfreunde für die er so oft sein Leben riskiert hatte, im Stich ließ. Doch ein Blick auf die Situation hatte ihm zu verstehen gegeben. Inuyasha war gegangen, weil er wusste, dass der Schmerz des Abschieds kleiner war als der Schmerz des Todes. Er selbst wusste, wie sich das anfühlte.
Lange Zeit hatte er darüber nachgedacht, was er nun tun sollte, jetzt, da diese selten dämliche Kagome verschwunden war. Er hatte sie gehasst. Seit er sie das erste Mal gesehen hatte. Weil sie ein Mensch war. Weil sich sein Bruder mit ihr abgab. Warum ihr und nicht mit ihm? Es hatte jedes Mal geschmerzt gegen seinen Bruder kämpfen zu müssen, aber er hatte immer diese Frau loswerden wollen, damit InuYasha sie vergaß. Schon einmal hatte eine Frau, eine Menschenfrau, ihn betrogen und 50 Jahre an den Baum gebannt, und Sesshomaru war sich stets sicher gewesen, dass auch die Wiedergeburt sich ähnlich verhalten würde. Doch zu seinem Erstaunen war sie ohne Jammern verschwunden. Was ihn nun wieder erneut wütend machte.
Wenn diese Kagome seinen Bruder wirklich geliebt hätte, dann hätte sie sich #gegen# ihre Familie und #für# InuYasha entschieden. Falsche Schlange! Wie konnte sie es auch nur ihn betracht ziehen den Hanyou verletzten zu wollen. Wenn auch unabsichtlich.
Der Herr der westlichen Ländern knurrte leise als er das schwarzhaarige Weib dachte, dass alles durcheinander gebracht hatte. Er hasste sie. Immer noch! Dafür, dass sie seinem Bruder so nah gewesen war. InuYasha hatte sie beschützt.
Das machte ihn eifersüchtig. Dieses Weib war wichtig für seinen Bruder gewesen. Wichtiger als er. Leider. Nun gut, er hatte nicht gerade dazu beigetragen, dass InuYasha ihn mochte. Schließlich war er es gewesen, der InuYasha damals angegriffen hatte, um Tessaiga zu bekommen. Damals hatte er seinen Bruder wirklich gehasst. Doch er hatte auch erkennen müssen, dass es nicht wirklicher Hass war, den er für seinen Bruder hegte. Es war eine vertrackte Lage in die er sich gebracht hatte und wie ein Teufelskreislauf hatten ihn seine Gefühle immer tiefer hinab gezogen, nur um ihnen entgehen zu können.
Mit lautlosen Schritten wanderte der Herr der Hundeyoukai durch den großen Garten seines Palastes bis er zu einer gut versteckten Steinbank kam, auf die er sich dann niederließ. Weiter ließ er seine Gedanken schweifen, kehrte zu dem Punkt zurück bei den er eben sich selbst unterbrochen hatte.
Denn obwohl er Sesshomaru war, der Sesshomaru, einer der größten Dämonenherrscher der Zeit, so hatte er dennoch einen entscheidenden Fehler gemacht. Vor rund 270 Jahren hatte er sich seinem Vater überlegen gefühlt, weil er gedacht hatte Gefühle machen schwach. Lange Zeit hatte er die Tatsache verleugnet, dass er auch welche hatte, doch leider war ihm ein Fehler unterlaufen. Egal wie brillant
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: missaandm
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Username: missaandm
Datum: 07.07.2010 - 17:51
Kommentar Nr.: 7484
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das alles was du geschrieben hast ist soooooooo geil!!!bravo!!
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Kommentar von: itsukushimi
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Username: itsukushimi
Datum: 17.09.2008 - 00:16
Kommentar Nr.: 5550
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Sehr schöne Geschichte, gefällt mir gut.
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Kommentar von: Jirasek-sama
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Username: Jirasek-sama
Datum: 28.12.2007 - 01:56
Kommentar Nr.: 4439
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hihihi ohja so will ich die beiden sehen.
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Kommentar von: Jirasek-sama
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Username: Jirasek-sama
Datum: 28.12.2007 - 01:56
Kommentar Nr.: 4438
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hihihi ohja so will ich die beiden sehen.
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Kommentar von: Jirasek-sama
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Username: Jirasek-sama
Datum: 28.12.2007 - 01:54
Kommentar Nr.: 4437
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hihihi ohja so will ich die beiden sehen.
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