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Ich bleibe bei dir |
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Veröffentlicht |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
19.02.2005 | 19.02.2005 |
307906 |
4.33 Bei 3 Vote(s) |
337 |
| Autor: |
Brad-san |
| Pairing: |
Yohji/Aya, drei weitere |
| Kategorien: |
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| Inhalte: |
Tod und Mord, Lemon |
| Einführung: |
Dunkelheit legte sich über den Rand der Welt...
Und Weiß bekommt einen neuen Auftrag, der sie in fremde Gefilde führt. Was sie dort erwartet ist Liebe, Schmerz - sogar der Tod?
Eine Zusammenarbeit von wildest_angel, der ich sehr dankbar bin, und mir. ^.~ |
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Kapitel 4
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Titel: Ich bleibe bei dir
Teil: 4/ 18 + Epilog
Autor: Brad-san und wildest_angel
E-Mail: Brad-san@web.de und wildest_angel@gmx.de
Fandom: Weiß Kreuz
Rating: MA
Warnung: Fantasy, Drama, death, lemon
Pairing: Yohji/Aya
~*~ 4 - Ein Zimmer?! ~*~
"Yohji, jetzt bleib mal ruhig.", sagte Aya gelassen, als er Yohjis Anspannung bemerkte. "Die Nacht wird schon nicht so schlimm. Ansonsten nimmst du noch einen Schluck Met und dann merkst du es nicht mehr!" Außerdem, hoffte er, blieben sie nur eine Nacht. In der Stadt gab es hoffentlich bessere Quartiere. Apropos Met: Es schien ihm wirklich nicht so bekommen zu sein, denn wenn er zu schnell seinen Kopf bewegte, schwand alles um ihn herum.
Na, dachte der Größere bei sich, so schlimm kann es nicht werden. Immerhin habe ich hier meinen ganz persönlichen Luxus. Und so begann er, sich langsam vor den Augen des anderen zu entkleiden, diesen dabei aufmerksam beobachtend.
Er drehte sich um, um seinen Kollegen zu sehen. Jedoch schoss sein Kopf wieder in seine alte Blickrichtung, als er sah, dass Yohji sich auszog. Wieder dieser leichte Kopfschmerz. Nein, ihn störte nicht, dass er sich auszog, aber das Wie. So lasziv... Was sollte das werden?
Yohji erhoffte doch nicht etwa...? Nein, sicher nicht. Also beachtete Aya den sich ausziehenden Mann nicht mehr und machte sich ebenfalls daran sich seiner Sachen zu entledigen. Allerdings nicht halb so sinnlich, wie es Yohji tat.
Mit einem unmerklichen Lächeln fiel ihm Ayas seltsamer Blick auf und versuchte, die Augen des Anderen an seine zu fesseln, was ihm allerdings nicht so recht gelingen wollte, da Aya seinen Kopf sofort wieder wegdrehte.
So blieb dem braun Gelockten nichts anderes übrig, als nur mit Shorts bekleidet zwischen den Leinenstoff und die kratzige Decke zu schlüpfen und das Beste zu hoffen.
Mit trockenem Schlucken beobachtete er nun, wie sich auch sein Objekt der Begierde sich seiner Kleider entledigte und diesen anbetungswürdigen Körper mit dem grausamen Material bedeckte.
Aya hoffte morgen nicht mit zu vielen Striemen aufzuwachen. Vorsichtshalber holte er aus seiner Reisetasche ein Shirt und streifte es sich über. Seine Shorts ließ er selbstverständlich an. Wäre ja noch schöner... Argwöhnisch blickend ging Aya auf das "Bett" zu. Er nahm Yohjis gierigen Blick wahr - probierte aber ihn zu ignorieren.
Yohji versuchte, die beste Liegemöglichkeit herauszufinden und rollte sich von einer Seite auf die andere. Doch irgendwie... half alles nichts. Nicht nur diese pieksende Unterlage und die auf seiner Haut juckende Zudecke brachten ihn um den Verstand, auch die bloße Anwesenheit Ayas, zum Greifen nah, tat ihr übriges.
Wenn er sich wenigstens an den Anderen ankuscheln könnte... Dann wäre ihm alles andere egal. "Aya...", flüsterte er weinerlich, "ich kann in diesem Mistding nicht schlafen!"
Wie auch Yohji wälzte sich Aya hin und her. Jedoch war er viel früher still und hatte eine halbwegs anzunehmende Stellung gefunden, die es ihm erlauben würde zu schlafen. Und doch störte ihn etwas ganz gewaltig: Yohjis leises, unterdrücktes Wimmern, das jedes Mal erklang, wenn er sich auf eine andere Seite drehte.
"Dann leg dir was unter!", murmelte Aya müde. Der Tag war anstrengend gewesen, so sollte ihm wenigstens sein Schlaf gegönnt werden. Das war doch nicht zum Aushalten. Etwas in Aya ließ ihn sich umdrehen, sodass er Yohji ansehen konnte.
`War das jetzt ein Angebot?`, ging es Yohji gewagt durch den Kopf. Er beschloss für sich, dies mit "Ja!" zu beantworten und rutschte näher an seinen Leader heran, der sich in genau diesem Moment zu ihm umdrehte und ihn aus seinen himmlisch schimmernden Augen ansah. Unter diesem Blick schmolz alles an Yohji: sein Herz, seine Gedanken und vor allem sein Verstand. Und so legte er einen Arm um den begehrten Körper und zog sich wohlig aufseufzend näher an diesen heran.
Nein, oder? Was hatte Aya sich da eingebrockt? Mit sanfter Gewalt schob er Yohjis Arm von sich herunter. Er selbst wollte nicht als Unterlage fungieren. "Ich hatte an eine Decke gedacht, nicht an mich selbst. Oder siehst du das anders?", fragte Aya leise mit hochgezogener Augenbraue.
Auf diese Frage konnte der Ältere nur blöde Nicken. Klar sah er das anders! Was sollte denn die Decke für ein Ersatz sein? Grummelnd drehte er sich wieder auf die andere Seite, konnte aber nicht vermeiden, dass bei dieser Bewegung sein Hinterteil an Ayas Bein zum Liegen kam. Still grinste er in sich hinein.
Zwar verstand Aya das Nicken nicht, dennoch nahm er das Abwenden dankend an. Wie sollte er schlafen, wenn auf ihm jemand lag? Und dieser Jemand auch noch ein Mann war. Okay, zugegeben ein attraktiver Mann, aber dennoch ein Mann. Hoffentlich ging das nicht die ganze Nacht so. Sonst würde er morgen die Augen nicht aufbekommen.
Dieser Körperkontakt war doch immerhin schon mal ein Anfang, befand Yohji, während er sich mit Müh und Not ein wohliges Aufseufzen verkneifen konnte. Doch natürlich war auch diese Position nicht wirklich gemütlich für den verwöhnten Playboy. Also rückte er, ganz unbeabsichtigt natürlich, wieder näher an den anderen Mann heran.
Sein Verstand und auch seine Haut sagten ihm, dass da noch etwas war. Der Hintern von Yohji! Der befand sich eindeutig zu nah auf seiner Seite. Nein, nicht nur das - dieser knackige Hintern berührte ihn. Mit Verachtung nahm Aya zur Kenntnis, dass Yohji sehr wohl schon wieder näher an ihn heranrutschte.
In Yohjis, von Ayas Nähe völlig vernebeltem, Gehirn nahm eine Idee Gestalt an. So schloss er die Augen, stellte sich schlafend, drehte benommen sich wieder zu dem Rotschopf um und ließ abermals seinen Arm über die Brust des Anderen fallen. Aya würde sicher niemals so grausam sein, einen eben Eingeschlafenen zu wecken. Oder?
Wieder merkte der Jüngere eigentlich ungewollten Körperkontakt. Der Arm auf seiner Brust sorgte zwar zuerst für ein angenehmes Gefühl, doch nun wusste er, was Yohji von ihm wollte.
Noch bevor der Ältere auch nur den nächsten Satz sagen konnte, abgesehen davon, dass er sich schlafend stellte, richtete sich Aya auf. Yohji wurde somit auf den Rücken gedreht und Aya war über ihm, darauf bedacht keinen Körperkontakt herzustellen. "Wenn du Sex willst, Yohji", hauchte er mit leiser Stimme direkt über Yohjis Gesicht. "Dann sag doch bitte... der dicken Frau unten Bescheid."
Der Playboy konnte gar nicht anders, als er von Aya wieder auf den Rücken geschubst wurde, und dann dessen Gesicht so nah über seinem entdeckte. Die tiefe, leise Stimme gab dem Braunhaarigen komplett den Rest. Blitzschnell schlang er seine Arme um den Hals des anderen und unterband jegliche weiteren Sätze, indem er seinen Leader feststellen ließ, dass es sich mit einer fremden Zunge im Mund nur schwer protestieren ließ.
Erschocken wollte Aya seinen Kopf zurückziehen, wurde aber von Yohjis starken Armen bei ihm gehalten. Ihm wurden im wahrsten Sinne die Worte genommen. Nur wenig später hörte er auf zu protestieren. Die warme, feuchte Zunge verwöhnte ihn. Sogar die Zähne von Yohji knabberten an seiner Zunge. Schließlich ließ er sich auf Yohji sinken.
Der Ältere erkannte den schwindenden Widerstand, als er sanft und wissend das lang ersehnte Reich des Rothaarigen erkundete. Doch er war immer noch auf der Hut, konnte er nicht ganz glauben, damit Ayas Abwehrmaßnahmen schon durchbrochen zu haben. So lockerte er seinen Griff um den anderen ein wenig, blieb aber in Bereitschaft, seine Arme sofort wieder fest um ihn zu legen, sollte der Kleinere auch nur das winzigste Anzeichen einer Flucht versuchen. Vorsichtig schob er probeweise seine Hand unter das Shirt des anderen.
Die warme Hand unter seinem Shirt ließ er sich gerne gefallen. Auch wie sie ihn streichelte und aufreizend über seinen Rücken strich. Selbst den langsam gesteigerten Kuss genoss er. Jedoch hielt er die Hand, die sich auf den Weg zu seinem Hintern gemacht hatte, zärtlich auf ihr Ziel zu erreichen. "Yohji...", flüsterte er. Dabei legte er den Zeigefinger der anderen Hand auf dessen Mund. "Noch nicht."
Langsam fing der Braunhaarige nun an, über den warmen Körper über ihm zu streichen, seine Hand glitt zärtlich und erforschend unter dem störenden Shirt über die glatte Haut. Auch begann er, sein Verlangen nach Aya in seinen Kuss zu legen. Wie von selbst fand Yohjis Hand ihren Weg über den Rücken zum Bund der Shorts des über ihm Liegenden. Und wurde dort gemeiner Weise aufgehalten. Verwirrt blinzelnd sah er in die violetten Tiefen seines Anführers, als sich ein schlanker Finger über seine Lippen legte und die tiefe, erotische Stimme leise Einhalt gebot.
Yohjis "Warum?" beantwortete Aya mit dem Grund, es sei viel zu früh. "Yohji, wenn du Sex haben willst, ist das in Ordnung. Meinetwegen auch mit mir. Alles okay. Vielleicht finde ich sogar Gefallen daran? Solltest du aber mit mir eine Beziehung haben wollen, so bitte ich dich an dieser Stelle aufzuhören." Seine Worte klangen streng. Um ihnen dies zu nehmen, gab Aya dem anderen nur einen sanften Kuss auf die geschlossenen Lippen.
Für Yohjis Geschmack passten Ayas Worte nicht mit seinen Handlungen zusammen. Leicht seufzend, öffnete er seinen Mund, verwickelte den Jüngeren in einen süßen Kuss. So schnell würde er nicht aufgeben, das sah er gar nicht ein. Mit leichter Bewegung drehte er sie beide herum, damit er über dem Kleineren zu liegen kam.
Ein Aufseufzen war die Antwort des Jüngeren auf diese Handlung. Nun störte keine Decke mehr ihre Berührungen. Aya nahm nicht einmal die kratzige Unterlage bewusst wahr, so sehr fesselte ihn Yohjis Kuss. "Stopp, hör auf...", keuchte er, als er Yohjis Hand in seinen Shorts bemerkte. Sie strich gerade über die Schamhaare und hätte in ein paar Augenblicken seine heiße Erektion berührt. Wenn sie jetzt miteinander schlafen würden, welche Überraschungen sollte es denn noch in ihrer späteren Beziehung geben? Oder wollte Yohji doch nur Sex?
Eine aufregende Nacht wäre nicht von der Hand zu weisen. Doch er zitierte in den restlichen Gedanken noch "Ein kleines Abenteuer ist ein Feuer, was schnell verglüht". Und das wollte er nicht.
Zu seiner Erleichterung verließ die Hand den Bereich seiner Shorts.
Leicht enttäuscht vernahm der Braunhaarige die Bitte des Anderen. Widerwillig entfernte er seine Hand von dem himmlischen Ort, auf dem sie bis eben gelegen hatte.
Gut, wenn Aya unbedingt meinte, noch warten zu müssen... Yohji verstand es einfach nicht. Leise murrend drehte er sich um, zog die kratzige Decke wieder über sich. Aya wollte keine Beziehung, er wollte nicht mal von ihm verwöhnt werden.
Dann sollte er aber auch sehen, wie er mit seiner Erregung, die Yohji ja mehr als deutlich gespürt hatte, alleine klar kam.
Bedauernd stelle Aya Yohjis Reaktion fest. Wie konnte er es ihm nur erk
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: sommi-san
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Username: sommi-san
Datum: 20.04.2005 - 14:21
Kommentar Nr.: 95
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Die Geschichte ist bis zum letzten Kapitel spannend und fesselte mich noch Tage danach. Super ist im letzten Kaptiel wie Omi und Nagi die Erinnerung an Aya, Yohji und Schuldig aufrecht erhalten haben. ;-)
Sommi-San
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Kommentar von: sommi-san
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Username: sommi-san
Datum: 20.04.2005 - 14:20
Kommentar Nr.: 94
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Die Geschichte ist bis zum letzten Kapitel spannend und fesselte mich noch Tage danach. Super ist im letzten Kaptiel wie Omi und Nagi die Erinnerung an Aya, Yohji und Schuldig aufrecht erhalten haben. ;-)
Sommi-San
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Kommentar von: wildest_angel
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Username: wildest_angel
Datum: 02.04.2005 - 18:43
Kommentar Nr.: 91
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Himmel, es ist ja noch schlimmer, das zu lesen. als es zu schreiben! *schon wieder mit den tränen kämpf* Echt, diese Geschichte macht mich fertig!
Greetz,
wildest_angel
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Kommentar von: wildest_angel
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Username: wildest_angel
Datum: 29.03.2005 - 00:48
Kommentar Nr.: 89
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Woohoohoow! Ich liebe diesen Teil! (Woran das wohl liegen mag??? *grins*) Naja, was Aya hier widerfährt ist zwar traurig, aber die Tränen werden bei mir wohl erst ein paar Kapitel später kommen... *seufz*
Greetz,
wildest_angel
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Kommentar von: wildest_angel
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Username: wildest_angel
Datum: 24.03.2005 - 21:02
Kommentar Nr.: 86
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Wow, ich kenne diese Geschichte, und doch ist es für mich, als hätte ich sie noch nie gesehen! Du hast echt wundervolle Veränderungen vorgenommen, liebste Braddy!
Und nur mal so nebenbei: Ab jetzt kommen ja die Teile, bei denen ich so fürchterlich gelitten habe... Ich bin gespannt, was du aus denen gemacht hast!
Greetz,
wildest_angel
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