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Wie Phönix aus der Asche III |
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Last Update |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
22.09.2005 | 13.02.2006 |
523938 |
4.91 Bei 11 Vote(s) |
442 |
| Autor: |
Zionora_D |
| Pairing: |
13x6 |
| Kategorien: |
Action, Science Fiction |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung |
| Einführung: |
Hier nun der 3. Teil.
Wieder ist etwas Zeit vergangen, in der sich Treize und Zechs nicht gesehen haben. Der Kampf um den sogenannten Frieden wird härter. Haben in dieser Zeit der General und sein Prinz überhaupt eine Chance? |
| Kommentare: |
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Kapitel 31
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31.
Von Kalen wußte, wie weit er an einem Tag gehen konnte. Er wollte dem Prinzen nicht das Gefühl geben, er würde hier in eine Ecke getrieben zu werden.
Dazu stand hier einfach zu viel auf dem Spiel und um ein Haar hätte ihm schon sein eigenes Militär einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. Hatte Dermail ausgerechnet heute die Libra aufstöbern müssen? Wochenlang nur Fehlschläge und dann wenn es gar nicht zu brauchen war, landete der Alte plötzlich einen Treffer.
Der deutsche Diplomat von Romefeller verabschiedete sich also von dem jungen Prinzen und würde sich mit ihm am nächsten Tag noch einmal in Ruhe besprechen, wenn sich alle Gemüter wieder ein wenig beruhigt hatten.
Fast widerwillig kehrte von Kalen in den Ballsaal zurück. Der Junge hatte schon recht gehabt mit seinen Worten und man sollte ihm zu Gute halten, dass er den Mut gehabt hatte einmal auszusprechen, was sich so mancher bei dieser Ansammlung von Schmarotzern schon gedacht hatte. Fast schade, dass Kuschranada hier nicht mehr würde aufräumen können. Der Russe hatte ihn immer fasziniert, zwar ein Mann des Militärs, aber niemand, der für jedes Problem immer eine Gewaltlösung parat hatte. Hier hatte Romefeller ohne Zweifel versagt, sonst hätten sie diesen Mann nicht an die Gegenseite verloren. Im Gegenteil, wenn sie es geschickter angestellt hätten, hätten sie mit dem Russen auch den Sanc Prinzen auf ihrer Seite haben können.
Aber dieses Wasser war unter der Brücke durch und jetzt hieß es nach vorne schauen und darauf achten, dass ihnen nicht noch mehr solcher Fehler unterliefen....
Schon seit einer Ewigkeit saß Treize über den langen Listen ihrer Verluste, während um ihn herum fieberhaft gearbeitet wurde.
Sie waren entkommen, aber zu welchem Preis. So viele Tote und Verletzte, die meisten Schiffe schwer beschädigt, ein paar würden sie aufgeben müssen, denn sie hinkten dem fliehenden Konvoi nur noch mehr schlecht als recht hinterher.
Noch immer wurde die Libra geschleppt, aber nicht mehr so halsbrecherisch, trotzdem war das Superschiff zur Ausnahme mal nicht das Schlusslicht.
Aber noch immer waren sie taub und stumm für die Außenwelt. Aber hier ging es den anderen Schiffen auch nicht viel besser. Eine sichere Leitung zur Erde aufzubauen, war nicht einmal von den Winner Kreuzern möglich. Oz würde sie sofort wieder aufspüren können und dieses Risiko konnten sie nicht eingehen, so gerne Treize ein Lebenszeichen vor allem an Zechs geschickt hätte.
Hoffentlich machte sein Teichelf keinen Unsinn und startete auf eigene Faust einen Rachefeldzug. Nicht auszudenken, was Zechs auf die Beine stellen würde. Wenn er Brüssel schon halb zerstörte nur weil er zwei Freunde retten wollte, dann würde sich Romefeller sehr warm anziehen müssen, sollte der blonde Teufel einen Krieg vom Zaun brechen.
Ähnliche Sorgen machte sich auch Howard, der das Schlachtfeld im Maschinenraum seinen Kollegen überlassen hatte und sich in einem der Hangar, die dort stehenden Gundams besah. Seine Lieblinge hatten auch schon mal besser ausgesehen. Diese Kids hatten die Suits bis an das Limit geflogen und wohl auch darüber hinaus.
Am schlimmsten sah 01 aus, dem hatte die Bruchlandung auf der Libra fast den Rest gegeben. Es wäre wohl einfacher den Schrott zusammen zu kehren, weg zu werfen und noch mal von vorne anzufangen. Leider fehlten ihnen dafür die Mittel, also würden sie den Müll wohl oder Übel wieder zusammen flicken müssen.
„ Da geblieben!“
Sally sah Duo warnend an, als dieser mal wieder versuchte sich von dem Untersuchungstisch zu wieseln, als die Ärztin einen Moment angelenkt war.
Sie und ihr Team hatten sich keine Pause gönnen können und arbeiteten sich von den schweren Fällen langsam zu den Leichteren durch. Die Reihe schien endlos.
„ Aber ich...“
„ Aber gar nichts!“
„ Wufei hat auch schon gehen dürfen!“
Finster blickten die großen violetten Augen auf das Verbandswägelchen neben seinem Tisch.
„ Wufei hat auch nur ein paar Schrammen und sich nicht den Arm gebrochen.“
„ Sicher ist der Arm gar nicht gebrochen, er tut auch gar nicht mehr weh...“
„ Duo Maxwell, meine Geduld ist am Ende und wenn Du noch einmal herum zappelst, während ich versuche den Gips anzulegen, ramme ich Dir eine Betäubungsspritze in Deinen Allerwertesten. Haben wir uns verstanden?“
Sally's Geduld war am Ende und der Junge bemerkte auch, dass es jetzt gefährlich wurde und hielt endlich still.
Er wußte ja selber, dass er noch Glück gehabt hatte. In einem Nebenraum lagen Trows und Quatre, die hatte man regelrecht aus ihren Gundams schneiden müssen. Hier lagen überall viele Verletzte. Fast konnte man meinen, dass die Libra ein Lazarettschiff geworden war.
„ Ich hatte noch gar keine Möglichkeit mich zu bedanken.“
Rashid hatte eben als Letzter den Besprechungsraum der Libra betreten und gleich kam ihm Treize entgegen. Zwar hatte der Russe noch immer ein flaues Gefühl im Magen, wenn er dem Wüstenkrieger gegenüber stand. Sie waren damals nicht gerade sanft mit ihm umgesprungen und Zechs' Behandlung konnte er auch nicht verzeihen, aber damals waren sie Feinde gewesen und heute hatte dieser Mann Hunderten von Menschen das Leben gerettet.
Auch andere waren in dem Raum, für sie war es die erste Möglichkeit sich mal endlich für einen Moment hinsetzen zu können.
Lady Une hing sehr undamenhaft in ihrem Stuhl und benutzte wohl nur ihre Kaffeetasse, anstatt gleich der ganzen Kanne, um noch einen Hauch von Schein zu wahren.
Neben ihr kritzelte Sally noch auf den letzten Krankenberichten herum und ihnen gegenüber hatte sich der unermüdliche Heero hinter seinem Laptop verschanzt und malträtierte die Tastatur, um endlich eine Kommunikation mit Sanc zu Wege bringen zu können.
Howard hatte zusammen mit Clownnase schon begonnen die ersten Schadensberichte zu verlesen.
Aber alle blickten jetzt auf, als der Anführer der Maganacs den Raum betrat.
Nun, alle außer Heero.
Rashid verbeugte sich kurz und steif.
„ Es ist kein Dank nötig, General. Ich bedaure, dass wie nicht früher kommen konnten.“
„ Winner diese Ratte.“
Meldete sich eben Quinze, der eben unerlaubt in einem Rollstuhl durch die Türe kam.
Sofort traf ihn ein strafender Blick von Sally, der auch nicht besser wurde, als sie erkannte, wer den Stuhl geschoben hatte.
„ Duo! Hatten wir nicht eine Abmachung?“
Aber Treize winkte sie zurück. Wenn der Junge unbedingt hier sein wollte, dann hatte er jedes Recht dazu und er sah ja nicht so aus, als ob er jeden Moment umkippen würde.
Mit dem Blick ' Wir sprechen uns noch' ließ Sally von den beiden Neuankömmlingen ab, aber Une, neben ihr konnte die Schimpfnamen gut verstehen, die die Ärztin sehr erfinderisch den beiden Kranken gab.
„ Mr. Winner hatte sicher sein Gründe.“
Verteidigte Rashid seinen Arbeitgeber, aber er selber hätte diese Gründe auch gerne gekannt.
„ Gründe? Ha! Der Bastard wollte seine Schäfchen im Trockenen wissen.“
Konnte sich Quinze nicht beruhigen.
„ Nur die Ruhe.“
Versuchte Treize einen Streit schon im Keim
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: shadowhunter
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Username: shadowhunter
Datum: 26.02.2006 - 14:00
Kommentar Nr.: 1472
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*heul, flenn*
Ok, ich reiß mich jetzt zusammen, damit dies ne vernüftige Review wird. *schnief*
Also zuerst mal: Ich bin echt froh, dass ich mir die Zeit genommen und die Story fertiggelesen habe. Das hätte ich auf keinen Fall versäumen wollen.
Aber liebe Zionora du weißt schon, dass du hier erstens mit den Gefühlen der armen Leser spielst und zweitens du verdammt fies bist. ;-)
Ende Kapitel 34: Ich bekommen ein wehleidiges Gesicht und denke. Das wars. Zechs ist Tod. Taschentücher bereithalten.
Auch im 35. Kapitel keine Hoffnung. So wie Treize über die letzten Jahre reflektiert und in seinem Treibhaus sitzt. Ich denke: Zechs ist wirklich tot!
Dann fünf Zeilen später lese ich, dass er doch noch lebt! Ich denke: Friede, Freude... Halt Moment, warum ist er nicht König von Sanc. Ist da doch etwas passiert. Vielleicht sitzt er in einem Rollstuhl oder so.
Ich lese weiter... Nein, er kann noch laufen. Was ist es dann?!
Und dann.... Er ist blind! *Taschentücher sucht*
Aber dann kommt der Twist. Und ich musste sogar lachen: Als Zechs unwissentlich die Vase von Relena abserviert hat.
(Das war aber auch so typisch Treize.)
Du siehst, für mich waren die letzten Kapitel das reinste Wechselbad der Gefühle. Toll, wie du das beschrieben hast.
Grüßle
shadowhunter
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 13.02.2006 - 23:58
Kommentar Nr.: 1430
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Ach Zionora...was für ein schönes und vor allem friedliches Ende.
Quatre und Relena...ein schönes Pärchen, das mit Sicherheit gut über Sanc herrschen wird.
Und Trova und Heero...ich hoffe doch mal sehr, das auch die beiden endlich ein Paar sind.
Ach...und Wufei und Duo wollen also heiraten . Irgendwie kann ich mich noch gut daran erinnern, das ausgerechnet Wufei zu Relena gesagt hat, das Männer nicht heiraten können. Offensichlich hat er seine Meinung ja nun doch geändert.
Aber etwas traurig bin ich doch....
Zechs ist blind....auch wenn er letztendlich damit fertig geworden ist....er wird nie mehr die Schönheit der Welt sehen oder wie sie sich verändert hat. Ihm bleiben nur die Erinnerungen und die waren nicht alle sehr schön.
Und er kann seinen geliebten Treize nie mehr sehen...er kann ihn hören und fühlen, aber leider nie mehr sehen.
Und trotzdem sind die beiden glücklich....was mich doch noch etwas mit diesem Ende versöhnt.
Eine wunderschöne Geschichte Zionora und ich freue mich schon sehr auf die nächste tolle FF von dir.
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von: shadowhunter
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Username: shadowhunter
Datum: 13.02.2006 - 19:57
Kommentar Nr.: 1429
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Wow hast du wieder viel geupdated!!! Und hab jetzt überhaupt keine Zeit zum Lesen. *heul*
Und du hast recht, bei der Story hast du dir schon so viele Freiheiten genommen, da kommts auf diese Kleinigkeit auch nicht mehr an. ;-)
Auch wenn ich jetzt nichts zu den Inhalten der neuen Kapitel sagen kann... Schön, dass du immer noch weiter schreibst - und das so schnell - und immer wieder neue Ideen hast. :)
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 13.02.2006 - 00:53
Kommentar Nr.: 1427
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Liebe Zionora, ich danke dir für die guten Wünsche der Besserung für meine Tochter und ich werde ihr gleich morgen erzählen, das du ihr ein Kapi gewidmet hast. Es wird sie freuen.
Das war mit Abstand das schönste Geburtstaggeschenk, das Zechs je erhalten hat. Er durfte Treize wiedersehen und ihn berühren. Relena war einfach knuffig in ihren Bemühungen, es Zechs auch zu verraten. Und dann der Streit mit Wufei um eine Heitat zwischen Männern..himmlich. Die Reaktion von Wufei als Relena einen Kuss von Duo haben wollte, war auch einfach nur....göttlich . Da könnte ja jeder kommen......
War ja eigentlich klar, das Winner und Dermail wieder mal querschließen mussten. Jeder der beiden nur darauf bedacht, seine eigenen Vorteil auszubauen. Aber Gott sei Dank hat das mal nicht funktioniert.
Aber was hast du jetzt wieder angerichtet ?
Ein Anschlag und Zechs schwer verletzt. Wie konntest du Treize *und mir, heul* DAs nur antun??? *bin jetzt noch vollkommen fertig*
Jetzt hoffe ich doch sehr, das dieses "aber" nicht bedeutet, das Zechs tot ist oder eine Behinderung behalten wird. Nein du...bitte nicht.
Aber jetzt bin ich sehr gespannt auf den letzten Teil und hoffe das Allerbeste für meine Helden.
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 12.02.2006 - 23:43
Kommentar Nr.: 1426
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Aber hallo!!!! ENDLICH haT Zechs diesen aufgeblasenen, geistig minderbemittelten und eifrigen Speichelleckern, die immer nur ihr Fähnchen dem vermeintlich Stärkeren in den A.... stecken, seine Meinung gesagt!
Nur leider war keine Kalaschnikow zur Hand gewesen.....der Effekt wäre schlagartig noch um ein Vielfaches vestiegen.
Und doch hat Zechs etwas Wichtiges errreicht. Der Boss von Rommelfeller sieht sich gezwungen, den Prinzen von Sanc Ernst zu nehmen. Er musste erkennen, das Zechs keine Marionette ist, wie all die anderen in diesem Ballsaal, sondern ein Gegner mit Haaren auf den Zähnen, der weiß was Sache ist.
Und ein Hoch auf die Wüstenkrieger und all die anderen, die zurückgekommen sind, um die zu retten, die ihrer aller Hoffnung sind.
Und es hat ja letztendlich auch geklappt, wenn auch mit hohen Verlusten.
Schade nur, das Dermail ungeschoren davon gekommen ist.
Aber so ganz nebenbei würde es mich doch interessieren, wie Rommelfeller erklären will, das sie doch die Libra NICHT erobert haben.
Freu mich wieder auf die nächsten Kapis.
Liebe GRüße
Galu
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