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Der Freund meines besten Freundes |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
04.02.2005 | 04.02.2005 |
175942 |
3.50 Bei 8 Vote(s) |
410 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
SchuldigxYohji, BradxYohji, SchuldigxAya |
| Kategorien: |
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| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Eine unbefriedigte Nacht hat zwei Männer zusammengeführt. Doch was passiert, wenn sich ein Dritter da mit einmischt?
Eine Zusammenarbeit von der wundervollen Brad-san und mir. Danke, Braddy! |
| Kommentare: |
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Kapitel 7
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~*~*~7~*~*~
~*~*~ Schuldigs POV Ayas POV
Aufatmend, dass wir endlich für uns alleine sind, folge ich Aya in sein Zimmer. Noch immer kann ich nicht wirklich fassen, was da die letzten Minuten passiert ist. Vor allem meine Reaktion verwirrt mich nach wie vor.
Ich nehme Schuldig mit in mein Zimmer. Dort angekommen, frage ich, ob es ihm gut geht. Denn dieses Mal ist mehr passiert als heute Früh. Gleich darauf ziehe ich mich an. Eine recht enge Hose und ein weites Shirt. Stille herrscht in dem Zimmer. Nur von nebenan kommen gelegentlich Wutschreie.
Ich fühle mich wie im Traum. Mein Blick gleitet über den schönen Mann, der mich doch tatsächlich fragt, wie es mir geht, während er sich anzieht.
Ich sehe nicht ein, den Anfang zu machen, obwohl mir Vieles auf dem Herzen liegt. Vieles, was ich ihm sagen möchte und noch viel mehr, was ich erklärt haben will. Bis auf ein „Bist du in Ordnung?“ sage ich nichts. Doch auch Schuldig scheint nicht gerade so redselig zu sein, wie eben noch.
Auf seine Frage kann ich nur stumm nicken, zu mehr bin ich im Augenblick nicht fähig. Zu sehr beschäftigt mich die traumhafte Gestalt, die vor mir steht und mich fragend ansieht. Mir ist klar, dass er Antworten will. Und die soll er auch bekommen. Mit Mühe reiße ich mich zusammen und sammle meine Gedanken für das, was ich ihm sagen möchte. "Mir geht es gut. Danke.",
beginne ich erst einmal leise.
Mittlerweile hat Schuldig sich auf das Bett gesetzt. Eigentlich wollte ich mich dort hinsetzten. Na ja, dann gehe ich eben
zu der Tischplatte und lasse mich darauf nieder. Ich beschließe, nun doch anzufangen: "Warum hast du mit ihm geschlafen?" Ruhig frage ich ihn das. Endlich habe ich mich wieder unter Kontrolle.
Ayas Frage kommt zwar nicht unerwartet, aber noch habe ich keine wirkliche Erwiderung dafür. "Weißt du…" Ich merke, wie
wenig mir meine Stimme gehorcht. "Ich habe mir solche Sorgen um dich gemacht. Irgendwie war das alles heute zu viel für mich."
Ich hebe meine Augenbraue, da er noch immer nicht antwortet, oder zumindest nur sehr ausweichend. "Hat es dir wenigstens gefallen?", frage ich bitter. Im nächsten Moment schelte ich mich dafür. Eine noch dümmere Frage hätte ich nicht stellen können.
Auf diesen bösartigen Satz habe ich gewartet. War ja klar, dass so was kommen würde. Ich gebe nicht mal eine Antwort, starre nur auf den Boden vor mir und schüttle leicht den Kopf, aber nicht, um zu verneinen, sondern wegen der Sinnlosigkeit
der Frage. Er würde mir ja so oder so nicht glauben. Wozu also irgendwas erfinden? Wie soll man jemandem klar machen, warum man, ohne etwas dabei zu empfinden, mit einem anderen in die Kiste springt?
"Schuldig, ich verstehe dich nicht. Ich will es, aber ich kann nicht. Heute Morgen… da dachte ich, ich hätte mich verliebt. In den Freund meines besten Freundes. Doch der erste Stich in mein Herz war der Kuss, den du ihm gegeben hast. Obwohl, oder gerade weil, du mich dabei angesehen hast.“
„Verstehst du denn nicht, dass ich dabei nur dich schützen wollte? Wie hätte ich Yohji sonst davon abhalten sollen, aus dir
Hackfleisch zu machen, ohne ihn zu verletzen? Diese Methode ist doch immer noch die Beste!"
„Dass ich nicht lache - danach hat es nun nicht wirklich ausgesehen. Aber das ist vorerst egal. Die lieben Gedanken, die Gefühle… alles während ich… an dich dachte. Sie waren so unglaublich echt. Doch dann… Wie kannst du zur selben Zeit mit Yohji schlafen und an mich denken? Erklär es mir bitte."
"Ich habe in dem Sinn nicht mit Yohji geschlafen, sondern mit dir. Vor meinen Augen hat sich sein Körper in deinen verwandelt…." Innerlich ohrfeige ich mich für diesen Blödsinn, obwohl es ja der Wahrheit entspricht. Wie kann ich ihm
klarmachen, was ich für ihn empfinde? Ich war in solchen Erklärungen noch nie recht gut.
"Aha" Das ist mein einziger, trockener Kommentar. Es fällt mir etwas schwer, dies zu glauben. Ich kann sehen, wie es in seinem Kopf arbeitet. Er sucht nach der "richtigen" Antwort. Mein Blick wird etwas weicher. Es fällt ihm sicher schwer.
"Schau. Ich habe deine Gedanken empfangen, wusste, was du machst und dass du dabei an mich denkst. Glaubst du wirklich, ich hätte dir aus lauter Spaß meine Emotionen übermittelt? Hattest du nicht das Gefühl, ich würde wirklich bei dir sein?", will ich von ihm wissen. Es ist mir verdammt wichtig, dass er begreift, _warum_ ich das gemacht habe.
Kurz überlege ich, wie ich es sagen könnte. "Ja, es war echt. Oder so gut wie. Schließlich warst du nicht bei mir. Wenn du das meinst, es war eine verdammt echte Illusion. Ich konnte sogar spüren, dass du in mir warst!", füge ich leise hinzu. Mir fällt es schwer, das so direkt zu sagen, doch zwinge ich mich dazu.
"Und traust du mir zu, dass ich das mit jedem x-beliebigen mache? Verdammt, Aya, ich wusste nicht, wohin mit meinen Gefühlen für dich! Ich kann sie doch jetzt noch nicht mal richtig einordnen! Ich weiß nur, dass ich mich, während ich bei deinem Freund lag, mehr nach dir gesehnt habe, als ich jemals für möglich gehalten hätte! Alles, was ich wollte war, dir einen Traum zu erfüllen…"
Stille kehrt ein. Doch dann sage ich etwas, was mich selbst überrascht: "Dann erfüll ihn mir jetzt!" Mehr nicht. Ich hoffe, Schuldig weiß, was ich damit sagen will. Wenn nicht, gehe ich endgültig. Zum Glück kommt er auf mich zu. Ich greife nach ihm, lege meine Hand in seinen Nacken. Er macht so ein ernstes Gesicht. Das lässt mich lächeln. Meine andere Hand streicht über seine Wange.
Mein Herz schlägt bei diesen Worten so schnell, als wollte es meinen Brustkorb sprengen. Mit weichen Knien stehe ich vom Bett
auf und gehe langsam die paar Schritte auf ihn zu. Ich weiß, dass meine Miene ernst ist, selten bei mir, aber es kommt vor. Zärtlich schließe ich den Rothaarigen in meine Arme, unendlich sanft beginne ich, ihn zu küssen.
Die Berührung ist so wunderbar. Nur unsere Lippen liegen aufeinander. Mehr nicht. Und wir schauen uns in die Augen. Eigentlich brauche ich nicht mehr, um glücklich zu werden.
Seine Hände im Nacken und auf meiner Wange lassen mich ein wenig sicherer werden. Ja, ich bin unsicher. Ein blödes Gefühl. Noch immer ernst sehe ich ihm in die Augen. "Sag mir ‚Ich liebe dich’ und ich erfüll alles, was du willst!" Angespannt stehe ich vor ihm, halte Aya noch immer in meinen Armen und warte nervös auf seine Antwort. Doch dann überzieht ein wunderschönes
Lächeln sein Gesicht.
Ich lächle, als ich es höre und Schuldigs flehendes Gesicht sehe. "Natürlich liebe ich dich, Dummerchen! Wie könnte ich es nicht?" Stürmisch ziehe ich ihn wieder zu mir. Erneut treffen sich unsere Lippen. Ich öffne meine einen Spalt. Seine Zunge neckt die meine. Tausende Schmetterlinge steigen in meinem Bauch in die Höhe.
Wieder wähne ich mich in einem Traum. Zuerst sagt Aya mir, dass er mich liebt, und dann überrascht er mich mit einem
liebevollen Kuss. Ich genieße seine weichen Lippen an meinen, meine Zunge mogelt sich in den warmen Mund meines Liebsten, ich schmecke diese unglaubliche Süße, die mich schwindlig werden lässt. Eine Gänsehaut zieht sich über meine Arme, ich
presse ihn fester an mich. Noch immer sitzt Aya vor mir auf der Tischplatte und sieht mich erwartungsvoll an. Ich stehe jetzt also vor der einzigen Aufgabe, die ich jemals ernst genommen habe: Die Träume meines Liebsten zu erfüllen, ohne dass er mir dazu etwas erklären muss. Na ja, wer sollte dazu wohl besser geeignet sein als ein Telepath? Erneut schließe ich meine Arme um den Anderen, hebe ihn sanft vom Tisch, stelle ihn vor mich hin und blicke ihm zärtlich tief in die Augen, bevor ich ihn mit einer ruhigen Bewegung umdrehe, sodass er mit dem Rücken zu mir steht.
Nur kurz kann ich die grünen, schönen Augen Schuldigs bewundern, bevor er mich umdreht. Nervös bin ich schon, doch ich hoffe, er merkt es nicht. Gespannt warte ich, was als Nächstes passiert.
Meine Arme schlingen sich liebevoll um Ayas Brust, ziehen ihn näher an mich heran. Allein das Gefühl, diesen Mann in meiner Umarmung zu halten, vernebelt meine Sinne. Meine linke Hand fährt leicht über seine Brust, meine rechte irrt durch seine Haare, spielt mit den langen Strähnen. Leise und heiser flüstere ich ihm, immer noch hinter ihm stehend, ins Ohr: "Schließ die Augen!" Sofort darauf wandern meine Lippen über seinen Hals, zum Saum seines Shirts, schmecken das süße Aroma seiner Haut.
Ich befolge, was er mir sagt und mache die Augen zu. Dann fühle ich seine weichen Lippen an meinem Hals. Unbewusst erzittere ich. Was macht er nur, dass ich mich nicht beherrschen kann, wie sonst auch? Die ganzen Gefühle… sind so berauschend.
Meine Finger rutschen über den weichen Stoff seines Shirts, schieben sich darunter, ertasten zum ersten Mal die blanke Haut meines Geliebten. Ich vernehme sein sehnsuchtsvolles leises Keuchen, nicht viel mehr als ein etwas lauteres Ausatmen, aber nichtsdestotrotz erotischer als alles andere, das ich jemals gehört habe. Als meine Hand über seinen Bauch nach oben
streift, merke ich, dass auch ich zittere. Es kommt mir vor, als hätte ich seit Jahren nur den einen Wunsch gehegt, diesen Körper berühren zu dürfen. Und nun, da es endlich so weit ist, scheine ich kaum den Mut dazu zu haben.
Durch meine Blindheit spüre ich jede Berührung umso intensiver. So auch die warmen Finger unter meinem Oberteil. Als die Finger eine meiner Brustwarzen berühren, stöhne ich auf. Allerdings stockt Schu, wie ich ihn liebevoll für mich nenne, kurz in der Bewegung. "Was ist?", frage ich ihn leise, ohne aufzuschauen.
Allein dieses sanfte Streicheln seines Oberkörpers schickt schon Stromschläge durch meine Nervenbahnen. Soweit es möglich ist, werde ich noch zärtlicher, meine Berührungen noch leichter. Auf seine ruhige Frage hin bringe ich nur fasziniert
heraus: "Es ist der Wahnsinn, dich zu berühren."
Bei diesem Kompliment werde ich schlagartig rot. Es ist ungewohnt, solch liebe Worte zu hören. Aber nach der ungewissen Zeit beruhigen sie ungemein. Ich weiß, dass Schuldig mich ab jetzt nie mehr allein lässt. Ich lege meinen Kopf in den Nacken, sodass er auf Schuldigs Schulter zum Ruhen kommt; dabei achte ich darauf, nicht meine Augen zu öffnen. "Sag doch so was nicht. Sonst werd ich schüchtern.", flüstere ich in sein Ohr, erzeuge dabei bei ihm eine Gänsehaut.
Aya legt seinen Kopf auf meine Schulter, ich bin somit in der Lage, sein leicht gerötetes Gesicht zu bewundern.
Seine vor unterdrücktem Verlangen raue Stimme lässt wieder eiskalte Schauer über meinen Rücken laufen, wie in Trance erkunden meine Finger weiter das unbekannte Gebiet seines fantastischen Körpers. Ich spüre heißes Verlangen in mir aufsteigen, bin jedoch noch in der Lage, mich zu zügeln, da ich ja erst kurz zuvor - Yohji sei Dank - ziemlich gefordert wurde. Diese Tatsache kommt jetzt meinem süßen Rotschopf zugute.
Die Finger auf meiner Haut bringen mich zum Glühen. Es ist Wahnsinn, auf diese Weise berührt zu werden. Wie schafft es
Schuldig nur, sich dermaßen zurückzuhalten? Mein rechter Arm hebt sich, streicht Schuldig kurz über das Gesicht, bis sich die Hand in den Nacken bewegt und ihn am Haaransatz zu kraulen beginnt.
Ich spüre die Erregung des Mannes in meinen Armen weiter anwachsen. Als er seine Hand auf meinen Hals legt, lächle ich
leicht. Ich bete, dass dies hier das ist, was er sich vorgestellt hat. Langsam sinkt meine zweite Hand auf seinen Hosenbund, während die andere nach wie vor kaum spürbar über seine Brustwarzen streicht. Mein Atem wird ein wenig flacher, als ich seine angeschwollene Härte unter dem engen Jeansstoff ertaste.
Ungeduldig stöhne ich, als ich die Hand - leider durch die Jeans - spüre. So lange, wie ich zurückdenken kann, habe ich mir so eine Szene erträumt. Und er hat sie wahr gemacht. Ich weiß nicht, wie ich ihm meine Dankbarkeit zeigen soll.
Während die geschickten Finger sich langsam in die Hose vortasten, drehe ich meinen Kopf ein wenig, um Schuldigs Wange zu küssen. Darauf wendet er mir sein Gesicht zu und küsst mich zärtlich. Erst jetzt öffne ich meine Augen und blicke
direkt in seine, die voll Verlagen sind. In jedem Moment, der auf diese wunderbare Art verstreicht, nimmt meine Erregung zu.
Mit geübter Bewegung öffne ich Ayas Jeans, um endlich an das Zentrum seiner Lust zu gelangen und ihm so Vergnügen zu bereiten. Als ich merke, wie er seinen Kopf auf meiner Schulter dreht, kann ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich muss diese verheißungsvollen Lippen einfach küssen. Leicht lächelnd stelle ich fest, dass er seine Augen immer noch geschlossen hat, nun aber langsam die Lider hebt. Ich halte meinen Blick genau auf seine Augen gerichtet und entdecke in ihnen einen wunderschönen
Lustschimmer, der mich fast den Verstand kostet. Nur mit Mühe kann ich mich davon abhalten, meine Zärtlichkeit gegen die wilde Leidenschaft, die meinen Körper zu übernehmen droht, einzutauschen.
"Warum quälst du dich selbst so?", frage ich ihn leise. Es muss Schu schwer fallen, mich nicht einfach ins Bett zu
schmeißen und mich zu nehmen. Dafür bin ich ihm dankbar, aber ich will nicht zulassen, dass er sich so zusammenreißt. "Du willst mich doch, oder?" Als ob ich die Frage beantwortet haben müsste… Natürlich will er das. Die Hand in seinem
Haar hat nicht mit dem Kraulen aufgehört. Ab und zu zieht er unbewusst die Schultern hoch, wenn ihm ein besonderer Schauer über den Rücken jagt. Meine linke Hand schiebe ich zwischen unsere Körper, um endlich auch einen Schritt zu
tun.
"Und wie ich dich will! Wie kannst du so etwas fragen!", wispere ich zurück. "Doch ich möchte zuerst deine Träume realisieren. Alles andere ist im Moment nicht wichtig…" Meine Hand schiebt sich in die geöffnete Jeans, berührt
sachte seine harte Erektion, wieder laufen Wellen der Lust durch meinen Körper. Seine Augen immer noch mit meinen Blick fixierend, nehme ich seine steigende Erregung wahr. Als ich plötzlich eine warme Hand auf meinem Bauch fühle,
durchläuft ein gewaltiges Zittern meine Muskeln, unwillkürlich ziehe ich scharf den Atem durch die Zähne, meine Lider senken sich von selbst.
Endlich berührt Schuldig meine Erektion. Die zärtlichen Berührungen sind die süßeste Folter, die ich je erlebt habe. Unbewusst bin ich zusammengezuckt und stöhne auf. Er raubt mir den Verstand, wenn das so weitergeht, ich weiß nicht mehr, wie ich das aushalten soll. Wenn alleine diese Liebkosungen so gut sind, was wird dann erst, wenn ich ihn tief in mir spüre? Seine Worte habe ich nur am Rande wahrgenommen. Nur dass ihm zurzeit wichtig ist, was ich will, habe ich sinngemäß verstanden. Kann man sich einen besseren Liebhaber und Partner wünschen?
Ich merke, wie sich meine Beherrschung mit rasender Geschwindigkeit auf den Nullpunkt zu bewegt, als sich Ayas Hand über meinen Leib tastet. Mit sanfter Bestimmtheit dränge ich ihn Richtung Bett, ohne meine Zärtlichkeiten an seiner pochenden Erregung zu unterbrechen.
Mit höchster Konzentration koordiniere ich meine Hand, um den Knoten im Bademantel zwischen unseren Körpern zu lösen. Als ich es geschafft habe, tastet sich die Hand zu seiner Erektion. Doch bevor ich noch etwas anderes unternehmen kann um mit meinen Bemühungen anzufangen, schiebt er mich zu meinem Bett. Endlich.
Vorsichtig lasse ich den Rothaarigen auf seine Kissen sinken. Leicht schmunzelnd stelle ich mir vor, wie er da vor kurzem alleine lag und an mich dachte. Diese Gedanken lassen mein Verlangen nach ihm noch einmal anwachsen. Ich nehme dieses fantastische Bild, das Aya mir soeben bietet, voll und ganz in mich auf und beginne dann wieder, ihn mit meinen Händen zu reizen. Doch diesmal lasse ich meinen Fingern meine Zunge folgen, was mir ein lautes Wimmern des vor mir Liegenden einbringt.
Sanft komme ich in den Kissen und der Decke zum Liegen. Schuldig liegt beziehungsweise kniet halb über mir. Seine Hände streichen über meinen Körper, entlocken mir unbekannte Gefühle und Laute. Als auch noch seine Zunge ins Spiel kommt, ist es fast um mich geschehen. "Schu… warte.", keuche ich atemlos.
Auf seine Worte hin sehe fragend auf. Dabei fällt mein Blick auf eine Rose, die auf Ayas Nachtkästchen steht. Mit
hinterhältig-lustvollem Grinsen greife ich nach der Blume und lasse sie zart über die Brust meines Geliebten wandern. Sein Gesicht wird Unglaublicherweise noch schöner, als er diese Berührung, zu allen anderen, verspürt.
Den Kopf hebend, sehe ich, dass Blütenblätter auf meiner Haut mich so sanft liebkosen, dass ich es fast nicht merke, und mir doch Gänsehaut verschaffen. Ich schaue zu Schuldig, in sein gerötetes Gesicht. Den fragenden Blick nehme ich wahr und
antworte: "Ich will nicht, dass du dich aus Sorge um mich noch länger zurückhältst."
Bei diesen Worten schwindet meine ohnehin schon schwache Selbstbeherrschung komplett dahin. Begleitet von sehnsuchtsvollem Aufstöhnen senke ich m
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: CrazyMama
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Username: CrazyMama
Datum: 26.11.2009 - 21:56
Kommentar Nr.: 6842
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also hat sich auch gelohnt sie zu lesen
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 23.02.2005 - 16:14
Kommentar Nr.: 11
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Hi wildest,
das ist eine der Geschichten, bei der ich sage, es hat sich gelohnt, sie zu schreiben. Dafür bin ich dir auch dankbar...
Ich könnte immer noch heulen, wenn ich an Aya denke. Er tut mir richtig leid... Aber irgendwie haben wir es immer auf ihm abgesehen... Wie das nur kommt? *g*
Auf uns.
Braddy
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