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y Because the night belongs to lovers
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Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 06.08.200516.06.2006 607785 4.90
Bei 10 Vote(s)
929
Autor: wildest_angel
Pairing: wie immer: SchuldigXKen
Kategorien: Romantik, Komödie
Inhalte: Lemon
Einführung: Was machst du, wenn du entdeckst, daß die Liebe deines Lebens gleichzeitig dein schlimmster Feind ist? Wirst du für - oder gegen sie kämpfen? Denn die Nacht gehört nicht nur den Liebenden - oder doch?
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y Kapitel 17
@ akuma: Ja, das dachte ich auch! Hier passt es wie die Faust aufs Auge... Und klar werden wir das alles wieder in den Griff kriegen. Wär ja noch schöner, ne?

@ Asaliah: Lestat sagte heute zu mir, dass es ja auch total langweilig ist, Ran immer nur als den braven und beherrschten zu erleben. Und ich muss sagen, ich teile ihre Meinung. Wir freuen uns, dass auch der "böse" Aya so gut bei euch ankommt.

@ Galu: Naja, Kens Reaktion auf die ganze Situation wirst du schon noch erleben. Ich sag nru so viel:Man kann viel aus Trotz versauen. ;-) Omi und Nagi werden es noch kapieren. Oder sie werden mit der Nase drauf gestossen... Je nachdem. *gg* (Soll heissen, wir wissen es noch nicht, aber es passiert auf jeden Fall.)

@ farfu-chan: *giggle* hast dudich inzwischen wieder beruhigt? Ja? Fein. Dann hast du hier gleich den nächsten Grund, auszuflippen... ;-) Tja, Aya kann manchmal wirklich ein Trottel sein. Und wir finden es lustig, auch diese Seite an ihm zu zeigen. Schuldig allerdings wird schon noch ein wenig leiden müssen, fürchten wir.

@ Brad-san: Nee, Schu gibt Ken nicht "so einfach" auf. Allerdings ist er auch in einem ziemlichen Dilemma. Und bis er aus dem rauskommt, wirds noch dauern. Nun ja. Omi und Nagi. Das ist nur noch eine Frage der Zeit. (Und meiner Laune.. ich bin ja wieder für "diese" Szenen zuständig. *drop*)

Danke für eure lieben Kommentare! Das ermutigt wirklich!!!

Und nun:


Viel Spaß!!!
_________________________________________

„Das kann doch alles nicht wahr sein! So plötzlich. Ich meine, wenn er Schluss gemacht hätte, nachdem er erfahren hat, dass ich ihn betrogen habe – ok - aber jetzt?!“ Ken war außer sich. Er ließ sich gar nicht mehr beruhigen. Aya saß neben ihm auf dem Bett und hatte einen Arm um seine Schultern gelegt. Erst einmal sagte er nichts. Der Jüngere war viel zu durcheinander. Wahrscheinlich musste er sich erst einmal Luft machen. Natürlich wollte man den Brünetten trösten, bei dem verzweifelten Anblick, den er bot. Die Augen waren aufgerissen und rot vom vielen Tränen wegstreichen, aber die Tränen hörten nicht auf. Sie kamen einem vor wie die Niagarafälle.

Immer wieder stellte er dieselbe Frage: Warum? Natürlich hätte Aya diese Frage leicht beantworten können. Wahrheitsgemäß. Doch er dachte nicht daran. Nie hätte er geglaubt, dass er es diesem deutschen Bastard zurückzahlen könnte. Und noch dazu hundertfach. Am liebsten hätte er jetzt laut gelacht, aber das wäre dann doch zu auffällig. Außerdem tat Ken ihm leid. Aya war sicher derjenige, der es am meisten verstehen konnte wie es war, wenn man jemanden verlor, der einem wichtig war. Nun. So ist das Leben.

Als Hidaka sich langsam wieder beruhigte und nur noch schluchzte, tröstete der Weißleader ihn. „Mach’ dir keinen Kopf. Er ist’s nicht wert. Wahrscheinlich hat er einfach jemand Neuen, der ihn mehr interessiert als du. So ist’s nun mal. Der Typ hat doch kein Herz. Weißt du… Er ist total bescheuert. Jeder sollte glücklich sein, der auch nur in deiner Nähe sein darf.“ Die Stimme war sanft wie ein Sommerwind und sie tröstete Ken irgendwie. Wie konnte _Eiszapfen_ Aya so nett sein? Im Prinzip war es egal. Der Brünette brauchte Beistand. Egal von wem. Und da in dieser Nacht niemand anderes da war, war der Jüngere dem Rothaarigen sehr dankbar.

„Du solltest dich jetzt ausruhen und erst mal drüber schlafen. Morgen sieht’s schon besser aus. Glaub’ mir“, versprach der Rotschopf und Ken nickte zögerlich. Als der Größere gerade aufstehen wollte, fragte der Fußballer schnell: „Kann ich bitte bei dir schlafen?“ Besagter drehte sich noch einmal zu ihm um und fixierte seinen Gegenüber. Der wandte den Blick ab und doch konnte man sehen, wie verzweifelt er immer noch war. „I-ich meine, ich wäre heute Nacht nicht gern’ allein“, versuchte er zu erklären. Dann schlich sich ein Lächeln auf die Lippen des _Eisblocks_. „Klar darfst du. Komm mit.“ Damit drehte er sich wieder zur Tür und wusste, dass ihm der andere folgte.

Als beide in Ayas Bett lagen, versuchte Ken sich auf andere Gedanken zu bringen. Obwohl es so dunkel war, versuchte er die Umgebung zu sehen. Der Besitzer des Zimmers und der Brünette lagen zueinander gedreht. Nach einiger Zeit fiel dem blinden Passagier auf, dass die Matratze ganz schön hart war. Natürlich wollte er nicht unverschämt sein, aber fragen wollte er es trotzdem: „Hast du die Matratze schon von Anfang an?“ Die Frage war vorsichtig gestellt. Er wollte ja keinen Streit vom Zaun brechen. Immerhin gewährte der Rotschopf ihm Unterschlupf.

„Ja. Gut für den Rücken.“ Das sagte der Größere so todernst, dass Ken – obwohl er immer noch ziemlich neben der Spur war – losprustete. Vielleicht lag es auch daran, dass er so verzweifelt war. Es waren so viele Gefühle in ihm und irgendwie musste er sie kompensieren. Und weil er wahrscheinlich von der ganzen Heulerei schon ausgetrocknet war wie ein Brunnen in der Wüste Sahara, fing er an zu lachen. Da die Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt hatten, sah der Brünette genau, dass ihn Aya fragend ansah. „Naja. So trocken kannst auch nur du das bringen“, definierte er und der Weißhäuptling grinste. „Klar. Hab’ ein Patent.“ Da musste Hidaka noch mehr lachen. Wie schaffte es dieser Mensch, ihn zum Lachen zu bringen? Aya, die ewige Eiskönigin, die nicht einmal ein Lächeln zustande brachte, wenn sie Geburtstag feierten. Aya, der teilweise so kalt war, dass man sich fragte, ob vielleicht seine Gesichtsmuskeln gelähmt waren. Und auch noch in dieser Situation. Schließlich war er am Boden zerstört. Sein Schuldig hatte ihn verlassen. Nun war es aus für immer und ewig. Schlagartig war er wieder ernst.

Sein Gegenüber bemerkte den Stimmungswechsel sofort, schob einen Arm unter der Hüfte des Kleineren durch, den anderen legte er oben an und zog ihn in die Arme. Wieder vergoss Ken in den Armen des Rothaarigen heiße Tränen und schluchzte leise. Der Mann mit der hellen Haut sagte nichts. Er hielt den Jüngeren einfach fest in den Armen. Sicher war es schwer zu verkraften. Aber sein Teamkollege würde das überstehen. Da war er überzeugt. Auch wenn es der andere momentan wohl noch nicht war. Er würde Ken schon noch darüber hinweghelfen. Schneller als der Piep sagen konnte, würde er das Teletubby vergessen haben.

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

„Was ist denn mit den beiden los“, fragte Omi misstrauisch flüsternd Youji.
„Keinen Plan“, antwortete der ebenso leise. „Wenn du mich fragst, dann würde ich sagen, dass sie flirten.“ Jeder Blinde mit einem Blindenstock würde das erkennen. Ständig sah einer den anderen an und sofern Ken angesehen wurde, lag ein leichter Rotschimmer auf seinen Wangen. Aya – der Zweite im Bunde – schien den Fußballer praktisch mit seinen Blicken auszuziehen. Das war kein Flirten mehr, das war schon fast wie ein Vorspiel.

Und auch noch so offensichtlich! Und dann auch noch Aya. _Eisprinzessin_ Aya, der keinen jemals eines warmen oder auch nur entfernt ähnlichen Blickes würdigte. Gut, Ausnahmen bestätigten die Regel, aber Aya…? Der Jüngste und der Älteste wunderten sich, was es damit auf sich hatte. Keiner traute sich allerdings zu fragen. Noch vor ein paar Tagen war Ken absolut depressiv gewesen. Der sonst so fröhliche Sportler war blass und die Augen sahen ständig so aus, als hätte er die Nacht durchgeweint. Doch seit zwei Tagen flirteten die beiden ohne Unterlass.

Was sollte man nur davon halten? Plötzlich sprang Ken auf, entschuldigte sich verlegen und zischte ab in sein Zimmer. Der Weißleader sah ihm nur _grinsend_ hinterher und fragte dann: „Hat noch jemand Hunger?“ Ein braungelockter und ein blonder Haarschopf schüttelten sich. Daraufhin stand der Rothaarige auf, räumte ab und hatte dasselbe neutrale Gesicht wie sonst auch immer. So, als wäre nichts gewesen.

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Was sollte er nur machen? Aya machte ihn furchtbar an. Obwohl er noch enttäuscht und traurig war wegen Schuldig. Gut – wohl eher gerade deswegen. Ihm fehlten die Körpernähe, die Zärtlichkeiten und auch die Leidenschaft. Seit der Sache fühlte er sich ziemlich unattraktiv. Schließlich hatte Schuldig ihn grundlos verlassen. Oder war der immer noch böse wegen des Fremdgehens? Aber dann hätte er doch etwas in der Richtung gesagt. Nein. Daran konnte es nicht liegen. Und seitdem hatte er sich keinen Patzer mehr erlaubt.

An was lag es denn dann? Im Bett war er noch genauso scharf wie sonst. War ihm das vielleicht zuviel? Nein. Schuldig schien immer äußerst befriedigt gewesen zu sein. Anscheinend gab es gar keinen triftigen Grund. Da stieg in ihm der Zorn auf. Er hatte also tatsächlich grundlos Schluss gemacht? Einfach so? Das war ja wohl eine bodenlose Frechheit. Na gut! Schuldig würde schon sehen, was er verpasste. Dieser Mistkerl! Diese Erniedrigung würde ihm noch leid tun!

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

„Jetzt flirten sie nicht mehr, jetzt befummeln sie sich schon!“ Omi war ganz aus dem Häuschen. Gut – Nagi kannte seine Truppe vielleicht nicht persönlich, aber zumindest hörte er ihm aufmerksam zu. „Ich meine, das musst du dir vorstellen!“ Der Blondschopf war aufgebracht und hatte schon allein bei dem Gedanken daran rote Wangen. „Da komme ich letztens in die Küche, Ken kocht irgendwas und Aya steht hinter ihm, eine Hand vorne in der Hose. Ich habe so was bei Ken noch nie miterlebt. Und bei Aya sowieso nicht.“ Daraufhin brach Nagi in Gelächter aus und Omi fühlte sich verulkt.

„Du bist wirklich putzig. Deine Wangen sind rot und deine Augen glasig. Ich glaube, so was ist noch nichts für dich.“ Wieder ein Grinsen seitens Nagi. Der Weiß zog gespielt erbost die Augenbrauen zusammen und meinte: „Ich zeige dir, wie viel ich zu jung bin!“ Damit setzte er sich auf Nagis Schoß, welcher im Park auf dem Graß saß, beugte sich vor und züngelte mit ihm. Der nahm gelassen an und schickte die Hände auf Wanderschaft, was Tsukiyono zum Seufzen brachte.

Und plötzlich, als sie beide gerade wieder Luft holten, sagte Nagi etwas, bei dem Omi schlagartig die Luft im Halse stecken blieb: „Schlaf’ mit mir!“

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

„Das ist ein sehr angesehenes Lok ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Arkturia
Username: Arkturia
Datum: 24.12.2007 - 22:29

Kommentar Nr.: 4410
Wieder eine sehr tolle Story.. Ich glaube auch, dass Schuldig und Ken mein Lieblingspaar sind.. Irgendwie hat dieses Pairing seinen ganz besonderen Reiz und ihr könnt das so gut in eine Geschichte verpacken, dass mir nur eine tiefe Verbeugung bleibt... Danke
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 21.03.2006 - 19:13

Kommentar Nr.: 1559
Hallöchen,

ich steige zwar noch nicht so ganz dahinter, warum Aya auf einmal so nen ewig langen Rückblick hat, aber das wird wohl schon einen Grund haben. Und wenn es nur ist, damit er später "glücklich" wird - weit weg von Ken.

Die beiden Teile waren ja nun rasant. Nagi und Omi wissen nun um die "wahre" Identität, Aya um seine Fehler.
Auch wenn ich bezweifle, dass er sich jemals so entschuldigen würde. Seine Ehe und sein Stolz - mit einem Katana hat man meist auch den Stolz eines Samurai - würden das nicht zulassen. Eher bisse er sich die Zunge ab.
Oder der ehemalige Kollege hat ihn so weich gemacht.

Und weil ich gerade bei Aya bin:
Wie könnt ihr es wagen, eine der interessantesten Stellen einfach nicht zu schreiben?!
Ich dachte, dass Ken nun noch was richtig Böses mit Aya vorhat, anstatt einfach so mit ihm zu schlafen und darauf zu warten, dass Aya es rauskriegt.
Wirklich mal... *murr*

Nun gut... Vielleicht gibt es ja noch eine Refektion, in der sowas ähnliches vorkommt...

Also, bis zum nächsten Mal
Braddy
Kommentar von: nani-chan
Username: nani-chan
Datum: 19.03.2006 - 19:01

Kommentar Nr.: 1553
Also dazu kann ich mal wieder nur sagen : "Wooooooooooooooooow wie geil" *smile*
vor allem als eigentlich eingefleischter Aya-Fan muss ich sagen, dass ich die Wandlung absolut klasse finde und auch, dass Aya jemanden getroffen hat den er gut leiden kann finde ich einfach nur super
aber auch der Rest des Kapitels ist einfach nur klasse und ich hoffe, dass das nächste Kapitel nicht ganz so lange auf sich warten lässt
und ich drück ganz doll die Daumen, dass das mit Omi und Nagi bald wieder wird die beiden sind so süß^^
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 07.03.2006 - 22:04

Kommentar Nr.: 1515
Also, ich kann mir nicht so recht vorstellen, das Aya Ken liebt. Wenn man jemanden so richtig liebt, dann verletzt man ihn nicht so sehr. Aya ist schließlich auch nicht blöd und soooo schnell vergisst man niemanden den man liebt und hüpft mal eben so mit dem nächsten ins Bett. Ken kann eigentlich froh sein, das Aya nicht mitbekommen hat, das er den Orgasmus nur vorgetäuscht hat. Ich glaub, das wäre ihm dann nicht so gut bekommen. Vielleicht wäre Aya dann sogar noch handgreiflich geworden.

Tscha, und nun hat Nagi ein Problem..... Wie sag ich meinem Schatz, das wir ja eigentlich Feinde sind??? Ich hoffe mal für die beiden, das sie sich Schu und Ken als Vorbild nehmen.

Ach ja....ich dachte immer, Brad hat Visionen. Ahnt er denn wirklich nichts von der ganzen Sache? Ganz davon abgesehen sollte er sich Aya mal an Land ziehen und ihn verführen. Vielleicht klappts ja....

Freu mich wieder aufs nächste Kapi *schon ganz gespannt ist*.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von:
Username:
Datum: 07.03.2006 - 19:36

Kommentar Nr.: 1513
Ich kann's nicht fassen - sind wir hier bei Superman??? Nagi weiß echt nicht, dass Bombay Omi ist - Brille rauf: oh Clark Kent, Brille runter: wow Superman - der Kleine braucht ne Brille *gg*

Und was ich auch immer noch nicht fassen kann, dass Schu echt so lang gebraucht hat um DARAUF zu kommen *gg*

Na ich hoffe aber, die Rache kommt bald

bai bai *knuddle* akuma
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