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Der Freund meines besten Freundes |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
04.02.2005 | 04.02.2005 |
175942 |
3.50 Bei 8 Vote(s) |
410 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
SchuldigxYohji, BradxYohji, SchuldigxAya |
| Kategorien: |
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| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Eine unbefriedigte Nacht hat zwei Männer zusammengeführt. Doch was passiert, wenn sich ein Dritter da mit einmischt?
Eine Zusammenarbeit von der wundervollen Brad-san und mir. Danke, Braddy! |
| Kommentare: |
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Kapitel 5
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~*~*~5~*~*~
~*~*~*~* Schuldig`s POV
Ich küsse mich über seine Brust und Bauch nach unten, vernehme dabei das stetig lauter werdende Keuchen, das die Lust des Weiß signalisiert. Kurz bevor meine Lippen ihr Ziel erreichen, empfange ich deutliche Gedanken, die sich
in unzweifelhafter Weise mit mir beschäftigen. Und diese Gedanken stammen nicht von Yohji. Das kann nur bedeuten, dass Aya wach ist!
Lächelnd lasse ich meine Zunge über die hoch aufgerichtete Erregung des Braunhaarigen gleiten, während ich die Gedanken des Rothaarigen weiterhin beobachte. Seine Fantasien über mich lassen mein Herz höher schlagen.
~*~*~ Ayas POV
Aus der Dunkelheit wird langsam ein rötlicher Schimmer. Ich weiß, dass ich in meinem Bett liege. Verschlafen öffne ich meine Augen. Es ist völlig still um mich herum. Warum liege ich mitten am Tag im Bett? Sollte ich nicht im Laden sein?
Gedankenfetzen zeigen mir ein bekanntes Szenario. Ich und Schuldig. Yohji, wie er mit verletztem Ausdruck in der Türe steht. Schuldig, wie er ihn küsst. Und schließlich die Dunkelheit. Wieder sammeln sich Tränen in meinen Augen. Warum nur? Das war anscheinend zu viel für mich gewesen.
Ich frage mich, wer mich in mein Zimmer gebracht hatte. War es Yohji gewesen? Oder Schuldig? Hatte er mich auf seinen Armen getragen, mich liebevoll ins Bett gelegt? Hatte er mich womöglich auch noch gestreichelt, während ich bewusstlos war? Nein, das wird nicht passiert sein.
Aber die Vorstellung an seine warmen Hände, die über meinen Körper streichen, reicht aus, um mich zu erregen. Soll der jahrelange Hass auf ihn nur gewesen sein, damit ich nicht meine richtigen Gefühle entdeckte? Wahrscheinlich war dem so, doch nun hatte ich mich in ihn verliebt. Ich will bei Schuldig sein, will von ihm gestreichelt und verwöhnt werden.
Ohne mein Zutun wandert meine Hand überall dorthin, wo ich berührt werden möchte. Von Schuldig berührt werden möchte. An
den Lippen, der Brust, überall. Wäre er hier, würde er an meinen Brustwarzen knabbern, seine Zunge in meinen Bauchnabel stupsen. Er würde mich küssen und seine Hand sanft um meinen Penis schließen. Ungeahnte Gefühle durchströmen meinen Körper.
Es ist, als wäre er wirklich hier. Die Vorstellung, dass er es ist, der mich verwöhnt, tut gut. Unbewusst fange ich zu zittern an, meine Bauchdecke bebt. Immer schneller wird meine Hand. Wenn ich einmal mit ihm diese Erfahrungen teile, sterbe ich glücklich.
Obwohl ich mich nicht fester massiere, merke ich, dass etwas anders ist. Das Gefühl ist intensiver. Ich weiß, dass es
unmöglich ist, aber es kommt mir so vor, als würden sich Lippen um meinen Schaft geschlossen haben und mich verwöhnen. Woher kommt das? Jeder Gedanke ist weggefegt, als mein müder Verstand mir vorgaukelt, Schuldig sei über mir.
Ich kann ihn fast sehen, wie er sich die Lippen leckt, als er von meinem Penis ablässt. Er beugt sich zu mir, küsst mich, doch einer seiner Finger sucht sich den Weg zwischen meine Pobacken. Es fühlt sich so real an, obwohl nicht er es
ist, der mich verwöhnt. Das Stöhnen kann ich nicht mehr unterdrücken. Zu gut fühlt sich das alles an. Lächelnd denke ich, er solle mich doch endlich nehmen.
Aus dem Stöhnen wird nur noch ein Keuchen. Ich kann nicht mehr. Zu gut sind diese Empfindungen. In Gedanken rufe ich immer wieder den Namen des Mannes, den ich so sehr liebe.
~*~*~ Schuldigs POV
Vor meinen Augen verblasst Yohjis bronzene Hautfarbe zu einem blassen Elfenbeinton. Ich sehe Aya förmlich vor mir,
unter mir liegen. Diese Einbildung lässt mich sehnsuchtsvoll aufstöhnen. Ohne es zu merken, verstärke ich meinen Link zu dem Rothaarigen und übermittle ihm so meine Vorstellungen.
Yohji windet sich inzwischen unter mir, er kommt in den körperlichen Genuss meiner Fantasien mit seinem Leader. Meine Lippen schließen sich fest um seinen Schaft, zart setze ich meine Zähne an seiner Spitze ein. Sein Becken hebt sich mir entgegen, wird aber von mir in der Bewegung gestoppt.
Ich spüre Ayas Erregung weiter und weiter ansteigen, als ich die Handlungen, die ich an seinem Freund ausübe, direkt in sein Gehirn projeziere und ihm so das Gefühl gebe, ich würde das mit _ihm_ machen. Sein Verlangen überträgt sich auf mich zurück, lässt mich erschauern.
Zärtlich verwöhne ich Yohji weiter, in Gedanken bin ich immer noch bei seinem Freund. Wie es sich wohl anfühlen mag,
den Rotschopf in Wirklichkeit so zu berühren? Ihn mit seiner tiefen Stimme verführerisch stöhnen zu hören? Allein diese Vorstellungen lassen mich hart werden wie nie zuvor.
Meine Zunge kreist sanft um Yohjis Erektion, er kann sich einen leisen Aufschrei dabei nicht verkneifen. Ich entlasse seine Erregung aus meinem Mund, beuge mich über ihn und küsse ihn verlangend. Mit einem Finger taste ich mich langsam zu seinem Muskelring vor. Wie sich Ayas knackiges Hinterteil wohl anfühlen mag? Die körperliche Reaktion des Mannes unter mir
bekomme ich am Rande mit, viel wichtiger sind mir jedoch die Gefühle, die Aya eben überschwemmen. Zärtlich stimuliere ich weiter das Lustzentrum seines Gehirns, treibe ihn damit immer weiter an den Point of no return. So hochgradig erregt muss er wunderschön aussehen. Und sein Verlangen nach mir, das ich so intensiv spüre, steigert meine Lust langsam aber sicher ins Unermessliche.
Ich kann diese Gier nicht mehr länger kontrollieren, als ich seinen Wunsch, ich möge endlich in ihn eintauchen, empfange; ungeduldig schiebe ich mich zwischen die Beine des Braunhaarigen und dränge meine Erregung in ihn. Hitze und Enge umfängt
meine Härte, die gleichen Gefühle empfinde ich in meinem Geist. Ich höre, wie der Mann unter mir leise meinen Namen stöhnt, ebenso wie ich in Gedanken meinen Namen empfange. ‚Ja, Aya, ich bin hier!’, antworte ich ihm, unhörbar für den Braunhaarigen.
Ich kann nicht mehr auseinander halten, was mich wahnsinniger macht: der warme Körper, der sich unter mir bewegt und mich Stück für Stück näher an den Orgasmus führt, oder die rasenden Wellen der Leidenschaft, die Aya durchströmen.
In seiner Begierde ruft mich der Rotschopf wieder. Was soll ich ihm antworten? Ich entschließe mich, ihm die Wahrheit zu sagen. Jedenfalls teilweise. ‚Ich bin immer noch hier. Ich lasse dich nicht allein!’
~*~*~ Ayas POV
Mein Daumen kreist über meine nasse Eichel. Dann wieder massiere ich meinen Schaft hart. Ich beiße mir auf die Lippe, um noch nicht zu kommen. Doch der Satz, den ich in Gedanken empfange lässt mein Herz noch schneller rasen.
'Wo bist du? Ich brauche dich!' Das sind die einzigen Worte, die ich ihm übermitteln kann. Lange kann ich es einfach nicht mehr aushalten. Da sind Schuldigs Gedanken, meine eigenen. Meine Hand, die mich fast kommen lässt. Und schließlich
die Antwort, dass er mich nicht alleine lässt.
Mit dem letzten fähigen Gedanken schicke ich ihm ein Lächeln und lass mich fallen. Der Orgasmus ist überwältigend. Schon lange war er nicht mehr so heftig und befriedigend. Ich komme nur schwer zur Ruhe.
Ein Zimmer weiter höre ich einen Aufschrei, den ich noch nicht einordnen kann. Ich weiß nur, dass Schuldig in meiner Nähe ist und mich fest hält. Lächelnd danke ich ihm. Mir ist es egal, ob er weiß, dass ich an ihn dachte, als ich mir Befriedigung verschaffte. Dies möchte ich nicht missen. Vor allem weil es sich so echt anfühlte. Ich greife mir ein Taschentuch und
säubere meine Hand und den Bauch.
~*~*~ Schuldigs POV
Um Aya zu verdeutlichen, dass er nicht alleine ist, verstärke ich meine mentalen Berührungen an ihn, während ich fester und wilder in den nach Luft japsenden Yohji stoße. Ich spüre, wie Aya sich endlich gehen lässt, im gleichen Moment kontraktieren sich Yohjis Muskeln um mich und katapultieren mich über die Klippe. Mit einem gedanklichen Aufschrei von Ayas Namen ergieße ich mich heftig in den Körper unter mir, während Yohji in seiner Ekstase laut meinen Namen schreit. Zitternd löse ich mich von dem Braunhaarigen, lege meine Arme um ihn und übermittle dieses Gefühl weiter an den Mann im Nebenzimmer.
Vor meinen Augen verschwindet Ayas Bild, ich befinde mich wieder in der Realität. Einer Realität, in der ich nicht
denjenigen, den ich liebe, sondern seinen besten Freund im Arm halte. Diese Erkenntnis trifft mich wie ein Schlag. Was habe ich nur getan?
"Schu, du bist wirklich unglaublich!", sagt mir Yohji erschöpft. Verdammt! Hoffentlich hat Aya das jetzt nicht durch unsere gedankliche Verbindung mitbekommen! Doch ich spüre nur die Befriedigung des Rothaarigen, und dieses Gefühl macht mich unendlich glücklich.
"Schatz, ich werde dich nie mehr gehen lassen!", jubelt der Braunhaarige jetzt lautstark. Spinnt der? Entsetzt und abweisend sehe ich ihn an. Hat er noch immer nicht verstanden, dass ich nichts Ernstes von ihm will? Mein Entschluss steht fest. Der einzige Mensch, bei dem ich sein möchte, befindet sich im Nebenzimmer.
~*~*~ Ayas POV
Aber warum ist mein Geliebter dann nicht bei mir? Wieso ist er in meiner Nähe und doch nicht bei mir? Da höre ich
eine Unterhaltung. Yohji ist in seinem Zimmer und noch jemand ist bei ihm.
Hä? Schatz? Nie mehr gehen lassen? Wovon spricht Yohji? Sollte Schuldig bei ihm im Zimmer sein? Ich stehe auf. Nicht einmal Boxer oder sonstige Unterwäsche halte ich für nötig. Ich mache meine Türe auf und gehe ins Nebenzimmer um zu sehen,
wer da ist.
Als ich die Tür aufmache, sehe ich gerade noch, wie Schuldig sich erhebt. Und das aus Yohjis Bett. Die beiden… haben jetzt das Gleiche gemacht, wie gestern Abend? Und Schuldig hat es gewagt, sich in meine Gedanken einzuklinken? Das ist unverzeihlich! Wut steigt in mir auf. Mir ist Wu
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: CrazyMama
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Username: CrazyMama
Datum: 26.11.2009 - 21:56
Kommentar Nr.: 6842
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also hat sich auch gelohnt sie zu lesen
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 23.02.2005 - 16:14
Kommentar Nr.: 11
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Hi wildest,
das ist eine der Geschichten, bei der ich sage, es hat sich gelohnt, sie zu schreiben. Dafür bin ich dir auch dankbar...
Ich könnte immer noch heulen, wenn ich an Aya denke. Er tut mir richtig leid... Aber irgendwie haben wir es immer auf ihm abgesehen... Wie das nur kommt? *g*
Auf uns.
Braddy
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