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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
28.11.2005 | 09.03.2007 |
721005 |
4.69 Bei 16 Vote(s) |
638 |
| Autor: |
Zionora_D |
| Pairing: |
13 x 6 |
| Kategorien: |
Action, Science Fiction, Romantik |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung |
| Einführung: |
Mein erster Crossover! Sehr wahrscheinlich kennt niemand von euch die Welt von Shadowrun. Macht aber nichts, alles wichtige habe ich im ersten Kapitel zusammengefasst. Ich hoffe, dass ihr auch an dieser Geschichte Spaß habt und es mich Wissen lasst. Ihr wißt ja, ohne eure Kommis und Ideen verdorrt meine Kreativität :-) |
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Kapitel 1
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Ich gestehe lieber gleich, aber ich muß auch sagen, dass ich es versucht habe. Ich wollte nicht schon wieder eine neue Geschichte beginnen, sondern erst die eine oder andere beenden. Aber es ging einfach nicht. Diese Idee hat sich einfach in meinem Kopf festgesetzt und will da nicht weichen, ehe sie nicht aufgeschrieben ist.
Unsere Lieblinge gehören mir auch heute noch nicht und auch Shadowrun ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Jammerschade das, aber dieses Leid teile ich mit euch allen und so können wir gemeinsam jammern.
Kennt ihr Shadowrun? Nein? Macht nichts, ich werde versuchen ein wenig zu erklären, was da passiert. In dieser Geschichte plaziere ich unsere Helden in die Welt von Sahdowrun oder besser gesagt, ich mache ein paar größere Anleihen aus dieser Welt, denn ich finde, dass sie zu unseren Jungs passt.
Wir schreiben das Jahr 2050 und auf unserer Welt gibt es nichts, was man nicht technisch verstärken, verbessern oder erschaffen kann. Die Macht in dieser Welt haben die Industrien und Spionage ist an der Tagesordnung. Hacker versuchen Daten zu stehlen und die Konzerne rüsten auf, um es zu verhindern. Wer es in dieser Geld gesteuerten Welt nicht schafft, flüchtet sich in Drogen und hat damit sein Schicksal besiegelt.
Dann passiert etwas, mit dem niemand gerechnet hat, die Magie findet den Weg zurück in die Welt und plötzlich mutieren Menschen zu neuen Gestalten. Mit einem Mal gibt es wieder Elfen, Trolle, Zwerge, Orks, Drachen, Magier, Schamanen, etc. Alles taucht auf, was ihr euch vorstellen könnt.
Das Feuerwerk könnt ihr euch sicher ausmalen, dass losbricht, wenn eine Technikwelt auf Magie trifft und schon gibt es wieder tausende von neuen Möglichkeiten sich den Lebensunterhalt zu verdienen. Die Konzerne brauchen jetzt nicht nur gute Programme, um ihre Daten zu schützen, sondern auch gute Magier und noch besser ausgerüstete Privatarmeen, um die allgegenwärtigen Diebe abzuhalten. Aber die Gegenseite schläft natürlich auch nicht, auch die Schatten rüsten auf. Shadowrunner nennt man die bezahlten Diebe oder Killer, die jenseits der hohen Zäune um die heile Welt der Konzernstädte leben. Diese Menschen hassen nichts mehr, als sich von den Chefetagen ihr Leben vorschreiben zu lassen und dafür sind die bereit den Preis zu zahlen. Aber in den Schatten leben natürlich auch all diejenigen, die es nicht geschafft haben. In ihre Stadtviertel sollte man sich besser nicht verirren, außer man ist lebensmüde oder braucht einfach mal den Kick der Gefahr, bei Letzterem umgibt sich der Mann/Frau von Welt natürlich mit genügend Bodyguards, aber auch die können manchmal ein unliebsames Ende nicht verhindern, es herrscht das Recht des Stärkeren.
Diese Buchreihe mit vielen Einzelgeschichten ist nicht mehr die jüngste, aber ich kann sie nur empfehlen, denn die Stories sind fast alle klasse und spannend.
Ich werde in meiner Geschichte nicht die ganze Welt von Shadowrun ausbreiten, ich begnüge mich mit einigen Anleihen, so dass sich hoffentlich eine nette Geschichte mit unseren Lieblingen erzählen lässt.
Meine Geschichte beginnt, da haben sich die Bewohner der Welt schon mit den Neuerungen durch die Magie arrangiert und Orks oder Trolle sind kein ungewöhnliches Straßenbild mehr.
1.
Das Blitzlichtgewitter blendete trotz der dunklen Sonnenbrille und die Ohren dröhnten von den üblichen dummen Fragen der Reporter und mit dem Gekreische der Fans als betäubender Hintergrund.
Kein Wunder, dass Treize keine Lust gehabt hatte ihn zu begleiten, aber das hielt ihn nicht davon ab, seinem Partner zu grollen. Zumindest hätte der verdammte Untote ihn abholen und mit seinen Fähigkeiten dafür sorgen können, dass er hier schnell verschwinden konnte. Aber nein, der hohe Herr beliebte ja die Oper zu besuchen und ihn hier nach seinem Auftritt seinen Bewunderern und Bewunderinnen zum Fraß vorzuwerfen.
Zechs liebte seine Musik und er liebte seine Auftritte, aber den anschließenden Spießrutenlauf, vorbei an den Journalisten und dem harten Kern seiner Fans, hasste er. Er mochte es nicht, wenn sie ihm zu Nahe kamen, ihm die Luft zum Atmen nahmen oder ihn gar anfassten. Und Treize wußte das sehr genau.
Aber nein, der noble Herr mochte seine Musik nicht und wollte sich sein Gehör nicht, mit dem Getöse, wie er Zechs' Geschmack nannte, malträtieren.
Egozentrischer Bastard!
Der große schlanke Elf warf seiner Managerin fast einen flehenden Blick zu und die schlanke braunhaarige Menschenfrau nickte daraufhin den Bodyguards zu, dass sie diesem Spektakel ein Ende machen sollten.
Die beiden Troll bahnten daraufhin rigoros eine Gasse und niemand stellte sich zwei 2,80m großen , ca. 200 kg schweren und bis an die Kopfstacheln vercyberten Fleischbergen entgegen. So verliebt war niemand und keiner war bereit sich für eine Story auf Briefmarken Dicke platt quetschen zu lassen.
Milliardo war im Moment auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Seine neueste CD war von Null auf Platz 1. in den Charts der UCAS (United Canadian & American States) gestürmt und das lag nicht nur an seinem, selbst für einen Elfen, fantastischen Aussehen oder an der Tatsache, dass ausgerechnet ein Elf aus den elitärsten Kreisen der sonst so zugeknöpften Elfen sich als Frontsänger einer Rockband betätigte. Milliardo's Musik spiegelte die Aggressivität ihrer Zeit wieder. Seine Texte trafen den Nerv der Jugendlichen, egal ob Mensch oder Meta ( Sammelbegriff für alle Verwandelten).
Vor 2 Jahren war Milliardo von England gekommen. (England ist die Hochburg aller Elfen. Sie haben die Insel so gut wie von allen Andersartigen gesäubert und leben dort nach ihren alten Traditionen. Dort haben sich alle Elfenlords eingefunden und achten streng darauf, dass ihre Gesetze der Natur eingehalten werden. Die Elfen Fürsten sind reich, halten es aber für unter ihrer Würde sich an dem Wettlauf um Macht und Geld zu beteiligen. Sie bleiben lieber unter sich und beschmutzen sich nicht mit dem Kontakt anderer Rassen). Es war ein Skandal gewesen, dass ausgerechnet ein Mitglied ihrer gut beschützten Elite das Paradies verlassen hatte und seiner Familie auch noch mit diesem ausgefallenen Beruf vor den Kopf gestoßen hatte. So mancher Elf in den Straßen der UCAS würde beide Arme oder Beine dafür geben in das gelobte Land zu kommen und da war jemand, der all das haben konnte und es nicht wollte.
Und um allem die Krone aufzusetzen, machte dieser Elfenprinz dem Schimpfnamen für die Elfen, Fee ( abwertende und beleidigende Bezeichnung für Elfen, denn mit Fee bezeichnet man auch Homosexuelle und Transvestiten) alle Ehre, denn er machte keinen Hehl aus seiner Beziehung zu dem Geschäftsmann Treize Kuschranada, dem Besitzer einer Menge Spielcasinos und Nachtclubs. Dazu war Kuschranada auch noch ein Mensch, der allerdings in seiner Arroganz den Elfen in nichts nachstand. Der Russe war bekannt dafür, dass er sich mit schönen Dingen umgab und böse Zungen behaupteten, dass der Elf für ihn nur eine weitere Trophäe in seiner Sammlung war. Eine Trophäe, die er eifersüchtig bewachte und so gut wie nie alleine außer Sichtweite ließ. Außer eben manchmal bei dessen Konzerten, so wie heute.
Das mochte auch mit ein Grund gewesen sein, warum die Meute so außer Rand und Band war, ihr Liebling war heute mal ohne seinen Wachhund und wer weiß, ob sich da nicht eine Chance ergab.
Aber als der blonde Star schließlich hinter den getönten Scheiben der gepanzerten Limosine verschwand, war diese Chance mal wieder vertan.
„ Gott sei Dank.“
Zechs ließ sich in die weichen Ledersitze sinken und schloß seine Augen.
„ Sie haben Dich eben zum Fressen gern.“
Lady Une, die Hüterin seiner Engagements erlaubte sich ein kleines Lächeln.
„ Ich hasse es, wenn ich mich nicht selber schützen darf.“
Beschwerte sich der Elf.
„ Das hätte sicher ein schönes 'Hallo' gegeben, wenn Du einen Feuer Elementar hättest erscheinen lassen, der die kreischende Horde gegrillt hätte. Die morgigen Schlagzeilen wären uns auf jeden Fall sicher gewesen.“
„ Pah!“
„ Gibst Du mir jetzt den schmollenden Prinzen? Wenn ja, es zieht bei mir nicht, ich bin nicht Treize.“
Dafür erntete sie ein leises Knurren, aber das kümmerte sie nicht. Ihr war vollkommen klar, dass ihr Star, wenn er es wollte, sie mit nur einem Fingerzeig in ein Häufchen Asche verwandeln konnte, aber genauso klar war ihr auch, dass der überaus mächtige Kampfmagier nicht so unverantwortungslos mit seiner Macht umgehen würde.
Sobald die Limosine in die Tiefgarage eingefahren war, wußte der Besitzer des Wolkenkratzers und Bewohner der oberen 3 Etagen schon darüber Bescheid.
Treize atmete auf. Natürlich brauchte er sich um seinen Geliebten keine Sorgen zu machen, das war lächerlich, Zechs konnte sehr gut auf sich selber aufpassen, aber er konnte es trotzdem nicht verhindern, dass er immer ungutes Gefühl hatte, wenn sein Katerchen alleine unterwegs war. Er konnte einfach nicht anders. Er hatte in seinem Leben schon zuviel verloren, als dass er einen weiteren Verlust hinnehmen würde.
Sein Leben.... so konnte er seine Existenz eigentlich nicht mehr nennen, immerhin war er tot, untot um präzise zu sein und das seit 3 Jahren. Er hatte einem Vampir als kleiner Snack gedient, genauso wie Zechs's kleine Schwester, nur ihn hatte dieses Monster zu einem der Ihren gemacht, während das Mädchen in den ewigen Schlaf des Todes entlassen worden war. Damals hatte er auch Zechs kennengelernt, denn der junge Magier war in die UCAS gekommen, um seine Schwester zu suchen. Er hatte nur eine kalte Leiche vorgefunden und sich dann auf die Jagt nach ihrem Mörder gemacht. Zu dem Zeitpunkt war Treize, durch sein Blut mit seinem Meister verbunden, sein Feind gewesen, aber in der entscheidenden Schlacht zwischen dem Elfenmagier und dem Vampir hatte er sich auf die Seite des Prinzen gestellt und ihm geholfen seinen verhassten Gebieter zu Asche zu verbrennen....
Ein Zerren an seinem Hosenbein ließ den Vampir wieder in die Wirklichkeit zurückkehren und er blickte zu Boden, wissend was er dort sehen würde.
Er hasste dieses Vieh. Dieses durchtriebene, verwöhnte, egomanische, hinterhältige und sich selbst maßlos überschätzende Wollknäuel auf vier Beinen. Diese schwarze explodierte Pusteblume, die immer aussah, als hätte sie jemand nach zu viel Weichspüler in den Trockner geworfen. Dieses Katzenbiest war nicht größer als eine Ratte, führte sich aber auf, als würde ihr die ganze Wohnung gehören. Treize war sich sicher, dass in dem winzigen Köpfchen von Zechs' Schoßtier ein zu cleveres Gehirn saß, denn er war sich ganz sicher, dass es Absicht war, dass immer nur seine persönlichen Dinge angekaut, abgelutscht, zerkratzt oder mit Haaren übersäht wurden. Tausende von Katzenhaaren, das Biest schien 12 Monate im Jahr in der Mauser zu sein und auch hier unterstellte ihr der Russe boshafte Absicht.
„ Schau mich nicht so harmlos an Minitiger, ich weiß genau, dass Du nur darauf wartest mich zu beißen oder zu kratzen. Wir beide wissen, dass ich Dein wahres 'Ich' kenne. Zechs kannst Du vielleicht mit Deinen großen Kulleraugen einwickeln, mich aber nicht!“
Es war kindisch, aber es tat gut, als sich Treize zu der kleinen Katze hinunter beugte, seine Eckzähne wie zum Angriff wachsen ließ und ein Fauchen ausstieß.
Wie ein schwarzer, geölter Blitz sauste die kleine Katze davon und sehr zufrieden mit sich wandte sich der Mann der großen Diele zu.
Kurz darauf öffneten sich die Türen des Privataufzuges und erst jetzt, als Treize seinen blonden Prinzen wieder vor sich sah, das singende Blut in dessen Adern wittern konnte, beruhigte er sich wieder.
Aber genauso wie er das pulsierende Leben in ihm spüren konnte, witterte er auch dessen düstere Stimmung. Sein Katerchen nahm es ihm also noch übel, dass er die Oper dem Rockkonzert vorgezogen hatte.
„ Guten Abend Milliardo, Erfolg gehabt?“
Eine unnötige Frage, denn der Prinz war ein Star, er könnte auch die Tonleiter rauf und runter summen und die Menschen würden es kaufen und ihm zujubeln.
Zechs bedachte den eleganten Mann vor sich nur mit einem bösen Blick und öffnete seine Arme. Aber nicht für seinen Geliebten, nein für das verhasste Katzenvieh, dass geschickt auf seiner Schulter landete und sich schnurrend um den schlanken Hals wickelte. Sah er da ein triumphierendes Funkeln in den großen, runden grünen Augen, die sich, als sich die Katze dem Vampir zuwandte, gleich zu Schlitzen zusammen zogen.
„ Hallo Tallgeese, hast Du mich vermisst?“
Zechs ließ seine schmalen und langen Finger durch das weiche Fell gleiten.
Diese Katze war eine Pest und sogar ihr Name war pure Selbstüberschätzung. Wenn Katzenblut nicht so ekelhaft schmecken würde, hätte er diesem Aperitif längst den Gar ausgemacht.
Treize wanderte zurück in das angrenzende, zur Diele offene Wohnzimmer und bereitete einen Drink für seinen Lover zu, der ihm langsam folgte und sich dann müde vor dem Kamin in die Ledergarnitur flegelte.
„ Nun?“
Treize stellte das Glas in Reichweite und setzte sich unter dem misstrauischen Blick von zwei grünen Augen neben seinen Geliebten.
„ Redest Du jetzt nicht mehr mit mir, nur weil ich nicht mitgekommen bin? Ist das nicht ein kleines bisschen kindisch?“
„ Ich bin müde, Treize.
...
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: soosa
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Username: soosa
Datum: 30.05.2008 - 11:49
Kommentar Nr.: 5087
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Seufz...
Das war wieder eine SUPER Story . Über Duo könnte ich mich immer *kaputtlachenundwegschmeissensowiekringeln*
lg Soosa
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Kommentar von: Grinsekatz66
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Username: Grinsekatz66
Datum: 18.03.2007 - 23:19
Kommentar Nr.: 3101
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*LOL* ich LIEBE dieses Ende. Jedesmal wenn ich mir bildlich vorstelle wie Duo und Quatre da am Fenster kleben könnte ich wieder loslachen.
LG
Grinsekatz66
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Kommentar von: shadowhunter
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Username: shadowhunter
Datum: 12.03.2007 - 11:25
Kommentar Nr.: 3085
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JAAA!!! Zionora, meine Liebe, ich muss dir ein großes Lob aussprechen. Du hälst dich ja wirklich eisern an deine Vorsätze jetzt alle "Baustellen" zu beenden.
Das Ende von Shadowrun ist jetzt auch mein alleiniger Favorit was die Endings angeht. Gut, die Hochzeit in Phönix war auch schön, aber das letzte Kapitel hier hat mir bedeutend besser gefallen.
Dass Quatre, Heero und Trowa aber auch so leicht sich von Duo breitschlagen lassen und dann an den Fenstern kleben. Ts,ts,ts.
Ich hatte gehofft, dass du meinem Wunsch nachkommst, aber die Umsetzung war wieder einmal top! Hat auch gut in die Story gepasst und ich fand es sehr nobel von Treize, dass er seine Niederlage eingesehen hat. (Ich habs ihm auch gegönnt und die zweite Runde war ja auch nicht zu verachten.)
Ach ja, ist Treize jetzt eigentlich der mächtigste Vampir auf der Erde, weil er Dermail ausgelutscht ;) hat?
So, jetzt wo fast alle Baustellen beendet sind, was steht als nächstes an? Gibt es schon konkrete Überlegungen vielleicht bezüglich Der Erbe 2?
Liebe Grüße
shadowhunter
PS: Könntest du mal im Archiv bei Ai no Kusabi nachschauen, die neueste Story scheint mir etwas deplaziert...
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 10.03.2007 - 21:06
Kommentar Nr.: 3071
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Endlich ist es geschafft!!!
Dermail ist zur Hölle gefahren, sie haben es alle zusammen geschafft und es war auch so, wie ich es mir schon gedacht hatte. Lowfeyer hat seinen Sohn beschützt! War auch nicht anders zu erwarten, denn er hat es ja schon einmal getan, als er ihm und Treize das Leben gerettet hat.
Und Dermail..der war ja sooo was von blöd und eingebildet. Der hat doch prompt geglaubt, das er einen Vater gegen seinen Sohn ausspielen kann...tz tz tz ....
Hach ja...Lowfeyer hats mir irgendwie angetan.... und sein kleiner Draco natürlich auch.
Kicher...Treize mal unten??? DAS war mal eine tolle Idee *Lob an Shadowhunter weitergibt...* Aber jetzt weiß Treize, das er es auch ab und zu mal mit einem Drachen zu tun hat...und der liegt eindeutig oben! Das kommt davon, wenn man auf eindeutige Einladungen nicht reagiert.
GRÖHL!!!! Das die Idee des Spannens nur von Duo kommen kann, war ja sowas von klar, giggle. Jetzt haben die vier aber genug Anschauungsmaterial geliefert bekommen. Ich glaub, das Duo in Zukunft auch seine Haare beim Sex offen lässt, um die Wirkung auf Heero zu testen. Nur das Duo bei Heero oben liegen wird...das bezweifle ich stark....aber da gibts ja noch so eine tolle Position, wo Duo zumindest oben sitzen kann....kicher.
Und auch Quatre wird wohl nicht in den Genuss kommen, Trova unter sich zu haben....der wird wohl immer stärker sein als er.
Eine tolle Geschichte Zionora, die ich bestimmt irgendwann noch einmal lesen werde.
Jetzt freu ich mich auf dein nächstes Werk.
Bis dahin liebe Grüße
Galu
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Kommentar von: shadowhunter
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Username: shadowhunter
Datum: 08.03.2007 - 11:26
Kommentar Nr.: 3056
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Hallo,
*sich die Augen reibt* So, jetzt habe ich mich fast auf den neuesten Stand der Story gebracht, nur die ganz neuen Kapitel fehlen noch. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich den Faden hier verloren habe...
Nachdem Zechs seinen geliebten Vampir so eine nette Abendunterhaltung geboten hat, glaube ich kaum, dass es bei dieser Ruhe und Gemütlichkeit bleiben wird. Und du hast mir ja schon geschrieben, dass du am Showdown mit Dermail arbeitest.
Zechs als williger Lustsklave, ist ja gut und schön, aber Treize könnte sich ruhig auch einmal derart anbieten und Zechs dominieren lassen. Unser Elf soll eben mal über seinen Schatten springen und für Treize, der immer eifersüchtig ist und alles und jeden kontrollieren will wäre es eine gute Lektion.
Grüße
shadowhunter
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