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Bewertung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
17.02.2005 | 17.02.2005 |
314138 |
5.00 Bei 9 Vote(s) |
789 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
anfangs Brad/Ken, später noch jede Menge mehr |
| Kategorien: |
Romantik |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Ken geht bei einer Mission verloren. Um zu retten, was noch zu retten ist, müssen alte Feinde zusammenarbeiten.
Die Geschichte ist nicht allein von mir. Neben Farfarello und Brad-san hat mir hauptsächlich Dhala_Elena_Angel geholfen. Danke an meine Freunde, die so nett für mich eingesprungen sind! |
| Kommentare: |
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Kapitel 13
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Lestat war schneller, als ich es erwartet hatte! Und von daher habt ihr jetzt den letzten Teil dieser Story vor der Nase...
Comment von Lestat: So, so… *räusper* Ich hatte wirklich nicht erwartet, dass mir diese Ehre zuteil wird. Ich darf wirklich an einer Geschichte mitwirken, die so klasse ist und von so tollen Leuten fabriziert wurde. Noch dazu durfte ich das Ende schreiben. Das macht mich wirklich stolz und irgendwie auch verlegen. Danke, danke, danke! Ich hoffe, dieser Teil ist mindestens halb so gut wie einer von euch! ^ ^°
@ Salmara: Danke, daß du uns so lange die Treue gehalten hast, auch wenn es immer wieder al eine ganze Zeitlang gedauert hat, bis der neueste Teil da war!
@ Peng: Nein, es kann leider keine unendliche Geschichte werden.. Außerdem würden mir dann meine lieben Freunde aufs Dach steigen, wenn ich sie noch länger belästigen würde. *drop* Aber hier ist ein, wie ich finde, wirklich gut gelungenes Ende!
ENDE GUT, ALLES GUT???
Schluchzend lag Ken auf seinem Bett. Heiße Tränen bahnten sich ihren Weg über seine Wangen und wurden von seinen Hemdärmeln aufgesaugt. Seine Gedanken flogen nur völlig wirr durch seinen Kopf. Wieso hatte Brad das gesagt? Warum nur? Immer und immer wieder kam die Szene in seinem Kopf, doch er konnte sich keinen Reim darauf machen, warum Brad das gesagt hatte. Egal, wie sehr er sich bemühte, verstehen konnte er es nicht.
Nach ein paar Stunden war er fix und fertig, sodass nicht einmal mehr Tränen kommen wollten. So, als hätte er keine Tränenflüssigkeit mehr übrig.
Sich die Nase hochziehend drehte er sich auf den Rücken und starrte mit leerem Blick gen Decke. Er konnte und wollte das nicht akzeptieren. Alles bedeutungslos für Brad? Nein. Das konnte einfach nicht sein.
~*~*~*~FLASHBACK~*~*~*~
„Riecht komisch hier, nicht?“ Ken lächelte Brad an. Beide saßen am Boden im Gewächshaus und weil es irgendwie bedrückend still gewesen war, versuchte der Jüngere den Ältern zu einem Gespräch anzuregen. Der Angesprochene reagierte jedoch nicht, sondern starrte in die Dunkelheit. Wahrscheinlich sah er nichts, da er ohne Brille eh schon schlecht sah und nun saßen sie auch noch im fast völlig dunklen Gewächshaus.
Nach einer für Ken endlos langen Zeit sprach der Schwarzhaarige neben ihm doch noch. „Nichts.“ Verwundert sah der Weiß den Anderen an, wobei er die Augen nur zwei runde Schatten bildeten. Allerdings hatte sein Sitznachbar immer noch den Kopf gerade. So, als wolle er nicht einmal so tun, als würde er den jungen Mann ansehen wollen. Weil Brad nicht weiter redete, fragte Ken: „Wie, nichts?“
Hörbar seufzte der Ältere. „Das im Dschungel. Es war nichts“, sagte er in einem gleichgültigen Ton, als würde er dem Weiß erzählen, dass es Morgen wohl regnen würde. Hidaka traute seinen Ohren nicht. Was hatte Brad da eben gesagt? Der Brad, der mit ihm den leidenschaftlichsten Sex gehabt hatte, den es auf der Welt gab? SEIN Brad? Verwirrt schüttelte er den Kopf. „Im Ernst?“, fragte Ken fassungslos, weil ihm einfach nichts Besseres einfiel und ihn diese noch bedrückendere Stille noch wahnsinniger machte, als die vor seinem kläglichen Versuch, ein Gespräch ins Rollen zu bringen.
Crawford knurrte leise, aber bedrohlich. “Natürlich im Ernst, Siberian“, zischte er. „Es war nichts. Ich hatte einfach Lust auf Sex und du warst das einzig menschliche Wesen in meiner Nähe. In der Not frisst der Teufel Fliegen.“ Damit stemmte er sich hoch, stützte sich an einem Fenster des Gewächshauses ab und humpelte davon. Verzweifelt und einsam saß Ken da und langsam wurde ihm klar, was eben geschehen war. Tränen sammelten sich in seinen Augen, sodass er bald nur noch verschwommen sah, sprang auf, rannte aus dem Gewächshaus, über den Rasen ins Haus, durch’s Wohnzimmer, polterte über die Stufen und gelangte endlich in sein Zimmer, wo er sich gleich auf’s Bett warf und stumm weinte.
~*~*~*~FLASHBACK ENDE~*~*~*~
Jetzt war nun endlich sein Kopf leer. Alles war leer. Er hatte schon vorher erkannt, dass er den kühlen Schwarzleader liebte. Nun war ihm das noch bewusster. Schwerfällig erhob er sich vom Bett und ging in die Küche, um was zu trinken. Schweigend öffnete er den Kühlschrank, nahm eine eiskalte Fanta heraus, öffnete sie, setzte die Öffnung an die Lippen und stürzte alles ohne abzusetzen runter. Zwar fühlte sich sein Hals eiskalt an, aber wenigstens war er nicht mehr so trocken wie eine Düne der Sahara.
Leise setzte er sich an den Küchentisch, ohne Licht zu machen. Nur das Mondlicht fiel durch das durchgehende Küchenfenster. Seufzend lehnte er sich im Stuhl zurück, verschränkte die Arme hinter dem Kopf und schloss die Augen.
Plötzlich legte sich eine Hand auf seinen Kopf. Langsam öffnete er die Augen. „Kannst du nicht schlafen“, fragte der orangehaarige Deutsche von Schwarz. Als Schuldig vorsichtig seine Hand entfernte und sich Ken gegenüber setzte, richtete dieser sich auf und sah ihn mit großen, traurigen Augen an. „Geht um Brad, ne?!“ Die Stimme war ruhig und gefasst. Zu einem anderen Zeitpunkt hätte Ken das stutzig gemacht, da er den Deutschen nur als extrem nervig, kindisch und/oder überheblich kannte. Doch zu dieser Zeit, in der er andere Probleme hatte als einen plötzlich erwachsenen Telepathen, dachte er nicht darüber nach.
Zwar wusste Ken nicht warum, doch er antwortete dem Anderen mit einem Nicken, obwohl es sowieso mehr eine Feststellung von Schuldig gewesen war. „Was hat er getan“, fragte eben Dieser im selben ruhigen Ton weiter. Als wäre es ein Zwang, antwortete der Weiß leise. Fast so, als hätte er Angst, die anderen im Haus zu wecken. „Ich bedeute ihm nichts.“
Skeptisch hob der Orangehaarige eine Augenbraue empor, was er sich wohl von seinem kühlen Geliebten abgeguckt hatte. „Hat er das gesagt?“ Die Stimme klang genauso wenig überzeugt wie es die hochgezogene Augenbraue zeigte. „Nicht direkt. Aber das, was er sagte, ließ unweigerlich darauf schließen“, meinte der Braunhaarige schulterzuckend, als wüsste er keine andere Rechtfertigung für seine vorige Antwort.
Schuldig’s Gesichtsaudruck wurde wieder normal und er musterte den Japaner. „Kann ich mir nicht vorstellen“, meinte er schließlich. „Ich kenne Braddy schon lange und habe ihn noch nie so ausgelassen gesehen, wie die letzten Stunden, in denen Aya, er, du und ich zusammen waren. Außerdem glaub’ ich nicht, dass er jeden Seme sein lassen würde“, fügte er noch an. „Was soll ich deiner Meinung nach denn tun, Schuldig?“ Immer noch ausdruckslos sah der Ältere Ken an.
Dieser neutrale Gesichtsausdruck nervte Ken schon fast genauso wie das Grinsen, welches der Deutsche sonst auf den Lippen hatte. „Lass’ ihm ein paar Tage Zeit. Dann hat er sich besonnen und kehrt reumütig und auf Knien zu dir zurück. Dauert sicher nicht länger als drei Tage“, grinste er letztendlich doch wieder und der Braunhaarige seufzte erleichtert. Zwar wusste er nicht warum, aber er glaubte dem Schwarz. Schließlich kannte dieser den Amerikaner doch schon ziemlich lange. Oder _wollte_ er ihm einfach nur Glauben schenken?
_______________________________________________
Durch einen Heidenlärm erwachte Ken Hidaka aus seinen schönen Träumen. Erschrocken fuhr er hoch, taumelte aus dem Zimmer und guckte interessiert übers Treppengeländer. „Oh, nein! Nein, nein, nein“, schrie Yohji fast. „Du wirst nicht an dem selben Tisch wie ich frühstücken.“ Die Augen des Weiß’ funkelten böse. „Und noch dazu lasse ich mir nicht das Rauchen von einem kleinen, unbedeutenden Nichtsnutz wie dir verbieten!“ Schuldig guckte gespielt gekränkt, sah kurz hoch zu Ken, grinste flugs und sah wieder beleidigt zu dem Braungelockten.
Erst jetzt fiel Ken das Durcheinander auf. Der große Wandspiegel lag in tausend Scherben auf dem Boden und Yotan hatte seinen Draht drohend zwischen den Fingerspitzen. „Noch einen Schritt weiter und es gibt deutsche Pellwurst, du Spatzenhirn!“ Schuldig tat genau das, was ihm eben verboten worden war und Youji ließ es sich nicht nehmen, blitzschnell hinter den Ungehorsamen zu hüpfen und seinen Draht dort zu platzieren, wo es für den Schwarz am gefährlichsten war.
Ken ging das langsam zu weit. Am Ende würde sein Kollege den Schwarz wirklich umnieten und da wäre ein gewisser Leader mit einem langen, langen Katana ganz schön böse auf seine Teammitglie
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 05.07.2005 - 23:07
Kommentar Nr.: 73
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Herzlichen Dank EUCH allen für diese wundervolle Geschichte!!!!!!
Ihr habt mir ein paar schöne Stunden verschafft, in denen ich des öfteren fast vor Lachen vom Stuhl gefallen bin.
Ich hoffe noch öfters von euch zu lesen.
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von:
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Username:
Datum: 24.06.2005 - 21:15
Kommentar Nr.: 72
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Tolle Story - vor allem, die Jugendbekanntschaft zwischen William (giggel) Schuldig und Ran find ich sehr gelungen.
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Kommentar von: Salmara
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Username: Salmara
Datum: 27.04.2005 - 14:27
Kommentar Nr.: 69
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Also ich warte gerne etwas länger... hauptsache, es kommt auf jeden Fall noch einer^^
War wieder richtig herrlich, weiter so kann ich da nur sagen!!! ;-)
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Kommentar von: Salmara
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Username: Salmara
Datum: 25.04.2005 - 13:53
Kommentar Nr.: 68
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Wahnsinn, das war einfach... ich kann mich nur immer wieder wiederholen, deine Geschichte ist einfach nur genial. Was ihr alle da zusammen schreibt, ist.... der Hammer!!!... deine Lemon...WOW!!! Bitte weiter so^^
Bis zum nächsten Teil
Deine Salmara
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Kommentar von: Dhala_Elena_Angel
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Username: Dhala_Elena_Angel
Datum: 25.04.2005 - 08:55
Kommentar Nr.: 67
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Hi!
So, jetzt der Kommentar, den ich dir schon vor einer Weile schreiben wollte! Ich LIEBE deinen Lemon!!! *neid* *heul* Auch so schreiben können will!!!!
Na ja, egal... noch mal: dein Lemon war genial!
Mata ne,
ADE
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