headleft2_de.png spacer headright
lineleft
spacer
 
icra
spacer
deutsch banner englisch



y Navigation
Archiv > Weiß Kreuz > 3 Tage, 4 Nächte

y 3 Tage, 4 Nächte
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13]
Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 17.02.200517.02.2005 314138 5.00
Bei 9 Vote(s)
789
Autor: wildest_angel
Pairing: anfangs Brad/Ken, später noch jede Menge mehr
Kategorien: Romantik
Inhalte: Lemon
Einführung: Ken geht bei einer Mission verloren. Um zu retten, was noch zu retten ist, müssen alte Feinde zusammenarbeiten. Die Geschichte ist nicht allein von mir. Neben Farfarello und Brad-san hat mir hauptsächlich Dhala_Elena_Angel geholfen. Danke an meine Freunde, die so nett für mich eingesprungen sind!
Kommentare: Download: Bewertung: Benachrichtigung:
Letzten 5 lesen
Alle lesen
Kommentar schreiben
PDF: Kapitel
PDF: Fanfiktion
Textdatei: Kapitel
Textdatei: Fanfiktion
stern1 stern2
stern3 stern4
stern5  
Bookmark: Drucken: Meldung:
Fanfiktion bookmarken PDF: Kapitel drucken
PDF: Fanfiktion drucken
Browser: Kapitel drucken
Browser: Fanfiktion drucken
Kapitel melden
Fanfiktion melden

y Kapitel 12
Okay, hier kommt also der letzte Teil von Dhala, zu dem ich ein paar kleine Ideen beigesteurt habe. *seufz* Und der vorletzte Teil überhaupt. Wir sind gespannt, was ihr DAZU sagen werdet... *lach*


@ Salmara: Dhala bedankt sich für das Lob! Die Lemon im letzten Teil war ja ihr Werk...

@Dhala: Du willst so schreiben können wie ich? Warum willst du dich verschechtern? *grübel*


So, und nun viel Spaß!


ZWISCHENSPIEL, DIE LETZTE...



Ran ließ seinen Blick genervt von dem Anblick vor sich zu Schuldig gleiten. ‚Hättest du mich nicht vielleicht davor warnen können, dass die SCHON WIEDER hoppe hoppe Reiter spielen?’ fragte er leicht entnervt.
Schuldig wiederum sah nur kurz vom Hals seines Geliebten auf, an dem er zufrieden nuckelte, zuckte dann aber die Schultern: ‚Warum? Ist doch ganz unterhaltsam...`
‚William Schuldig!’, knurrte er böse und schlug auf die vorwitzige Hand, die schon wieder dabei war, sich unter sein Hemd zu graben.
‚Mo’, meckerte der Telepath beleidigt zurück.
„Wie lange soll sich dieses Elend denn noch hinziehen?“, fragte Ran schließlich, als er am Ende seiner Geduld angekommen war. Sie standen hier jetzt schon seit 10 Minuten und die Beiden hatten ihre Beobachter noch immer nicht bemerkt! Gerade von dem Ami hätte er eigentlich mehr erwartet... in mehr als einer Hinsicht! UND außerdem würde er, wenn das noch lang so weiterging, noch ganz andere Probleme bekommen! Denn da hinter ihm, an seinen Hintern gepresst, machte sich auch etwas bemerkbar! Und wenn Schuldig erst mal in Fahrt geriet... nein, lieber nicht erst dran denken....
„He...!“, kam es augenblicklich beleidigt zurück.
‚Letzte Warnung! Benimm dich, hör auf, an meinem Hals Vampir zu spielen, oder ich schwöre dir, du wirst die nächsten paar Monate keinen Sex bekommen!!’
„Du bist so gemein“, nuschelte Schuldig bloß, ließ aber brav von seinem Geliebten ab. Wer wusste schon, der war in der Lage, das wirklich zu tun!!!


„Gott, .....tiefer!“, stöhnte Brad verlangend, streckte sich den heftiger werdenden Stößen gierig entgegen, selbst nicht so ganz glauben könnend, was er da gerade geschrieen hatte, doch er wusste, dass es genau das war, was er wollte!
„Willst... willst du das, Baby..?“, keuchte der Jüngere seine rasche Antwort – und wurde prompt erst einmal langsamer.
„Hör... auf... zu...gemein!!“, wimmerte Brad.
„Versuch es noch mal...“, befahl Ken ruhig. „Und.... überleg, was... du vergessen hast...“
„BITTEEEEEEEEEEEEEE!“
„Wenn du schon so fragst“, gab Ken, seine eigene Erregung kaum noch im Zaum halten könnend, zurück, begann erneut, heftig und schnell zuzustoßen, warf seinen Kopf in den Nacken, stöhnte genussvoll, als er merkte, wie die Muskeln um sein Glied immer enger wurden... gleich...!
„Wie lange soll sich dieses Elend denn noch hinziehen?“
Nein! Das war das Erste, was sowohl Ken als auch Brad dachten, wobei beider Erregung sich erst einmal verabschiedete. Nein! Das... wie hatten die Anderen ihn denn so schnell finden sollen!!! Ken selbst hätte in diesem Dschungel Jahre verbringen können, OHNE IRGENDWEM zu begegnen!! Und außerdem hatte Brad doch gesagt, daß es noch dauern würde...
Brad lief es eiskalt den Rücken runter! Nein! So durfte er von niemandem gesehen werden!! Seine Würde war gerade den Bach runter gegangen!! Nur gut, dass es sich nur um Aya ‚Eisklotz’ Fujimiya handelte und nicht um ein Mitglied seines Teams! Er merkte, wie Ken sich zurückzog. Auch ihm war soeben gerade ganz offensichtlich die Lust vergangen....
„A...A...A...A...”, stotterte Ken, noch immer über ihm, auf ihn gestützt, heraus.
„Ich weiß, dass es Aya war“, knurrte er nur missmutig, wandte sich um – und erstarrte. Er wusste, seine Augen waren auf Handtellergröße aufgerissen! NEIN!! Das durfte nicht...! „Schu...Schu.-....Schu...Schu...!“
„Ich weiß, dass da Schuldig steht“, baffte Ken nur zurück, sauer, dass Brad vor Schreck den Halt verlor und zusammenklappte, wodurch auch er umkippte...
Brad zwang sich, die Augen wieder zu schließen, rieb kurz darüber, auf das diese Fata Morgana, sicher ausgelöst von der Tatsache, dass sie in der letzten Nacht nicht genug getrunken und gegessen hatten, da sie so ‚beschäftigt’ gewesen waren, verschwinden würde!! Doch... die blieben einfach!!!
Aya stand da, mit vor der Brust verschränkten Armen und einer gehobenen, rechten Augenbraue, den Blick emotionslos auf die beide gerichtet, während Schuldig mal wieder eine Hand in der Hüfte abgestützt hielt und sein hämischstes Grinsen zum Besten gab. In was für einen Alptraum war er denn da nur hineingeraten!!! Das hatte er nicht verdient!

Nachdem Ran es geschafft hatte, sein neues Anhängsel auf Abstand zu bekommen, beobachtete er, wie Ken begann, sich langsam aufzuarbeiten, mit feuerrotem Kopf nach den Klamotten griff, die über die Fläche verteilt lagen und auch Brad die Seinen gab. Nebenbei bemerkt – auch Brad konnte Rans Haaren locker Konkurrenz machen. Ob er das wohl wusste?
„Oh ja“, giggelte Schuldig neben ihm. „Er überlegt gerade zwanghaft nach einer guten Erklärung... ohhhhhhh!“
„Was?“
„Euer Playboy hat sich Nagi geangelt und Farf hat sich an Omi rangemacht!!!“
Für den Bruchteil einer Sekunde hätte Ran fast seine Maske verloren, es dauerte ein, zwei Atemzüge, bis er sich wieder im Griff hatte: „Wie bitte?“, fragte er nur.
„Also noch mal“, antwortete Schuldig mit belehrender Stimme: „Euer kleiner ‚Unschuldsengel lässt sich von Farf knutschen und euer Playboy träumt gerade von einer Nummer in der Badewanne – mit Nagi und einer Zigarette danach. Soll ich noch weiter ins Detail gehen?“
„Lieber nicht“, gab Ran zurück, richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf sein verlorenes Schäfchen, dass er wenigstens etwas zu scheren gedachte – nur, um Ken klar zu machen, was für einen Scheiß er da verbrochen hatte. Um die anderen Infos konnte er sich später kümmern. Im Moment weigerte er sich, zu verstehen, was ihm gesagt worden war.
‚He, es ist aber so! Soll ich dir...?’
‚NEIN!’
‚Kein Grund, gleich laut zu werden’, moserte Schuldig sofort gekränkt, bevor auch er sich zu den beiden Tomaten unter ihnen umwandte und Ken in typischer Schuldig-Manier zurief: „Na, wie reitet Oracle sich?“
Woraufhin beide erst einmal noch dunkler wurden, sich jedoch jeglichen Kommentars enthielten.
„Wenn ihr Zwei dann wieder vorzeigbar seid, können wir dann wieder gehen? Ach, und Ken – du bist im Kreis gegangen. In die exakt entgegengesetzte Richtung.“ Ran verzog nicht eine Mine, als er das sagte, doch innerlich genoss er diesen Anblick. Und Schuldig hatte Recht behalten! Brad so gedemütigt zu sehen, war die beste Rache, die er sich hätte vorstellen können! So würde Brad noch lange darunter leiden, dass er, Ran, ihn in DIESER Stellung gesehen hatte!
‚Und ich genieße schweigend mit!’
‚Schweigend?’
‚Spielverderber!’
„Go....gomen...“, nuschelte Ken, nachdem er es doch schaffte, wieder ein paar Worte herauszupressen.
„Du hättest am Explosionsort bleiben sollen! Also – warum bist DU – ausgerechnet DU – weiter gelaufen! Gab es dafür irgendeinen ersichtlichen Grund?“
„Ich... ich.... ich dachte...“
„Du und denken?“, lachte es sofort neben dem Rothaarigen.
‚William Schuldig!’
‚Mo... jeden Spaß kannst du einem verderben...’
‚Ich könnte mich nicht daran erinnern, dass du dich gestern Nacht beschwert hättest...’
‚Ekel!’
‚Kindskopf!’
„Was hast du gedacht?“, fuhr Ran schließlich, ohne sich etwas anmerken zu lassen, fort.
„Dass.... es eine gute... Idee war...?“
„Und Mr. Ich-weiß-alles-Crawford hat das nicht bemerkt?“, diesen Einwurf hatte Schuldig sich WIRKLCIH nicht mehr verbeißen können.
„...“ Brad öffnetet seinen Mund, schloss ihn wieder, dachte eine Weile wirklich angestrengt nach, dann riss er sich zusammen: „Was geht dich das an? Verkriech dich lieber wieder hinter deinem Gameboy!“
Schuldig warf einen kurzen, strafenden Blick auf Ran.
‚Das Ding hat genervt’, stellte der nur kühl fest. ‚und ich werde mich NICHT entschuldigen!’
Dieser Kommentar führte dazu, dass Schuldig seinem Geliebten tatsächlich die Zunge zeigte! Was Brad natürlich zum Grinsen brachte.
„Ach, hat endlich irgendwer das Ding zertrümmert?“
„Du werd nur nicht so frech!“, schoss Schuldig zurück: „Immerhin hast DU dich von dem orientierungslosen Trottel durchficken lassen! Und das nicht nur einmal, so wie du gehst!! Dafür muss ich dich nicht mal... Oooohhh! Das ist... interessant.... ist diese Stellung nicht unbequem?“
„William Schuldig!“, donnerte Brad nur wütend, sein Gesicht war inzwischen wieder purpurrot: „RAUS AUS MEINEM KOPF!“
„He, reg dich ab, sonst kriegst du noch nen Herzkasper! Erst die Nacht durchficken und sich dann so aufregen! Das ist nicht gut für alte Männer, vor Allem, wenn sie unten lagen!“
„Das...!“ Nun wechselte Brads Farbe zu Kalkweiß.
‚Willst du je wieder Sex?’
‚Was?’ Schuldig sah irritiert zu seinem Geliebten. Was sollte denn das jetzt heißen!!
‚Benimm dich, oder du wirst in einem separaten Zimmer schlafen, sobald wir wieder in Japan sind!’
‚Heißt... heißt das, ich... du...! Ran-chaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaan!!’
‚Wehe!!!!’ Ran hob nur eine Augenbraue, was Schuldig mitten in der Bewegung innehalten ließ, die für den Normalzuschauer wirkte, als wollte der Telepath dem Jüngeren gerade an die Kehle gehen.
„Wir gehen“, warf Ran schließlich ein. „ICH will in diesem schrecklichen Klima,“ ein Seitenblick auf Schuldig, „Nicht länger bleiben, als nötig.“
‚War das was gegen mich?’
‚Nur, wenn du dich nicht benimmst! Dann lasse ich dich hier!’
‚Ich bin ganz brav’, kam es augenblicklich zurück.
‚Ich fürchte, das wird sich erst noch rausstellen...’, gab Ran trocken zurück, bevor er seinen Rucksack öffnete, zwei kleinere herauszog, etwas von seinem übrigen Proviant dort hinein verteilte und die Rucksäcke den beiden Tomaten (ihre Gesichtsfarbe war immer noch recht ungesund) zuwarf: „Wer isst, trägt sein Gepäck selbst“, stellte er ruhig fest, bevor er seine Sachen wieder schulterte. „Ich gedenke, bis heute Abend wieder am Explosionsort zu sein. Also, bewegt euch.“
Brad zog die Augenbrauen hoch: „So nah sind wir?“
„Nun – ich weiß ja nicht, wie IHR gegangen seid – aber ja.“
Brad warf einen kurzen, giftigen Blick auf den Fußballer, der hilflos lächelnd die Achseln zuckte. Dann packte er den Rucksack, grummelte etwas und stützte sich wieder auf seinen Privatsklaven, der ergeben loslaufen wollte...
„Die andere Richtung“, stellte Ran nur trocken fest. Er ließ Ken an sich vorbeilaufen, konnte sich ein süffisantes Grinsen einfach nicht verkneifen, als Brad kurz aufsah.
„Und euer Playboy fickt Minderjährige“, konterte Brad nur kalt.
„Nein“, stellte Schuldig fest. „Bisher träumt er nur davon.“
„Und das ist jetzt besser, oder wie!“
„Da dein kleiner Schützling auch recht interessante Fantasien hatte – ja.“
„Ich...!“
Ran stand nur dabei und grinste in sich hinein. Doch, dieser Marsch würde recht unterhaltsam werden, stellte er fest.
‚Aber eisern! Immerhin hab ich keinen Gameboy mehr, mit dem ich mich ablenken könnte.... also muss ich mir ein neues Spielzeug suchen! Wenn du schon zu prüde bist, mit mir...’
‚Ich sage nur..’
‚Schon gut!!!’
Daraufhin trabte Schuldig los, wobei er ein recht unheimliches Grinsen auf dem Gesicht hatte...
‚Ach, und renn doch bitte nicht wieder gegen jede Wurzel, die du finden kannst, ja? Mein Verbandszeug ist nur sehr begrenzt, da ich Omi das Meiste davon geben musste...’


Nagi lächelte und lehnte sich zufrieden an die breite Brust hinter sich zurück, ließ sich mit kleinen Stücken einer Banane füttern. Er hatte selten eine Nacht so gut geschlafen wie die Letzte. In Yohjis Armen, die ihm so viel Sicherheit und Geborgenheit gegeben hatten. Die Dunkelheit war ihm vollkommen gleichgültig gewesen. Zum ersten Mal in seinem Leben. Er genoss das Gefühl des Armes um seine Taille, kaute genüsslich auf der süßen Frucht.
Yohji beugte sich über seinen Kleinen, küsste ihn flüchtig, legte seinen Kopf auf den des Jüngeren. Er genoss die Stille. Seltsam, ihm war vorher noch nie aufgefallen, wie angenehm sie sein konnte.
„Wann meinst du, kommen wohl die Anderen?“
„Aya meinte, so gegen Abend. Wir haben also noch eine Weile unseren Fr... Oder auch nicht. Hallo, Omi.“
Omi war ein Stück vorgelaufen, hatte gerade seinen Mund geöffnet – doch er brachte einfach keinen Ton heraus! Das... das konnte... das durfte... er musste träumen! Das konnten nicht Yohji und Nagi sein! Das war nicht möglich!!! Das... das war doch...! Nagi war doch ihr Feind!!
„Yohji, was tust du da??? Das ist unser Feind!!!“
In dem Moment merkte er, wie sich ein starker Arm um seine Taille legte und er hochgehoben wurde: „He, Farf! Was....?“
„Da war wieder eine böse Wurzel! Du hättest fallen können! Farfs Engel darf sich nicht verletzen!“
„Ach?“, fragte Yohji trocken zurück. „Diese Frage, glaub ich, kann ich, so, wie sie ist, zurückgeben. Mit dem kleinen Zusatz: wie kann man sich nur mit einem Irren einlassen!!“ Er zog Nagi, der einen leichten Rotschimmer angenommen hatte, fester an sich, als wolle er nur eines sagen: MEINS!
Prompt machte Farf es ihm nach: „Mein Engel!“
„A-ha?“, fragte Yohji lachend.
„Das...das...das ist nicht so,... wie du... jetzt denkst!!“
„Ach?“
„Farfs Engel ganz allein!“, bekräftigte der Weißhaarige erneut. „Ganz allein meiner! Mein Schatz!!“
„Ach?“
„Nein, Yohji! Das ist nicht so... wie du...!“
Yohji konnte sich inzwischen vor Lachen kaum noch halten: „Und... und ich hätte schwören können, dass du im Laden genug Verehrerinnen hast, um nicht auf einen Irren angewiesen zu sein!!!“
„Das... das....das...!“
„Kumpel, lass gut sein, du reitest dich gerade immer tiefer in die Scheiße!“, gröhlte Yohji.
Augenblicklich schloss Farf Omi fester in die Umarmung: „Hurtet Balinese meinen Engel?“, fragte er mit bedrohlich leiser Stimme. Dann zog er eines der Wurfmesser aus seinem Stiefel: „Niemand hurtet MEINEN Engel!!!“
Nur dank Nagis guten Reaktionen blieb Yohji sein rechtes Auge. Die kleine Waffe schwebte eine Weile lang schwerelos in der Luft, bevor sie zurück schwebte.
„Was...? Du gibst ihm das Ding auch noch wieder???“
„Wenn nicht, dann wird er wirklich sauer – und dann kann ihn niemand mehr halten. Woher meinst du wohl, kommt sein Codename? Weil er sich aufführt, wie ein Berserker“, versuchte Nagi zu erklären und gleichzeitig zu beruhigen, während Farf sein Eigentum wieder zurücksteckte, sein goldenes Auge aber weiterhin misstrauisch auf Yohji gerichtet hielt.
„Sollten wir uns nicht lieber zusammen Gedanken darüber machen, WIE wir DAS unseren Anführern verklickern sollen? Jetzt, wo wir wohl zu... viert sind?“
„Das wäre vielleicht.. nicht schlecht...“, stimmte Omi Nagi zu.
Farf hinter ihm giggelte, ließ sich an Ort und Stelle zu Boden fallen und zog Omi mit sich.
„Heeeeeeeeeee! Farf, was...Hgn..!“ Und erneut musste Omi feststellen, dass zwei Zungen zum Reden doch eher unpraktisch waren.
„Thehe“, grinste der Weißhaarige nach einer Weile: „Sagt eurem roten Katerchen doch einfach, dass er Mastermind bekommen kann, dann macht er sicher mit.“
Das brachte Omi erst einmal zum Grinsen.
„Wie meint er das? Omi, wenn du dich doch so gut mit diesem...“ Yohji warf einen Seitenblick auf den Anderen „Was auch immer so gut verstehst, dann hab doch die Güte und übersetz das auch für nicht-Verrückte. Wenn Schuldig sich umbringen lassen soll – vergiss es. Darauf wird der nämlich nicht eingehen.“
Farf grinste: „Wer redet denn von Umbringen! Schu steht nicht auf SM-Spielchen!!“
Und wieder wurde Jemand rot. Omi, der gerade etwas aus seiner Feldflasche getrunken hatte, spotzte das gesamte Wasser wieder von sich und verschluckte sich prompt.
„Engel! Alles...alles in Ordnung?! Hat das böse Wasser dich gehurtet? Böses Wasser!!“ Und noch bevor er daran hätte gehindert werden können, stach Farf auf die unschuldige Feldflasche ein. Womit Omi erst einmal recht belämmert in die Gegend sah – denn Durst hatte er immer noch...
„Wie... wie hat der das jetzt gemeint?“, fragte Yohji nun ‚leicht’ irritiert.
„Was? Ich dachte, DU wärest der Playboy!“, konterte Farf.
„Aya und....! NIEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE! Nie im Leben! Eher begeht Aya Harakiri!!!“
„Das sagst du“, gab Farf trocken zurück.
„Weißt du irgendwas, dass wir vielleicht auch wissen sollten?“
„Nö. Ich weiß nur, dass Gott im Moment vor Schmerzen schreit“, stellte der Ire mit glücklichem Lächeln fest.
„Okay, bevor sich hier in meinem Kopf Bilder bilden, die mich mein Leben lang verfolgen werden – wir brauchen eine Idee – und zwar eine verdammt gute!“


Schuldig grinste mal wieder recht bedenklich.
‚Okay. Was ist es diesmal?’
‚Sie versuchen gerade, einen Weg zu finden, DIR zu erklären, warum sie miteinander leben wollen’, stellte Schuldig fest. ‚Was die so für Ideen haben... echt bewundernswert!’
Fast wäre auch Ran ein kleines Grinsen entkommen.
‚Und ich bin immer noch auf deine Erklärung gespannt, wie du Yohji davon abkriegen willst, mich umzunieten...’
‚Das lass nur meine Sorge sein`, geb Ran trocken zurück, sah kurz nach vorn, wo Ken und Brad liefen – nebenbei bemerkt, erstaunlich schnell. Auch, wenn Ken, TROTZ des vorgeschlagenen Weges schon zwei Mal hatte falsch abbiegen wollen...
‚Sie wollen nur nicht, dass wir ihre belämmerten Gesichter sehen... Du-huuuuuu? Sie kucken doch gerade nicht hi-hin...’
‚Und?’ Rans Augenbraue wanderte in die Höhe. Wenn Schuldig schon mit diesem Ton anfing... dann KONNTE nix gutes daraus zustande kommen!
‚Ich will einen Kuss...!’
„Wie bitte?", fragte RAN nun irritiert.
„Na du hast mich seit..“
‚Sei leise!!!’
‚He, du hast doch auch...!’
‚W...’
...

Um diese Fanfiktion weiter lesen zu können ist ein Login erforderlich!
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13]

y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 05.07.2005 - 23:07

Kommentar Nr.: 73
Herzlichen Dank EUCH allen für diese wundervolle Geschichte!!!!!!
Ihr habt mir ein paar schöne Stunden verschafft, in denen ich des öfteren fast vor Lachen vom Stuhl gefallen bin.
Ich hoffe noch öfters von euch zu lesen.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von:
Username:
Datum: 24.06.2005 - 21:15

Kommentar Nr.: 72
Tolle Story - vor allem, die Jugendbekanntschaft zwischen William (giggel) Schuldig und Ran find ich sehr gelungen.
Kommentar von: Salmara
Username: Salmara
Datum: 27.04.2005 - 14:27

Kommentar Nr.: 69
Also ich warte gerne etwas länger... hauptsache, es kommt auf jeden Fall noch einer^^
War wieder richtig herrlich, weiter so kann ich da nur sagen!!! ;-)
Kommentar von: Salmara
Username: Salmara
Datum: 25.04.2005 - 13:53

Kommentar Nr.: 68
Wahnsinn, das war einfach... ich kann mich nur immer wieder wiederholen, deine Geschichte ist einfach nur genial. Was ihr alle da zusammen schreibt, ist.... der Hammer!!!... deine Lemon...WOW!!! Bitte weiter so^^
Bis zum nächsten Teil
Deine Salmara
Kommentar von: Dhala_Elena_Angel
Username: Dhala_Elena_Angel
Datum: 25.04.2005 - 08:55

Kommentar Nr.: 67
Hi!

So, jetzt der Kommentar, den ich dir schon vor einer Weile schreiben wollte! Ich LIEBE deinen Lemon!!! *neid* *heul* Auch so schreiben können will!!!!
Na ja, egal... noch mal: dein Lemon war genial!

Mata ne,

ADEsmile smile smile smile
Alle lesen
lineright
spacer
bottomleft bottomright