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Archiv > Weiß Kreuz > 3 Tage, 4 Nächte

y 3 Tage, 4 Nächte
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Ab 18 Jahren Deutsch 17.02.200517.02.2005 314138 5.00
Bei 9 Vote(s)
789
Autor: wildest_angel
Pairing: anfangs Brad/Ken, später noch jede Menge mehr
Kategorien: Romantik
Inhalte: Lemon
Einführung: Ken geht bei einer Mission verloren. Um zu retten, was noch zu retten ist, müssen alte Feinde zusammenarbeiten. Die Geschichte ist nicht allein von mir. Neben Farfarello und Brad-san hat mir hauptsächlich Dhala_Elena_Angel geholfen. Danke an meine Freunde, die so nett für mich eingesprungen sind!
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y Kapitel 11
Wie versprochen, geht`s jetzt wirklich schneller, vor allem, weil Dhala unheimlich fleissig weitergearbeitet hat. Um es gleich vorweg zu nehmen, diesem Kapitel werden noch zwei weitere folgen und das war`s dann... Nun denn: sit back and enjoy!


@ Salmara: Vielen Dank für dein großes Lob! Aber es geht mir wie vielen anderen auch, ich bin von meinen eigenen Lemons niemals überzeugt und finde sie meist nur grottenschlecht... Vielen Dank, daß du so geduldig gewartet hast! Dafür wird deine Ausdauer jetzt auch belohnt...

Auf geht`s zu Dhala_Elena_Angel`s nächstem


ZWISCHENSPIEL



Es war bereits später Nachmittag. Der dritte Tag, an dem sie durch den Dschungel streiften, ohne auch nur die Spur eines Menschen zu finden! Zumindest keine, die jünger gewesen wäre als dreißig Jahre! Nein, Yohji war sich sicher! Hier war Ken NICHT vorbeigekommen! Und mit derselben Sicherheit traute er sich auch zu behaupten, dass das auf Crawford zutraf, schon allein, weil der nicht in die FALSCHE Richtung gerannt wäre! Er legte seinen Kopf in den Nacken, warf dann einen Blick auf seine Uhr. Vier. Nachmittag.
„Yohji?“
Der Ältere wandte sich um, lächelte Nagi liebevoll an, bevor er ihn näher zog und kurz küsste: „Was hältst du von der Idee, uns auf den Rückweg zu machen, hier ist sicher niemand vorbeigekommen.
„Meinst du?,“ fragte Nagi unsicher. Immerhin wäre das so, als würden sie Ayas direkten Befehl verweigern, zu suchen, bis einer von ihnen eine Spur fand und nach dessen Benehmen hielt er das eher für eine schlechte Idee. Der rothaarige Japaner hatte nicht gewirkt, als würde er so etwas gern tolerieren.
„Jep, meine ich,“ mit diesen Worten zog er Nagi wieder zurück in die Richtung, aus der sie gekommen waren. Er wollte nur noch eines: diesem grauenvollen Gestrüpp um sich herum entkommen, schnell zurück in die Zivilisation, eine Zigarette, da seine ihm schon am ersten Tag ausgegangen waren – ja, und vor Allem eine ausgiebige Dusche! Er blickte zu Nagi. Oder vielleicht noch besser – ein Bad? Er grinste. Zu zweit. Ja, das waren schon bessere Aussichten!


„Farf! Lass das!,“ schimpfte Omi wütend, als der Ire ihn – mal wieder – einfach ohne Vorwarnung hochhob und über eine Wurzel trug: „Ich kann alleine laufen!,“ grollte der Jüngere weiter.
„Du wärest gestolpert,“ protestierte der Ältere sofort, wobei er Omi wieder herunter ließ, so, dass dieser erneut auf seinen eigenen Füßen stand, jedoch ohne ihn loszulassen. Ohne auf die Proteste zu achten, begann er erneut, die weiche Haut unter seinen Fingern zu streicheln, die ihn so begeisterte. Ganz ohne Narben, wie Samt. Dann forderte er einen weiteren Kuss, grinste, als er merkte, wie der Jüngere erwiderte, aufhörte, sich gegen seinen Griff zu wehren, sondern sich stattdessen hineinlehnte, sich fallen ließ. Er hatte ohnehin schon aufgegeben, sogar der Spott, der mit Sicherheit folgen würde, war ihm völlig gleichgültig. Es zählte nur, dass er sich in diesen Armen einfach willkommen fühlte, erwartet.
Hier war er nicht mehr das vom Vater verstoßene Kind, für das kein Lösegeld gezahlt wurde, hier war er nicht mehr der Junge ohne Gedächtnis. Er war einfach nur noch er selbst. Und genau dafür wurde er geliebt. Mehr hatte er nie gewollt...


Ran seufzte leise auf: „Ich glaube, wir sind diejenigen, die ihnen auf den Fersen sind,“ stellte er fest, während er sich wieder aufrichtete.
„A-ha?“
Ein Paar Arme legte sich um seine Taille, ein Kopf legte sich auf seine Schultern: „Warum?“
Entschlossen machte Ran sich los, drehte sich so um, dass er dem Anderen gegenüber stand. Nein, diese Nähe machte ihn irgendwie... kribbelig. Und er wollte sich noch etwas konzentrieren und das Tageslicht nutzen...
„Schon gut,“ meckerte es prompt, woraufhin Schuldig seine Hände mit leidendem Ausdruck in den Hosentaschen vergrub, was ihn nur zum Lachen brachte.
Ran hob seine Hand.
„Du hattest einen Schokoriegel und hast ihn nicht mit mir geteilt?,“ kam die entrüstete Frage, auf die Ran nur mit einem Zucken der Augenbrauen reagierte: „Seit wann esse ich freiwillig Schokolade,“ knurrte er ungnädig: „Und dann auch noch so einen dicken Riegel! Das sind die Dinger, die Ken immer in sich reinstopft... außerdem sind da drüben Fußspuren.“
Nun war auch Schuldigs Interesse geweckt, er trat zu den Spuren, die er übersehen hatte. Sein Blick hatte mal wieder etwas Anderem gegolten... Ja, Ran hatte Recht. Das waren zwei Spuren... und keine Leiche. „Die haben sich zusammen getan?,“ fragte er überrascht.
„Sieht ganz so aus,“ gab Ran ruhig zurück. „Und so, wie es aussieht, ist der Grund die Tatsache, dass Brad verletzt ist.“
„Ach? Und warum ER?“
„Ganz einfach,“ erklärte Ran mit einer Engelsgeduld, die ihn selbst erstaunte. Er deutete auf die gleichmäßige Spur: „Das hier sind die Abdrücke von Kens Stiefeln, Die Anderen sind nicht sauber, irgendwie verwischt, so, als würde dein Ami schwanken, also ist der wohl verletzt.“
„Nicht mein Ami,“ stellte Schuldig trocken richtig. „Der einzige, der mir gehört, bist...“
„William Schuldig! Erste und letzte Warnung! Lass es!“
„Mo...“, grummelte Schuldig beleidigt. Der Andere wusste doch ganz genau, dass er seinen Vornamen hasste!!!
Als Ran das sah, musste er doch grinsen. Rasch trat er zu dem Anderen und küsste ihn flüchtig: „Komm, wir gehen noch ein Stück. Streck du mal lieber deine Fühler aus. Ich informiere die Anderen. Mit den Worten griff Ran zu seinem Headset und schaltete es ein.
„Omi, Yohji.“
„Hier Omi?,“ kam es etwas atemlos und überrascht einige Sekunden später zurück.
„Jep, auch anwesend,“ kam die nächste Stimme.
Gut, alle schienen noch am Leben zu sein. „Wir haben die Spur. Wie erwartet. Ken ist in die exakt entgegengesetzte Richtung gegangen. Kehrt um. Wir treffen und am Explosionsort, sobald wir Ken und Brad haben.“
„Hai!“
„Auch recht.“
Dann streifte Ran das Gerät wieder von seinem Kopf. Sein Blick glitt kurz prüfend in den Himmel: „Es wird bald dunkel,“ meinte er: „Wir sollten uns einen Lagerplatz suchen. Hast du schon was gefunden?“
Schuldig zuckte mit den Schultern: „Sie sind irgendwo in der Nähe, ich weiß nicht, etwas mehr, als drei Kilometer entfernt, ich bekomme keinen Kontakt, bin noch nicht nah genug dran – aber sie sind offensichtlich beide noch am Leben.“
„Ich weiß nicht, ob mich das wirklich beruhigt,“ murmelte Ran, von einer seltsamen Vorahnung gepackt, bevor er weiter lief, immer den recht gut sichtbaren Fußspuren hinterher.


Yohji grinste Nagi an: „Siehst du? Ich hab dir doch gleich gesagt, die sind hier nicht vorbeigekommen. Ran hat die Spuren gefunden!“
Nagi lehnte sich wieder an die Brust des Älteren, schloss die Augen. Brad war also noch am Leben. Er war wirklich erleichtert. Immerhin war der Mann wie ein Vater für ihn – nur – er hatte nicht die geringste Ahnung, wie er Brad erklären sollte, was zwischen ihm und Yohji lief. Wirklich nicht.
„Was überlegst du?“, fragte Yohjis schließlich, als er merkte, wie Nagis Gedanken abdrifteten.
„Wie ich Brad klar machen soll, dass....“
Yohji lächelte sanft, zog den Jüngeren vollständig auf, sich, so, dass der nun auf seinen Beinen saß, ihn direkt ansehen konnte. Er strich über die samtige Haut, bevor er Nagi küsste, tief, leidenschaftlich. „He, mach dir darüber keine Gedanken,“ befahl er sanft. „Wenn es soweit ist, wird uns schon was einfallen.“

Erleichtert ließ Ran seinen Rucksack von den Schultern gleiten. Sie hatten einen angenehmen Platz zum Rasten entdeckt und da die Nacht bald einbrechen würde, hatten sie sich entschlossen, hier ihr Lager aufzuschlagen.
Kurz blinzelte er zu Schuldig herüber, der sich ebenfalls stöhnend von seinem Gepäck befreit hatte und dabei war, sich wieder aufzurichten, wobei er seinen Haare leicht entnervt nach hinten beförderte. Ran musste grinsen. Ja, das kam davon, wenn man sich von einem tief hängenden Ast sein Stirnband zerfetzen ließ.
„Schadenfroh bist du auch gar nicht, oder?,“ beschwerte der sich da auch schon.
Oha. Vielleicht sollte er entweder vorsichtiger denken, oder doch seine Barrieren...? In dem Moment schlossen sich von hinten zwei Arme um seine Hüften, gerade, als er seinen Schlafsack hatte ausrollen wollen. „Ich mag deine Gedanken,“ nuschelte es gegen seine Haare. „Also lass diese dummen Dinger gefälligst unten,“ moserte er weiter.
Ran grinste und wandte sich um, küsste den Deutschen erneut, zärtlich, ausdauernd, bevor er sich von ihm löste, um das Feuer zu entfachen.
Das war Schuldig allerdings so gar nicht recht! Man ließ ihn doch schließlich nicht einfach unbeachtet stehen, nur um ein dummes Feuer anzuzünden! Entschlossen trabte er hinter ‚seinem’ Katerchen her, begann erneut, demonstrativ im Weg zu stehen.
Ran zog nur eine Augenbraue hoch, bevor er das gesammelte Holz schließlich in der Nähe seines Schlafsackes abstellte und es aufbauen wollte. Doch selbst dabei schien Schuldig es darauf angelegt haben, im Weg zu stehen. Er seufzte leise, während er sich erhob. Also gut, erst mal kein Feuer, erst mal ein neues ‚Problem’ aus der Welt schaffen...
„Wie meinst du das denn...hmmm...“
Der Rest des Satzes ging irgendwie in dem Moment unter, in dem Ran seine Zunge in Schuldigs Mund gleiten ließ, ihn erneut erforschte, den Geschmack des Älteren in sich aufnahm, mit dessen Zunge spielte. Er grinste in sich hinein, als ihm bewusst wurde, wie ausgeliefert Schuldig ihm in dem Augenblick war, wie der Ältere sich an ihn drückte, seine Arme um Rans Nacken legte.
Obwohl er das ursprünglich gar nicht vorhatte, glitt Rans Hand wie von Selbst an Schuldigs muskulösem Oberkörper herab, schlüpfte schließlich unter das kurze Muscleshirt, dass dieser trug, glitt über die weiche Haut darunter, erfühlte die Muskeln, fuhr sie nach, bevor er das Shirt höher schob. Grinsend stellte der Jüngere fest, wie Schuldigs Griff um seinen Hals immer heftiger wurde, so, als verliere dieser langsam aber sicher den Halt. Ach, warum nicht, fragte er sich schließlich, wobei er Schuldig vorsichtig, damit dieser nicht schon wieder auf seinem Hintern landete, zu seinem Schlafsack dirigierte. Schließlich wünschte er sich das hier schon seit... Ewigkeiten! Also, warum dann nicht jetzt?
Schuldig war begeistert, als er Ran endlich von dem blöden Feuer abgebracht hatte, merkte, wie dessen Zunge seinen Mund plünderte, erwiderte den Kuss, ohne zu zögern, ohne zu denken. Doch dann, nach einiger Zeit, spürte er es. Erst meinte er, er habe sich das eingebildet, doch das Gefühl blieb. Die Finger, die langsam über seinen Bauch strichen, das Shirt hochschoben. Stöhnend streckte er sich ihnen entgegen, genoss die Berührungen, die wie kleine Flämmchen über seinen Körper geisterten, ihn zum Brennen brachten und dieses herrliche Kribbeln überall hinterließen. Passiert das gerade wirklich, fragte sich ein Teil des Deutschen.
Ran löste den Kuss schließlich atemlos, sah auf Schuldig herab, der auf seinem Schlafsack lag, mit den genießerisch geschlossenen Augen, die Haare um ihn herum. So wirkte Schuldig fast wieder wie früher, als er dem Deutschen nichts Schlechtes hätte unterstellen oder anhängen können. Friedlich, glücklich, mit entspanntem Gesicht. Doch dann öffneten die Augen sich wieder, Smaragde musterten ihn erneut, fragend, vielleicht auch etwas unsicher.
Rasch beugte Ran sich wieder herab, fing die leicht geschwollenen Lippen ein weiteres Mal ein, zeichnete sie mit seiner Zunge nach, bevor er die des Anderen zu einem weiteren Duell aufforderte. Seine Hand schob das Shirt immer höher, bis er den Kuss schließlich unterbrach und es dem Älteren vom Körper zog, so, dass seine Hände endlich ungehindert über die weiche, makellose Haut gleiten konnten. Er genoss Schuldigs leises Stöhnen, die Art, wie er seinen Rücken durchbog, um mehr von diesen Berührungen zu bekommen. Nach einem weiteren Zungenduell wanderte Ran tiefer, küsste sich den Hals entlang, biss manchmal leicht in die Haut, leckte dann über die gereizte Stelle, saugte daran.
Schuldig fühlte sich, als wäre er gerade in den Himmel gekommen. Er hätte es nie für möglich gehalten, so fühlen zu können, so intensiv! Rans Berührungen, mal so kurz und flüchtig, dass er nicht wirklich sicher war, ob er sie sich nicht nur eingebildet hatte, dann wieder die kräftigeren, die ihn dazu brachten, sich dem Anderen weiter entgegen zu strecken. Er stöhnte wieder auf, als Ran erneut begann, an seinem Hals zu saugen, drehte ihn so, dass der Jüngere mehr Angriffsfläche hatte, während seine eigenen Hände sich selbstständig machten, unter Rans enges Oberteil glitten, die Muskeln darunter nachfuhren, deren Bewegungen erfühlten. Das ein einzelner Mensch so perfekt sein konnte – es war schwer zu glauben...
Ran bemerkte die Finger, die sich unter sein Shirt geschlichen hatten, richtete sich kurz auf, riss es sich von Leib, stellte dabei irgendwie zufrieden fest, dass er einen nicht zu verachtenden Fleck kann Schuldigs Hals hinterlassen hatte. Kaum dachte er das, glitt ein seltsamer Ausdruck über das Gesicht, eine Hand glitt zu eben dieser Stelle, strich nachdenklich darüber, bevor dieselbe Hand wieder nach ihm griff, ihn in einen weiteren, versengenden Kuss herabzog.
Leicht gegen diesen Kuss lächelnd, setzten Rans Hände seine Arbeit fort, glitten über den muskulösen Oberkörper des Anderen, umrundeten die Brustwarzen, ohne sie jedoch zu berühren, was Schuldig schließlich dazu brachte, den Kuss mit einem frustrierten Stöhner zu unterbrechen.
„Sind wir etwa ungeduldig?,“ grinste der Rotschopf, fast schon etwas schadenfroh, bev ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 05.07.2005 - 23:07

Kommentar Nr.: 73
Herzlichen Dank EUCH allen für diese wundervolle Geschichte!!!!!!
Ihr habt mir ein paar schöne Stunden verschafft, in denen ich des öfteren fast vor Lachen vom Stuhl gefallen bin.
Ich hoffe noch öfters von euch zu lesen.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von:
Username:
Datum: 24.06.2005 - 21:15

Kommentar Nr.: 72
Tolle Story - vor allem, die Jugendbekanntschaft zwischen William (giggel) Schuldig und Ran find ich sehr gelungen.
Kommentar von: Salmara
Username: Salmara
Datum: 27.04.2005 - 14:27

Kommentar Nr.: 69
Also ich warte gerne etwas länger... hauptsache, es kommt auf jeden Fall noch einer^^
War wieder richtig herrlich, weiter so kann ich da nur sagen!!! ;-)
Kommentar von: Salmara
Username: Salmara
Datum: 25.04.2005 - 13:53

Kommentar Nr.: 68
Wahnsinn, das war einfach... ich kann mich nur immer wieder wiederholen, deine Geschichte ist einfach nur genial. Was ihr alle da zusammen schreibt, ist.... der Hammer!!!... deine Lemon...WOW!!! Bitte weiter so^^
Bis zum nächsten Teil
Deine Salmara
Kommentar von: Dhala_Elena_Angel
Username: Dhala_Elena_Angel
Datum: 25.04.2005 - 08:55

Kommentar Nr.: 67
Hi!

So, jetzt der Kommentar, den ich dir schon vor einer Weile schreiben wollte! Ich LIEBE deinen Lemon!!! *neid* *heul* Auch so schreiben können will!!!!
Na ja, egal... noch mal: dein Lemon war genial!

Mata ne,

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