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Archiv > Weiß Kreuz > 3 Tage, 4 Nächte

y 3 Tage, 4 Nächte
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Ab 18 Jahren Deutsch 17.02.200517.02.2005 314138 5.00
Bei 9 Vote(s)
789
Autor: wildest_angel
Pairing: anfangs Brad/Ken, später noch jede Menge mehr
Kategorien: Romantik
Inhalte: Lemon
Einführung: Ken geht bei einer Mission verloren. Um zu retten, was noch zu retten ist, müssen alte Feinde zusammenarbeiten. Die Geschichte ist nicht allein von mir. Neben Farfarello und Brad-san hat mir hauptsächlich Dhala_Elena_Angel geholfen. Danke an meine Freunde, die so nett für mich eingesprungen sind!
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y Kapitel 7
So, sorry, daß es diesmal so lang gedauert hat! Aber dafür geht`s jetzt dann Schlag auf Schlag... *hoff* Kleine Warnung am Rande: Diesmal bin wieder ich für das Nachfolgende verantwortlich... *in Deckung geh*



@ Asaliah: Danke! Du machst uns mit deinen Komplimenten ganz verlegen! Besonders Dhala bedankt sich für dein Lob, schließlich sind ja die ganzen Szenen, die von den sechs Suchenden handeln, ihr Werk. Und für das letzte (oder das vorletzte, je nachdem) Kapitel haben wir uns was ganz Besonderes vorgenommen...










2. Tag, Siberian und Oracle


Mein Schlaf ist weder tief noch erholsam und nur zu schnell reißt mich ein unbekanntes Gefühl aus meinem wirren Träumen. Aus
Träumen, die sich seltsamerweise um den Anführer von Schwarz drehen. Desorientiert öffne ich meine Augen einen Spalt, nur um
sie frustriert gleich wieder zu schließen. Okay, ich bin nicht in meinem Zimmer, stelle ich seufzend fest. Wo dann? Plötzlich
spüre ich ein unvertrautes Gewicht auf meiner Brust, hebe meine Lider noch einmal und schiele an mir hinunter. Ein Arm. Cool!
Doch wer...? Ich schaffe es mühsam, mich auf den Rücken zu drehen, jeder einzelne Muskel in mir schießt heiße Pfeile des
Schmerzes durch meinen Körper. Vorsichtig wende ich meinen Kopf und sehe genau in das schlafende Gesicht des Schwarzleaders.
Fuck! Das war gar kein Traum! Schlagartig fällt mir alles wieder ein. Die Explosion, die Wanderung durch diesen unendlichen Dschungel, die durchfrorene Nacht und die Aufforderung meines Anhängsels, ich solle mich zu ihm legen. Und nun liegt seine Hand auf meiner nackten Brust und fühlt sich verdammt gut an. Genervt über mich selbst verdrehe ich die Augen. Klar, welche Gedanken sollen jemandem, der sich mit einem Verletzten durch die Wildnis schleppt und keine Ahnung hat, wohin er gehen soll, auch sonst kommen? Etwa Überlegungen, wie man an Essen kommen könnte? Oder die Vorstellung des eigenen Todes? Nein, in so einer Situation denkt man sich, daß sich die Hand seines Begleiters auf der eigenen Haut toll anfühlt. Ganz klar.

Gerade in dem Moment, an dem ich zu überlegen beginne, ob ich aufstehen und irgendwie etwas Essbares organisieren soll, rutscht Crawfords Arm nach unten und kommt auf meinem Hosenbund zur Ruhe. Und warum wünsche ich mir auf einmal, seine Finger wären noch ein paar Zentimeter weitergerutscht? Das darf doch wahr nicht sein! Die Wärme seiner Hand durchdringt den Stoff meiner Jeans, die mir langsam im Schritt spannt. Ich schließe wieder meine Augen, genieße dieses wahnwitzige Gefühl, meinen Feind so nahe bei mir zu haben. Hilfe, jetzt scheint er auch noch zu träumen! Seine Finger bewegen sich leicht zuckend, wie die Pfote eines Hundes, wenn er träumt. Und meine Jeans wird immer enger. Ich drehe meinen Kopf wieder in Richtung des Schwarz und sehe ihn mir genau an. Wow, er sieht gar nicht mal schlecht aus, wenn er so entspannt ist wie jetzt. Im Gegenteil, seine ebenmässigen Züge, die ausnahmsweise mal nicht verbissen und arrogant wirken, sind richtig hübsch! Und dazu passt das verwuschelte schwarze Haar perfekt. Er sieht jünger aus, als er ist, finde ich. Wie er wohl aussehen mag, wenn er sich voller Leidenschaft gehen lässt? Leicht den Kopf schüttelnd, will ich diesen Gedanken verjagen. Jetzt reicht`s aber wirklich! Was geht mich das an, wie Crawford ausieht, wenn er... Der Reißverschluß meiner Hose drückt inzwischen schmerzhaft auf meine Erektion.

Und wieder bewegt der vermaledeite Schwarz seine Finger. Ich kann mir ein leises Stöhnen beim besten Willen nicht mehr verkneifen. Nein, also jetzt langt es endgültig! Ruckartig setze ich mich auf, mir ist dabei sowas von egal, ob mein Gegner davon wach wird oder nicht. Ein schneller Blick zu ihm zeigt mir, daß ich es sehr wohl geschafft habe, ihn aufzuwecken. Verwirrt und grummlig sieht er mich an. Ach, sind wir ein kleiner Morgenmuffel, Crawford? Dann besitzt er auch noch die Frechheit, mich anzugiften! "Kannst du dich nicht stillhalten? Ich will schlafen und dabei nicht erfrieren!", knurrt er mich an. Also, das ist wirklich zuviel des Guten! "Halt die Klappe, Crawford!", fauche ich zurück, "Ohne mich wärst du schon
längst erfroren. In diesem blöden Gebäude nämlich! Und ich hab deine Maulerei wirklich satt!" Ein sarkastisches Lächeln umspielt seine Züge, eine Augenbraue hebt sich verwundert, doch er hält den Mund. Sein Glück!

Ich muss mich mit Gewalt dazu zwingen, den Blick von seinem Gesicht zu lösen. Sicher, es wäre ja auch überhaupt nicht auffällig, wenn ich hier meinem Gegner mit verträumtem Blick in die Augen sehe. Hastig drehe ich mich um, und verdrehe die Augen, als ich bei der Bewegung merke, daß sich meine Erregung keinen Deut gelindert hat. Gut gemacht, Ken! Anscheinend hat mein Körper beschlossen, den ganzen Tag auf Crawford scharf zu sein. Na, das kann ja heiter werden! Über die Schulter rufe ich ihm zu: "Und für dich wärs auch besser, wenn du endlich mal aufstehen würdest. Wir haben heute noch ein gewaltiges Stück zu gehen!" Das klingt auf jeden Fall schon mal wieder viel grober als beabsichtigt. Am liebsten würde ich mich auf der Stelle ohrfeigen.

"Hilf mir!", bekomme ich zur Antwort. Mir entgleisen sämtliche Gesichtszüge. Wenn ich den Schwarz _jetzt_ anfasse, weiß ich
nicht, ob ich mich beherrschen kann... Doch es wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben. Ich atme noch einmal tief ein und drehe mich wieder zu dem Amerikaner um. Ein wenig unbeholfen stakse ich auf ihn zu und halte ihm meine Hand hin. Verdammt, soll er doch auch mal was tun, ich bin ja nicht sein Leibeigener. Obwohl mir der Gedanke, Brads Sklave zu sein, gar nicht mal zuwider ist. Was er dann wohl machen würde? Prompt schiesst mir wieder die Röte ins Gesicht, was von meinem Gegenüber bemerkt und mit einem undefinierbaren Gesichtsausdruck quittiert wird. Seufzend umschließe ich die Hand, die sich soeben in meine legt und ziehe den anderen mit Schwung hoch. Mit etwas zu viel Schwung, wie ich feststelle, da der Schwarz nach vorne gerissen wird und gegen mich taumelt. Reaktionsschnell lege ich meine Arme um ihn, um ihn vor einem unweigerlichen Fall zu bewahren. Prima gemacht, Ken! Halt ihn noch ein wenig fester, damit gar nicht auffällt, an was du die ganze Zeit denkst!

Seine Hände stemmen sich auf meine Schultern, als er sich bei mir festhält, um das Gleichgewicht wiederzufinden und sich mit dieser Geste gleich ein Stückchen von mir zu entfernen. "Du kannst ruhig ein wenig vorsichtiger sein!", schnappt er mich an. Himmel, kann der denn _nur_ maulen? "Ich kann dich auch liegen lassen, wenn dir das lieber ist!", murre ich zurück, in der festen Absicht, mir von diesem Schnösel nichts -aber auch rein gar nichts!- mehr gefallen zu lassen. Auf meine Antwort bekomme ich nur ein anzügliches Grinsen. Anscheinend gibt es nicht viele Leute, die so mit ihm umspringen. Verständlich. Aber ich bin eben keiner seiner Gefolgsleute, ich bin... ja, was eigentlich? Feind? Lebensretter? Scharf auf ihn? Na, letzteres auf jeden Fall...

Ich bugsiere meinen Begleiter zum Wasser, versichere mich dort, daß er -wenn auch etwas wacklig und unsicher- kurzzeitig alleine stehen kann und schöpfe mit der Hand etwas der kühlen Flüssigkeit, um meinen gröbsten Durst zu stillen. Natürlich biete ich auch meinem Begleiter eine Handvoll Wasser an, die er auch wortlos und mit einem vernichtenden Blick annimmt. Seine Hände legen sich unter meine. Allein diese Berührung lässt mich schon wieder erschauern. Verdammt, was soll das? Ich habe nicht die geringste Lust, die ganze Zeit über wegen diesem.. diesem... Schwarz eine Gänsehaut nach der anderen zu bekommen. Und doch... fühlen sich seine Finger auf meiner Haut nur noch gut an. Leise seufzend warte ich mit geschlossenen Augen, bis er getrunken hat.

Als ich merke, daß er genug hat, fordere ich ihn grob auf: "So, und jetzt komm!" Sein Arm schlingt sich um meine Schulter, entnervt verdrehe ich die Augen, als ich die angenehme Wärme spüre und mir schon wieder die wildesten Gedanken durch den Kopf schießen. Oh bitte! Muss sowas immer mir passieren? Wenn Aya hier an meiner Stelle wäre, würde er sicher nicht in solche Situationen kommen. Bei dem Gedanken an meinen Leader und Gefühle muss ich sowieso leicht grinsen. Die Vorstellung, daß der Rothaarige zu irgendeinem Menschen auf diesem Planeten nett und vielleicht sogar zärtlich sein könnte, ist sowas von absurd! Ich treibe mein Gedankenspiel sogar noch weiter, um mich von der verwirrenden Präsenz Crawfords abzulenken. Zu wem würde mein Anführer passen? Vor meinen Augen entstehen die einzelnen Bilder. Nein, Yohji scheidet aus... Das sieht ein wenig zu dumm aus. Omi... Naja, in vier Jahren etwa, wenn der Kleine erwachsen ist. Sie würden aber gut zusammen passen. Berserker. Wow, da würden die Fetzen beziehungsweise die Klingen fliegen! Ich kichere leise. Prodigy... Grinsend stelle ich mir vor, wie der kleine Schwarz Aya mit Schwung an eine Wand fliegen lässt und ihn dann niederknutscht. Ein erneutes unterdrücktes Kichern bebt durch meinen Körper. Und zuletzt: Mastermind. Oh ja! Gut würden sie zusammen schon aussehen, der kühle Rotschopf und der quirlige Telepath. Aber bevor die sich auch nur auf zehn Meter annähern würden, gäbe es schon den ersten Toten! Bei dem Gedanken an Schuldig, der Aya in inniger Umarmung hält, kann ich nicht mehr anders - ich pruste laut los. Das ist so... albern!

Mein Lachanfall bringt mir natürlich augenblicklich wieder einen Anpfiff meines Begleiters ein. "Kannst du dich vielleicht mal ruhig halten!", faucht er mich an, als er sich -durch meine plötzlichen Bewegungen- gerade noch vor einem Sturz retten kann, indem er sich noch fester an mich klammert. Das ruft mir seine Gegenwart ins Gedächtnis zurück. Ich gucke ihn an, als würde ich ihn erst jetzt bemerken. "Das darf doch nicht wahr sein!", brüllt mein Anhängsel unvermittelt los, als er meinen Blick richtig deutet. "Kannst du dich mal fünf Minuten auf irgendetwas konzentrieren? So doof kann doch kein Mensch sein! Wie schaffst du es, in deinem Job zu überleben, wenn du mit deinen Gedanken nie da bist, wo du sein solltest!" Abrupt lasse ich ihn los, er plumpst unsanft zu Boden. "Du verdammter Vollidiot!", schreit er schmerzgepeinigt. Crawfords Gesicht ist schweißüberzogen, was allerdings eher von der ansteigenden Schwüle kommen dürfte. Wütend funkelt er mich an. Plötzlich schließen sich seine Augen, seine Haut bekommt einen ungesunden, wächsernen, fast leichenhaften Farbton, sein Atem wird flacher und unregelmässig. Erschrocken stürze ich zu meinem Gegner. Er wird mir doch hier nicht abkratzen, nachdem wir es schon soweit geschafft haben! Laut rufe ich seinen Namen, während ich ihn schüttle, damit er wieder zu sich kommt. Nein, bitte, er kann hier nicht sterben. Nicht jetzt... Diese Vorstellung verursacht mir mehr Panik als ich wahrhaben will.

"Brad, bitte!", flehe ich ihn mit zitternder Stimme an. Auf einmal öffnen sich seine Augen wieder und werden klar, sein Blick fokussiert, der Atem normalisiert sich. Mir fällt nicht nur ein Stein, sondern ein ganzes Gebirge vom Herzen. Erleichtert lasse ich mich neben ihn sinken. Mensch, hat der mir einen Schreck einngejagt! "Was war das denn?", frage ich vorsichtig, wobei ich versuche, meine Stimme fester klingen zu lassen, als sie tatsächlich ist. Wieder streift mich ein verächtlicher Blick. "Eine Vision, was sonst!", knurrt der andere. Neugierig sehe ich auf. Ach, _so_ sieht das also aus! Interessant! "Wars wenigstens was Vernünftiges?", will ich wissen. Zuerst schweigt sich der Schwarzboss aus, dann schnaubt er missbilligend. "Balinese und Nagi..." Mehr nicht. Aber die Art, in der er die drei Wörter sagt -wütend, hasserfüllt-, jagt mir eine Gänsehaut über den Rücken. Was in drei Teufels Namen hat Yohji angestellt, um sich diesen Zorn zuzuziehen? Ich kann mir nur eine Sache vorstellen, die sowas rechtfertigt. "Hat Yohji Prodigy umgebracht?" Meine Frage ist leise und vorsichtig. An die
Folgen für Yohji will ich gar nicht denken! Doch Crawford schüttelt den Kopf. "Viel schlimmer! Euer Ältester... egal, es geht dich nichts an!", beendet er den Satz grob. Das ist ja sowas von klar! Da könnte er mal sowas wie ein Gespräch führen, aber ich bin ja anscheinend nicht wert, daß man sich mit mir unterhält!

"Du arrogantes Arschloch!", schreie ich ihn an, selbst überrascht von der Wut, die sich blitzschnell in mir ausbreitet. Brads Augen verengen sich zu Schlitzen, mit Schwung holt er aus, um mir einen saftigen Schlag zu verpassen. Doch ich bin schneller. Im Reflex reiße ich meine Hand hoch und fange seinen Arm noch in der Bewegung ab, meine Finger schließen sich schraubstockartig um sein Handgelenk. Seine Miene nimmt einen ungläubig-überraschten Ausdruck an, der einfach nur noch niedlich aussieht. Jedenfalls zu niedlich, um mich noch recht viel länger beherrschen zu können. Langsam beuge ich mich nach vorn, den Blick fest in seine Augen gerichtet, die mich zu hypnotisieren scheinen. Doch im letzten Moment reisse ich mich selbst zurück. Nein! Das kommt gar nicht in Frage! Wer bin ich denn, dass ich zuerst _so_ mit mir umgehen lasse, und dann den Kerl auch noch küsse? Nein, nicht mit mir!

Ruckartig stehe ich auf und ziehe dabei den Schwarz mit hoch. "Wir gehen weiter!", bestimme ich kalt. Na, wenigstens den Befehlston habe ich von Aya gelernt! Wieder spüre ich seinen Arm um meine Schultern, meine Hand legt sich ein weiteres Mal um seine Hüfte. Und wieder muss ich mich schrecklich beherrschen, damit meine Finger ruhig bleiben, und nicht anfangen, mein Anhängsel zu streicheln. "Warum werde nur ich immer so schrecklich gestraft?", flüstere ich verzweifelt vor mich hin, während ich mich umsehe, in welche Richtung wir gehen sollen. Die undruchdringlich grüne Hölle des Dschungels gibt mir keinen Anhaltspunkt. Ein Glück, daß Crawford nicht weiß, wie gut es um meinen Orientierungssin bestellt ist...

Nach einer kurzen Weile wird das Gehen leichter, weil sich eine Art Trampelpfad vor uns eröffnet. Freudig folge ich diesem Weg, es ist schlimm genug, sich als Gesunder durch das dichte Dickicht quälen zu müssen, doch für meinen Begleiter muss es der Horror sein. Wir sind noch gar nicht weit auf diesem merkürdigen Pfad unterwegs, als mich der Amerikaner aufhält und wie entgeistert auf den Boden starrt. Ich folge seinem Blick. Oh nein! Vor uns, auffallend bunt auf dem grün-braunen Untergrund, liegt eine Verpackung, in der sich zweifelsohne mal ein Müsliriegel befunden hatte. Hektisch suche ich meine Taschen ab. Tatsächlich, die Folie des Riegels, den ich dem Schwarzharigen gegeben hatte, ist verschwunden. Und das kann nur bedeuten...

"Vielen Dank, du Arschloch! Wir sind im Kreis gelaufen!", tobt der andere augenblicklich los. Geknickt sehe ich auf meine Schuhspitzen. Das war ja sowas von ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 05.07.2005 - 23:07

Kommentar Nr.: 73
Herzlichen Dank EUCH allen für diese wundervolle Geschichte!!!!!!
Ihr habt mir ein paar schöne Stunden verschafft, in denen ich des öfteren fast vor Lachen vom Stuhl gefallen bin.
Ich hoffe noch öfters von euch zu lesen.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von:
Username:
Datum: 24.06.2005 - 21:15

Kommentar Nr.: 72
Tolle Story - vor allem, die Jugendbekanntschaft zwischen William (giggel) Schuldig und Ran find ich sehr gelungen.
Kommentar von: Salmara
Username: Salmara
Datum: 27.04.2005 - 14:27

Kommentar Nr.: 69
Also ich warte gerne etwas länger... hauptsache, es kommt auf jeden Fall noch einer^^
War wieder richtig herrlich, weiter so kann ich da nur sagen!!! ;-)
Kommentar von: Salmara
Username: Salmara
Datum: 25.04.2005 - 13:53

Kommentar Nr.: 68
Wahnsinn, das war einfach... ich kann mich nur immer wieder wiederholen, deine Geschichte ist einfach nur genial. Was ihr alle da zusammen schreibt, ist.... der Hammer!!!... deine Lemon...WOW!!! Bitte weiter so^^
Bis zum nächsten Teil
Deine Salmara
Kommentar von: Dhala_Elena_Angel
Username: Dhala_Elena_Angel
Datum: 25.04.2005 - 08:55

Kommentar Nr.: 67
Hi!

So, jetzt der Kommentar, den ich dir schon vor einer Weile schreiben wollte! Ich LIEBE deinen Lemon!!! *neid* *heul* Auch so schreiben können will!!!!
Na ja, egal... noch mal: dein Lemon war genial!

Mata ne,

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