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Archiv > Weiß Kreuz > 3 Tage, 4 Nächte

y 3 Tage, 4 Nächte
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Ab 18 Jahren Deutsch 17.02.200517.02.2005 314138 5.00
Bei 9 Vote(s)
789
Autor: wildest_angel
Pairing: anfangs Brad/Ken, später noch jede Menge mehr
Kategorien: Romantik
Inhalte: Lemon
Einführung: Ken geht bei einer Mission verloren. Um zu retten, was noch zu retten ist, müssen alte Feinde zusammenarbeiten. Die Geschichte ist nicht allein von mir. Neben Farfarello und Brad-san hat mir hauptsächlich Dhala_Elena_Angel geholfen. Danke an meine Freunde, die so nett für mich eingesprungen sind!
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y Kapitel 6
So, da sind wir wieder!!! Und damit es vom zeitlichen Ablauf her passt, kommt nochmal eine Zwischenszene von Dhala.

@ Asaliah: Sämtliche Autoren freuen sich über dein großes Lob! Wir werden uns bemühen, auch weiterhin in diesem Level weiterzuschreiben. Und ich kann dir nur beipflichten, Dhala macht die Zwischenszenen sowas von toll, da schmelze sogar ich jedesmal dahin, wenn ich ein neues Kapitel vor mir hab.

@ Peng: Laß dich überraschen... ;-) Ich denke, deine Fragen werden bald beantwortet.


„Nix gefunden,“ verkündete Schuldigs Stimme schließlich: „Weder euren Trottel noch unseren Anführer. Auch keine Leichenteile – nicht von ihnen zumindest,“ korrigierte er sich schließlich.
Bei diesen mehr als rüden Worten angesichts der Situation drehte Yohji sich auf dem Absatz herum: „DU...!“
„He!,“ empört wich Schuldig einer neuerlichen Drahtattacke aus.
„Was hat Farf denn getan?,“ verlangte keine Sekunde später der Ire zu wissen, der – mal wieder – derjenige war, der das Ganze abbekam, weil der Deutsche selbstverständlich ausgewichen war. „Das hat Farf gehurtet!... obwohl...“, ein zufriedenes Grinsen machte sich auf seinem Gesicht breit: „Dann ist Gott auch gehurtet,“ meinte er zufrieden und machte eine weitere ruckartige Bewegung, die den Draht dazu brachte, noch tiefer in die ohnehin schon vernarbte Haut zu schneiden.
Mit einem entnervten Blick durchtrennte Ran schließlich die Waffe und allein sein Blick genügte, um beide Parteien dazu zu bringen, mit eingezogenem Kopf das Weite zu suchen. „Himmel,“ murmelte er leise vor sich hin. „Warum bin ich nur mit diesen Kindern gestraft?,“ unwillig zog er sich eine weitere Verbandsrolle, die er vorsorglich mitgenommen hatte, aus dem Gepäck und begann, den Goldäugigen zu bandagieren, wobei er immer wieder warnende Blicke auf die Streithähne warf, die inzwischen dazu übergegangen waren, sich aus der Entfernung zu beleidigen.
„Warte nur, bis wir wieder in Japan sind,“ knurrte Yohji kalt: „Dann wirst du dir wünschen, nie geboren worden zu sein!“
Das brachte Schu nur dazu, süffisant zu grinsen: „Ich kann’s kaum erwarten, du Möchtegern-Macho,“ säuselte er zurück. „Ich freue mich schon, denn dann ist da kein Aya mehr, der für dich in die Bresche springen, oder mich davon abhalten wird, dich umzu...!“
„S C H L U S S !!!!“, donnerte Ran nun mit einer Lautstärke, die er sich selbst nicht zugetraut hätte. Sekundenlang schien auf einmal alles still zu sein, nicht einmal mehr die Vögel zwitscherten, das Atmen hörte sich an wie der Straßenlärm in Tokio.
„So,“ fuhr Ran nun fort, beeindruckt von der erzielten Wirkung: „Wir werden uns jetzt, wie besprochen, aufteilen. Yohji, Nagi, ihr übernehmt den westlichen Sektor. Omi, Farfarello, ihr geht nach Süden.“
Beide Paare nickten, wenn auch sichtlich widerwillig über die erzwungene Zusammenarbeit, aber sehr wohl wissend, dass sie so wesentlich schneller vorankommen würden – und dass jeder Widerspruch doch völlig zwecklos sein würde.
„Schuldig und ich übernehmen den Norden. Wir bleiben in Funkkontakt. Wer etwas findet, lässt es mich wissen.“
Erneutes Nicken, dann wandten die beiden ersten Gruppen sich dem Gehen zu...


Schuldig beobachtete den Rothaarigen, der seinen Blick noch einmal über das Trümmerfeld gleiten ließ, von der Seite. Die helle, wohl wegen der Schwüle vom Schweiß überzogene, freie Haut der schlanken, langen Arme glänzte, während der Rothaarige schließlich seinen Rucksack, der auf der Erde stand, packte und ihn sich auf die Schultern wuchtete.
„Was...?“, fragte er irritiert, als Aya ihn entnervt und auffordernd ansah.
„Nimm endlich dein Zeug! Ich hatte nicht vor, hier Wurzeln zu schlagen!“
„Schon gut, Sklaventreiber,“ mokierte sich der Angefahrene genervt, verdrehte noch einmal demonstrativ die Augen, packte seinen eigenen, weit schwereren Rucksack und folgte dem Jüngeren, dessen Gestalt schon begann, zwischen den Bäumen zu verschwinden. Es wäre wohl auch zu viel gewesen, zwei Sekunden zu warten!!
Ran lief mitten in die scheinbar unüberwindbare Baumfront, wobei er seine Machete fast schon nebenbei schwang, dankbar für die Übung, die er mit dem Schwert hatte, denn sonst wären ihm spätestens nach dem zwölften Schlag die Hände eingeschlafen. So aber war es nebenbei noch eine gute Übung, um in Form zu bleiben – was ihn nicht davon abhalten würde, den Deutschen nach einer halben Stunde vorgehen zu lassen. Er hatte nicht vor, die ganze Arbeit allein zu machen. Wer war er denn? Ein unbezahlter Trottel? Oh nein, Schuldig wollte was von ihm, dann hatte er auch mitzuhelfen!
Schuldig.
Das war sowieso noch so ein Thema, mit dem er sich zu befassen hatte... allein die Tatsache, dass er ihn am Leben gelassen hatte, machte ihm immer noch zu schaffen. Er wusste, so eine Chance hatte er das letzte Mal gehabt. So einfach! Es wäre doch nur ein einfacher Schnitt gewesen. Und je länger er darüber nachdachte, je absurder wurde seine eigene Reaktion für ihn! Der Deutsche hatte seine Eltern getötet und seine Schwester ins tiefste Koma geschickt!!! Es spielte keine Rolle, was vorher gewesen war! Er war schuld an der fast vollständigen Ausrottung seiner Familie!! Warum hatte er diese Rechnung dann nicht auf der Stelle beglichen? Nur, weil Schuldig, wie er inzwischen selbst, nach Auftrag gehandelt hatte? Was spielte das denn schon für eine Rolle? Ihm war es zu verdanken, dass Ran nicht einmal ein neues Leben würde beginnen können, wenn Aya-chan erwachen würde! Er wollte seine Schwester nicht zwingen, mit einem Mörder zu leben. Nein, er würde sie, sollte sie endlich erwachen, im Glauben lassen, dass auch er tot war. Das würde, neben dem Geld, das letzte Geschenk sein, dass er ihr machen konnte...
„...he...!“
„Was willst du?,“ knurrte Ran, als der Wortfetzen ihn aus seinen Gedanken riss.
Schuldig sah den Jüngeren merkwürdig an. Es war nicht dessen Normalzustand, derart abwesend zu sein und schon gar nicht auf einer Rettungsaktion: „Ich wollte dich nur fragen, warum du wie ein Berserker losstürmst, statt dich umzusehen,“ fragte er scheinheilig. Er konnte es einfach nicht lassen, den Rotschopf zu ärgern und setzte noch ein „Ran,“ hinterher.
Wow! Das war genug! Bedacht langsam wandte der Angesprochene sich auf dem Absatz herum: „Erwähne nie, nie wieder diesen Namen.“ Seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern und doch enthielt sie mehr Drohungen, als es der Schrei vorher getan hatte.
„So heißt du aber,“ konterte der Deutsche, herzlich wenig beeindruckt. „Und ich mag es nicht, Männer mit Mädchennamen anzusprechen. Und schon gar nicht, wenn sie sich einreden, für diesen Namen zu morden.“ Schuldig wusste, wie gefährlich das Terrain war, auf das er sich gerade wagte, doch es war ihm egal. Es war kein Anderer da und der Japaner hatte sein Wort darauf gegeben, ihn nicht anzugreifen, bis sie wieder in dessen Heimatland waren. Im Gegensatz zu ihm selbst hatte das sehr viel zu bedeuten.
„Halt meine Schwester da raus, Bastard! Oder ich bringe dich hier und auf der Stelle um!!“ Ran merkte, wie unkontrollierte Wut in ihm aufstieg, seine Maske zu sprengen drohte. Oh nein, diese Genugtuung würde er dem Älteren nicht geben! Nie wieder! Er hatte ein Mal, ein einziges Mal wegen ihm geweint, am Grab seiner Eltern, als er seinen Schwur leistete, denjenigen zu töten, der seiner Familie das angetan hatte, er würde es nie wieder tun und schon gar nicht in Gegenwart von einem Derjenigen, die ihm das angetan hatten! Und irgendwann... irgendwann würde er auch in der Lage sein, den Anderen genug zu hassen, um seine Mission endlich erfüllen zu können. Irgendwann... wenn er seine Vergangenheit und alles, was da gewesen war, das ganze, schlechte Schauspiel eben, überwunden haben würde.
Autsch. Das hatte gesessen, entschied Schuldig. Er sollte es vielleicht nicht zu weit treiben. Nicht sofort. Das hier würde Zeit brauchen. Er musste noch abwarten, bevor er dem Anderen die Wahrheit sagen konnte. Und er bezweifelte irgendwie, dass der ihm glauben würde. Warum auch? Er verstand sowieso nicht, was gerade in ihm vorging. Warum, in aller Welt, verspürte er das verdammte Bedürfnis, sich zu rechtfertigen? Wie krank war er eigentlich? „Außerdem habe ich eben gesagt, wir sollten einen Lagerplatz für die Nacht suchen,“ wiederholte er deswegen den Satz, der den Rothaarigen zuvor aus seinen Gedanken gerissen hatte. „Ich will ja nix sagen, aber es fängt an zu dämmern. Ich hab keine Lust, mich im Dunkeln in einen Ameisenhaufen zu legen.“
Ach ja, stimmte. Ran sah sich um, legte seinen Kopf in den Nacken. Hier wurde es schnell dunkel und spätestens in einer halben Stunde würde man seine Hand vor Augen nicht mehr sehen können. Sein Blick blieb an einem alten, großen Baum mit dickem Stamm hängen, dessen Wurzeln weit aus dem Boden ragten und fast so etwas wie ein Bett ergaben. Er trat darauf zu und ließ seinen Rucksack von den Schultern gleiten, schnallte den Schlafsack ab und begann, ein Feuer zu entzünden. Es war zwar mehr als unwahrscheinlich, aber vielleicht war Ken ja in der Nähe, sah die Flammen und würde herfinden. Dann hätte dieses Elend hier ein Ende und er konnte seine Gedanken an die Vergangenheit wieder tief in seinem Herzen einschließen – und den Schlüssel am Besten hier zurücklassen.
Wortlos brachte Schuldig schließlich etwas Holz, als er sah, was der Jüngere vorhatte, dann ließ er sich neben seinem eigenen Gepäck nieder, öffnete es und zerrte seinen Edelschlafsack für zwei Personen hervor, zusammen mit einer wasserdichten, weichen Isomatte, und beschlagnahmte sich schon einmal seinen Platz. Er überprüfte seine Pistole, sicherte sie erneut und legte sie sich so, dass sie später direkt neben seinem Kopf sein würde. Er mochte keine Überraschungen – vor Allem, wenn sie vier Beine und ein schärferes Gebiss beinhalteten, als er es selbst besaß.
Dann griff er in aller Ruhe nach einer der einzeln abgepackten Tüten und zog ein Stück Brot hervor, das er aus der Hotelküche ergattert hatte, lehnte sich zurück, packte den Gameboy, der ihn überall hin begleitete, begann zu essen und spielte, ungeachtet der ungläubigen Blicke, die seinen Bewegungen mit immer größer werdenden Augen gefolgt waren.
Nein! Das konnte doch wohl nicht wahr sein! Mit schierem Unglauben, der ihm wohl auch im Gesicht stand, beobachtete Ran, wie der Ältere etwas zu Essen – und einen Gameboy – aus seinem reichlich übertriebenen Gepäck zog. Hatte der sie noch alle???! Hatte er etwa nichts Besseres zu tun?
Nun – offensichtlich hatte er noch immer dieselben Angewohnheiten wie früher. Da hatte man auch sicher sein können, dass dieses Gerät sich in irgendeiner Manteltasche befand und gezogen werden würde, sobald sich eine Gelegenheit dazu ergab. Scheinbar war zumindest das nicht Teil dieser Maskerade gewesen. Der Deutsche war wirklich spielwütig. Ein zweiter, nicht minder ungläubiger Blick bestätigte ihm sogar, dass es immer noch dasselbe Spiel wie damals war. Oder eine Fortsetzung? Auf alle Fälle mit denselben Figuren.
Mit einem Kopfschütteln holte Ran sich eine eigene Brotzeit aus dem Gepäck, lehnte sich zurück und aß – wobei er seinen Blick nicht eine Sekunde von dem Deutschen ließ. Und das war sicher nur zum Teil Misstrauen. Er fiel in seine früheren Gewohnheiten zurück, beobachtete, wie die orangen Strähnen dem Älteren ins Gesicht fielen, wie die schlanken Hände Selbige ohne es wirklich zu registrieren, zurückstrichen. Das Runzeln der Stirn, wenn etwas nicht so lief, wie Schuldig es gern hätte.
Entsetzt hielt Ran sich auf einmal davon ab, einen Kommentar zu geben – denselben, wie damals, als er das zum ersten Mal gesehen hatte. Bei ihrem ersten Treffen, nicht ganz fünf Monate vor dem verhängnisvollen Tag. Er musste sich selbst zwingen, endlich den Blick von Schuldig abzuwenden, starrte stattdessen in Richtung Himmel. Wenn er doch nur die Zeit zurückdrehen, alles ungeschehen machen könnte! Vielleicht wären dann auch einige andere Sachen anders verlaufen... Er widerstand nur mühsam dem krankhaften Drang, sich schon wieder zu Schuldig umzusehen, beobachtete, wie die inzwischen aufgezogene Dunkelheit mit den Schatten spielte, die sie umgaben. Das leise Knistern des Feuers verschmolz mit den anderen Geräuschen der Nacht, den Schreien der Vögel, die nun – nach der Hitze – wieder aktiver wurden, dem Rascheln der Blätter... wenn er nur vergessen könnte... alles wäre dann so leicht... ein kurzer Schnitt im Schlaf, ein einziges Zustoßen....

Yohji seufzte leise, während er Ken für dessen Dummheit gerade mit sämtlichen Flüchen belegte, die ihm bekannt waren. Warum musste der auch so blöde sein, einfach wegzugehen, wenn er doch WUSSTE, dass er den richtigen Weg nicht finden würde? Er hätte doch nur auf sie warten müssen!! Aber nein, das wäre ja zu viel gewesen! Dann hätte ja alles schnell gehen können! Stattdessen beschloss dieser ausgemachte Trottel, sich selbst auf den Rückweg zu begeben! Wer wusste schon, WO er inzwischen war! „Es hat keinen Sinn mehr, es wird gleich dunkel,“ machte er Nagi auf sich aufmerksam: „Dann finden wir doch nichts mehr. Wir sollten lieber ein Lager aufschlagen.“
Der Jüngere sah sich kurz um und musterte den Playboy, der inzwischen seinen Rucksack von den Schultern gleiten ließ und in sein Hemd griff, eine Zigarette herausnestelte und sie anzündete. Dann nickte er, der Ältere hatte Recht. Es war wahrscheinlicher, in der Dunkelheit Spuren zu übersehen oder sie zu zerstören, statt sie zu finden. In einem kleinen Abstand zu Yohji ließ er sich selbst nieder, lehnte sich an den Stamm eines Baumes.
Wo war Crawford? Hatten dessen Visionen ihn denn nicht vor dem gewarnt, was kommen würde? Er starrte intensiv auf seine Hand, als könne er darin eine Antwort finden. Er schielte noch einmal zu dem Älteren. Wie lange würde es wohl dauern, bis der es bemerkte? Seine Angst, seinen absoluten Hass gegen die vollkommene Dunkelheit, die ihn an die schrecklichen Tage seiner Kindheit erinnerte, aus der Brad ihn damals befreit hatte? Sonst, wenn es ganz schlimm geworden war, hatte der Amerikaner es sogar geduldet, dass er bei ihm geschlafen hatte, einmal, während des Stromausfalls. Und hier war es nachts immer stockfinster...
„He! Du da! Jemand zu Hause?!“
„W...was?“ verwirrt blickte Nagi auf. Der Mann mit den blonden Locken kniete vor ihm, wedelte mit einer Hand vor seinem Gesicht herum. Erschrocken zuckte Nagi zurück.
„Doch noch da,“ stellte Yohji nun fest. Er war doch tatsächlich kurz besorgt gewesen, als die glasigen Augen durch ihn hindurchgestarrt hatten. Irgendwie hatte der Kleine richtig verloren, vergessen, ja, zurückgelassen gewirkt. Ausgesetzt.
„Was... was willst du von mir?,“ fragte Nagi überrascht, ging man von der Tatsache aus, dass das die ersten Worte waren, die an ihn gerichtet worden waren, seit sie unterwegs waren.
„Nun – ich mache Feuer und Abendessen – du sammelst Holz,“ klärte Yohji den Jüngeren zum zweiten Mal auf und ging zurück zu dem kleinen Haufen Zweige, den er zusammengesucht hatte.
„Warum? Reicht das da nicht?“, fragte Nagi zurück.
„Nicht für die ganze Nacht. Und ich weiß ja nicht, wie sehr du auf einen Besuch von irgendwelchen wilden Tieren erpicht bist,“ kommentierte Yohji nur trocken, während er das Feuerzeug an einen kleinen Ast, geduldig darauf wartend, dass dieser Feuer fing.
„W...wilde Tiere!?;“ quiekte Nagi nun erschrocken.
„Schon vergessen,“ stöhnte Yohji: „Wir befinden uns hier mitten im Nirgendwo, in der Wildnis sozusagen. Du erinnerst dich schwach an diese Tatsache? Und angeblich soll es hier doch tatsächlich Tiere geben. Mit spitzen Zähnen ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 05.07.2005 - 23:07

Kommentar Nr.: 73
Herzlichen Dank EUCH allen für diese wundervolle Geschichte!!!!!!
Ihr habt mir ein paar schöne Stunden verschafft, in denen ich des öfteren fast vor Lachen vom Stuhl gefallen bin.
Ich hoffe noch öfters von euch zu lesen.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von:
Username:
Datum: 24.06.2005 - 21:15

Kommentar Nr.: 72
Tolle Story - vor allem, die Jugendbekanntschaft zwischen William (giggel) Schuldig und Ran find ich sehr gelungen.
Kommentar von: Salmara
Username: Salmara
Datum: 27.04.2005 - 14:27

Kommentar Nr.: 69
Also ich warte gerne etwas länger... hauptsache, es kommt auf jeden Fall noch einer^^
War wieder richtig herrlich, weiter so kann ich da nur sagen!!! ;-)
Kommentar von: Salmara
Username: Salmara
Datum: 25.04.2005 - 13:53

Kommentar Nr.: 68
Wahnsinn, das war einfach... ich kann mich nur immer wieder wiederholen, deine Geschichte ist einfach nur genial. Was ihr alle da zusammen schreibt, ist.... der Hammer!!!... deine Lemon...WOW!!! Bitte weiter so^^
Bis zum nächsten Teil
Deine Salmara
Kommentar von: Dhala_Elena_Angel
Username: Dhala_Elena_Angel
Datum: 25.04.2005 - 08:55

Kommentar Nr.: 67
Hi!

So, jetzt der Kommentar, den ich dir schon vor einer Weile schreiben wollte! Ich LIEBE deinen Lemon!!! *neid* *heul* Auch so schreiben können will!!!!
Na ja, egal... noch mal: dein Lemon war genial!

Mata ne,

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