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Last Update |
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Bewertung |
Klicks |
Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
17.02.2005 | 17.02.2005 |
314138 |
5.00 Bei 9 Vote(s) |
789 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
anfangs Brad/Ken, später noch jede Menge mehr |
| Kategorien: |
Romantik |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Ken geht bei einer Mission verloren. Um zu retten, was noch zu retten ist, müssen alte Feinde zusammenarbeiten.
Die Geschichte ist nicht allein von mir. Neben Farfarello und Brad-san hat mir hauptsächlich Dhala_Elena_Angel geholfen. Danke an meine Freunde, die so nett für mich eingesprungen sind! |
| Kommentare: |
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Kapitel 5
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Und wieder ein Teil von Dhala_Elana_Angel! (Nun darf ich mich ranhalten, damit ich mit dem Schreiben nachkomme... )
@Brad-san: Mhm, Aya hat die totale Macht... *gg* laß dich überraschen, was er draus macht. ;-) Und ich werd mich in Zukunft bemühen, auf deinen Hinweis zu achten.
@ Peng: Dann viel Spaß beim Weiterlesen!
@ Asaliah: Ich gebe dein Kompliment gerne an meine Mitautoren weiter! Es war wirklich ein Glück und eine Freude für mich, mit so tollen Autoren arbeiten zu dürfen! Schön, daß es dir gefällt!
wildest_angel proudly presents
Dahla_Elana_Angel`s
Zwischenspiel 2
„Das... das kannst du nicht ernst meinen!,“ begehrte Yohji auf, seine Augen ungläubig auf ihren Anführer gerichtet, der immer noch gelassen und ruhig an der Wand lehnte, so als habe er gerade nur eine weitere Mission und nicht die Zusammenarbeit mit ihren schlimmsten Feinden bekanntgegeben! „Das... das kannst du nicht...!“
„Falls es dir nicht aufgefallen ist, Kudoh,“ erscholl in dem Moment eine belustigte Stimme von der Tür her: „Du wiederholst dich gerade.“
Alle Köpfe wandten sich synchron um.
Ran sah auf den Deutschen, der mit seinem typischen Grinsen an der Tür lehnte und niemanden auch nur annähernd erahnen ließ, was wohl als Nächstes geschehen würde. „Man klopft, bevor man einen Raum betritt,“ kam es nur knapp von Ran zurück, während sein Blick über den größeren Mann wanderte, ihn musterte. Vorsichtig. Auf alles Gefasst, aber ohne es sich anmerken zu lassen.
„War das schon der erste Befehl?,“ fragte Schuldig belustigt, interessiert den großen Raum musternd.
„Du...du...! Ich bring dich...!“
Doch Schuldig sprang gewandt zur Seite, noch bevor der hauchdünne Draht ihn erreichen konnte: „Na, na. Wer wird denn gleich...,“ tadelte er trocken.
„Das hat Farf gehurtet,“ kam da auch schon der nächste Protest, während der Ir(r)e sich von dem Draht befreite, doch dann glitt ein fast schon dämonisches Grinsen über das vernarbte Gesicht: „Das hat Gott gehurtet!,“ stellte er zufrieden fest, während er beobachtete, wie das Blut von seinem Arm auf den Boden tropfte.
Mit einem einzigen Schritt war Ran bei Yohji, packte dessen Schulter und zwang ihn so, sich herum zu drehen. „Nein,“ sagte er nur, leise. Und jeder wusste, wenn er so sprach, sollten lieber alle in Deckung gehen, denn was folgen würde, würde alles Andere als schön ausgehen – für egal wen, der sich dem Rotschopf in den Weg stellte – wie auch immer. „Er wird nicht umgebracht,“ fuhr Ran fort. „Noch nicht. Er kann uns helfen, Ken zu finden. Solange er uns nützlich ist, bleibt er am Leben. Du kannst ihn immer noch wieder umbringen, wenn wir wieder in Japan sind,“ fügte er hinzu, wobei seine Stimme fast schon etwas milder wurde.
„Na ganz nett,“ kommentierte Schuldig beleidigt, als er das hörte und verfluchte mal wieder die Tatsache, dass er nicht in der Lage war, den Weiß-Anführer zu lesen oder zu manipulieren. Für diesen Kommentar hätte er zumindest eine Woche Dauermigräne verdient!!
Yohjis Antwort bestand aus einem abgrundtiefen Knurren, das mehr dem eines Hundes glich, als dem eines Menschen. Und es gab keinen Zweifel – hätte er die Gelegenheit dazu gehabt, er hätte den Telepathen angesprungen wie ein Wolf, um ihm die Kehle herauszureißen. Nur der unnachgiebige Druck auf seiner Schulter hielt ihn davor zurück.
/Ts, ts Kitten. Pfui. Schäm dich. So ein Verhalten bei einem erwachsenen Mann! Also wirklich,\ grinste Schuldig nur süffisant, während er sich zurück an die Wand lehnte und die ganze Szene offensichtlich viel zu sehr genoss.
„Hör auf!,“ schrie Yohji, der es inzwischen fast geschafft hatte, sich loszureißen. „Ich bring dich um, Schwarz! Du bist so was von tot! Ich werd dich vierteilen und zusehen, wie du langsam verreckst!“
„Schuldig, erste und einzige Warnung: hör auf,“ befahl Ran nun, dem klar war, was der Ältere getan haben musste, bevor er Yohji mit einem knappen Griff jede Bewegung so gut wie unmöglich machte.
„Warum,“ keuchte Yohji wieder. „Wir brauchen IHN nicht!“
Ran sah kurz zu Omi, der die Szene aus sicherer Entfernung und in Deckung seines Laptops beobachtete, dann streifte sein Blick Nagi, der sich hinter Farfarello zu verstecken schien, um auch ja nichts abzubekommen. Er hielt offensichtlich auch nicht zu viel von der Zusammenarbeitsidee. Der Ire hingegen schien das alles mehr als nur zu genießen, das goldene Auge wanderte immer wieder zwischen Yohji, Ran und Schuldig hin und her. „Nein, wir brauchen ihn nicht, aber es macht die Sache wesentlich einfacher.“
„Und du bist so dumm, ihm zu vertrauen?!,“ fragte Yohji nun ungläubig, seinen Blick weiterhin auf das unverschämt grinsende Gesicht gerichtet:“ Sobald er Crawford gefunden hat, werden die uns UMBRINGEN! Egal, was er jetzt sagt!“
Ran zuckte mit den Schultern: „Ich vertraue ihnen nicht. Aber sie sind in diesem Fall nützlich. Also werde ich mich auf ihr Wort verlassen. Dieses Mal.“
„Für was hältst du uns eigentlich,“ nörgelte Schuldig nun beleidigt.
„Für eiskalte Killer ohne Gewissen und Verstand,“ feuerte Yohji zurück, ballte seine Faust so stark, dass die Knochen weiß hervortraten.
„Willkommen in der Wirklichkeit, das seid ihr auch, nur falls ihr es vergessen haben solltet.“
„Oh nein,“ konterte Yohji. „Im Gegensatz zu euch haben wir noch so was wie ein Gewissen! Wir töten nur die, die es verdient haben!“
Schuldig gähnte: „Schuld ist immer eine Ansichtssache,“ stellte er trocken richtig. „Und wir haben andere Ansichten, als ihr, Kitten.“
„Wow, wow, das war der eine zu viel! Warte nur, du kannst dir deine verrottenden Einzelteile zwischen den Wurzeln im Dschungel wieder zusammensuchen, wenn ich mit dir fertig bin!“
„Das ist nicht fair,“ stellte Schuldig nun fest, wobei er Ran mit großen Augen musterte, wie ein schmollendes Kind. „Ich beleidige ihn ja auch nicht!“
„Ran schob Yohji zu der Couch, ließ ihn los und zwang
...
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 05.07.2005 - 23:07
Kommentar Nr.: 73
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Herzlichen Dank EUCH allen für diese wundervolle Geschichte!!!!!!
Ihr habt mir ein paar schöne Stunden verschafft, in denen ich des öfteren fast vor Lachen vom Stuhl gefallen bin.
Ich hoffe noch öfters von euch zu lesen.
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von:
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Username:
Datum: 24.06.2005 - 21:15
Kommentar Nr.: 72
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Tolle Story - vor allem, die Jugendbekanntschaft zwischen William (giggel) Schuldig und Ran find ich sehr gelungen.
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Kommentar von: Salmara
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Username: Salmara
Datum: 27.04.2005 - 14:27
Kommentar Nr.: 69
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Also ich warte gerne etwas länger... hauptsache, es kommt auf jeden Fall noch einer^^
War wieder richtig herrlich, weiter so kann ich da nur sagen!!! ;-)
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Kommentar von: Salmara
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Username: Salmara
Datum: 25.04.2005 - 13:53
Kommentar Nr.: 68
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Wahnsinn, das war einfach... ich kann mich nur immer wieder wiederholen, deine Geschichte ist einfach nur genial. Was ihr alle da zusammen schreibt, ist.... der Hammer!!!... deine Lemon...WOW!!! Bitte weiter so^^
Bis zum nächsten Teil
Deine Salmara
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Kommentar von: Dhala_Elena_Angel
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Username: Dhala_Elena_Angel
Datum: 25.04.2005 - 08:55
Kommentar Nr.: 67
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Hi!
So, jetzt der Kommentar, den ich dir schon vor einer Weile schreiben wollte! Ich LIEBE deinen Lemon!!! *neid* *heul* Auch so schreiben können will!!!!
Na ja, egal... noch mal: dein Lemon war genial!
Mata ne,
ADE
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