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Last Update |
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Bewertung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
17.02.2005 | 17.02.2005 |
314138 |
5.00 Bei 9 Vote(s) |
789 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
anfangs Brad/Ken, später noch jede Menge mehr |
| Kategorien: |
Romantik |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Ken geht bei einer Mission verloren. Um zu retten, was noch zu retten ist, müssen alte Feinde zusammenarbeiten.
Die Geschichte ist nicht allein von mir. Neben Farfarello und Brad-san hat mir hauptsächlich Dhala_Elena_Angel geholfen. Danke an meine Freunde, die so nett für mich eingesprungen sind! |
| Kommentare: |
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Kapitel 3
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Comment: Mein Dank geht hier zum ersten Mal an Dhala_Elana_Angel! Ich find das so super, daß du mitgemacht hast!!! Mehr brauch ich dazu gar nicht mehr sagen, den Rest weißt du ja eh, ne? ;-)
Zwischenspiel 1
„Ken! Ken ist nicht zurück gekommen!“, warf Omi schon zum hundertsten Mal in den Raum, während er auf und ab tigerte. Ken war nach der Explosion nicht wieder in dem kleinen Hotel erschienen, das sie im Falle ihrer Trennung zum Treffpunkt ausgewählt hatten. Der Laptop, den er dabei wie einen Rettungsanker festhielt, schien ihm auch nicht weiter helfen zu können. „Und ich bekomme kein Signal!“
„Sein Headset und der Sender sind durch die magnetischen Wellen der Explosion nutzlos geworden, Omi. Du kannst den Computer einfach hinstellen und noch etwas warten. Es ist noch nicht mal eine Stunde vergangen,“ erinnerte die ruhige, wie immer beherrschte Stimme seines rothaarigen, disziplinierten Anführers, der nicht einmal mehr aufsah. Er saß auf dem Sessel im Wohnzimmer der kleinen Suite und hatte seine Nase wieder mal in ein Buch vertieft! Als gäbe es nichts Wichtigeres!
„Omi, Ken ist ein Profi. Er wird schon nicht so dumm sein und draufgegangen sein. Er kreuzt schon wieder auf.“ Yohji zog seine Zigaretten vor.
„Nicht in diesem Raum!!! Deine Lunge kannst du dir wo anders vergiften,“ kam die kühle Stimme zurück, die nun noch einen schneidenden, gefährlichen Beigeschmack erhalten hatte. Doch immer noch hatte er seinen Blick nicht erhoben.
„Schon gut, oh weiser Anführer,“ knurrte Yohji wütend, stecke die Schachtel zurück in die Hemdtasche.
„Aber...! Aber Ken...!“
„Omi! Ken wird schon noch auftauchen!,“ knurrte Yohji, nun genervt und auf Nikotinentzug.
„Wie denn?“
„Mit seinen Beinen?,“ schlug der Playboy trocken vor.
„Aber Ken....!“
„Omi!“
„Ken verfährt sich sogar jetzt noch in der Umgebung vom Laden, wenn er sich nicht auf seinen Navigator konzentriert!,“ schrie Omi nun. „Ken hat KEINEN Orientierungssinn! Also hat er ein Problem, denn der elektromagnetische Schock der Bombe hat sicher nicht nur sein Headset und den Peiler, sondern auch seinen Navigator lahmgelegt! Hat einer von euch eine tolle Idee, WIE er zurückfinden soll?!?!!!“
Stille.
Für einen Moment hörte Yohji tatsächlich auf, an seinem Feuerzeug zu spielen.
Schließlich seufzte Ran auf. Ja, da hatte Omi leider recht. Ken und Orientierung war ein wirklich heikles Thema. Und die Strecke durch den Urwald leider nicht wie die Straßen Tokios mit Verkehrsschildern ausgezeichnet. Er schloss sein Buch. „Die Explosion war vor sechs Stunden, wir haben fünf gebraucht, um wieder hierher zu kommen – mit Karte. Omi, such eine Karte und berechne, wie weit Ken gekommen sein könnte, wenn man bedenkt, dass er verletzt sein könnte – und in eine andere Richtung gegangen sein wird. In die Entgegengesetzte, aller Wahrscheinlichkeit nach.“ Dann erhob er sich.
„Aya?“
„Was?;“ fragte er zurück, die Klinke der Tür schon in der Hand.
„Wohin...?“
„Ich will etwas frische Luft schnappen.“
„Du... du willst raus in diese... Schwüle??!“
Ran verdrehte innerlich die Augen, jedoch ohne sich etwas anmerken zu lassen. Er sah erst zu Omi, der schon wieder fleißig begann, die unschuldigen Tasten seines Computers zu malträtieren, bevor er den Playboy musterte: „Ich werde mich um ein Transportmittel kümmern, das für den Urwald geeignet ist. Ich habe keine Lust, den Weg noch einmal zu Fuß oder in einem Kanu zurückzulegen, denn ich werde nicht wieder rudern. Oder willst du das etwa machen? Dann kann ich mir den Gang sparen. Nein? Das dachte ich mir.“ Mit dem Kommentar verließ er den Raum.
„Gott, ist der wieder mal schräg drauf.“
„Hä?!“
„Unser weiser Anführer,“ gab Yohji zurück. „Der benimmt sich schon ne Weile so komisch.“
„Ich hab nix gemerkt,“ konterte Omi nur, während er einige weitere Koordinaten eingab. „Er benimmt sich keinen Deut anders als sonst auch.“
„Na, egal,“ entschied Yohji, zog eine Zigarette aus der Packung, stellte sich zum Fenster und zündete sie an. Gott, er brauchte etwas Nikotin! Aya hatte ihn die letzten paar Tage auf Dauerentzug gehalten!
„Nagi, noch ein Wort und ich lasse Farf mit dir etwas Gott hurten spielen,“ fauchte Schuldig entnervt, als der Kleine seinen Mund schon wieder öffnen wollte.
Dieser sah ihn mit seinen großen Augen strafend an, verkroch sich aber dann wieder tiefer in den Rücksitz des Jeeps und fuhr fort, den schlammig braunen, träge dahinkriechenden Fluss zu beobachten, der sie von dem Dschungel auf der gegenüberliegenden Seite trennte. Irgendwo da musste Crawford doch sein! Er war sonst auch immer der Erste gewesen, der zurückgekommen war! Etwas musste geschehen sein!
Und das alles nur wegen Weiß! Warum mussten die sich auch immer dieselben Ziele aussuchen! Und dann auch noch eine Bombe legen! Dazu noch die, die sie selbst gelegt hatten! Nicht einmal die Informationen hatten sie bekommen! Da war es nur ein schwacher Trost, dass auch Weiß leer ausgegangen war! Warum hatte Brad sie denn nicht gewarnt? Er musste doch zumindest etwas geahnt haben! Hatte er denn keine Vision gehabt, die ihnen hätte helfen können?!?
„Oh,“ murmelte Schuldig auf einmal.
„Was?! Kommt er?!“
Schuldig verdrehte entnervt die Augen, doch dann wandte er sich zu dem Jüngsten um. Farf begann schon, hämisch zu grinsen und seinen Dolch abzulecken.
„Was!?“
„Nicht nur uns fehlt Jemand, Chibi.“
„Ach?“
„Jep. Weiß ist seinem hauseigenen Koch und Trottel verlustig gegangen,“ grinste der Deutsche.
„Und?“
„Nun – ich gedenke einen Waffenstillstand auszuhandeln – bis wir die Beiden wieder gefunden haben.“
„Waaaaaaaaaaaaaaaaaas?????! Ein Waffenstillstand mit DENEN!?!? Bist du noch ganz dicht?,“ Nagis Stimme quietschte, während Farf hysterisch zu kichern begann.
„Findest du unseren weisen Anführer, nachdem dein Laptop bei der Explosion seinen Geist aufgegeben hat? Oder möchtest du gern durch den Dschungel stampfen und ihn suchen? Ohne Plan? Ich nicht.“
„Warum sollte Weiß uns wohl helfen?,“ entgegnete Nagi trocken.
„Ganz einfach: weil sie jetzt keinen Kleinkrieg gebrauchen können. Wir können ihnen nämlich die Suche nach ihrem Idioten verdammt schwer machen. Überlass das nur mir.“ Mit den Worten verließ Schuldig den Wagen und schlenderte los.
Warum hatte Schwarz sie auch nur schon wieder stören müssen! Ran ballte wütend seine Faust, während er die Straße – nein, das war eine zu nette Bezeichnung für den ausgetretenen, staubigen Trampelpfad! – entlang lief und sich aufmerksam umsah. Im Grunde hatte er überhaupt nicht vor, wirklich etwas zu suchen, da er wusste, dass er es entweder in dem Hotel oder gar nicht finden würde. Er hatte nur endlich, nach Tagen, die sie aufeinander gehockt waren, wieder etwas Ruhe gebraucht. Zeit zum Nachdenken.
Bei einem umgestürzten Baum, der wohl auch als Brücke über den Fluss diente, blieb er eine Weile lang nachdenklich stehen. Gut. Wo könnte Ken wohl stecken? Sein Blick glitt über den Rand des Dschungels auf der anderen Seite, von dem aus sie vor etwas mehr als, er sah flüchtig auf seine Uhr, deren Batterie er gerade gewechselt hatte, einer Stunde zurückgekommen waren, in der irrsinnigen Hoffnung, Ken könnte auftauchen. Aber er wusste es besser, in der Beziehung hatte Omi absolut recht. Ken hatte ohne Karte keine Chance und selbst mit war sie nur recht gering. Bedachte man, dass er es selbst schaffte, sich einige Straßenzüge vom Koneko entfernt, hoffnungslos zu verlaufen. Gott, das würde wieder eine Sucherei werden! Womit hatte er das nur verdient? Schlimmer konnte es wohl kaum noch werden, bedachte man, dass sie auch die Informationen dank dem stümperhaften Eingreifen von Schwarz nicht bekommen hatten.
„Na, wen haben wir denn da? Ein streunender Kater. So ganz allein, Abyssinian? Ohne Gefolgschaft? Und ohne dein Schnitzelmesserchen? Das heißt dann wohl, dass ich gute Karten habe und du nicht, oder?“
Nein! Das konnte doch wohl nicht wahr sein! Entnervt starrte Ran in die Wolken. Wer?! Wer da oben hasste ihn derart, dass er ihm das antat? Mit einer blitzschnellen Bewegung wandte er sich um, riss einen versteckten Dolch aus seinem Stiefel und hielt ihn Schuldig unter die Nase. Der Deutsche hatte nicht einmal die Chance gehabt, nach seiner Pistole zu greifen.
„Was willst du noch hier, Schwarz? Aufgeschlitzt werden? Dann beleidige mich noch mal! Ich verlange nicht mal Geld dafü
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 05.07.2005 - 23:07
Kommentar Nr.: 73
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Herzlichen Dank EUCH allen für diese wundervolle Geschichte!!!!!!
Ihr habt mir ein paar schöne Stunden verschafft, in denen ich des öfteren fast vor Lachen vom Stuhl gefallen bin.
Ich hoffe noch öfters von euch zu lesen.
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von:
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Username:
Datum: 24.06.2005 - 21:15
Kommentar Nr.: 72
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Tolle Story - vor allem, die Jugendbekanntschaft zwischen William (giggel) Schuldig und Ran find ich sehr gelungen.
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Kommentar von: Salmara
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Username: Salmara
Datum: 27.04.2005 - 14:27
Kommentar Nr.: 69
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Also ich warte gerne etwas länger... hauptsache, es kommt auf jeden Fall noch einer^^
War wieder richtig herrlich, weiter so kann ich da nur sagen!!! ;-)
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Kommentar von: Salmara
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Username: Salmara
Datum: 25.04.2005 - 13:53
Kommentar Nr.: 68
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Wahnsinn, das war einfach... ich kann mich nur immer wieder wiederholen, deine Geschichte ist einfach nur genial. Was ihr alle da zusammen schreibt, ist.... der Hammer!!!... deine Lemon...WOW!!! Bitte weiter so^^
Bis zum nächsten Teil
Deine Salmara
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Kommentar von: Dhala_Elena_Angel
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Username: Dhala_Elena_Angel
Datum: 25.04.2005 - 08:55
Kommentar Nr.: 67
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Hi!
So, jetzt der Kommentar, den ich dir schon vor einer Weile schreiben wollte! Ich LIEBE deinen Lemon!!! *neid* *heul* Auch so schreiben können will!!!!
Na ja, egal... noch mal: dein Lemon war genial!
Mata ne,
ADE
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