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3 Tage, 4 Nächte |
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Veröffentlicht |
Last Update |
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Bewertung |
Klicks |
Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
17.02.2005 | 17.02.2005 |
314138 |
5.00 Bei 9 Vote(s) |
789 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
anfangs Brad/Ken, später noch jede Menge mehr |
| Kategorien: |
Romantik |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Ken geht bei einer Mission verloren. Um zu retten, was noch zu retten ist, müssen alte Feinde zusammenarbeiten.
Die Geschichte ist nicht allein von mir. Neben Farfarello und Brad-san hat mir hauptsächlich Dhala_Elena_Angel geholfen. Danke an meine Freunde, die so nett für mich eingesprungen sind! |
| Kommentare: |
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Kapitel 1
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Titel: drei Tage, vier Nächte
Autor: wildest_angel und andere *smile*
email: wildest_angel@gmx.de
Teil: 1/?
Rating: MA
Warnung: Öhm... Es ist von mir... Und was das Heisst, wissen die Meisten von euch.
Das dürfte dann Warnung genug sein, oder?
Pairing: Ken X Brad
Kommi: Der erste Teil ist von mir - und dann ist mir die Story unter den Fingern weggestorben... Aber eine unvollendete Geschichte ist ja blöd! So hab ich meine Freunde gebeten, jeder einen Teil zu übernehmen. Laßt euch überraschen, wer mir aller geholfen hat und was dabei rausgekommen ist. Enjoy it!!!
Disclaimer: Ich arbeite zwar dran, aber noch gehören sie mir alle miteinander nicht.
Und wer würde für diesen Stuss freiwillig auch noch was bezahlen???
1. Die Explosion
"Siberian, schau, daß du verschwindest! Aber schnell! In fünf Sekunden geht hier alles hoch!",
höre ich den verzerrten Befehl Aya`s aus meinem Headset. Na toll, danke, daß ihr mir das so
früh sagt! Fünf Sekunden? Das schaffe ich niemals. Ich befinde mich inmitten des riesigen
Gebäudekomplexes dieser als Tempel getarnten Versuchsanstalt. Trotzdem spurte ich los Richtung
Ausgang, zwinge meinen Körper, sich noch schneller als sonst zu bewegen. Eine trommelfellzerreissende
Detonation erschüttert die Mauern, reisst mich von dem Füssen, schleudert mich gegen einen Stützpfeiler.
Benommen sinke ich zu Boden, schwarze Punkte kreiseln vor meinen Augen. Angestrengt versuche ich,
wieder auf die Beine zu kommen, als eine zweite Explosion, diesmal viel näher, losgeht. Ich nehme
nur noch wahr, wie eine weiße Wand aus Staub auf mich zufegt, ich spüre einen stechenden Schmerz
an meiner Schläfe und dann... Schwärze.
Nach Ewigkeiten kann ich mühsam meine Augen öffnen. Immer noch herrscht tiefste Dunkelheit.
Ich wundere mich zuerst, bis mir schließlich einfällt, daß es ja Nacht ist und durch die
Explosion -logischerweise- auch die Lichter in dem Haus zerstört wurden. Mich selbst für diese
lange Leitung anmaulend, fummle ich meine Taschenlampe aus der Jacke und schalte sie ein.
Puh, hätte ich das bloß lieber bleiben lassen... Um mich herum liegen Mauerbrocken, alles
ist überzogen mit einer Schicht weißgrauen Staubes, dessen letzte Reste auch noch in der Luft
herumwirbeln. Mein Kopf dröhnt höllisch und ein Hustenanfall macht die bohrenden Schmerzen in
meinem Schädel auch nicht angenehmer. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme -alle Körperteile noch
an ihrem Platz und mehr oder weniger einsatzfähig- stemme ich mich in die Höhe. Jeder einzelne
Knochen im Leib tut mir weh, aber das muß ich wohl oder übel ignorieren. Immer noch hustend
und mir den Staub aus den Haaren schüttelnd, mache ich mich, mehr stolpernd als gehend,
auf die Suche nach einem Weg ins Freie.
Die Jungs haben mit ihren Bomben wirklich erstklassige Arbeit geleistet, es ist hier fast kein
Stein mehr auf dem anderen. Nachdenklich schaue ich mich um. Wieso waren es ZWEI Sprengkörper?
Es sollte doch nur einer gezündet werden, im Hauptlabor. Das kann nur bedeuten, daß auch diese
Idioten von Schwarz hier waren und ebenfalls die Zerstörung des Gebäudes zum Ziel hatten.
Mann, müssen die uns immer in die Quere kommen?
Ziemlich angepisst klettere ich über halbzerstörte Mauerteile. Jetzt noch einen vernünftigen
Weg ausmachen zu wollen ist vergebliche Mühe. Es bleibt mir nichts anderes übrig, als einfach
nur draufloszugehen und zu hoffen, daß ich irgendwann nach draußen gelange und nicht im Kreis
herumrenne. Immer wieder rufe ich nach meinen Teamkollegen, doch erhalte keine Antwort.
Es herrscht gespenstische Ruhe. Nur meine eigenen Schritte sind zu hören und das knirschende
Geräusch, das der Sand unter meinen Schuhsohlen verursacht. Ich streife mein nutzlos gewordenes
Headset ab und lasse es achtlos auf den Boden fallen.
Einige Zeit und viele überwundene Hindernisse später höre ich vor mir ein schmerzerfülltes Stöhnen.
Es läuft mir heiß und kalt über den Rücken, als ich diese Geräusche vernehme. Da hat`s noch
jemand nicht geschafft, rechtzeitig aus dem einstürzenden Bau herauszukommen, und dieser Jemand
scheint verletzt zu sein. Schnell laufe ich in die Richtung, aus der das Stöhnen kam und sehe in
dem schmalen Kegel meiner Lampe eine staubbedeckte Gestalt auf dem Boden liegen. Ein Holzbalken
klemmt das Bein des Liegenden ein. Als ich näherkomme, bemerke ich, daß sich Blut in Höhe des
Kopfes auf dem Betonuntergrund ausbreitet. Na ganz prima! Nicht nur eingeklemmt, sondern auch
noch eine heftige Platzwunde. Seufzend trete ich neben den Verletzten. Meine Augen weiten sich
vor Entsetzten und ich mache einen kleinen Sprung rückwärts, als ich erkenne, wer da vor mir
liegt und nur halb bei Bewusstsein ist. Oracle! Da hat ihn wohl seine nette Fähigkeit, Dinge
vorauszusehen, ganz schön im Stich gelassen, oder?
Verdammt! Verdammt!! Verdammt!!! Was mach ich jetzt? Ich kann ihn doch nicht einfach hier liegen
und verrecken lassen. Und außer seinem Stöhnen habe ich die ganze Zeit über kein anderes Geräusch
gehört, was wohl bedeutet, daß sich seine Gruppe ebenso aus dem Staub gemacht hat wie meine,
ohne nach uns zu suchen. Wahrscheinlich waren beide Teams der Meinung, wir hätten das Desaster
nicht überlebt. Völlig fertig nach dieser Erkenntnis schließe ich meine Augen und versuche,
meinen Herzschlag und die Atmung wieder zu normalisieren. Okay, also fassen wir nochmal
zusammen: Ich bin hier, mitten in der Pampa, in einem in die Luft gejagten Gebäude, allein
mit einem verletzten Schwarz-Leader. Hey, Leute, kann der Tag noch besser werden? Oh ja, er kann!
Just diesen Augenblick sucht sich Oracle aus, um seinen Kopf zu drehen, seine Augen halb aufzuschlagen,
mich unfokussiert anzusehen und "...lf mir" zu krächzen. Dann senken sich seine Lider wieder,
sein Kopf fällt in die Ausgangsstellung zurück. Er hat endgültig das Bewusstsein verloren.
Obwohl sie nur geflüstert und unvollständig war, habe ich seine Bitte verstanden: Hilf mir.
Yeah, klar, warum nicht? Es ist ja nicht so, daß ich nicht liebend gern meinem Erzfeind helfe.
Ich balle meine Hände zu Fäusten und überlege fieberhaft, was ich in drei Teufels Namen tun soll.
Ihn einfach hier liegen lassen? Das wäre das Einfachste und ich hätte mir und meinen Kollegen
gleichzeitig ein großes Problem vom Hals geschafft. Oder ihm wirklich helfen, ihn unter diesem
verfluchten Balken rausziehen und mit mir mitschleifen? Nein. Das tue ich mir nicht an. Wozu auch?
Entschlossen drehe ich mich um und verlasse meinen eingeklemmten Feind. Doch nach ein paar Schritten
höre ich wieder sein schmerzerfülltes Stöhnen. Verdammt!
Bevor ich weiß, was ich mache, stehe ich wieder neben Oracle und versuche, diesen vermaledeiten
Balken von seinem Bein zu bekommen. Mein Ko
...
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 05.07.2005 - 23:07
Kommentar Nr.: 73
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Herzlichen Dank EUCH allen für diese wundervolle Geschichte!!!!!!
Ihr habt mir ein paar schöne Stunden verschafft, in denen ich des öfteren fast vor Lachen vom Stuhl gefallen bin.
Ich hoffe noch öfters von euch zu lesen.
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von:
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Username:
Datum: 24.06.2005 - 21:15
Kommentar Nr.: 72
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Tolle Story - vor allem, die Jugendbekanntschaft zwischen William (giggel) Schuldig und Ran find ich sehr gelungen.
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Kommentar von: Salmara
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Username: Salmara
Datum: 27.04.2005 - 14:27
Kommentar Nr.: 69
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Also ich warte gerne etwas länger... hauptsache, es kommt auf jeden Fall noch einer^^
War wieder richtig herrlich, weiter so kann ich da nur sagen!!! ;-)
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Kommentar von: Salmara
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Username: Salmara
Datum: 25.04.2005 - 13:53
Kommentar Nr.: 68
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Wahnsinn, das war einfach... ich kann mich nur immer wieder wiederholen, deine Geschichte ist einfach nur genial. Was ihr alle da zusammen schreibt, ist.... der Hammer!!!... deine Lemon...WOW!!! Bitte weiter so^^
Bis zum nächsten Teil
Deine Salmara
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Kommentar von: Dhala_Elena_Angel
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Username: Dhala_Elena_Angel
Datum: 25.04.2005 - 08:55
Kommentar Nr.: 67
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Hi!
So, jetzt der Kommentar, den ich dir schon vor einer Weile schreiben wollte! Ich LIEBE deinen Lemon!!! *neid* *heul* Auch so schreiben können will!!!!
Na ja, egal... noch mal: dein Lemon war genial!
Mata ne,
ADE
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