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Ayas Erzählung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
16.02.2005 | 16.02.2005 |
89815 |
4.40 Bei 10 Vote(s) |
489 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
Schuldig / Aya |
| Kategorien: |
Romantik |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Aya will sich an den Telepathen ranmachen... Wie er das anstellt, und ob es ihm gelingt? |
| Kommentare: |
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Kapitel 7
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Auf zum Endspurt! Und festhalten, wie schon gesagt, es wird kitschig. Aber sowas von! Trotzdem viel Spaß!
@ Brad-san: Jep, da hast du definitiv was verkehrt gelesen. Zuerst hatte Aya den Überwachungsjob, dann kam Schu mit dem Auftrag, den Typen zu killen. *gg* Tja, und auch ein Eisklotz braucht ab und zu mal Bestätigung, und wenn es nur bewundernde Blicke sind ;-) Und nee, ich hatte es eigentlich gar nicht eilig, die Kapitel fertig zu bekommen. Wenn es so klingt, dann vielleicht eher deshalb, weil ich im Augenblick irgendwie Konzentrationsprobleme habe und mir unterm Schreiben die Worte ausgehen... Sorry.
@ Peng: Danke für das Kompliment! Aber ich hab meistens schon ein paar Kapitel mehr fertig, als ich einstelle. (Erfahrungssache... *Farf, Braddy und Dhala zuzwinker* Na, ich denke, Aya ist doch irgendwo auch selber schuld. Warum macht er denn auch so nen Blödsinn?
@ Gabi: Schon wieder du??? Hey, ich freu mich doch über Feedback! Und warum Schu die ganze Zeit über kein Wort gesagt hat? Gute Frage! *smile* Aber wer kann schon die Handlungen des Telepathen verstehen? Und ich nehme doch mal schwer an, daß er es wieder gutmacht... ;-) (Ich bin und bleibe Happy-End-Fan!)
Na dann, viel Spaß beim Lesen!
~7~
Schuldig kam gut gelaunt zu Hause an. Nun würde es ihm wohl endlich möglich sein, die seltsamen Gedanken an den Weißleader,
die ständig durch seinen Kopf schwirrten, zu vergessen. Grinsend und sehr zufrieden zog er sich gemächlich aus und kuschelte
sich in sein Bett. Doch kaum lag er auf den Kissen, als schon wieder diese verflixten violetten Augen vor seinen
geschlossenen Lidern auftauchten. Nur zu gut konnte er sich an das Gesicht Ayas erinnern, als dieser vor Verlangen beinahe
zerflossen wäre, ein Anblick, den Schuldig mehr genossen hatte, als er es sich eingestehen wollte. Entnervt wälzte sich der
Telepath von einer Seite auf die andere. Verdammt, sonst verschwendete er doch auch keinen Gedanken mehr an seine Sexpartner, warum ging ihm nur dieser vermaledeite Weiß nicht mehr aus dem Kopf? Mit Ayas Bild vor Augen schlief der Langhaarige ein.
Auch am nächsten Tag konnte Schuldig sich auf nichts anderes konzentrieren als auf das Weißoberhaupt. Immer wieder erinnerte
er sich zurück, wie gut es sich angefühlt hatte, den rothaarigen Japaner in den Armen zu halten, ihn zu berühren, tief in ihm
zu sein. Sein Körper reagierte sofort bei diesen Gedanken, wie er mißmutig feststellen musste. Von sich selbst genervt, schlich er am Abend vom Wohnzimmer zurück in seine eigenen Räume. Nein, er konnte jetzt keine fragenden Blicke mehr ertragen, die wissen wollten, warum er schon wieder so schräg drauf war. Wie hätte er es auch irgendeinem seiner Teamkollegen erklären können, daß ihn ein Feind so derartig aus der Bahn warf?
In seinem Zimmer warf er mit entnervter Miene eine CD, die ihn eigentlich immer aufgemuntert und abgelenkt hatte, in den Player, setzte sich auf eine Kante seines Schreibtisches und schaltete per Fernbedienung den CD-Player ein. Sofort ertönten die sanften Klänge eines Hits aus den 60er Jahren. Himmel, Schuldig liebte die abwechslungsreiche Musik der Sechziger und er war sich sicher, daß diese Schnulzen auch diesmal ihre Wirkung auf ihn nicht verfehlen würden. Abwesend schweifte sein Blick in die zunehmende Dunkelheit vor seinem Fenster, während er leise bei Alvin Stardust mitsummte, der "And I feel like Buddy Holly, `cause it`s raining in my heart..." vor sich hin säuselte. Einsam und allein? Verlassen vom Liebsten, das man besaß, weil der- oder diejenige sich gerade umgedreht hatte und ohne ein Wort verschwunden war? Konnte es vielleicht sein, daß Aya sich so fühlte? Da, schon wieder! Langsam wurde es Schuldig wirklich zuviel. Jetzt musste er auch noch während seiner Lieblingslieder an den schwertkämpfenden Rotschopf denken! Sowas nannte man seelische Grausamkeit, jawohl! Was interssierte es ihn, ob Aya unglücklich war oder nicht? Der Telepath hatte seinen Spaß mit dem Jüngeren gehabt, und damit war der Fall erledigt! Genervt die Augen verdrehend, tippte er auf den Knopf, der ihm den nächsten Track abspielen würde.
Das war wahrscheinlich besser. Die Troggs rockten ab mit "Wild thing". Und Schuldig rockte mit, schließlich hatte er sich immer mit diesem Lied identifiziert. Er war ja auch ein wild thing. Munter trällerte er den Text mit, bis... "Wild thing - you make my heart sing..." War es das, was Aya empfand? Daß jemand Wildes sein Herz höher schlagen ließ? Sollte sich der Weiß vielleicht tatsächlich in ihn verliebt haben? Innerlich brach der Langhaarige zusammen, als er bemerkte, was, und vor allem an wen, er schon wieder dachte. "Verdammt, verschwinde aus meinem Kopf, ich will dich da nicht haben!", knurrte der Telepath empört und musste gleich darauf über seine eigenen Worte lächeln. Sonst bekam nur immer er solche Sätze zu hören, wenn es irgendwem auffiel, daß er sich schon wieder mal in fremden Gedankenwelten rumtrieb. Aber es war doch wirklich zum Ausrasten!
Vor seinem inneren Auge entstand das Bild eines unglaublich süß lächelnden Weißleaders. Schuldig schluckte hart und drückte
erneut auf die Fernbedienung, um den Song zu überspringen.
Ja, das war schon wesentlich besser! Buddy Holly mit "oh Boy". Rock`n`Roll vom Feinsten. Wieder sang der Deutsche den
englischen Text mit, zuerst laut, dann immer leiser werdend, je weiter das Lied abgespielt wurde. Sein Gehirn arbeitete wie
besessen, als er den Text mit den Ereignissen der letzten Zeit verband, mit dem, was der Rothaarige getan hatte und seinen
eigenen Reaktionen darauf. Die Gedanken schossen wie Billardkugeln durch seinen Verstand, bis er sie endlich geordnet hatte und die Schlußfolgerung daraus in seinem Denken einrastete. Er ließ den Song noch einmal ablaufen und hörte ganz bewusst zu.
Warum war er da nicht gleich drauf gekommen? Mann, wie konnte er nur so blöd und verbohrt gewesen sein? Klar, das war es! Als
die letzten Töne der Gitarren verklangen, lachte der Orangehead laut auf. Schnell hopste er vom Schreibtisch, schaltete das
CD-Gerät aus, schnappte sich frische Kleider und stürmte ins Bad. Dort warf er erst einmal ziemlich rabiat Nagi raus, der duschen wollte, aber das war Schuldig gerade sowas von egal. Er hatte es eilig. Jetzt wusste er, warum er diesen verdammten Sturschädel von Weiß nicht vergessen konnte, und er wusste auch, was er zu tun hatte...
Es dauerte keine Viertelstunde, bis der Deutsche geduscht, sich angezogen und ein wenig hergerichtet hatte. Hastig verließ er
das Bad und warf die Tür mit Schwung ins Schloß, woraufhin er deutlich das Gemecker seines Leaders vernehmen konnte. Doch was ging ihn das jetzt an? Es gab wichtigeres zu tun, als eine Türe leise zu schließen. So schnell er konnte, flitzte er zurück in sein Zimmer, schlüpfte in die Stiefel, schnappte sich die CD aus dem Player, raste dann den Gang entlang, sprang die Treppe hinunter und stürmte kurz vor acht aus dem Haus. Er hatte an diesem Abend noch viel vor.
~~~~~~
Ich erwachte am nächsten Tag erst mittags und fühlte mich um keinen Deut besser als am Abend zuvor. Die schreckliche Leere
und Kälte in mir hatte fast noch an Intensität zugenommen. So kam ich gar nicht auf den Gedanken, daß ich vielleicht aufstehen sollte, weil ich irgendwelche Pflichten hatte oder weil sich meine Freunde um mich sorgen könnten. Im Gegenteil.
Das erste leise Klopfen an meiner Tür überhörte ich bewusst und vollständig. Sollten die anderen drei doch machen, was sie wollten, ich hatte kein Bedürfnis, jetzt auch nur eine Menschenseele zu sehen. Nein, ich wollte nicht erklären müssen, was los war, ich wollte nur hier liegen und versuchen, meine Gefühle ein weiteres Mal zu unterdrücken.
Am späten Nachmittag kam der nächste Versuch meiner Mitbewohner, Kontakt mit mir aufzunehmen, doch auch den ignorierte ich. Verstanden die denn nicht, daß ich sie nicht um mich haben wollte? Ich hatte partout keine Lust, ihnen zu zeigen, wie sehr ich litt. Lieber starrte ich weiterhin die Decke an und fragte mich, wie es passieren konnte, daß der Telepath mich so
gründlich missverstanden hatte. Dachte Schuldig wirklich, was ich getan hatte, war nur eine billige Anmache, damit ich ihn für einen One-Night-Stand haben konnte? Gut, ich war ein wenig aus der Übung, was Gefühlsdinge angeht, aber konnte der Schwarz denn nicht spüren, was er mir bedeutete? Was hatte ich nur falsch gemacht? Nein! Ich wollte nicht darüber nachdenken! Es tat so verdammt weh.
Beim dritten Klopfen, das schon mehr ein Hämmern war und daher nur von Yohji stammen konnte, zog ich mir die Kopfhörer über die Ohren, langte nach der Fernbedienung für meinen CD-Wechsler und drückte auf "Zufällige Wiedergabe". Schon bei den ersten Tönen schaute ich überrascht auf. Meine Anlage hatte eine CD gewählt, die ich vor Ewigkeiten in das Fach geschoben, aber seitdem nicht mehr angehört hatte. Oldies aus den sechziger Jahren... Na gut, warum nicht. Genauso gut wie jede andere Musik auch, befand ich.
Doch kaum hörte ich die ersten Worte des ersten Liedes, Alvin Stardust trauerte seiner großen Liebe hinterher, wurde mein
Herz schwer. Verdammt, warum sah Schuldig nur nicht, wie schön es für mich gewesen war, mit ihm zusammen auf dem Grundstück
des toten Managers zu sein und wie sehr mich sein Verhalten hinterher verletzt hatte? Ja, Alvin, mir gehts genauso. Auch in
meinem Herzen regnet es, stimmte ich dem Sänger lautlos zu, während ich verzweifelt mit den Tränen kämpfte, die brennend in
meinen Augen standen. Seufzend wartete ich auf den nächsten Track.
"Wild thing"... Ein unendlich trauriges Lächeln spielte um meine Lippen. Ja, so ein wild thing brachte auch mein Herz zum Singen. Im wahrsten Sinn des Wortes, auch wenn ich es im Nachhinein zu gern verhindert hätte. Aber ich Volltrottel musste ja auch noch zusätzlich Öl in mein eigenes Feuer gießen und die Katastrophe heraufbeschwören mit meinem dämlichen Plan, den Schwarz auf mich aufmerksam zu machen. Was hatte ich denn erwartet? Daß der Deutsche sich vor mich hinkniete und mir seine Liebe gestand? So bescheuert, um auf sowas zu hoffen, konnte man doch gar nicht sein... Gemartert von Selbstvorwürfen schaltete ich weiter.
Kaum erkannte ich Buddy Holly`s Song, hämmerte ich genervt auf die Fernbedienung. Nein, das war das Allerletzte, was ich jetzt gebrauchen konnte. Ich wusste auch so, was mir und meinem geliebten Feind entging, da musste ich mir das nicht auch
noch akustisch geben. Das nächste Lied, "Downtown", jedoch ließ mich aufhorchen. Petula Clark`s Stimme übermittelte mir klar
eine Botschaft. Und verdammt, sie hatte Recht!!! Warum sollte ich hier traurig versauern und mich quälen? Die Aufenthalte in dem Club hatten mir doch Spaß gemacht! Welchen Grund gab es, mir das selbst nehmen zu wollen? Und wer wusste es schon, vielleicht hatte ich das Glück, doch wieder auf Schuldig... Nein! Es kam gar nicht in Frage, weiter in den Erinnerungen und der Hoffnung zu schwelgen! Als der Song endete, hatte ich einen Entschluß gefasst. Ich stand tro
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 26.02.2005 - 13:51
Kommentar Nr.: 52
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Hallölle wildest,
ich frag mich zwar immer noch wie Aya einen toten Manager überwachen kann, aber wahrscheinlich hat er einen neuen Job bekommen^^. Oder ich bin zu dumm zum Verstehen.
Dass Schu und Aya zusammengekommen sind, hab ich allerdings verstanden. Juhu. Das freu mich. Und wie sie zusammengefunden haben war auch total süß. Hast du richtig schön gemacht.
Übrigens beneide ich dich um deine Kommentaranzahl... Auch wenn du schon lieber Weise Werbung gemacht hast. Danke.
Was bleibt mir zu sagen? Schreib endlich mal an 2+2 weiter. Und beglücke uns bald wieder mit so schönen Geschichten.
Braddy *knuddel*
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 24.02.2005 - 19:19
Kommentar Nr.: 49
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Tja also, was soll ich sagen, wildest?
Da hat Aya einiges zum Nachdenken - Schu hat es ja nun so gemacht, wie Aya zuvor... Kommt davon.
Ich frag mich allerdings am Anfang, wie Aya den Beobachtungsjob haben kann, wenn Schuldig den schon erschossen hat. Ober hab ich was falsch gelesen?
Als Aya die Kneipe betritt, musste ich lächeln: Aya braucht die Blicke... Was tut man nicht alles für sein Ego?
Und als Schu dann endlich mit Aya angekommen ist, dachte ich mir fast, dass er auch nur spielt, erregt und dann verschwindet... hat er aber nicht. Oder eben doch. Ich frag mich zwar, ob Wasser ein soo tolles Gleitmittel ist, aber okay.
Sei nicht böse, wenn das etwas abgehackt klingt, aber ich muss gleich weg und wollte dir das halt noch mitteilen.
Als letztes noch: Hattest du es zufälliger Weise eilig die Teile zu beenden? Teilweise klingt es fast so. Jedoch nicht gravierend.
Ansonsten - super *G*
Braddy
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Kommentar von: Gabi
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Username: Gabi
Datum: 24.02.2005 - 14:58
Kommentar Nr.: 48
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Hi!
Schon wieder ich.
Das war gemein , was Schu am Ende getan hat. Aber ich hoffe, er macht das wieder gut.
Ist auch interessant, warum er die ganze Zeit kein einziges Wort gesagt hat :-% Hmm... na, jedenfalls gut geschrieben. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.
Mata ne,
Gabi
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 21.02.2005 - 15:40
Kommentar Nr.: 46
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Wenn ich mir es recht überlege, kommt bei dieser Geschwindigkeit in 2 Tagen der Teil, den ich noch nicht kenne. Ist doch so, oder? Wenn nicht... naja...
Wie ich gelesen hab, hast du nicht auch Schuligs Part an Aya übergeben. Aber das musst du ja wissen, ob du das wolltest oder nicht.
Ich freue mich dennoch auf die nächsten Teile.
Braddy
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Kommentar von: Gabi
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Username: Gabi
Datum: 20.02.2005 - 23:20
Kommentar Nr.: 44
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Hi!
Ich kann dir nur eins sagen: deine Story ist wirklich super.
Ich frage mich schon wann sich Aya und Schuldig wieder treffen. :-%
Also bitte sei nicht so gemein und schrelb fleissig weiter.
Mata ne,
Gabi
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