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Ayas Erzählung |
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Veröffentlicht |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
16.02.2005 | 16.02.2005 |
89815 |
4.40 Bei 10 Vote(s) |
489 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
Schuldig / Aya |
| Kategorien: |
Romantik |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Aya will sich an den Telepathen ranmachen... Wie er das anstellt, und ob es ihm gelingt? |
| Kommentare: |
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Kapitel 6
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So, es geht mal wieder weiter. ;-)
@ Peng: Ja, das ist ne gute Frage, wie lange sich Schu das wohl noch gefallen lässt. Aber vielleicht findest du die Antwort ja hier... ;-) Und es stimmt, solche coolen Abgänge klappen echt selten. Wär doch schön, wenn wir das auch so können würden wie Gestalten in Geschichten. Dann wär vieles einfacher...
~6~
Die nächsten Tage zogen sich unendlich langsam dahin, meine Gedanken weilten jede Sekunde davon bei dem Orangehead. Die Nächte lag ich wach, die Erinnerungen an das Gefühl seines Körpers nahe an meinem, an den Geruch seiner Haare, an das Glitzern seiner Augen, ließen mich nicht zur Ruhe kommen. Diese Vorstellungen erregten mich, gleichzeitig machte mich die Sehnsucht nach ihm halb wahnsinnig. Doch ich wusste, wenn ich meinen Geliebten zum Nachdenken bringen wollte, dann durfte ich mich ihm nicht zu früh stellen. Und so quälte ich mich tapfer weiter. Bis zum Wochenende. Dann hielt ich es nicht mehr aus.
Mein Spiegelbild verriet mir am Samstagmorgen, daß ich aussah wie eine lebende Leiche. Sicher, zuerst hatte ich diesen Überwachungsjob, bei dem ich nicht Schlafen konnte, und danach... Seufzend betrachtete ich die tiefen dunklen Ringe unter meinen Augen, die meine Haut noch blasser erscheinen liessen. Nein, damit musste jetzt Schluß sein. Ich war ja nur noch ein Nervenbündel, dem die Frage, ob der Plan funktioniert habe, nicht mehr aus dem Kopf ging. Aus, Schluß, Ende. Am Abend würde ich wieder in diesen Club gehen und abwarten, was geschah.
Also begann ich schon am Nachmittag, meine Kleider auszuwählen, mich lange zu duschen und danach ausnahmsweise mal ein wenig zu stylen. Zwar war ich von dem Ergebnis nicht wirklich überzeugt, aber ein schneller Blick auf die Uhr verriet mir, daß es schon zu spät war, um diese ganze Prozedur noch einmal zu wiederholen. Innerlich vor Nervosität zitternd, verließ ich das Haus, die fragenden Blicke meiner Mitbewohner völlig missachtend.
Vor dem Club war ich schon soweit, daß ich am Liebsten wieder umgekehrt wäre. Tausend Fragen schossen mir durch den Kopf. Was, wenn Schuldig nicht hier war? Was, wenn er gar nicht darüber nachgedacht hatte, was ich ihm klarzumachen versuchte? Was, wenn... Sofort schaltete die laute Musik meine wirren Gedanken, die wild im Kreis herumjagten, ab. Wie schon vor einer Woche, konnte ich die aufmerksamen Blicke der anderen Gäste auf mir spüren. Ein leises Grinsen stahl sich auf mein Gesicht. Wie sehr hatte ich das alles vermisst! Etwas selbstsicherer ging ich ein weiteres Mal auf die Theke zu, suchte mir dort meinen Platz.
Ich saß vielleicht fünf Minuten auf dem Barhocker und nippte ab und zu an meinem Drink, als Schuldig das Lokal betrat. Mein Herz machte einen Hopser, übersprang einige Schläge und nahm dann einen rasenden, unregelmässigen Rhythmus an. Als ich auch noch bemerkte, daß der Langhaarige tatsächlich schnurstracks auf mich zuhielt, tobten die Schmetterlinge in meinem Inneren und schienen eine heftige Party zu feiern. Äußerlich war von dem Aufruhr, der in mir herrschte, jedoch rein gar nichts zu merken.
Meine Augen waren auf die näherkommende schlanke Gestalt fixiert, nahmen jede noch so winzige Kleinigkeit begierig auf. Erneut musste ich feststellen, daß der verfluchte Typ wohl auch in einem Kartoffelsack noch unverschämt scharf aussehen würde. Meine sämtlichen Gefühle für ihn stiegen heiß in mir auf, drohten mich zu überschwemmen. Ich war nervös und gespannt, was er nun machen würde. Und dann stand er endlich vor mir.
Ohne ein Wort zu sagen, blitzte er mich mit seinen grünen Augen kurz an, schnappte sich dann meine Hand, zog mich vom Hocker und schleppte mich hinter sich zum Ausgang her, ohne auf meine Proteste auch nur mit einer Silbe einzugehen. Naja, so wirklich hatte ich auch gar nicht gewehrt, denn allein schon seine Finger um mein Handgelenk erzeugten in mir ein Kribbeln wie von leichten Stromschlägen. Mir wurde mit jeder Sekunde klarer, wie sehr ich diesen verfluchten Hundesohn liebte und begehrte. Allein schon die Tatsache, ihn in meiner Nähe zu haben, löste eine Welle purer Erregung in mir aus.
Auf der Straße hielt Schuldig nicht etwa an, nein, er schleifte mich weiter, bis wir vor seinem Wagen standen, dessen Beifahrertür er öffnete und mich auf den Sitz schubste. Dann knallte die Tür zu. Mit verwundertem Gesichtsausdruck überlegte ich, was mein Geliebter denn in drei Teufels Namen vorhaben könnte. Noch immer schweigend setzte sich mein orangehaariger Schatz auf den Fahrersitz, startete das Fahrzeug und brauste los. Auf meine Frage, wohin er mich bringe, bekam ich keine Antwort.
Als ich aus dem Fenster schaute und die vorbeirasende Landschaft betrachtete, kam mir die Gegend verdächtig bekannt vor. Der Schwarz fuhr mich tatsächlich in das Landhaus des Managers, den er vor einigen Tagen erledigt hatte. Weiterhin schweigsam hielt er an der Stelle, an der er auch damals seinen Wagen abgestellt hatte, bugsierte mich aus dem Auto und zog mich wieder hinter sich her, auf das Grundstück des toten Firmenbosses. Schnell waren wir um das kleine Haus herumgegangen und standen nun auf der Veranda. Hier blieb mein Geliebter so abrupt stehen, daß ich nicht mehr abbremsen konnte und voll in ihn rannte. Er wirberlte auf dem Absatz herum, riß mich in seine Arme und fing an, mich leidenschaftlich zu küssen.
In dem Moment, als ich seine Lippen auf den meinen spürte, seine Zunge, die gierig mit meiner zu spielen begann, wurden meine Knie weich. Aufseufzend ließ ich mich gegen ihn sinken, meine Hände wanderten zitternd über seinen herrlichen Körper, irrten durch sein Haar, glitten unter das Shirt und erkundeten dort die erhitzte Haut. Die Finger des Deutschen konnte ich ebenfalls überall auf mir spüren; wo sie meine blanke Haut berührten, setzten sie sie in Flammen. Mir raste eine Gänsehaut nach der anderen über den Rücken, wie sehr hatte ich mich nach solchen Berührungen gesehnt!
Schuldig presste seinen Unterleib gegen meinen, deutlich konnte ich seine harte Erregung an mir fühlen. Sein Kuss wurde fordernder, härter, wilder. Immer schneller tanzten seine Hände über mich, versetzten mich in einen Taumel ständig steigender Lust. Mein Atem beschleunigte sich, wurde zusehens flacher, ebenso wie mein Pulsschlag. Mit einer hastigen Bewegung schob er mir mein Shirt über den Kopf, unbeachtet fiel es auf die Holzdielen. Er löste seine Lippen von meinen, nur um sie über meinen Hals zu den inzwischen schmerzhaft aufgerichteten Brustwarzen gleiten zu lassen. Ich stöhnte laut auf, als ich seine heiße Zunge über meine harten Knospen streichen spürte. Schon längst waren meine Augen geschlossen, ich konzentrierte mich nur auf das Fühlen, auf das, was dieser Mann mit mir anstellte.
Während er noch mit seinem Mund an meinen Brustwarzen spielte, öffnete er ruckartig den Reißverschluß meiner Jeans, ließ sie zu Boden sinken und umfasste dann geschickt meine Erektion. Dieses langerträumte Gefühl seiner Finger auf meiner Härte ließ mich unvermittelt laut aufschreien. Ich konnte schon jetzt fast nicht mehr, zu lange hatte ich auf solche Berührungen verzichtet. Fahrig streichelten meine Hände durch sein Haar, glitten wie von selbst über seinen Rücken zum Saum seines Oberteils. Widerwilig löste sich Schuldig von mir und ließ sich ausziehen, nur um sofort darauf wieder meine heiße Erregung weiter zu massieren. Meine Händen verkrampften sich erneut in seiner Mähne, mein Atem war ein einziges Röcheln, die Lust schoß in immer stärkeren Wellen durch meinen Körper und brachte ihn zum Beben.
Geschickt entledigte sich der Telepath mit einer Hand nun auch seiner Hose, mit Mühe hob ich meine Lider, um meinen geliebten Feind endlich nackt zu sehen. Und was ich sah, raubte mir komplett den Atem. Daß er einen herrlichen Körper besaß, wusste ich ja, aber daß er _so_ gut aussah... Wieder verfielen wir i
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 26.02.2005 - 13:51
Kommentar Nr.: 52
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Hallölle wildest,
ich frag mich zwar immer noch wie Aya einen toten Manager überwachen kann, aber wahrscheinlich hat er einen neuen Job bekommen^^. Oder ich bin zu dumm zum Verstehen.
Dass Schu und Aya zusammengekommen sind, hab ich allerdings verstanden. Juhu. Das freu mich. Und wie sie zusammengefunden haben war auch total süß. Hast du richtig schön gemacht.
Übrigens beneide ich dich um deine Kommentaranzahl... Auch wenn du schon lieber Weise Werbung gemacht hast. Danke.
Was bleibt mir zu sagen? Schreib endlich mal an 2+2 weiter. Und beglücke uns bald wieder mit so schönen Geschichten.
Braddy *knuddel*
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 24.02.2005 - 19:19
Kommentar Nr.: 49
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Tja also, was soll ich sagen, wildest?
Da hat Aya einiges zum Nachdenken - Schu hat es ja nun so gemacht, wie Aya zuvor... Kommt davon.
Ich frag mich allerdings am Anfang, wie Aya den Beobachtungsjob haben kann, wenn Schuldig den schon erschossen hat. Ober hab ich was falsch gelesen?
Als Aya die Kneipe betritt, musste ich lächeln: Aya braucht die Blicke... Was tut man nicht alles für sein Ego?
Und als Schu dann endlich mit Aya angekommen ist, dachte ich mir fast, dass er auch nur spielt, erregt und dann verschwindet... hat er aber nicht. Oder eben doch. Ich frag mich zwar, ob Wasser ein soo tolles Gleitmittel ist, aber okay.
Sei nicht böse, wenn das etwas abgehackt klingt, aber ich muss gleich weg und wollte dir das halt noch mitteilen.
Als letztes noch: Hattest du es zufälliger Weise eilig die Teile zu beenden? Teilweise klingt es fast so. Jedoch nicht gravierend.
Ansonsten - super *G*
Braddy
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Kommentar von: Gabi
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Username: Gabi
Datum: 24.02.2005 - 14:58
Kommentar Nr.: 48
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Hi!
Schon wieder ich.
Das war gemein , was Schu am Ende getan hat. Aber ich hoffe, er macht das wieder gut.
Ist auch interessant, warum er die ganze Zeit kein einziges Wort gesagt hat :-% Hmm... na, jedenfalls gut geschrieben. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.
Mata ne,
Gabi
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Kommentar von: Brad-san
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Username: Brad-san
Datum: 21.02.2005 - 15:40
Kommentar Nr.: 46
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Wenn ich mir es recht überlege, kommt bei dieser Geschwindigkeit in 2 Tagen der Teil, den ich noch nicht kenne. Ist doch so, oder? Wenn nicht... naja...
Wie ich gelesen hab, hast du nicht auch Schuligs Part an Aya übergeben. Aber das musst du ja wissen, ob du das wolltest oder nicht.
Ich freue mich dennoch auf die nächsten Teile.
Braddy
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Kommentar von: Gabi
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Username: Gabi
Datum: 20.02.2005 - 23:20
Kommentar Nr.: 44
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Hi!
Ich kann dir nur eins sagen: deine Story ist wirklich super.
Ich frage mich schon wann sich Aya und Schuldig wieder treffen. :-%
Also bitte sei nicht so gemein und schrelb fleissig weiter.
Mata ne,
Gabi
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