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Wie Phönix aus der Asche II |
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Veröffentlicht |
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Bewertung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
27.08.2005 | 27.08.2005 |
400837 |
5.00 Bei 6 Vote(s) |
394 |
| Autor: |
Zionora_D |
| Pairing: |
13x6 |
| Kategorien: |
Action, Psycho, Science Fiction, Romantik |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung |
| Einführung: |
Und hier jetzt der zweite Teil:
Treize und Zechs treffen sich wieder. Treize der Colonel der Specials und Zechs... lest selber |
| Kommentare: |
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Kapitel 10
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Autor:
Ich weine und meine Kräfte erlahmen. 3 Kapitel und kein Kommi. Wo seid ihr denn alle? Ab ins Wochenende und mich habt ihr hier zurückgelassen? ( Jammer, vor Selbstmitleid zerfließ)
10.
Endlich, sie hatten Zechs in ein anderes Zimmer verlegt. Seine Konstitution war stabil und er war sogar schon für Minuten erwacht. Verständlicher Weise hatte er nicht viel um sich herum wahrgenommen, aber es war ein gutes Zeichen, er würde leben.
Jetzt konnte auch Duo nicht mehr von ihm ferngehalten werden, aber Nachts hatte Treize den Jungen immer für sich alleine.
Vielleicht lag es daran, dass Zechs in seiner Bewußtlosigkeit sich an die Stimme des Colonel's gewöhnt hatte, aber Treize konnte ihn in seinen Alpträumen beruhigen. Für den jungen Offizier waren das Momente in denen er wirklich glücklich war. Dann saß ein am Kopfende des Bettes und hielt den Jungen in seinen Armen. Leise redete er auf ihn ein und seine Hände streichelten das Haar oder die Arme, bis Zechs sich beruhigte. Von dem was der Junge in seinen Träumen preisgab, konnte er nicht viel verstehen und so mehr über dessen Vergangenheit kennenlernen. Es handelte sich immer um das große Feuer und dass er wohl gesehen haben mußte wie seine Eltern getötet worden waren.
Manchmal ging es auch darum, dass er jemanden anflehte ihn nicht alleine zurück zu lassen. Wer um alles in der Welt hatte so herzlos sein können, den Kleinen seinem Schicksal zu überlassen?
Das Krankenhauspersonal hatte sich schon an den Colonel und 'seinen' Jungen gewöhnt und sie sahen über die kleineren Verfehlungen lächelnd hinweg. Natürlich wirkte auch hier der Zauber von Duo und wenn alle anderen fade Suppe vorgesetzt bekamen, der Junge hatte immer etwas Delikates auf seinem Teller, damit er groß und stark wurde.
Blinzelnd sah sich Zechs um. Ein Krankenhaus. Es sah aus wie ein Krankenhaus und es roch auch so. Aber er war nicht alleine, neben sich in dem Stuhl erkannte er die zusammengesunkene Gestalt des Colonel's und wage erinnerte er sich, dass der Mann eigentlich immer da gewesen war, wenn er halbwegs aus seinen wirren Träumen erwacht war.
Mühsam versuchte er sich aufzusetzen, aber es wollte nicht gelingen und stöhnend sank er in die Kissen zurück. Das weckte aber sofort den Schlafenden neben ihm und kornblumenblaue Augen waren sofort über seinem Gesicht und Zechs las Besorgnis in ihnen.
„ Hallo, da bist Du ja wieder.“
Eine Hand strich ihm ein paar Haarsträhnen aus dem Gesicht und auch das schien dem Jungen vertraut.
„ Hier trink erst einmal was.“
Ein Glas mit Strohhalm erschien wie aus dem Nichts und ihm wurde geholfen an dem Röhrchen zu saugen. Das tat gut. Zechs war gar nicht bewußt gewesen, wie durstig er war, aber schon nach wenigen Schlucken wurde ihm das Wasser wieder weggenommen.
„ Zuviel ist nicht gut.“
Erklärte ihm der Colonel.
„ Was... was ist passiert?“
War das wirklich seine Stimme? Dieses matte Wispern?
Knapp schilderte der Colonel, was in den letzten beiden Wochen passiert war und er ließ auch die Diagnose nicht aus. Er fand, dass Zechs es besser von ihm hören sollte, als von einem Arzt.
Die eisblauen Augen schlossen sich und Treize, der den Jungen gespannt beobachtete zog es das Herz zusammen, als er die Tränen sah, die sich unter den langen dunklen Wimpern einen Weg über die Wangen bahnten.
„ Es ist nicht definitiv, die Ärzte sagen, dass noch Hoffnung besteht, wir müssen nur geduldig sein.“
„ Wir...?
Kam es kaum hörbar.
„ Ja, wir! Du glaubst Doch nicht, dass ich Dich jetzt hängen lasse? Ich habe Dir gesagt, dass ich Dein Freund sein will und jetzt werde ich es Dir beweisen.“
Treize hatte eine der zerbrechlich wirkenden Hände ergriffen und drückte die leicht.
„ Laß mich Dir helfen, Zechs. Vertraue mir... bitte.“
Zechs machte erstaunliche Fortschritte, die selbst die Ärzte erstaunte und schon nach ein paar weiteren Tagen erschien eine junge Frau in dem Krankenzimmer, in dem neben Treize auch Duo und Nobody bei dem Kranken saßen.
„ Hallo!“
Sie lächelte in die Runde, konzentrierte sich aber dann auf den Blondschopf in dem Bett, dem gerade von dem kleinen Jungen die Haare geflochten wurden.
„ Ich bin Michaela Levin, ich werde von heute an die Reha übernehmen.“
Treize stellte die Anwesenden der Reihe nach vor und alle grüßten artig, nur Zechs brummte etwas unverständliches.
„ Ich muß Sie bitten, mich für eine Weile mit dem Patienten alleine zu lassen. Nachher können Sie wieder zu ihm.“
„ Aber ich muß noch fertig flechten.“
Begehrte Duo auf.
„ Das kann warten, komm Duo...“
Treize zog ihn ein wenig an seinem eigenen Zopf.
„ Aber nein, Colonel, er kann das eben noch fertig machen.“
Versicherte die Ärztin rasch und warf einen schnellen Seitenblick auf den schicken Offizier.
„ Beeile mich auch.“
Duo ließ seine Finger flink durch die Flechten gleiten und hatte kurz darauf auch schon den Haargummi plaziert.
„ Fertig!“
Er hüpfte vom Bett und kurz darauf waren die beiden alleine.
„ Wir werden jetzt überprüfen, wie die Reflexe sind. Dann weiß ich, wo wir am besten mit der Behandlung ansetzen, einverstanden?“
Zechs murmelte wieder nur etwas unverständliches und vermied es dabei die Frau anzusehen.
„ Zechs...“
Sie setzte sich auf die Bettkante.
„ Du hast schon so erstaunliche Fortschritte gemacht, ich will nicht sagen, dass es einfach wird, aber wenn Du mithilfst können wir mehr erreichen.“
Die eisblauen Augen fixierten sie endlich und es war kein sehr freundlicher Blick, gepaart mit einer Menge Trotz.
„ Ohne Dich geht es nicht, denk auch an Deine Freunde da draußen. Der Colonel war jeden Tag hier, manchmal 24 Stunden an einem Stück. Sie machen sich alle Sorgen und wollen helfen, aber nur wenn du es willst, können wir Dich aus diesem Bett bekommen. Ich weiß noch nicht wie weit, aber das können wir beide ja zusammen herausbekommen. Na?“
Der Widerstand erlahmte langsam und Zechs nickte.
„ Na also. Wir fangen ganz einfach an. Ich berühre Dich an manchen Stellen und Du sagst mir, ob Du etwas spürst....“
Es war mühsam, es war hart und es war für alle Beteiligten nervenaufreibend. Die Fortschritte waren jetzt so klein und immer wieder gab es Rückschläge. Aber das schlimmste war, dass das Gefühl in den Beinen nicht zurückkommen wollte. Sogar der immer gutgelaunte Duo kämpfte immer öfter um sein Lächeln, wenn er mitansehen mußte wie sein Freund sich mit den einfachsten Bewegungen abmühte, wie einen Ball zu fangen oder zu werfen.
Im Moment paddelte er in dem Schwimmbad um den Blonden herum und versuchte ihn zu animieren noch ein paar weitere Züge zu machen. Dabei konnte jeder sehen, dass Zechs vor Erschöpfung schon ganz blass war. Aber Michaela, ebenfalls in dem Bad, war unerbittlich. Außer Reichweite winkte sie dem Jungen zu, obwohl der sich kaum mehr über Wasser halten konnte. Die Therapeutin hatte die kleine Gruppe um den Blonden gewarnt, dass das Zusehen manchmal härter war, als alles andere. Helfen zu wollen, ohne es zu können, konnte mehr schmerzen als die Übungen selber.
„ Ich habe das Gefühl, wir stecken fest!“
Treize schlug mit der Faust frustriert gegen die Scheibe des Fensters.
„ Aber nein, Colonel. Er macht Fortschritte. Aber es geht nun mal langsam...“
„ Aber Sie sehen doch, er wird immer frustrierter! Diese ganze Krankenhausatmosphäre...“
„ Das ist natürlich eine Belastung für einen Jungen in seinem Alter....“
Junge in seinem Alter? Was wußte Dr. Levin denn von einem Jungen wie Zechs und wie weit er für sein Alter war? Was wußten die hier in diesem Krankenhaus überhaupt?
„ Ich nehme ihn mit nach Hause!“
Entschied Treize plötzlich.
„ Die Therapie kann auch dort fortgeführt werden.“
Die junge Ärztin blickte ihn skeptisch an. Was, wenn e
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: shadowhunter
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Username: shadowhunter
Datum: 22.09.2005 - 19:42
Kommentar Nr.: 1011
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Schön, dass du wieder da bist. Das Thema Weisheitszähne hab ich auch schon durch, also mein vollstes Verständnis.
Nach dem letzten Kapitel finde ich die Idee des neuen Teils richtig gut. Treize und Zechs müssen über ihre Beziehung nachdenken und brauchen dazu Zeit. Treize muss sich auch im Klaren werden, was er genau mit OZ erreichen will und wie er das erreichen will.
Zechs braucht Zeit um alles zu verarbeiten und vielleicht spornt ihn die Trennung auch dazu an, mehr zu trainieren. Denn wenn er wieder laufen kann und sich stark genug fühlt, wird er zurückkehren.
Denke ich mir halt mal.
Ich werd natürlich auch beim dritten Teil mit von der Partie sein.
Gehtst du zufällig auch auf die yayuco im November?
Bye
shadowhunter
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Kommentar von: Scratch
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Username: Scratch
Datum: 22.09.2005 - 03:27
Kommentar Nr.: 1010
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Jippie des wor olso doer zweete Teel. Nee, im Ernst, das war doch kein Ende, oder? Achso jetzt seh ichs, darunter steht noch 'weitergehts im 3. Teil'. Puh, na so ein Glück für di..., ich meine uns, natürlich uns. Hoffentlich dauerts keine weiteren 7 Jahre bis zum Wiedersehen für die beiden. Sorry das ich so lang net kommentiert hab, lag im Krankenhaus, aber alles wieda supi.
Na, gibs ruhig zu. Du machst doch jetzt nur nen 3.Teil damit du nochmal mind. 30 Teile schreim kannst. Aber mir solls recht sein, sogar sehr recht.;-)
Ich hoffe auf ein sehr schnelles und baldiges Wiederlesen.
Dein scratch
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Kommentar von: higuri
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Username: higuri
Datum: 22.09.2005 - 00:38
Kommentar Nr.: 1009
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oh mann, da fällt mir aber ein riesiger stein vom herzen! *aufatme*
schön von dir zu hören/lesen und dass es dir wieder besser geht...hm...wäre auch zu gern auf die nichi gefahren, aber hat nicht sollen sein... *seuftz*
armer treize, ich fürchte so richtig wird er die trennung nicht verkraften...doch andererseits war es richtig von zechs, so zu handeln! *nmss* wer weiss was jetzt noch passiert... *angst um meinen general hab* wie wird zechs mit seinen gefühlen und der erneuten trennung fertig werden? fragen über fragen und nur du kannst uns die antworten dazu liefern...also hopp hopp ans werk, lass die tasten glühen und tipp wie ein weltmeister! *kicher*
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 22.09.2005 - 00:22
Kommentar Nr.: 1008
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Erst einmal wünsch ich dir noch im nachhinein gute Besserung. Ja, so ein Weißheitszahn kann einen schon zwiebeln. Allerdings kommts wohl auch auf den an, der ihn zieht. Mein Sohn hat gleich zwei gezogen bekommen und hatte Gott sein Dank, danach so gut wie keine Schmerzen mehr. Na ja, war auch ein Kieferchierurg.
Nun zum Kapitel....
Im Grunde hat Zechs wirklich Recht. In seiner momentanen Situation ist er Treize wirklich keine Hilfe und so ist er sowie die drei Kleinen aus der Schusslinie. Ganz davon abgesehen, er ist erst 15 Jahre alt und seine Gefühle fahren Achterbahn. Er kann wirklich noch nicht einschätzen, ob er Treize liebt oder ob es nur ein Schwärmen für einen, doch schon erwachsenen Mann ist. Das er sehr viel für Treize empfindet, ist klar. Und er weiß auch, das er ihm jetzt sehr weh getan hat. Aber wenn Treizes Liebe stark genug ist, wird er über seine momentane Enttäuschung hinweg kommen und auf Zechs warten und vor allem sein Geheimnis bewahren. Denn daran sollte Treize auch denken.
Ich freu mich schon sehr auf den dritten Teil und bin sehr gespannt darauf. *Wieder nicht erwarten kann, das es endlich losgeht *
*Vollkommen unter Entzugserscheinungen leidet *
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von: higuri
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Username: higuri
Datum: 19.09.2005 - 12:25
Kommentar Nr.: 1007
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jetzt mach ich mir aber auch langsam ernsthaft sorgen... *an fingernägeln knabber* ich hoffe dir geht es gut und es handelt sich nur um eine schreibblockade, weswegen keine neuen kapitel hochgeladen worden sind... *seuftz*
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