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Archiv > Weiß Kreuz > Ayas Erzählung

y Ayas Erzählung
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Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 16.02.200516.02.2005 89815 4.40
Bei 10 Vote(s)
489
Autor: wildest_angel
Pairing: Schuldig / Aya
Kategorien: Romantik
Inhalte: Lemon
Einführung: Aya will sich an den Telepathen ranmachen... Wie er das anstellt, und ob es ihm gelingt?
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y Kapitel 2
~2~

Nach einiger Zeit tauchte ein Club vor mir auf, der früher -damals- zu meinen Lieblingslokalitäten gehört hatte. Gute Musik, gemischtes Publikum, tolle Tanzfläche, fiel mir wieder ein. Ja, warum nicht? Schon hielt ich Ausschau nach einem Parkplatz, den ich auch in nicht allzuweiter Entfernung fand. Mir war zwar klar, dass zu dieser frühen Stunde noch nicht recht viel los sein würde, aber so hatte ich wenigstens Zeit, mich wieder an das Hämmern der Lautsprecher und die Menschenmasse zu gewöhnen.
Noch einmal tief durchatmend, da sich plötzlich doch eine gewisse Nervosität in mir ausbreitete, betrat ich den Club. Wie erwartet, waren nicht gerade viele Besucher anwesend. Und doch bemerkte ich die Blicke, die mir auf meinem Weg zu Bar folgten. Verstohlen grinste ich in mich hinein. Ich schaffte es also immer noch, Aufmerksamkeit zu erregen. Sehr schön!

Lässig setzte ich mich auf einen der langbeinigen Hocker und bestellte mir bei einem noch nicht gestressten Barkeeper etwas mit wenig Alokohl und viel Cola. Als ich mich mit meinem Glas wieder in Richtung der Tanzfläche umdrehte, auf der sich bis jetzt nur zwei aufgekratzte Mädchen unpassend zur Musik bewegten, stellte sich eine recht hübsche, langhaarige Frau vor mich und bat um Feuer. Naja, ich hatte schon bessere Anmachen erlebt, doch gab ich ihr das gewünschte. Wie auf Kommando schnappte sie sich die Sitzgelegenheit neben mir und begann, mich zuzutexten. Bei der Lautstärke der Musik bekam ich zum Glück nicht allzu viel davon mit, daher nickte ich nur ab und zu, wenn es mir richtig erschien.

Die Zeit verging, langsam füllte sich der Club, und mit ihm die Tanzfläche. Auch die Musik wurde noch lauter, hämmernder, aufpeitschender. Und noch immer schwafelte das Mädchen neben mir, scheinbar ohne Luft holen zu müssen. Wieder nickte ich zustimmend, obwohl ich keine Ahnung hatte, von was sie überhaupt redete. Ein dummer Fehler, denn daraufhin sprang sie erfreut auf, packte meine Hand und zog mich hinter sich her - auf die inzwischen gut gefüllte Tanzfläche. Ich war viel zu perplex, um auch nur im entferntesten an Protest oder Ähnliches zu denken. Etwas hilflos stand ich also zwischen den Tänzern, die sich im Verrenken ihrer Glieder gegenseitig Konkurrenz zu machen schienen. Nein, solche Akrobatik war mir einfach zu blöd. Ich wollte mich gerade umdrehen und gehen, als ich erneut von dem Mädchen an der Hand gepackt und aufgehalten wurde. Ihr Blick zeigte leichte Enttäuschung, was mich schlagartig an die Art meiner Schwester erinnerte, wenn sie mich zu etwas zu überreden versuchte, was ich eigentlich gar nicht wollte. Mit einem leichten Lächeln gab ich auf und fing probeweise an, mich zu der Musik zu bewegen.

Erstaunlicherweise fielen mir sämtliche Moves wieder ein, sodass die ganze Sache mir Spaß zu machen begann. Meine Partnerin stellte sich ebenfalls als exquisite Tänzerin heraus, die es nicht nötig hatte, irgendwelche Verrenkungen zu vollziehen. Ich konnte die bewundernden Blicke der anderen förmlich auf uns spüren und genoss dieses Gefühl. Ohne weiter nachzudenken, sah ich mir die Zuschauer, die einen Kreis um die Tanzenden gebildet hatten, ein wenig genauer an. Ein paar der Mädchen -außer meiner Tanzpartnerin- waren schon einen zweiten Blick wert, ebenso waren unter den Jungs einige Leckerlis zu finden. Meine Augen wanderten weiter - und ich merkte förmlich, wie sich meine Pupillen vor Entsetzen weiteten. Ich starrte auf eine ungebändigte Mähne, von der ich wusste, dass sie eigentlich orange war, hier allerdings auf Grund der Lichtanlage im gesamten Spektrum des Regenbogens schimmerte und ausnahmsweise mal nicht von dem üblichen Stirnband in Schach gehalten wurde. Nein, das musste ein Albtraum sein! Es gibt so viele Clubs in Tokyo, warum kam Schuldig ausgerechnet hier her?

Schlagartig wurden meine Knie weich, vor allem, als ich bemerkte, dass seine Begleitung ihn langsam aber sicher auf die Tanzfläche dirigierte - in meine Nähe. Hastig überlegte ich mir sämtliche Möglichkeiten, die mir jetzt noch blieben. Auf der Stelle gehen war eine davon. Doch hätte das mein Problem nicht wirklich gelöst und einfach so davonzulaufen verbot mir eigentlich mein Stolz. Weitertanzen und so tun, als hätte ich meinen Feind und heimlichen Schwarm nicht gesehen, schien mir eine gute Alternative, war aber fast ein Ding der Unmöglichkeit, da meine Augen automatisch immer wieder in seine Richtung abschweiften. Himmel, sah der Mistkerl heute wieder gut aus! Dabei hatte er nicht mal was besonderes an, nur eine Jeans, die seine langen Beine betonte, ohne dabei der Phantasie ihren Spielraum zu nehmen und ein weißes Shirt, welches allerdings meiner Vorstellungskr ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 26.02.2005 - 13:51

Kommentar Nr.: 52
Hallölle wildest,
ich frag mich zwar immer noch wie Aya einen toten Manager überwachen kann, aber wahrscheinlich hat er einen neuen Job bekommen^^. Oder ich bin zu dumm zum Verstehen.

Dass Schu und Aya zusammengekommen sind, hab ich allerdings verstanden. Juhu. Das freu mich. Und wie sie zusammengefunden haben war auch total süß. Hast du richtig schön gemacht.

Übrigens beneide ich dich um deine Kommentaranzahl... Auch wenn du schon lieber Weise Werbung gemacht hast. Danke.

Was bleibt mir zu sagen? Schreib endlich mal an 2+2 weiter. Und beglücke uns bald wieder mit so schönen Geschichten.
Braddy *knuddel*
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 24.02.2005 - 19:19

Kommentar Nr.: 49
Tja also, was soll ich sagen, wildest?
Da hat Aya einiges zum Nachdenken - Schu hat es ja nun so gemacht, wie Aya zuvor... Kommt davon.
Ich frag mich allerdings am Anfang, wie Aya den Beobachtungsjob haben kann, wenn Schuldig den schon erschossen hat. Ober hab ich was falsch gelesen?
Als Aya die Kneipe betritt, musste ich lächeln: Aya braucht die Blicke... Was tut man nicht alles für sein Ego?
Und als Schu dann endlich mit Aya angekommen ist, dachte ich mir fast, dass er auch nur spielt, erregt und dann verschwindet... hat er aber nicht. Oder eben doch. Ich frag mich zwar, ob Wasser ein soo tolles Gleitmittel ist, aber okay.
Sei nicht böse, wenn das etwas abgehackt klingt, aber ich muss gleich weg und wollte dir das halt noch mitteilen.
Als letztes noch: Hattest du es zufälliger Weise eilig die Teile zu beenden? Teilweise klingt es fast so. Jedoch nicht gravierend.
Ansonsten - super *G*

Braddy tongue
Kommentar von: Gabi
Username: Gabi
Datum: 24.02.2005 - 14:58

Kommentar Nr.: 48
Hi!

Schon wieder ich.
Das war gemein frown , was Schu am Ende getan hat. Aber ich hoffe, er macht das wieder gut.
Ist auch interessant, warum er die ganze Zeit kein einziges Wort gesagt hat :-% Hmm... na, jedenfalls gut geschrieben. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

Mata ne,
Gabi
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 21.02.2005 - 15:40

Kommentar Nr.: 46
Wenn ich mir es recht überlege, kommt bei dieser Geschwindigkeit in 2 Tagen der Teil, den ich noch nicht kenne. Ist doch so, oder? smile Wenn nicht... naja...
Wie ich gelesen hab, hast du nicht auch Schuligs Part an Aya übergeben. Aber das musst du ja wissen, ob du das wolltest oder nicht. mad
Ich freue mich dennoch auf die nächsten Teile.
Braddy
Kommentar von: Gabi
Username: Gabi
Datum: 20.02.2005 - 23:20

Kommentar Nr.: 44
Hi!

Ich kann dir nur eins sagen: deine Story ist wirklich super. smile
Ich frage mich schon wann sich Aya und Schuldig wieder treffen. :-%
Also bitte sei nicht so gemein und schrelb fleissig weiter.

Mata ne,
Gabi
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