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Archiv > Weiß Kreuz > Ayas Erzählung

y Ayas Erzählung
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Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 16.02.200516.02.2005 89815 4.40
Bei 10 Vote(s)
489
Autor: wildest_angel
Pairing: Schuldig / Aya
Kategorien: Romantik
Inhalte: Lemon
Einführung: Aya will sich an den Telepathen ranmachen... Wie er das anstellt, und ob es ihm gelingt?
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y Kapitel 1
Titel: Ayas Erzählung
Autor: wildest_angel
email: wildest_angel@gmx.de
Fandom: Weiß Kreuz
Rating: MA
Pairing: Schuldig / Aya
Warnung: lemon, OOC

Disclaimer: Ich habs immer noch nicht geschafft, mir irgendwelche Rechte anzueignen. Leider.

Comment: Es ist mir, trotz aller Bemühungen, auch diesmal wieder nicht gelungen, das Ganze mittendrin nicht unendlich kitschig werden zu lassen... *seufz* Ich glaube, ich bin einfach ein Romantik-Freak. Und wie immer verhalten sich meine Charas nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte, und schon gar nicht so, wie sie sich normalerweise verhalten würden. Hmpf. Ach ja... für ein paar Feedbacks wär ich übrigens dankbar!






~1~


Hoppla, du hast dich wohl verlaufen, was? Egal, komm ruhig näher, ich beisse nicht. Jedenfalls nicht oft. Aber mach keinen Lärm, hörst du?

Wer ich bin? Mein Name ist Ran Fujimiya, aber alle Welt kennt mich nur als Aya. Ich bin der ungewählte Anführer von Weiß, einer Gruppe von Auftragskillern. Meine Eltern sind bei einem Anschlag ums Leben gekommen, meine Schwester lag lange Zeit im Koma. Daran waren Schwarz schuld, sozusagen unsere Erzfeinde. Und ich hatte seitdem nur noch Rache im Sinn. Doch meine Schwester ist aufgewacht und lebt jetzt glücklich in Amerika. Trotzdem wollte, konnte ich mein Leben nicht ändern, die Männer, die mir meine Zukunft nahmen, sollten dafür bezahlen. Und so töte ich weiter, kalt und erbarmungslos.

Ach ja, ich sollte der Fairness halber dazusagen, dass ich der glücklichste Mensch auf Erden bin. Warum? Nun, ich bin frisch verliebt. In einen Mann. In jemanden, in den ich mich auf keinen Fall hätte verlieben dürfen. In denjenigen, der mir alles genommen hatte, was mir lieb und teuer war. In meinen schlimmsten Feind...

Was, du willst das wirklich wissen? Na gut, nimm dir einen Stuhl, setz dich hin, ich werde es dir erzählen. Aber sei um Himmels Willen leise, sonst weckst du meinen Liebsten auf! Also, alles begann an einem Freitagnachmittag...



Es war einer dieser Tage, an denen ich alles so furchtbar satt hatte: die Mädchen im Laden, die fast schon hysterisch kreischten, wenn sie uns sahen und halb in Ohnmacht fielen, wenn einer von uns sie anredete; die ständige Nähe der anderen drei, die mich zu erdrücken schien; die wahnsinnige Enge meines Zimmers; meinen Job; mein Leben. Mich hatte eine Art Sehnsucht gepackt, eine Sehnsucht nach dem, was ich früher gern gemacht hatte, nach Spaß, Unbeschwertheit und Ausgelassenheit. All das, was ich schon zu lange hinter diesen kalten Maske versteckte. Entschlossen warf ich den Rest unserer quietschenden Groupies aus dem Geschäft, schloss ab und stürmte, ohne ein weiteres Wort an meine Mitbewohner zu verlieren, in mein Zimmer. Ken und die anderen wussten schon, was sie noch zu tun hatten, da brauchte ich mir gar keine Sorgen zu machen.

Mit einem Seufzen setzte ich mich in Meditationshaltung auf den Boden, doch nach nur wenigen Minuten beendete ich den kläglichen Versuch, irgendwie zur Ruhe zu kommen. Genervt sprang ich wieder auf und begann, rastlos in meinem kleinen Reich herumzuwandern, wobei sich mir das Bild eines Tigers in seinem Käfig aufdrängte. Verdammt noch mal, was war nur los mit mir? Seit Tagen ging das schon so, die Unruhe in mir nahm beständig zu. Wo war meine eiserne Beherrschung, wenn ich sie mal wirklich brauchte?

Mit einem Fluch der Extraklasse verließ ich mein Zimmer wieder, knallte die Tür hinter mir zu, dass der Putz von der Wand bröckelte und stapfte ins Bad. Meine Kollegen würden sich hüten, mir in meiner momentanen Laune unter die Augen zu treten. Ein Blick in den Spiegel verriet mir, dass ich genauso aussah, wie ich mich fühlte: reichlich bescheiden, mit einem fiebrigen Glanz in den Augen. Immer noch vor mich hingrummelnd, zog ich mich rasch aus und stellte mich unter die Dusche. Das warme Wasser umspülte mich wie eine sanfte Umarmung, ließ mich ein klein wenig entspannen. Hinter meinen geschlossenen Lidern tauchten Bilder auf, Bilder, auf die ich gerne verzichtet hätte: Ein Gesicht mit einem unverschämten Grinsen, funkelnd grüne Augen, ungezähmte orange Haarsträhnen. Himmel, reichte es nicht, dass dieser Typ seit einiger Zeit meine Träume heimsuchte, musste er jetzt schon am helllichten Tag in meinen Gedanken auftauchen? Aber nein, immer wieder formte sich die schlanke, hoch gewachsene Gestalt vor meinen Augen, immer mit diesem überheblichen Lächeln, das ich ihm am liebsten aus der Visage schlagen wollte. Fast schon konnte ich die dunkle, erotische Stimme, das perlende Lachen hören, wobei mir ein prickelnder Schauer über den Rücken lief. Ruckartig öffnete ich meine Lider und sah an mir hinunter. Ganz toll! Auch das noch!

Durfte das wahr sein? Jede Nacht träumte ich von dem Mistkerl und wachte in schöner Regelmässigkeit mit e ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 26.02.2005 - 13:51

Kommentar Nr.: 52
Hallölle wildest,
ich frag mich zwar immer noch wie Aya einen toten Manager überwachen kann, aber wahrscheinlich hat er einen neuen Job bekommen^^. Oder ich bin zu dumm zum Verstehen.

Dass Schu und Aya zusammengekommen sind, hab ich allerdings verstanden. Juhu. Das freu mich. Und wie sie zusammengefunden haben war auch total süß. Hast du richtig schön gemacht.

Übrigens beneide ich dich um deine Kommentaranzahl... Auch wenn du schon lieber Weise Werbung gemacht hast. Danke.

Was bleibt mir zu sagen? Schreib endlich mal an 2+2 weiter. Und beglücke uns bald wieder mit so schönen Geschichten.
Braddy *knuddel*
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 24.02.2005 - 19:19

Kommentar Nr.: 49
Tja also, was soll ich sagen, wildest?
Da hat Aya einiges zum Nachdenken - Schu hat es ja nun so gemacht, wie Aya zuvor... Kommt davon.
Ich frag mich allerdings am Anfang, wie Aya den Beobachtungsjob haben kann, wenn Schuldig den schon erschossen hat. Ober hab ich was falsch gelesen?
Als Aya die Kneipe betritt, musste ich lächeln: Aya braucht die Blicke... Was tut man nicht alles für sein Ego?
Und als Schu dann endlich mit Aya angekommen ist, dachte ich mir fast, dass er auch nur spielt, erregt und dann verschwindet... hat er aber nicht. Oder eben doch. Ich frag mich zwar, ob Wasser ein soo tolles Gleitmittel ist, aber okay.
Sei nicht böse, wenn das etwas abgehackt klingt, aber ich muss gleich weg und wollte dir das halt noch mitteilen.
Als letztes noch: Hattest du es zufälliger Weise eilig die Teile zu beenden? Teilweise klingt es fast so. Jedoch nicht gravierend.
Ansonsten - super *G*

Braddy tongue
Kommentar von: Gabi
Username: Gabi
Datum: 24.02.2005 - 14:58

Kommentar Nr.: 48
Hi!

Schon wieder ich.
Das war gemein frown , was Schu am Ende getan hat. Aber ich hoffe, er macht das wieder gut.
Ist auch interessant, warum er die ganze Zeit kein einziges Wort gesagt hat :-% Hmm... na, jedenfalls gut geschrieben. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

Mata ne,
Gabi
Kommentar von: Brad-san
Username: Brad-san
Datum: 21.02.2005 - 15:40

Kommentar Nr.: 46
Wenn ich mir es recht überlege, kommt bei dieser Geschwindigkeit in 2 Tagen der Teil, den ich noch nicht kenne. Ist doch so, oder? smile Wenn nicht... naja...
Wie ich gelesen hab, hast du nicht auch Schuligs Part an Aya übergeben. Aber das musst du ja wissen, ob du das wolltest oder nicht. mad
Ich freue mich dennoch auf die nächsten Teile.
Braddy
Kommentar von: Gabi
Username: Gabi
Datum: 20.02.2005 - 23:20

Kommentar Nr.: 44
Hi!

Ich kann dir nur eins sagen: deine Story ist wirklich super. smile
Ich frage mich schon wann sich Aya und Schuldig wieder treffen. :-%
Also bitte sei nicht so gemein und schrelb fleissig weiter.

Mata ne,
Gabi
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