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Schrei nach Freiheit |
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Bewertung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
10.08.2005 | 10.08.2005 |
415411 |
5.00 Bei 9 Vote(s) |
539 |
| Autor: |
Zionora_D |
| Pairing: |
6 x (verrate ich nicht) |
| Kategorien: |
Action, Psycho, Science Fiction, Romantik |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung, Sadomasochismus |
| Einführung: |
Diese Geschichte ignoriert Endless Waltz und dazu lasse ich mal Oz den Krieg gewinnen.
Es sieht nicht gut aus für unsere Helden, denn jetzt hat Duke Dermail das Zepter in der Hand, unterstützt von Oz, der Libra und dem mächtigsten Gundam zwischen der Erde und den Kolonien, Epyon.
Wie immer liebe ich Kommentare, ohne kann ich nicht schreiben :-).
Und wieder dreht sich die Geschichte rundum unseren blonden Prinzen, merkt man sehr, dass ich sein Fan bin? |
| Kommentare: |
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Kapitel 20
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20.
Hustend versuchte Sally sich zu orientieren und sich aus dem Geröll zu befreien unter dem sie begraben war. In ihren Ohren klingelte es noch von dem Krachen und Splittern des berstenden Metalls.
Fahrig fuhr sie sich an die Stirn und verschmierte dort das Blut einer Platzwunde. Eine Bombe! Oh Gott war die halbe Stadt in die Luft geflogen?
Ein Stöhnen und Scharren richtete aber sofort ihre Konzentration zurück auf ihre momentane Lage. Die Jungs! Der Prinz!
„ Hallo?“
Ihre Stimme kratzte und sie hustete wieder. Sehen konnte man kaum etwas durch den Rauch. Nur hin und wieder blinkte irgendwo schwach eine Lampe auf, oder von einem gerissenen Kabel sprühten ein paar Funken.
„Sally?... Schnell, hilf mir!“
Der Stimme nach war das Wufei und er klang mehr als nervös. Sich gänzlich aus dem Schutt befreiend kam die Ärztin wackelig auf die Beine. Um sie herum herrschte Chaos. Es war ein Wunder, dass eine der Deckenstreben, die um sie herumlagen, sie nicht erschlagen hatte. Mühsam über die Stahlträger stolpernd suchte sie sich ihren Weg, bis sie den genauso von einer Staubschicht eingemehlten Chinesen erreichte, der wie wild an einer Betonplatte herumzerrte. Darunter hervorlugte ein kurzes Stück von einem Zopf und Sally wurde siedend heiß vor Schreck. Duo!
Verzweifelt versuchten sie den kleinen Piloten zu befreien, der auf ihr Rufen nicht reagierte. Vielleicht war er längst tot. Und wo waren Heero und Zechs?
Von weiter rechts hörte sie auch ein Knirschen, aber auf ihr Rufen bekam sie keine Antwort. Hineilen war aber im Moment unmöglich. Immer ein Problem nach dem anderen und jetzt galt es zuerst den Amerikaner zu befreien. Sie rissen sich die Finger blutig, ehe sie es endlich schafften die schwere Platte zu bewegen. Sofort war Wufei bei seinem Freund und suchte fieberhaft nach einem Lebenszeichen. Sally mußte ihn fast grob weg schubsen, ehe der Junge zur Besinnung kam. Fachmännisch fand sie den Puls.
„ Er lebt! Hilf mir ihn in eine bessere Lage zu bringen!.... Wufei?“
Noch nie hatte Sally den Chinesen weinen sehen und so war es fast ein Schock die nassen Spuren in dem verdreckten Gesicht zu erblicken.
„ Wufei!“
Sie durfte jetzt nicht zulassen, dass der Junge zusammenbrach.
Er schnappte in die Wirklichkeit zurück, wischte sich hastig über die Augen und nickte.
Duo hatte sich mehrere Rippen gebrochen und einen Arm. Auch schien er eine schwere Kopfverletzung zu haben, aber hier fehlten die Mittel für eine genaue Untersuchung. Sally konnte nur mit dem arbeiten, was sie hatte.
Danach arbeitete sie sich in den Teil der Garage vor, aus der die weiteren Geräusche gekommen waren.
Dort kauerte Zechs. Er war blutverschmiert, aber auch er schien eine Horde Schutzengel beschäftigt zu haben. Weniger Glück schien die andere Gestalt gehabt zu haben, die Sally entdeckte, als sie näher kam. Der Prinz hielt Heero in den Armen und wiegte sich mit ihm vorsichtig vor und zurück. Der sonst so kraftvolle Wing Pilot wirkte wie eine Marionette ohne Fäden in den Armen, die ihn hielten und Sally stockte der Atem. Aber sie konnte Heero erst untersuchen, wenn Zechs ihn losließ und der Prinz wollte nicht loslassen. Erst mit Wufei's Hilfe, den sie dazu rief gelang es ihr den starren Griff des Prinzen zu brechen, der für keine Worte zugänglich war.
Sally fluchte im Stillen vor sich hin. Wie sollte sie die Verletzten versorgen, wenn sie hier gar nichts hatten außer Steine und verbogenes Metall? Sie brauchte Verbände, Desinfektionsmittel, einen OP! Aber sie hatte nur ihre Kleider, Spucke und diesen Bakterien versuchten Schutthaufen.
Hoffentlich fand sie bald jemand.
Aber danach sah es über ihnen im Moment nicht aus. Die Explosionen waren viel heftiger ausgefallen, als geplant. Die vielen Feuerwehren und Ambulanzen wurden der Lage gar nicht Herr. Polizei und Militär versuchten zu helfen, aber überall rannten panische Menschen herum, die unter Schock nach Hilfe für sich suchten oder die selber auf der Suche nach Vermissten waren.
Den Duke hatte man sehr schnell gefunden und sofort ins Krankenhaus gebracht. Natürlich wurden auch die anderen Größen aus Wirtschaft und Politik vorrangig behandelt, aber es war schwer sie zu finden, oder unter dem Dreck und Blut zu erkennen.
Natürlich waren auch die Reporter schon da und schwirrten wir Aasfliegen umher. Sie sorgten dafür, dass die ersten Spekulationen über den Anschlag verbreitet wurden. Aber schon nach dem ersten groben Überblick war klar, dass in den oberen Stockwerken fast niemand überlebt hatte. So gesehen hatten die Eingeschlossenen in der Garage noch Glück gehabt.
„ Colonel Une, der Präsident ist in Sicherheit, es ist nicht mehr nötig, dass sie sich diesem Blutbad hier aussetzen.“
Der Captain in seiner schmucken Oz Uniform wirkte in dieser Szenerie vollkommen unpassend.
„ Halten Sie die Klappe und wahren Sie den Schein!“
Fuhr ihn die Lady an.
Was für ein Gemetzel! Hier sah es aus, als wäre ein Gundam durch das Dach gefallen. Nach ersten Schätzungen hatte es über 200 Tote gegeben, von den Verletzten gar nicht zu reden. Die ganze Stadt stand Kopf und noch immer keine Spur von dem Prinzen. Nicht, dass erwartet wurde noch viel zu finden.
Une wanderte zwischen den Verletzten herum, die überall deponiert worden waren, bis man sie abtransportieren konnte. Schließlich fand sie was sie suchte und neben einer notdürftig verbunden Gestalt kniete sie nieder.
„ Nur eine Frage und Du tätest gut daran zu antworten!“
Ihre Hand schloß sich schmerzhaft um einen blutigen Verband an der Hüfte des Mannes, so dass dieser erstickt aufschrie.
„ Wo war der Prinz, als es passierte?“
Schmerzerfüllte Augen blinzelten sie an.
„ Fick Dich selbst!“
„ Falsche Antwort!“
Der Druck erhöhte sich.
„ Und?“
Sally sah auf, als Wufei von seiner Erkundungstour zurückkam.
„ Keine Chance! Wir scheinen von dem ganzen Hotel begraben worden zu sein.“
Der Chinese setzte sich sofort zurück auf seinen Platz neben Duo und strich kurz über dessen Wange.
„ Und bei Dir?“
„ Unverändert, ich will es nicht beschönigen. Duo und Heero brauchen dringend ein Krankenhaus ich kann hier nicht viel tun!“
Wufei nickte und deutete fragend mit dem Kopf zu der Gestalt, die den Wing Piloten wieder in den Armen hielt.
Sally schüttelte den Kopf. Zechs hatte nur ein paar Kratzer abbekommen, aber er hatte andere Verletzungen und sie war sich nicht mehr sicher, ob er sie diesmal überstehen würde. Darum machte sie eine wage Geste mit der Hand und die verstand Wufei sofort.
Also waren sie dazu verdammt hier zu sitzen, zu warten, dass sie rechtzeitig gefunden wurden und dass es nicht die Falschen waren, die ihre Nase hier herein steckten.
„ Ich habe Sie nicht nach Ihrer Meinung gefragt, sondern Ihnen den einfachen Befehl gegeben hier zu graben!“
Une verlor langsam die Geduld. Es war ihr egal, wenn die Arbeiter glaubten, dass es sinnvoller wäre das schwere Gerät w
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: CrazyMama
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Username: CrazyMama
Datum: 10.01.2010 - 23:46
Kommentar Nr.: 7012
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Ich hoffe doch Du schreibst noch viele solcher Geschichten Zionora_D
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Kommentar von: Zauberlehrling
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Username: Zauberlehrling
Datum: 08.01.2010 - 13:50
Kommentar Nr.: 7000
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lach ich hab es schon wieder getan^^, habe schon wieder die story gelesen^^ und sie ist immer noch eine meiner liebsten!!!
Schade das es bei dir schon so lang nicht weiter geht...
würde gerne noch mehr von dir lesen, weil ich deinen stiel wirklich, wirklich mag^^
Hoffe es gibt bald neuigkeiten von dir!
LG
Zauberlehrling
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Kommentar von: Tama-chan
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Username: Tama-chan
Datum: 12.02.2006 - 15:02
Kommentar Nr.: 1408
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*schnief* Schönes Ende.
Die Story ist auf jeden Fall gut geschrieben, aber für mich persönlich war sie zu ernst. Das heißt jetzt nicht, dass sie mir nicht gefallen hat, aber wie soll ich sagen? *mit Schultern zuck* Solchen "ernsten" Stories geh ich sonst so gut es geht aus dem weg. Aber durch den Schluss wurde für mich selber die Situation etwas entspannter. Bin echt froh, dass es so ausgegangen ist.
Also dann, ich freu mich auf weitere Stries von dir.
Grüße Duo
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Kommentar von: Elodie
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Username: Elodie
Datum: 01.09.2005 - 00:01
Kommentar Nr.: 955
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soso und da ist dem Heero kein andere Ort eingefall als der wo er saugen gelernt hat.
Naja Zechs scheints gut zu tun,
jetzt hast eine mehr fertig und schreib bei den anderen schön weiter bye.
Elodie
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Kommentar von: Scratch
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Username: Scratch
Datum: 31.08.2005 - 16:21
Kommentar Nr.: 954
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Schön das du dich entschlossen hast unsere Bitten zu erhören und diese Geschichte zu einem wohlverdienten Ende zu bringen. Und sorry für die Durststrecke im Kommi schreiben (Prüfuunnnnggggeeenn!!!!). Ach ja, ein happy end was konnten wir uns schöneres wünschen. Und auch wenn es schizophren klingt weil ich dich noch vor ein paar Tagen bat diese Story nicht aus den Augen zu lassen, vergehe ich fast vor Sehnsucht nach einer Fortsetzung deines neuesten Werkes. Schon drei Tage kein neues Kapitel, schnüff. Aber lass dich nicht ärgern, schlieslich gibts auch noch andere Dinge zu tun als Fanfictions für die süchtige Lesergemeinschaft zu schreiben. Ach Qatsch was laber ich denn da, weiterschreiben und zwar zack, zack (*grins*)
Öhm, ansonsten noch nen schönen Tag und viele Grüße
scratch
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