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Archiv > Weiß Kreuz > Entführt - Der Pakt mit dem Teufel

y Entführt - Der Pakt mit dem Teufel
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Ab 18 Jahren Deutsch 09.08.200509.08.2005 380886 4.83
Bei 12 Vote(s)
1393
Autor: wildest_brad
Pairing: AyaXOmi, SchuldigXKen
Kategorien: Action, Komödie
Inhalte: Lemon
Einführung: Omi wird entführt. Aya bittet Ken, ihm bei der Befreiung zu helfen, was sich jedoch als schwierig herausstellt. In seiner Not greift Ken zu einem ungewöhnlichen Mittel: Er schließt einen Pakt mit dem Teufel. Einem ganz speziellen Teufel...
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y Kapitel 12
Und hier habt ihr ihn nun also: den letzten Teil von "Entführt"... *sniff*



@ akuma: Es kann nur einen geben... Das gilt auch für die Wahl, die Ken zu treffen hatte. Und du solltest uns jetzt lange genug kennen, um zu wissen, wer der einzig mögliche Partner für Kenken ist... *giggle* Aber wir haben auch Yotan noch glücklich gemacht... Laß dich überraschen! ;-)

@ Galu: Ja, gelle? Das war echt himmlisch! (Wir lieben dieses Kapitel wie kein zweites! *rotwerd*) Na, so ganz ist es natürlich noch nicht ausgestanden. Da hast du völlig recht mit deiner Einschätzung. Deine Frage bezüglich des Beobachters wird hier geklärt. Und wir sind wirklich gespannt, wie dir dieser Teil gefallen wird....

@ farfu-chan: Hey, du bist ja ein richtiges Multitalent! Blumenwerfen, rauchen und Tee trinken gleichzeitig? Wow! Ach was, so gemein, wie du denkst, sind wir nun auch wieder nicht. Obwohl... vielleicht doch *giggle* Laß dich einfach überraschen. ;-)

@ Asaliah: Yessssssssssssss! Du hast 100 Punkte und gewinnst eine aufblasbare Dartscheibe! Jawoll, es handelt sich tatsächlich um Textteile von Meat loafs "I`d do anything for love". Wir haben uns gefragt, wer von unseren Lesern wohl drauf kommen wird... *giggle* (Und wenn du ganz genau liest, findest du sogar noch einen anderen Songtext im elften Kapitel versteckt... ;-)) Oh, glaub uns, Youji braucht dir nicht mehr lang leid tun. Hach! Wie schön, daß du extra für uns jetzt öfter online bist! ;-) Wir stellen ja auch dafür extra für dich die Teile schneller on. *grins*




~*~ 12 - Einfach Teuflisch

Yohji hatte den ganzen Tag schon ihrem Date am Abend entgegengefiebert. Am Morgen beim Frühstück hatte der Braunhaarige zwar gesagt, dass er es besser fände, wenn sie vorläufig nicht wieder miteinander schliefen, was Yohji ein klein wenig enttäuscht hatte. Doch er hatte dieses Gefühl tapfer hinuntergeschluckt und seinem Schatz dafür angeboten, ihm eine tolle Überraschung zu bereiten. Für den Blick, den er daraufhin geerntet hatte, hätte Yohji gemordet!

So hatte er seine Schicht mit Aya getauscht und sich gleich in die Vorbereitungen für seine Idee gestürzt. Ungeduldig und nervös hatte er gewartet, bis er die vertrauten Schritte seines Liebsten auf dem Gang gehört hatte. Durch die geschlossene Tür seines Zimmers hatte er den Weg seines Freundes verfolgt und gegrinst, als er festgestellt hatte, dass der Jüngere nach einer kurzen Weile im Bad verschwunden war. Leise hatte sich Yohji in das Zimmer des Brünetten geschlichen und seine Überraschung hergerichtet. Umso entsetzter war der Älteste, als er dann mitbekam, dass Ken keineswegs nach dem Duschen wieder zurück kam, sondern im Gegenteil die Treppen hinunterstieg und das Haus verließ. Ja, was in aller Welt sollte denn jetzt das?

Yohji rannte in seinen eigenen Raum, zog sich seine Stiefel an und folgte seinem Liebsten. Er kam gerade noch rechtzeitig, um zu sehen, in welche Richtung der Fußballer fuhr. Mit einem Satz war er in seinem Wagen und nahm die Verfolgung auf.

Der Weg kam ihm vage bekannt vor. Als er dann das Ziel seines Liebsten erkannte, wusste er auch, warum. Nein, das konnte doch gar nicht sein! Ken konnte ihn doch nicht versetzen, um zu Schuldig zu rennen! In einiger Entfernung stellte der Blonde seinen Wagen ab und schlich sich über Felsbrocken zu dem Strand. Aus einer sicheren Position heraus hatte er einen guten Blick auf das Geschehen, ohne selbst gesehen zu werden.

Er konnte zwar nicht hören, was die Beiden zu besprechen hatten, doch allein die Körpersprache reichte aus, um Yohji jubeln zu lassen. Ja! Er hatte gewusst, dass er sich auf Ken verlassen konnte! Denn der war gerade dabei, sich umzudrehen und wegzugehen. Ein heißes Gefühl von Glück und Liebe breitete sich in dem ältesten Weiß aus.

Und verschwand schlagartig wieder, als er mit ansehen musste, wie Ken sich an den Schwarz lehnte. Auch hier drückte die Gestik mehr aus, als es Worte jemals hätten tun können... Yohji hatte verloren. Mit Mühe konnte er sich zusammenreißen, um nicht aus schreiend aus seiner Deckung zu springen. Eine unbarmherzige Kälte verdrängte das vorherige Gefühl von Wärme, ließ sein Herz zu Eis erstarren. Grausame Tränen brannten in seinen Augen, als er bemerkte, wie Ken und Schuldig auf der Treppe des Strandhauses aneinander gekuschelt dem Sonnenuntergang zusahen. Zerstört und gebrochen machte er sich auf den Heimweg.

~*~

Aya lag grübelnd auf seinem Bett. Die Worte, die Omi vor drei Tagen -nach seiner Befreiung- zu ihm gesagt hatte, schwirrten ihm wieder einmal im Kopf herum. Warum zum Geier hatte Mastermind den jüngsten Weiß befreit? Und, die vielleicht noch interessantere Frage, was war zur Zeit mit Ken los? Da hatten sie jahrelang alle geglaubt, er sein eindeutig auf Frauen fixiert und plötzlich trieb er es fast mit Yohji im Laden. Damit nicht genug, war er einen Tag aufgedreht, den nächsten zu Tode deprimiert... Das war das totale Gegenteil von dem Ken, den sie alle kannten, der ausgeglichen und eigentlich immer fröhlich war.

Der Rothaarige kam zu dem Schluss, dass nur ein Mensch - von Ken selbst, der nach Arbeitsende das Haus verlassen hatte, abgesehen - eine Antwort auf diese Fragen wissen konnte. Durch die geschlossene Tür, vor der Aya nun stand, hörte er leise Musik. Bestens, Yohji war also schon wieder zu Hause. Das hieß, dass Ken wohl zum Fußballspielen gegangen war. Höflich klopfte der Weißleader an das dunkle Holz.

Ein wehmütig klingendes "Ja!" gestattete ihm den Eintritt in Yohjis Reich. Es kam nur selten vor, dass Aya die Privatsphäre seiner Kollegen nicht respektierte. Normalerweise wartete er immer, bis er den Betreffenden im Wohnzimmer oder der Küche, wahlweise auch im Laden antraf, um mit ihm zu reden. Doch die Fragen, die ihm auf der Seele brannten, ließen keinen Aufschub zu.

"Yohji, ich muss mit dir reden!", kam er daher auch ohne Umschweife zur Sache, als er vor dem Älteren stand, der mit einer Trauermine auf dem Bett lag und den Arm über die Augen gelegt hatte. Auch diese Haltung kam dem Jüngeren sonderbar vor. So eine deprimierte Geste passte einfach nicht in das Bild, das er von dem Playboy hatte.

Der älteste Weiß senkte langsam den Arm und sah seinen Anführer an. "Was gibt's, Aya?", wollte er mit müder Stimme wissen. Allein schon der Tonfall sorgte dafür, dass der Rothaarige überrascht eine Augenbraue hob.

"Hast du eine Ahnung, warum ausgerechnet Mastermind Omi befreit hat?" Er wusste, er fiel mit der Tür ins Haus, doch das war eben das, was ihn am meisten beschäftigte. Doch sein Gesichtsausdruck war neutral, ließ keine Rückschlüsse darauf zu, wie neugierig er allein auf diese Antwort war.

Humorlos lachte Yohji auf. "Das solltest du wohl besser Ken fragen!", antwortete er. Allerdings drängte ihn irgendetwas dazu, fast ohne Pause hinterher zu setzten: "Ich war schließlich nicht dabei, weil ich mir die Hand verstaucht hatte, wie du weißt..." Seufzend sah er seinen Leader an, fast schon war er versucht, dem Anderen alles von Ken und Schuldig zu erzählen. Doch er brachte es nicht übers Herz, den Jüngeren, den er immer noch für sich gewinnen wollte, als Verräter abzustempeln. Noch dazu, wo der das alles eigentlich nur für Omi getan hatte.

"Du hast Recht. Ich werde ihn fragen, wenn er wieder kommt." Nachdenklich schaute Aya auf die im Bett liegende Gestalt. "Und du hast auch keinen Schimmer, was mit Ken zur Zeit los ist, oder?"

Der Ältere musste sich bei Ayas Worten fürchterlich zusammenreißen, um nicht augenblicklich auszurasten. Ein heißes, böses Gefühl ballte sich in seinem Magen zusammen und trieb ihm die Tränen in die Augen. Dann bemerkte er, dass der Jüngere ihm eine Frage gestellt hatte. "Was? Nein. Auch das weiß ich nicht", erwiderte er mit brüchiger Stimme.

"Redet er denn nicht mit dir? Immerhin seid ihr doch zusammen", forschte Aya gnadenlos weiter. Die ausweichenden Antworten des Ältesten befriedigten ihn kein Stück. Instinktiv fühlte er, dass Yohji seine Fragen sehr wohl beantworten konnte.
"Sind wir nicht. Das hat nur so ausgesehen...", flüsterte der Blonde erstickt. Bevor Aya noch weiter in dieser Wunde, die ihn ohnehin mehr schmerzte, als wäre er angeschossen worden, stochern konnte, bat er den Kleineren: "Frag Ken selber. Und jetzt lass mich bitte allein. Ich bin müde."

Schulterzuckend, aber keineswegs zufrieden, verließ Aya das Zimmer des Playboys. Er würde wohl wirklich warten müssen, bis Ken sich bequemte, nach Hause zu kommen. So lange würde er im Wohnzimmer auf den Braunhaarigen warten...

~*~

In Gedanken war Ken immer noch bei seinem Liebsten. Schuldig. Schon wenn er den Namen dachte, strahlte er über das gesamte Gesicht. Er liebte diesen verrückten Kerl einfach. Überschwänglich, aber doch mit einer bestimmten Müdigkeit, war er auf dem Weg zu seinem Zimmer. Ein kurzer Blick auf die Uhr genügte, um ihm zu sagen, dass es fast Mitternacht war. Beinah vier Stunden war er mit Schuldig zusammen gewesen und dennoch sehnte er sich schon wieder nach ihm. Wüst wurde er aus seinem Traum herausgerissen, als Aya im Weg stand.

"Ich muss mit dir reden!", forderte der Rothaarige seinen Teamkollegen auf und deutete mit der Hand auf die Wohnzimmertür. Verständnislos, was man ihm natürlich nicht ansah, bemerkte er das überglückliche Strahlen auf Kens Gesicht, die leuchtenden Augen, das verträumte Lächeln, als der Kleinere wie automatisch nickte.

Was immer Aya von ihm wollte, nichts konnte Kens Laune trüben. Schließlich wusste er seine Liebe in guten Händen. "Was ist?", fragte er ahnungslos. Da er nicht gewillt zu einer langen Unterhaltung war, blieb er stehen. Viel lieber wollte er in sein Zimmer und von seinem Schatz träumen. Vielleicht hatte er Glück - er wusste nicht viel darüber - und Schuldig würde ihn kontaktieren...

Gut, beschloss Aya, dann eben auf die ganz harte Tour. "Warum hat Mastermind Omi befreit?" Seine Stimme war emotionslos und kühl, ließ keine Spekulation auf die Gefühle zu, die ihn bei diesem Gedanken durchrasten. Er wusste nur, Ken war der Schlüssel - irgendwie. Und er hatte nicht mal eine Ahnung, woher er dieses Wissen nahm. Erwartungsvoll schaute er in das leicht gerötete Gesicht des Dunkelhaarigen.

Doch, etwas ließ seine Fröhlichkeit verblassen wie im Nebel gefangen. Und das war Ayas Verhör. Er hatte stets gehofft, diesem zu entkommen. "Woher soll ich das wissen? Vielleicht hat er auf den Kleinen ein Auge geworfen?! Bei ihm weiß man das nie so genau." Es tat ihm im Herz weh, so schlecht über seinen Geliebten sprechen zu müssen - um ihn zu schützen.

Forschend schaute Aya Ken in die Augen. Irgendetwas in ihm schrie, dass das auf keinen Fall der Grund sein konnte. "Nein", sagte er langsam, "Dann hätte Mastermind ihn nicht dir anvertraut. Er hätte ihn mit sich genommen." Es kam Aya vor, als wäre das alles ein Puzzle, bei dem einige Teile fehlten, so dass er das Bild nicht erkennen konnte - obwohl er wissen müsste, worum es sich dabei handelte.

"Ach ja? Frag ihn doch selbst, wenn es dir nicht gefällt, dass du Omi vögeln kannst." Verächtlich schnaubte Ken. Er wollte weder sich noch Schuldig verraten. Und schon gar nicht ihre turbulente Beziehung.

"Ich frag dich, das sollte auch reichen!", schnappte Aya, der langsam wirklich sauer wurde. "Und wenn wir schon bei dem Thema sind: Was ist mit DIR los? Zuerst drehst du halb am Rad und vögelst fast mit Yohji im Laden, dann schreist du mitten in der Nacht das halbe Haus zusammen, weil du Frust schiebst, und zu guter Letzt strahlst du wie ein Atomkraftwerk. Und jetzt erzähl mir nicht, dass es mich nichts angeht!"

"Wenn es dich beruhigt, ich habe mit Yohji gevögelt. Nicht nur fast, sondern wirklich. Aber, und das sage ich dir nur ein einziges Mal, ich liebe IHN nicht. Mehr geht dich nicht an." Ken hörte das Trommeln des Pulses in seinen Ohren. Sein Atem kam ihm unnatürlich laut vor, als er Ayas forschendem Blick auswich. "Ich... kann nicht. Du würdest mich verabscheuen."

In diesem Moment tauchten die fehlenden Puzzleteile vor Ayas Augen auf. "Nein...", flüsterte er schwach, "Das glaub ich jetzt nicht..." Entsetzen stahl sich auf sein Gesicht.

"Doch, Aya...", sagte Ken kraftlos. Er konnte Aya nicht mehr standhalten. Er wollte seine Liebe nicht verheimlichen müssen. Obwohl es Probleme bringen würde. "Du hättest es nicht geschafft, Omi zu retten. Also habe ich mir etwas einfallen lassen." Wenn er einmal bei der Wahrheit war, konnte er sie seinem Anführer gleich vollständig unter die Nase reiben. "Ja, Schuldig und ich hatten einen Deal. Nur allein deswegen konntest du Omi gestern in die Matte nageln. Und - ich weiß, du willst es nicht hören - es hat sich mehr entwickelt."

Geschockt schloss Aya die Augen und schüttelte den Kopf. "Ken", flüsterte er mühsam, "wie konntest du es nur wagen, dich ausgerechnet mit ihm zu verbünden? Geh mir aus den Augen, und vermeide in der nächsten Zeit, mir über den Weg zu laufen!" Damit drehte er sich von dem Jüngeren weg. Das waren Neuigkeiten, mit denen der Weißleader erst einmal fertig werden musste.

"Halt, Aya!" Ken rannte an Aya vorbei, stellte sich vor ihn. All seinen Mut zusammen nehmend sprach er: "Ich werde mich nicht dafür entschuldigen. Zu oft musste ich das tun, aus Rücksicht auf dich. Das ist vorbei. - Aya, hör mir zu! - Ich liebe ihn wirklich." Leise fügte er hinzu: "Ich kann nicht anders. Er ist mein Schicksal. Versuch das zu verstehen." Bekräftigend nickte Ken, schaute fest in Ayas Augen.

Deutlich war in seinem Gesicht der Kampf zu lesen, den er gerade mit sich austrug, das war Aya nur zu bewusst. Einerseits war er seinem Kameraden für die Rettung von Omi dankbar, auf der anderen Seite... Schuldig. Ausgerechnet! Aber so wie es aussah hatte Ken sie nicht verraten, eher hatte Mastermind mit der Befreiungsaktion dieses Kardinalverbrechen begangen. "Wie ist es mit ihm? Bist du glücklich mit ihm? Liebt er dich? Behandelt er dich gut?" Noch ehe er es verhindern konnte, waren diese Worte aus seinem Mund gesprudelt.

Plötzlich verspürte Ken das Gefühl lachen zu müssen. Hatte Omi es etwa geschafft, den Eisklotz in Aya zu schmelzen? "An den Sex mit ihm werde ich mich ewig erinnern... Das ist Wahnsinn." Die pikanten Details enthielt er dem Rothaarigen lieber vor, sonst wurde dieser grün vor Neid. "Aber ja, er liebt mich und ist ein wahrer Schatz."

Aya wusste nicht, ob er lachen oder weinen sollte. Statt dessen seufzte er schwer und meinte sich mühsam beherrschend zu seinem Kollegen: "Und du bist dir da ganz sicher? Mit deinen Gefühlen und auch mit seinen? Du weißt, was ihr riskiert?"

Plötzlich ernst schüttelte Ken seinen Kopf. Wer konnte ihm einen Beweis liefern, dass Schuldig das selbe wie er fühlte? Er musste wohl in dieser Sache einfach seinem Geliebten vertrauen. "Den Tod habe ich jedes Mal riskiert, Aya. Aber jetzt habe ich jemanden, für den ich am Leben bleiben möchte. Was kann es noch Schöneres geben? Geht es dir denn nicht genauso?"

"Ich muss dir auf Missionen mein Leben anvertrauen. Sei dir sicher, dass du nicht zum Verräter wirst. Denn wenn etwas in dieser Richtung passiert, werde ich eigenhändig dafür sorgen, dass es kein zweites Mal geschehen kann. Bei Omi und mir ist das was anderes. Wir stehen auf der gleichen Seite", konterte der Rothaarige kühl. Er gönnte seinem Kameraden das Glück, das dieser ganz offensichtlich empfand. Aber es stand einfach zu viel auf dem Spiel, um sich auf Experimente einzulassen. Das musste dem Braunhaarigen ganz klar gemacht werden.

"Natürlich kannst du so argumentieren, du machst es dir etwas einfacher. Aber sei dir sicher, dass dein Leben in meiner Hand so sicher ist wie zuvor. Außerdem verspüre ich nicht das Verlangen danach, mit deinem Katana nähere Bekanntschaft zu schließen." Grinsend und mit der Hand abwinkend schaute Ken Aya an. "Es kann mir keiner garantieren, dass diese Liebe ewig hält... aber bis dahin musst du mir wohl einfach vertrauen..."
Der Braunhaarige wünschte Aya eine gute Nacht und verschwand mit einem Lächeln, bevor Aya noch mehr Fragen einfallen konnten.

"Es wird mir nichts anderes übrig bleiben...", meinte Aya leise zu sich selbst, als Ken die Treppe hochstieg. "Und schließlich hat dieser Wahnsinn Omi geholfen..." Nachdenklich ließ er sich auf die Couch fallen. Nach einer Weile des Grübelns beschloss er, vorerst einmal abzuwarten und Ken so lange zu decken, bis er sich ein eigenes Bild von dieser Situation gemacht hatte. Vielleicht schaffte es der Fußballer ja wirklich, Berufliches von Privatem zu trennen.

"Aya?", erklang es von oberhalb. "Aya? Wo bist du denn?" Omi rauschte die Treppe hinunter. Schließlich entdeckte er seinen Liebsten mit ziemlich kleinen Augen auf der Couch. "Hier steckst du also.... Ich hab schon auf dich gewartet. Was gab es denn so Wichtiges, dass du l ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: zoro4ever
Username: zoro4ever
Datum: 25.06.2010 - 18:19

Kommentar Nr.: 7459
ich bin fertig mit lesen das war echt eine super story und ich bin froh, dass Yohji nicht leer ausgegangen ist. ich bin echt beeindruckt von euch und freue mich schon auf weitere storys von euch hoffentlich bis bald
Kommentar von: Old_Dragon67
Username: Old_Dragon67
Datum: 18.04.2007 - 16:11

Kommentar Nr.: 3245
ja, ja ich weiß, ich komme mal wieder etwas spät mit meinen kommi, aber ich bin so frei und schreibe was drunter egal wie lange diese geschichte schon on ist.

also um ehrlich zu sein, diese story ist einfach fesselnd. habe natürlich ein klein wenig geschnieft*gg*, ist ja bei mir nix neues, dennoch habe ich bis zum schluss durchgehalten und fertig gelesen, und oh freude, es ist ein gutes ende,also haben sich die klitzekleinen tränen doch gelohnt, und beide haben sich doch bekommen*freu*

genug gesabbelt.
Old_Dragon67 sagt tschüsseli
Kommentar von: sanisa
Username: sanisa
Datum: 17.04.2007 - 17:36

Kommentar Nr.: 3243
hi,

hab mir die Geschichte heut mal durch gelesen und bin echt beigester.
ihr habt nen tollen schreib stiel und überhaubt wie ihr das alles beschrieben habt.
wink bin immer noch völlig hin und weg also in dem sinne einen lieben Gruß von sanisa by
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 26.09.2005 - 23:11

Kommentar Nr.: 910
Uff.....ein ereignisreiches, aber dennoch schönes Ende. Ich fand es gut, das Schuldig Ken gegen Yohji geholfen hat. In seiner Verzweiflung hätte dieser sicher noch etwas sehr Dummes getan.
Und nun ist ja auch jemand gekommen, der Yohji "helfen" wird.

Aber *räusper und rot werd*....WER ist Kira????????????
Auf jeden Fall jemand sehr faszinierendes.
Bitte schickt mir doch ne mail und klärt mich auf *sich dumm vorkommt*.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 26.09.2005 - 12:22

Kommentar Nr.: 909
*immer noch durch die kante hops*
ihr seid so super... wo nehmt ihr nur immer die tollen ideen her?
mich hat es richtig gefreut, dass yohji doch nicht leer ausgegangen ist.
aber aya war ja mal wieder ganz schön fies zu ken... er soll froh sein, dass er jetzt seinen omi hat und nicht nach dem warum fragen... denk ich mal...
ich bete für alle, dass sie glücklich werden und viele kinder haben... öhm... so oder so ähnlich. jedenfalls renn ich jetzt wieder mir einem dauergrinsen rum und freue mich auf das nächste projekt von euch.

liebe grüße
klein *farfu-chan*
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