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Archiv > Weiß Kreuz > Entführt - Der Pakt mit dem Teufel

y Entführt - Der Pakt mit dem Teufel
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Ab 18 Jahren Deutsch 09.08.200509.08.2005 380886 4.83
Bei 12 Vote(s)
1393
Autor: wildest_brad
Pairing: AyaXOmi, SchuldigXKen
Kategorien: Action, Komödie
Inhalte: Lemon
Einführung: Omi wird entführt. Aya bittet Ken, ihm bei der Befreiung zu helfen, was sich jedoch als schwierig herausstellt. In seiner Not greift Ken zu einem ungewöhnlichen Mittel: Er schließt einen Pakt mit dem Teufel. Einem ganz speziellen Teufel...
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y Kapitel 9
Gut, wir kommen wieder aus der Deckung. *unterm Tisch vorkriech* Nachdem ihr uns für den letzten Teil nicht gelyncht habt, können wir ja beruhigt weitermachen... Inzwischen kristallisiert sich heraus, das es in etwa 12 Teile werden, sollte uns nicht noch was dazu einfallen... Tausend Dank für die lieben Kommis!



@ akuma: Ja, ein wenig Dramatik muss schon sein. Stell dir vor, Schuldig wäre Ken jauchzend um den Hals gefallen - dann wär die Story ja schon zu Ende. Das wär doch langweilig, oder? Auf Youji und was mit dem so alles noch passiert, werden wir später noch eingehen. Tja, und wir wollten Schuldig eben mal ne glückliche Ex- Beziehung gönnen. Schließlich kann er ja nicht immer nur Pech haben, der Gute. Bei dem Aussehen... *giggle*

@ FallingAngel: Du brauchst nicht mehr weiterlechzen, er ist ja schon da, der nächste Teil. ;-) Selbstverständlich wird Schu versuchen, seinen Fehler wieder gut zu machen. Bleibt nur die Frage, ob ihm das auch wirklich gelingt. Schließlich ist er nicht der Einzige, der sich für Ken interessiert...

@ Galu: Nein, Schuldig hat in dem Moment wirklich nicht verstanden, daß Ken ihm eine Liebeserklärung gemacht hat. Manchmal steht eben auch ein Telepath auf der Leitung.
Aber er hat ja schon erkannt, daß es nichts bringt, vor seinen Problemen wegzulaufen. Aber hin und wieder kann m an es ja probieren, ne? ;-) Ken ist reichlich gekränkt, was ja nur zu verständlich ist. Was er jedoch machen wird, kommt im 10. Teil.

@ farfu-chan: Na, ob und wie Schu da wieder rauskommt, bleibt vorläufig noch ein Geheimnis. ;-) Versuchen wird er`s auf jeden Fall, aber ob er damit dann auch Erfolg hat... Und ja, der Rock, den Ken da grad trägt, ist so kurz, daß da ganz schön was rausbaumeln würde, hätte er nichts drunter... *gg* So in etwa muss man sich das vorstellen *hentaigrin* Deine Geduld hat sich gelohnt, hier ist der nächste Teil *smile*



~*~ 9. Omis Verführungskünste ~*~

Heute Vormittag hatte Ken sich aus dem Laden gerettet und Omi und Yohji die gesamte Arbeit überlassen. Wie er seinen Freund kannte, war er bestimmt auf Shopping-Tour und in diesem Moment auf dem Weg nach Hause. Der Blonde grübelte während des Backens schon die ganze Zeit, ob die beiden vielleicht Streit gehabt hatten. Doch er kam zu keiner Lösung für das Problem.
Er war gerade dabei ein neues Rezept auszuprobieren. Mürbeteig, der gedeckt war mit einer süßen Sahneschicht und Sauren Kirschen. Ab und zu leckte er sich die Finger ab, weil dieses Zeug verteufelt gut schmeckte.

Aya war gerade auf dem Weg in den Laden, um nach dem Rechten zu sehen, als er den kleinen Blondschopf in der Küche entdeckte. Lächelnd lehnte er im Türrahmen und sah dem eifrigen Bemühen des Jüngeren zu. Nicht nur das, was er da fabrizierte, sah unglaublich lecker und verführerisch aus. Nach kurzer Zeit konnte sich der Ältere nicht mehr beherrschen und schlich sich leise hinter den Kleineren. Leicht umarmte er den Jüngeren, hauchte ihm sanfte Küsse in den Nacken, während seine Hände über die schmale Brust strichen und dort die sich sofort zusammenziehenden Brustwarzen bemerkten.

"Oh, das wird verdammt lecker", meinte Omi überzeugt, als er sich seine Hände anschaute. Überall war die klebrige weiße Füllung und er begann sie langsam und vor allem genüsslich abzulecken. Er schreckte auf, als Aya plötzlich hinter ihm stand und ihn mit Zärtlichkeiten überhäufte. Sofort entspannte er sich wieder und drehte sich lächelnd um, peinlich genau darauf achtend, nicht Ayas Shirt mit seinen verklebten Fingern zu berühren. "Möchtest du auch mal kosten?", fragte er scheinheilig und hielt Aya seinen Zeigefinger hin.

Auf der Stelle nahm der Rotschopf den Finger seines Liebsten in den Mund und begann, daran zu saugen und mit der Zunge zu umspielen. Das leichte Aufkeuchen des Jüngeren spornte ihn an, sich mit dieser Tätigkeit so richtig ins Zeug zu legen. Dabei ruhten seine violetten Augen verheißungsvoll auf dem Gesicht seines Lieblings.

Dieses Bild, was Aya in ihm heraufbeschwor, war mehr als heiß. Keuchend näherte er seinen Mund dem des Rothaarigen, schließlich wollte er auch etwas von der Süßigkeit abbekommen. So fanden sich ihre Zungen, was Omi heiße Stromschläge versetzte. Seit gestern auf der Couch war sein Wunsch gewachsen; selbst wenn am Abend tatsächlich nichts in Ayas Bett passiert war. Mit einem verschleierten Blick sah er in Ayas funkelnde Augen. Er hoffte, seine Augen sprachen deutlich genug.

Den Weißleader überkam eine Erregung, wie er sie schon seit Ewigkeiten nicht mehr verspürt hatte. Sein Herz schlug plötzlich in doppeltem Rhythmus, sein Blut rauschte heiß durch seine Adern. Wie von selbst legten sich seine Hände um die Taille des Blonden, zogen ihn näher an sich heran. Er steigerte das anregende Spiel ihrer Zungen zu einem wilden Kuss, drängte eines seiner Beine zwischen die von Omi.

Durch den reizenden Oberschenkel wurde Omis anschwellende Erregung ständig angestachelt. So groß Omis Verlagen war, seine Hände um Aya zu legen, ihn zu berühren, so sehr ermahnte er sich auch, das Shirt nicht zu verschmutzen. Er wollte nicht, dass Aya wieder einen Rückzieher machte, wie gestern Abend. Er wollte... "Schlaf mit mir, Aya. Bitte."

Ayas Hände schummelten sich unter Omis Shirt, reizten verspielt die schon harten Knospen. "Lass dir Zeit", murmelte er auf Omis Bitte, obwohl sie ihm wie ein Blitzschlag in den Unterleib gefahren war. Die Aussicht war verlockend. Statt dem Jüngeren die Erlösung zu schenken, nach der er verlangte, heizte er dessen Erregung nur noch mehr an, indem er sachte mit seinem Schenkel über die Erektion des Blonden rieb. Er wollte seinen kleinen Schatz, unbedingt, aber er wollte ihm sein erstes Mal unvergesslich machen und ihn vorher schon fast an den Rand des Wahnsinns treiben.

"Aya, bitte", flüsterte er unbeherrscht. Er konnte nichts in seiner Position ausrichten, nicht einmal umarmen oder streicheln konnte er seinen Liebsten. Ungehalten stöhnte Omi bei der Stimulierung, die ihm Feuerstürme durch den Körper schickte. Er suchte Ayas Lippen, verwickelte sie in einen berauschenden Kuss. Nur ungern löste er sich und keuchte schwer: "Bitte, Aya. Ich bin schon lange keine Jungfrau mehr!"

Überrascht riss Aya die Lider nach oben. Da war ihm wohl ein ziemlich wichtiger Fakt entgangen... "Wer...?", setzte er an, vollendete die Frage dann aber doch nicht. Es ging ihn ja nichts an. Und wenn Omi es wollte, würde er es ihm schon sagen. Doch das unerwartete Geständnis öffnete ihm ungeahnte Möglichkeiten. Fast schon unbeherrscht strich seine Hand von dem Oberkörper seines Liebsten über dessen Bauch zu der geschwollenen Härte, streichelte und massierte sie durch den weichen Stoff der Hose. Begeistert vernahm er das lustvolle Aufstöhnen, das seine eigene Begierde anstachelte.

Omi sah grinsend Ayas erschrockenen Blick. Er brauchte seinem Liebsten nicht zu erzählen, dass er Yohji verführt hatte, als er gerade fünfzehn geworden war. Jetzt nicht. In diesem Moment zählte einzig und allein, dass Aya sein Blut zum Kochen brachte und seine Gedanken vertrieb. Unbeholfen griff er nach dem Wasserhahn, verrenkte sich, um gleichzeitig Ayas liebevolle, energische Berührungen zu spüren, und auch damit er sich unter dem Wasser die Hände abspülen konnte. Kaum war er fertig damit, glitten sie eifrig unter Ayas Hose und presste dessen Hüfte eng an seine Erektion. "Zu dir? Zu mir?"

Aya sparte sich eine Antwort. Sein bewusstes Denken war in einem roten Nebel aus Lust untergegangen. Schwer atmend nahm er den Jüngeren auf die Arme und lief rasch, aber leise, in sein Zimmer, wobei er wieder die geröteten Lippen küsste. Vorsichtig legte er seinen Geliebten auf seinem Bett ab, schälte ihn rasch aus dem Shirt und eroberte den bebenden Körper mit seinen Lippen.

Ehe er reagieren konnte, fand sich Omi auf Ayas Armen wieder. Eng schmiegte er sich an seinen Geliebten, wünschte, sie wären bereits auf Ayas Bett. Er sah sich bereits dort mit seinem Schatz wälzen, während er noch an den sinnlichen Lippen hing. Dann endlich lag er, zog Aya hastig auf sich drauf. Einen kurzen Moment schauten sie sich in die Augen, bevor Omi sich aufrichtete und den Älteren ebenfalls von dem Shirt befreite. Ehrfürchtig strich er über die helle Haut, von der er gestern bereits schon gekostet hatte. Gerne ließ er sich wieder zurücksinken, damit Aya seinen Weg aus Küssen weiterführen konnte.

Ayas Atem beschleunigte sich, als er den weichen, schmalen Körper unter sich fühlte, die vorsichtigen Finger spürte, die seine Haut erkundeten. Sein eigenes Verlangen trug ihn mit sich fort, schaltete sämtliche Bedenken aus. Seine eigenen Hände strichen über den flachen, muskulösen Bauch des Jüngeren, landeten bei der Quelle von Omis Lust.

Lächelnd vernahm Omi das schnellere Atmen von seinem Liebsten. Sehnsüchtig wollte er wissen, wie sich die vor Leidenschaft triefende Stimme anhörte, wenn sie ihre Zärtlichkeiten vertieften. Er selbst seufzte leise auf, als er die warmen Finger auf seiner Erektion spürte. Die kleinen, bedächtigen Bewegungen, als wäre er zerbrechlich. Doch Omi ließ sich in die weichen Kissen zurückfallen, wühlte lediglich mit seiner Hand in den blutroten Haaren herum, während er die geschenkten Reizungen genoss.

Unsicher verstärkte Aya seine Zärtlichkeiten an Omis Härte, als er das leise Seufzen des Jüngeren hörte. Seine Lippen glitten über den Hals zur Brust, verwöhnten dort die verhärteten Warzen ausgiebig, reizten den Blonden zu immer unkontrollierteren Äußerungen und Bewegungen. Fasziniert sah er zu, wie sich Omis Körper ihm entgegen bog, wie die blauen Augen nach mehr flehten.

Entgegen seines Fühlens presste Omi ein atemloses "Stop" aus seinem Mund hervor. So sanft Aya war, so wunderbar die leichten Berührungen ihn erregten... Dennoch wollte er nicht ohne seinen Geliebten kommen. Als er aufblickte in die violett funkelnden Juwelen, sah er Ayas Bedenken. Ohne es zu wollen, zog er eine Augenbraue nach oben. Konnte es sein... Der Blonde meinte lächelnd und außer Atem: "Ich möchte... nicht alleine den Höhepunkt genießen." Liebevoll strich er über Ayas rote Wangen. "Knie dich hin", flüsterte er währenddessen lockend.

Aya verstand die Forderung seines Liebsten nicht wirklich, doch er tat erst einmal, wie geheißen. Abwartend kniete er sich vor seinen kleinen Schatz.

Zuversichtlich lächelte er seinem Geliebten zu. Hätte Omi gewusst, dass Aya nach der so leidenschaftlichen Verführung nicht mehr so sicher war, hätte er gleich die Zügel in die Hand genommen. Nun hatte er das nachgeholt und hauchte einen vorerst letzten Kuss auf die roten Lippen. Von dem Mund arbeitete er sich über den Hals, die Schulter und die Seiten nach unten, bis er sich unter Aya auf den Rücken fallen ließ. Er leckte sich bei dem ihn sich jetzt bietenden Anblick gierig über die Lippen und hob seinen Kopf, um einen kleinen Kuss auf die gerötete Eichel zu setzen.

Aya hatte die geschwollene Erregung des Jüngeren direkt vor der Nase. Ihm war durchaus klar, was jetzt von ihm erwartet wurde. Kurz fragte er sich, wer zum Geier Omis früherer Geliebter gewesen war, wenn er solche Sachen drauf hatte... Er verdrängte die Gedanken, senkte seinen Kopf auf die pochende Härte, nahm sie vollständig in seinem Mund auf, liebkoste sie mit der Zunge. Im Gegenzug spürte er ganz ähnliche Berührungen an seiner eigenen Erektion.

Da der Blonde seinen Schatz auf diese Weise verwöhnte, die leise schmatzenden Geräusche hörte, ignorierte er das leichte Ziehen in seinem Hals. Er konzentrierte sich darauf, wie reizend Ayas Zunge über seinen Schaft flog und ihm Flügel verlieh. Er selbst nahm dessen Härte ein Stück tiefer in den Mund, stimulierte sie mit seinen Lippen in Auf- und Abbewegungen. Zusätzlich legte er eine Hand auf den wohlgeformten Hintern seines Geliebten und streichelte diesen unablässig.

Trotz des vollen Mundes schaffte Aya es, verlangend aufzustöhnen. Das alles... fühlte sich so verdammt gut an. Seine Finger glitten wie von selbst zwischen Omis Hinterbacken, umkreisten den kleinen, engen Muskel.

Die kreisenden Finger brachten Omi auf eine interessante Idee. Langsam suchte sein eigener Finger einen Weg zwischen die Pobacken, schob dann, als er den Muskel gefunden hatte, seinen Finger mit wenig Kraft hinein. Er spürte die Bemühungen, die sich schlagartig verstärkten, deutlich an seiner Erektion. Omi lächelte gehässig in sich hinein, unterbrach jedoch nicht seine Liebkosung. Vorsichtig bewegte er seinen Finger, zog ihn ein Stück hinaus, nur um Aya wieder ein klein wenig zu füllen.
Während er den zweiten Finger mit zu Hilfe nahm, saugte er an der Erektion ein wenig stärker, spürte deutlich das Pulsieren.

Der Rothaarige erstarrte zuerst, als er den schlanken Finger in sich eindringen spürte. Doch dann fachte diese intime Berührung seine Gier nach dem Anderen nur noch weiter an. Ohne darauf zu achten, dass er vielleicht zu grob werden konnte, umspielte er das zuckende Glied in seinem Mund heftiger, verlangender. Seiner unerträglichen Lust nachgebend, durchbrach auch er den sich rhythmisch zusammenziehenden Muskel, den seine Finger die ganze Zeit über gereizt hatten, rasch trieb er sich tiefer in den warmen Körper, genoss das lustvolle Aufbäumen des Körpers unter sich.

Unwillkürlich schluckte Omi. Er liebte das Gefühl des Gefülltseins. Gleichzeitig mit den weitenden Fingern, die er in Aya versenkt hatte und ebenso umgekehrt, stieß er mit seiner Erektion unbeabsichtigt in die feuchte Höhle, die ihm solche Lust bescherte. Er wollte, dass dieses kostbare Gefühl blieb und doch wollte er erlöst werden. Mit sich nicht einig, setzte er sein ganzes Können mit Lippen und Zunge ein, während er sich langsam tiefer vortastete und leicht über die kleine Erhebung strich. Die leisen, unterdrückten Laute, die deshalb Aya von sich gab, ließen sein Glied noch stärker zucken, seine Bauchdecke sich für den Ausbruch anspannen.

Als Aya das immer heftigere Pochen zwischen seinen Lippen spürte, drängte er kurzerhand einen zweiten Finger in Omi. Gierig stieß er in die unvorstellbare Hitze, bescherte sich selbst und seinem Liebsten dadurch heiße Schauer. Seine ständig steigende Lust ließ ihn fester an Omis Härte saugen, die Zunge immer wieder hart über die nochmals angeschwollene Eichel reiben. Dann trafen seine Finger auf einen kaum spürbaren Punkt in dem Blonden, der alle Schranken in dem Jüngeren mit sich zu reißen schien.

Heiß zog sich sein Magen zusammen. Die Hitze breitete sich überschlagend in Omis ganzen Körper aus. Sein gesamter Leib erlag dem Zucken, das sich in weißer Flüssigkeit entlud. Funkelnde Sterne vermischten sich mit seinem Ausblick, sein haltloser Schrei verschmolz mit dem Rauschen in seinem Ohren. Trotzdem spürte er an seinen Fingern den sich zusammenziehenden Muskel und fühlte kurz darauf das warme Sperma auf seiner Wange und seinen Lippen.

Heftig atmend rollte sich Aya von Omi und sah ihn atemlos an. "Woher...?", setzte er an, unterbrach sich aber wieder. Es ging ihn nichts an. Das gehörte zu Omis Vergangenheit. Ein glückliches Lächeln zog sich über sein Gesicht, als er seinen Schatz in die Arme nahm. Ein wenig verlegen bemerkte er die gerinnende Flüssigkeit auf Omis Wangen, griff nach einem Taschentuch und säuberte seinen kleinen Liebling.
In diesem Moment ertönte aus dem Nebenzimmer ein markerschütternder Aufschrei.

Lächelnd sah der Blonde seinen Geliebten an. Er war sich nicht ganz sicher, ob er jetzt von seiner ausschweifenden und lehrreichen Beziehung mit Yohji erzählen sollte oder nicht. Dann unterbrach der Schrei seine Gedanken. Erschrocken blickte er auf. Das kam aus dem Nebenzimmer. Kens Zimmer. "Lässt du mich mal s ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: zoro4ever
Username: zoro4ever
Datum: 25.06.2010 - 18:19

Kommentar Nr.: 7459
ich bin fertig mit lesen das war echt eine super story und ich bin froh, dass Yohji nicht leer ausgegangen ist. ich bin echt beeindruckt von euch und freue mich schon auf weitere storys von euch hoffentlich bis bald
Kommentar von: Old_Dragon67
Username: Old_Dragon67
Datum: 18.04.2007 - 16:11

Kommentar Nr.: 3245
ja, ja ich weiß, ich komme mal wieder etwas spät mit meinen kommi, aber ich bin so frei und schreibe was drunter egal wie lange diese geschichte schon on ist.

also um ehrlich zu sein, diese story ist einfach fesselnd. habe natürlich ein klein wenig geschnieft*gg*, ist ja bei mir nix neues, dennoch habe ich bis zum schluss durchgehalten und fertig gelesen, und oh freude, es ist ein gutes ende,also haben sich die klitzekleinen tränen doch gelohnt, und beide haben sich doch bekommen*freu*

genug gesabbelt.
Old_Dragon67 sagt tschüsseli
Kommentar von: sanisa
Username: sanisa
Datum: 17.04.2007 - 17:36

Kommentar Nr.: 3243
hi,

hab mir die Geschichte heut mal durch gelesen und bin echt beigester.
ihr habt nen tollen schreib stiel und überhaubt wie ihr das alles beschrieben habt.
wink bin immer noch völlig hin und weg also in dem sinne einen lieben Gruß von sanisa by
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 26.09.2005 - 23:11

Kommentar Nr.: 910
Uff.....ein ereignisreiches, aber dennoch schönes Ende. Ich fand es gut, das Schuldig Ken gegen Yohji geholfen hat. In seiner Verzweiflung hätte dieser sicher noch etwas sehr Dummes getan.
Und nun ist ja auch jemand gekommen, der Yohji "helfen" wird.

Aber *räusper und rot werd*....WER ist Kira????????????
Auf jeden Fall jemand sehr faszinierendes.
Bitte schickt mir doch ne mail und klärt mich auf *sich dumm vorkommt*.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 26.09.2005 - 12:22

Kommentar Nr.: 909
*immer noch durch die kante hops*
ihr seid so super... wo nehmt ihr nur immer die tollen ideen her?
mich hat es richtig gefreut, dass yohji doch nicht leer ausgegangen ist.
aber aya war ja mal wieder ganz schön fies zu ken... er soll froh sein, dass er jetzt seinen omi hat und nicht nach dem warum fragen... denk ich mal...
ich bete für alle, dass sie glücklich werden und viele kinder haben... öhm... so oder so ähnlich. jedenfalls renn ich jetzt wieder mir einem dauergrinsen rum und freue mich auf das nächste projekt von euch.

liebe grüße
klein *farfu-chan*
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