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Archiv > Weiß Kreuz > Entführt - Der Pakt mit dem Teufel

y Entführt - Der Pakt mit dem Teufel
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Ab 18 Jahren Deutsch 09.08.200509.08.2005 380886 4.83
Bei 12 Vote(s)
1393
Autor: wildest_brad
Pairing: AyaXOmi, SchuldigXKen
Kategorien: Action, Komödie
Inhalte: Lemon
Einführung: Omi wird entführt. Aya bittet Ken, ihm bei der Befreiung zu helfen, was sich jedoch als schwierig herausstellt. In seiner Not greift Ken zu einem ungewöhnlichen Mittel: Er schließt einen Pakt mit dem Teufel. Einem ganz speziellen Teufel...
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y Kapitel 8
Hi! Da sind wir wieder... Und es wird turbulent. Kleiner Tipp von uns: Taschentücher bereithalten!


@ Galu: Na, ob es wirklich hilft, wenn du Schuldig ausschimpfst? *g* Ich denke, das war eben so eine Kurzschlußhandlung von ihm. Denn trotz allem ist er ja eigentlich ziemlich pflichtbewusst. Normalerweise.
Wann Aya und Omi aufs Ganze gehen? Na, ein wenig wird es schon noch dauern. Aber früher oder später... *giggle*
Und auch was mit Yohji passiert und ob er wirklich leer ausgeht, wirst du bald erfahren. Wie heisst es im "Herr der Ringe" so schön: "Er wird noch eine Rolle spielen, ehe alles endet. Ob zum Guten oder zum Schlechten, bleibt abzuwarten." ;-)

@ akuma: *grins* Sicher war`s Kens Schuld. Das hindert uns allerdings nicht daran, wirklich einmal ein wenig gemein zu Youji zu sein. Und, seien wir doch mal ehrlich, irgendwie hat er`s doch gar nicht besser verdient. (Ich liebe meine Aversionen *gg*) Aber noch ist er nicht aus dem Rennen... ;-)

@ farfu-chan: So schnell wird Youji sicher nicht aufgeben... Ja, Aya und Omi sind schon wirklich ein schuckeliges Paar, da geben wir dir völlig Recht.
Und was Ken und Schu angeht... Lies einfach weiter, dann siehst du gleich, wie es mit den beiden weitergeht.







~*~ 8. Vorbei... für immer? ~*~

Ken wühlte sich durch den Berg von Kleidern.
Am Vormittag war er fluchtartig aus dem Laden gestürzt, als Yohji ihn mit einem schmerzvollen Blick angesehen hatte. Vermutlich war dem Älteren nun doch noch aufgefallen, dass er gestern Abend beim Thema Schuldig und Verliebtsein seinem Blick ausgewichen war. Und nun fand Ken sich in einem Kaufhaus wieder, um genauer zu sein, in der Damenabteilung.
Verlegen schaute er sich um. Irgendwie hatte ihm die Uniform wirklich geschadet. Er lächelte. Aber auch unendlich geholfen, sonst wäre er nie mit Schuldig zusammengekommen - welche Art Beziehung sie auch immer führten.
Nun, da er wusste, dass er in kurzen Röcken unwiderstehlich aussah, wollte er Schuldig beeindrucken. Immerhin waren die Stiefel schon ein Anfang gewesen. In dem Moment fischte er einen unsagbar kurzen Mini-Jeans-Rock aus dem Haufen. Sommerschlussverkauf. Ansonsten hätte er sich nie - niemals - einen eigenen Rock gekauft!

"Da will ich aber eine Modenschau haben!", grinste Schuldig leise in Kens Ohr, als er erkannte, dass dieser sich für einen extrem kurzen Jeansmini entschieden hatte. Er hatte den Weiß zufällig an den Kleiderständern entdeckt, als er selber durch das Kaufhaus gebummelt war, um sich ein paar neue Klamotten zum Rumgammeln zu suchen. Interessiert hatte er den Kleineren beobachtet und mit einem Lächeln festgestellt, was dieser vorhatte.

Mehr als erschrocken zuckte Ken zusammen, als er die samtige Stimme hörte. Wie konnte Schuldig es nur wagen, ihn dermaßen zu erschrecken! Doch alle Aufregung war vergessen, als er in die grünen Augen blickte. Sofort breitete sich ein Lächeln auf seinem Gesicht aus. "Ich glaube, ich hab heut Nacht von dir geträumt...", sagte er, obwohl er wusste, dass dies nicht eine annähernd passende Antwort war. Sollte Schuldig seine Modenschau doch bekommen. Er nahm den Rock in die Hand und ging, ohne Schuldigs Antwort abzuwarten, in eine Kabine.

Schuldig stand vor der Umkleidekabine, in der sein Kleiner verschwunden war. Er wollte zwar eine Modenschau, aber eigentlich hatte er dabei an eine etwas andere Atmosphäre gedacht... Aber gut, er war sich sicher, dass er Ken genügend scharf machen konnte, damit dieser mit ihm mit kam.

"Hey", sagte Ken und schaute vorsichtig hinter dem Vorhang hervor. "Wie findest du den?" Er fand die Frage mehr als nur berechtigt, schließlich kaufte er sich dieses knappe Teil ausschließlich für Schuldig. Dieser Jeansrock saß noch enger als der, den er zur Arbeit angehabt hatte, und war auch deutlich kürzer. Zwar wusste Ken noch nicht, wie er sich damit unter Leute wagen sollte, aber an Schuldigs Seite würde er seine Scham bestimmt vergessen.

Schuldig drängte sich in die kleine Kabine und begutachtete das aufregend knappe Teil fachmännisch. Schnell ließ er seinen Augen seine Hand folgen, strich zart über Kens Schenkel nach oben, bis er auf dessen kurze Pants und das darin verborgene Glied traf. "Ich finde es... geil!", hauchte er verführerisch in Kens Ohr, setzte kleine Küsse darauf.

Ken konnte Schuldigs Worte nur bestätigen. Bereits jetzt merkte er, wie er auf diese kurze Berührung reagierte. Leidenschaft wallte in ihm auf. Aber wenn Schuldig mit ihm spielen konnte, konnte er das auch. Hoffte er. So senkte er seine Stimme und flüsterte ebenfalls: "Ich wünschte, du würdest mich hier und sofort nehmen." Um seine Worte zu unterstreichen, legte er seine Hände auf Schuldigs Hintern und presste ihn noch näher an sich heran.

"Willst du das wirklich?", fragte Schuldig hinterhältig. "Oder willst du statt einem Quickie lieber langsamen, zärtlichen Sex, der deinen Verstand ausschaltet?" Auch ihn erregte die Nähe zu dem jungen Weiß so sehr, dass er, sollte Ken es doch jetzt und sofort wollen, ohne weiteres über den Anderen herfallen würde. Obwohl das eigentlich nicht das war, was er sich mit seinem Liebsten wünschte. Noch nicht...

"Wenn du mich so ansiehst, könnte ich sofort." Keck strich Kens Zunge über Schuldigs geöffneten Mund. Beide Vorstellungen hatten etwas ungemein Anregendes. Er kam nicht drumrum, sich beide Situationen auszumalen. Es hier heiß an der Kabinenwand zu treiben... Leise stöhnte er an den verheißungsvollen Lippen. "Kommt ganz drauf an, was du mir zu bieten hast."

Mit einem verspielt-boshaften Grinsen schob Schuldig das kurze Stück Stoff nach oben und die darunter liegende Pants nach unten. "Wenn du dich nicht entscheiden kannst, dann nimm beides!", raunte er heiser. "Hier jetzt einen kleinen Quickie, und danach zeig ich dir einen Ort, an dem wir ungestört sind..." Ohne die Antwort abzuwarten, drehte er seinen Süßen herum, legte eine Hand auf die inzwischen aufgerichtete und erhitzte Erektion, während er mit der anderen Hand schon die Pobacken des Jüngeren auseinander drückte und ohne zu Zögern in den geliebten Körper eindrang.

Erregung durchflutete seinen Körper bei diesem Versprechen. Ehe er etwas sagen konnte, spürte er Schuldig in sich. Ohne jede Vorbereitung. Instinktiv zogen sich alle Muskeln zusammen. So schnell hatte er Schuldig nun auch wieder nicht erwartet. Der Braunhaarige wurde von den ersten Stößen in den Bann gezogen. "Schu... nicht so... hart." Er biss sich auf die Zähne, versuchte wie gestern zu genießen.

Sich mühsam beherrschend hielt Schuldig in seinen Bewegungen inne und kümmerte sich erst einmal um Kens Erektion, bis dieser sich entsprechend entspannte. Nach nur wenigen Momenten erkannte er an dem sich lockernden Muskel, dass sein Geliebter für mehr bereit war. Auch dessen unterdrücktes Stöhnen sprach für eine Fortsetzung. Sanft begann der Telepath, sich in ruhigen, kleinen Stößen in dem Anderen zu bewegen.

Da für einen Dank ein unpassender Moment war, legte Ken seinen Kopf einfach in den Nacken, bettete ihn auf Schuldig Schulter. Weiter unten spürte er die warme Hand, die sich liebevoll um seine Erektion kümmerte und er fühlte die leichten Stöße, die wieder an Kraft und Geschwindigkeit gewannen. Der Jüngere ließ sich von ihnen treiben und zog seine Muskeln unbewusst rhythmisch zusammen. Er biss sich auf die Handkante, nachdem er bereits zu laut gestöhnt hatte. Es wäre wahrlich unpraktisch, hier zu laut zu sein. Schließlich kam er verlangend den Stößen entgegen, gab sich nicht erst Mühe den heran rollenden Orgasmus zu besiegen.

Rasch brachte der Deutsche seinen Lover in höhere Sphären. Denn es war Sinn und Zweck eines Quickies, das erste, heiße Verlangen zu stillen und nicht lange rumzuspielen. Er hielt den Atem an, als er Kens Leidenschaft ausbrechen spürte und verbiss sich in den Nacken des Kleineren, damit er den Aufschrei, der sich unwillkürlich in seine Kehle drängte, unterbinden konnte. Kaum hatte der Weiß seinen Höhepunkt hinter sich, folgte ihm Schuldig über die Klippe.

Der Orgasmus schüttelte Ken kräftig. "Schuldig? Weißt du eigentlich, dass du mir gestern Knutschflecke verpasst hast?" Er blickte schweratmend an sich hinab und sah an seinen Oberschenkeln die blauen Verfärbungen. "Hatte ich dir das erlaubt?", fragte er lächelnd. Als er die Worte zu Ende gesprochen hatte, spürte er, wie Schuldig ihn verließ. Was blieb, war der warme Samen in ihm und eine seltsame Leere.

"Ich brauche deine Erlaubnis nicht", grinste der Schwarz, während er seine Hose wieder schloss. "Immerhin gehörst du mir, oder?" In diesem Moment blitzte eine verdrängte Erinnerung in ihm auf. "Oder hast du Probleme, Yohji zu erklären, woher die Flecken stammen?"

Wie kam Schuldig denn jetzt auf einmal auf Yohji? Fragend forschte er in Schuldigs Gesicht nach irgendwelchen Anzeichen. Aber er fand sie nicht. "Ja...", gab er zu, "ich bin dein." Er zog seine Pants nach oben, ließ den Rock jedoch an. "Deswegen brauchst du nicht gleich sauer zu sein. Zwischen ihm und mir läuft nichts." Im selben Moment fühlte er sich gegen die Wand gepresst und Schuldig sah ihn lauernd an.

"Ach ja? Zwischen euch läuft nichts? Für wie dumm hältst du mich? Ich konnte dich doch gerade noch davon abhalten, mit ihm in eurem Laden zu vögeln! Ist das deine Vorstellung von Treue?", fauchte Schuldig, wütend über diesen selten dummen Satz, den er hasste wie nichts anderes.

Traurig schüttelte Ken den Kopf. Doch ehe er überlegte, sprudelten die Worte aus seinem Mund.
„Nein, Schuldig. Du warst es ganz alleine, weshalb ich jetzt so bin, wie ich bin. Nie hatte ich schwul sein wollen. Aber du hast meinen Körper geöffnet. Ich hatte den Gedanken an Männer gehasst; und jetzt verzehre ich mich nach Berührungen dieser Art.
Nach dir! Denn alles, was ich will, bist du.
Nicht Yohji, nicht irgendjemand anderes. Dich will ich. Und dich alleine.
Sag mir, Schuldig, warum du all das überhaupt getan hast!“
Die Worte waren Ken so schnell aus dem Mund geflossen wie Wasser. Vielleicht sogar so schnell, das Schuldig nicht einmal alles – oder gar den Sinn – verstanden hatte.
Stand der Orangehaarige deswegen so stumm da? Wut machte sich in Kens Magen breit. „Du Feigling. Antworte doch!“ Doch Schuldig stand ohne ein Wort zu sagen vor ihm.
Enttäuschung ließ Ken bitter schlucken. „Wie hatte ich jemals daran zweifeln können, was jeder sagt: Gefühl ist ein Fremdwort für dich.“ In seiner Hektik drehte sich der Braunhaarige weg von seinem Geliebten. „Ich hasse dich!“, schrie er verzweifelt.
Er stolperte aus der Kabine. Es war ihm egal, dass sämtliche Leute auf ihn aufmerksam geworden waren. Es war ihm gänzlich egal, denn dieser große Schmerz in seinem Herz nahm seinen ganzen Körper ein.

Wie versteinert stand Schuldig da, in der Vergangenheit gefangen. Kens Worte hatten ihm sämtliche Kraft geraubt. Er schluckte schwer, nur mit Mühe konnte er sich die heißen Tränen, die in seinen Augen brannten, verkneifen. Er kannte diese Worte - er selbst hatte sich damals ähnlich ausgedrückt. Bei dem ersten Menschen, den er geliebt hatte. Und dem bisher einzigen, ehe er auf Ken getroffen war. Simon. Sie beide waren ein Dream-Team gewesen. Zwei Telepathen mit unglaublicher Macht, selbst schon als Teenager. Erst Recht, als aus ihnen ein Paar geworden war. Simon war älter gewesen als Schuldig, und stärker - in jeder Hinsicht. Doch auch das hatte ihn nicht retten können. Simon lag seit Jahren vor sich hinfaulend in seinem kalten Grab. Er war gestorben bei dem Versuch, ihn, Schuldig, vor einer Pistolenkugel zu bewahren...
Und nun stand Ken vor ihm, gebrauchte fast die gleichen Worte wie er damals, und erwartete allen Ernstes eine Erwiderung darauf. Schuldig kniff die Augen zusammen und schüttelte fast unwillig den Kopf, um die langverdrängten Erinnerungen los zu werden.
Da erst bemerkte er, dass er alleine war. Ken war fort.
Schuldig hatte seine Chance gehabt - und sie verspielt. Denn dass sein Geliebter nun, nach seinen haltlosen Anschuldigungen, doch noch in Yohjis Armen landen würde, war für den Telepathen eine unumstößliche Tatsache.

~*~

Schnell hastete Schuldig aus der Kabine, deren Vorhang sich nach Kens Abgang noch leicht bewegte. Suchend sah er sich um, konnte den Dunkelhaarigen allerdings in der Menschenmenge nicht ausmachen. "KEN!", schrie er laut durch die Abteilung. Erstaunte und missbilligende Blicke trafen ihn - doch sein Liebster blieb verschwunden.

Was hatte er Esel denn jetzt schon wieder angerichtet? Warum musste er auch ausgerechnet jetzt mit einer Eifersuchtsszene anfangen? Aber eigentlich war ihm klar, weshalb ihm diese bösen Worte in den Sinn gekommen waren. Es war die Angst gewesen. Angst, dass Yohji doch noch als Sieger hervorgehen würde. Schuldig wusste aus eigener Erfahrung, dass der älteste Weiß ihm im Bett annähernd ebenbürtig war.

Trotzdem hatte er gestern Morgen die Annäherung des Blonden an seinen Geliebten nicht verhindert. Insgeheim schalt er sich dafür jetzt einen Idioten. Doch irgendwie hatte es ihm auch Spaß gemacht, diese wahnsinnige Lust in Ken zu spüren... Das hatte er nun davon. Er hatte alles kaputt gemacht, nur weil er redete, bevor er nachdachte.

Es wurde dem Deutschen erst jetzt klar, was Ken ihm mit seinem verzweifelten Ausbruch hatte sagen wollen. Verdammt! Schuldig legte den Kopf in den Nacken, schloss die Augen und atmete tief durch. `Idiot` war noch ein viel zu milder Ausdruck!

Über sich selbst schimpfend verließ er das Kaufhaus und fuhr nach Hause. Mitten auf dem Weg wurde sein Blick starr, sein Herz zog sich schmerzhaft zusammen, Tränen traten in seinen Augen, sein ganzer Körper verkrampfte sich, als ihn die Gewissheit mit der Wucht eines Hammerschlags traf. Er hatte Ken verloren!

Wie ferngesteuert lenkte er seinen Wagen auf den Parkplatz, auf dem sie sich getroffen hatten, in der irrigen Hoffnung, Ken würde dort auftauchen. Der Telepath hatte keine Ahnung, wie lange er auf dem Gelände stand, jedes Zeitgefühl war ihm abhanden gekommen. Es herrschte nur eine eisige Leere in seinem Inneren.

Aus seiner Verzweiflung wurde Wut. Eine unbezwingbare Wut auf den Jüngeren. Was bildete der sich eigentlich ein, ihm eine derartige Szene zu machen? Und dann, ohne auf eine Antwort zu warten, einfach so abzuhauen? Glaubte der Weiß vielleicht, er sei der einzige Mensch auf der Welt, für den sich Schu ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: zoro4ever
Username: zoro4ever
Datum: 25.06.2010 - 18:19

Kommentar Nr.: 7459
ich bin fertig mit lesen das war echt eine super story und ich bin froh, dass Yohji nicht leer ausgegangen ist. ich bin echt beeindruckt von euch und freue mich schon auf weitere storys von euch hoffentlich bis bald
Kommentar von: Old_Dragon67
Username: Old_Dragon67
Datum: 18.04.2007 - 16:11

Kommentar Nr.: 3245
ja, ja ich weiß, ich komme mal wieder etwas spät mit meinen kommi, aber ich bin so frei und schreibe was drunter egal wie lange diese geschichte schon on ist.

also um ehrlich zu sein, diese story ist einfach fesselnd. habe natürlich ein klein wenig geschnieft*gg*, ist ja bei mir nix neues, dennoch habe ich bis zum schluss durchgehalten und fertig gelesen, und oh freude, es ist ein gutes ende,also haben sich die klitzekleinen tränen doch gelohnt, und beide haben sich doch bekommen*freu*

genug gesabbelt.
Old_Dragon67 sagt tschüsseli
Kommentar von: sanisa
Username: sanisa
Datum: 17.04.2007 - 17:36

Kommentar Nr.: 3243
hi,

hab mir die Geschichte heut mal durch gelesen und bin echt beigester.
ihr habt nen tollen schreib stiel und überhaubt wie ihr das alles beschrieben habt.
wink bin immer noch völlig hin und weg also in dem sinne einen lieben Gruß von sanisa by
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 26.09.2005 - 23:11

Kommentar Nr.: 910
Uff.....ein ereignisreiches, aber dennoch schönes Ende. Ich fand es gut, das Schuldig Ken gegen Yohji geholfen hat. In seiner Verzweiflung hätte dieser sicher noch etwas sehr Dummes getan.
Und nun ist ja auch jemand gekommen, der Yohji "helfen" wird.

Aber *räusper und rot werd*....WER ist Kira????????????
Auf jeden Fall jemand sehr faszinierendes.
Bitte schickt mir doch ne mail und klärt mich auf *sich dumm vorkommt*.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 26.09.2005 - 12:22

Kommentar Nr.: 909
*immer noch durch die kante hops*
ihr seid so super... wo nehmt ihr nur immer die tollen ideen her?
mich hat es richtig gefreut, dass yohji doch nicht leer ausgegangen ist.
aber aya war ja mal wieder ganz schön fies zu ken... er soll froh sein, dass er jetzt seinen omi hat und nicht nach dem warum fragen... denk ich mal...
ich bete für alle, dass sie glücklich werden und viele kinder haben... öhm... so oder so ähnlich. jedenfalls renn ich jetzt wieder mir einem dauergrinsen rum und freue mich auf das nächste projekt von euch.

liebe grüße
klein *farfu-chan*
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