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Archiv > Weiß Kreuz > Entführt - Der Pakt mit dem Teufel

y Entführt - Der Pakt mit dem Teufel
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Ab 18 Jahren Deutsch 09.08.200509.08.2005 380886 4.83
Bei 12 Vote(s)
1393
Autor: wildest_brad
Pairing: AyaXOmi, SchuldigXKen
Kategorien: Action, Komödie
Inhalte: Lemon
Einführung: Omi wird entführt. Aya bittet Ken, ihm bei der Befreiung zu helfen, was sich jedoch als schwierig herausstellt. In seiner Not greift Ken zu einem ungewöhnlichen Mittel: Er schließt einen Pakt mit dem Teufel. Einem ganz speziellen Teufel...
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y Kapitel 7
Hallo zusammen,
da nun eine direkte Anfrage kam, stelle ich auf Sonderwunsch heute Abend noch das Kapitel on. ABER: Fehler jeglicher Natur gehen nicht auf unser Konto, da wir nicht einmal zum beta kamen...

@opium: All deine Fragen werden schon noch beantwortet - aber nicht schon jetzt. Immerhin wollen wir dich noch als Leser behalten. *g* Viel Spaß beim Weitergrübeln.

@akuma_no_tenshi: Ja, du hast Recht. Mehr "Bestrafung" haben wir uns noch aufgehoben. Es wird noch einmal turbolent. Sei dir da sicher.

@Jei: Nein, wir können dich beruhigen. Es gibt so schnell noch kein Ende. Beziehungsweise erst in ein paar Kapiteln...


Auch dieses Mal wünschen wir euch viel Vergnügen beim Lesen.




~*~ 7 - Ende und Anfang

Noch lange, selbst als Schuldig schon seit einiger Zeit dem Raum verlassen hatte, saß Ken unbekleidet auf dem Bett. Es kam ihm auf einmal abweisend und fremd vor. Nicht, als hätte er sich darin -zusammen mit Schuldig- gewälzt und ihre... nun ja, Liebe geteilt. Ihm kam es so vor, als wollte Schuldigs den gemütlichen Teil nicht haben; wie nach einem One-Night-Stand, bei dem man nach dem Sex sofort ging.
Schwer seufzend erhob er sich, zog zuerst die Stiefel an, die vorhin so liebevoll von Schuldig entfernt wurden waren. 'See you' hatte sein Liebster gesagt. Mit Freude käme er dieser Aufforderung nach!
Fast schon schläfrig waren seine Gesten, als er sich die Sachen anzog und auf den Parkplatz ging. Doch dieses Mal erwartete ihn niemand. So trabte er, die Bugnuks gut verstaut, zur nächsten Haltestelle der U-Bahn. Eine leichte Röte überzog seine Wangen, als er sich in der Öffentlichkeit mit diesen Klamotten bewegte, doch die Gedanken an Schuldig vertrieben das Unwohlsein schnell. Und doch, dachte er auf dem letzen kurzen Stück zum Koneko, war etwas anders. Irgendwie vermisste er das Gefühl ständig gereizt zu werden; selbst wenn es irrsinnig klang.
Leise, um keinen zu aufzuschrecken, öffnete er die Tür und begab sich auf der Suche nach Nahrung in die Küche.

~*~

Aya hatte seinen kleinen Engel nach Hause gebracht. Vorsichtig hatte er ihn ins Wohnzimmer getragen, auf die Couch gebettet und ihn einfach wortlos in die Arme genommen. Er konnte es kaum glauben, als Omi ihn ebenfalls schüchtern umarmte und leise vor sich hin schniefte. Es dauerte eine ganze Weile, bis der Rotschopf den Jüngsten so weit hatte, dass dieser sich ein klein wenig beruhigte. Mit einem -für seine Verhältnisse ungewöhnlich zärtlichen - Blick sah er in das Gesicht des Kleinsten, nur um sich dann, als Antwort auf die überraschende Frage, leicht vorzubeugen und seine Lippen die des Jüngeren streifen zu lassen.
Das war der Moment, in dem für Omi die Welt stillzustehen schien. Mit einem Geräusch, das eine Mischung aus Aufschluchzen und Jubeln war, stürzte sich Omi in diese Berührung, schlang seine Arme um den Hals des Älteren und intensivierte den lang ersehnten Kuss. Weder er noch Aya wusste, wie lange sie so im Wohnzimmer saßen, immer wieder federleichte, zärtliche Küsse tauschend, als ihn ein Geräusch aus der Küche aufschreckte.
~*~

Auf seinem Weg erblickte Ken einen Schimmer unter der Wohnzimmertür. Er fragte sich, wer denn jetzt, um diese Uhrzeit, noch wach sei. Bevor er nachschauen wollte, ging er weiter, um sich etwas zu trinken zu holen. Schuldig hatte ihm wirklich zugesetzt, stellte er mit einem Lächeln fest. Bei der Erinnerung fingen seine Finger an zu zittern, sodass er das Glas, welches er gerade aus dem Schrank holte, fallen ließ. Leise fluchte er, sammelte aber die Glasscherben ein. Er dachte an das Sprichwort, dass Scherben Glück brächten.
Nun, er hatte sein persönliches Glück sowieso schon gefunden.
Er blickte auf, als er Aya ihn rufen hörte. Elegant zog sich Kens Augenbraue nach oben, als er das Bild betrachtete.
Aya ... in Socken, mit vollen, roten Lippen. Und dahinter Omi, dessen Wangen gerötet und dessen Shirt mehr als nur etwas zerknittert war. "Hallo, ihr Zwei. - Sieht so aus, als hättet ihr es ganz gut überstanden..."
Allerdings schien er Omi mir seiner ausgefallenen Kleidung ein wenig erschrocken oder zumindest überrascht zu haben; zumal Omi ihn nun zum ersten Mal in Ruhe betrachten konnte.

Nachdenklich sah Aya auf seinen jüngeren Teamkollegen, der reichlich ramponiert aussah. Und auch dessen Stimme war bei den wenigen, freundlichen Worten nicht ganz so fest wie üblich. Forschend sah er in Kens Gesicht. "Ja, dank dir!", antwortete der Leader ruhig. "Ohne dich hätte ich es nicht geschafft."

Ohne Schuldig nicht..., geisterte in dem Gehirn des Braunhaarigen rum. Aber er war klug genug, dies nicht zu sagen. Er wandte sich von den beiden ab, bückte sich um weitere Scherben aufzulesen. "Darüber freue ich mich." Das zerbrochene Glas verschwand im Abfall und er nahm sich ein neues, füllte dieses mit etwas verdünntem Saft. "Entschuldigt mich bitte. Ich bin total fertig." Mit diesen Worten zwängte er sich sowohl an Aya als auch an dem verlegen lächelnden Kleinen vorbei.
Dankbar und erleichtert seufzend stieg Ken die vierzehn Stufen nach oben, begab sich in sein Zimmer. Er fragte sich nicht wirklich, was Aya mit Omi gemacht hatte - dafür war es viel zu öffentlich gewesen. Da zerbrach er sich schon eher den Kopf darüber, wie er jetzt Yohji gegenübertreten sollte. Er musste ihm auf eine nette aber korrekte Weise die Wahrheit sagen. Wenn es nur so einfach wäre. Insgeheim war er glücklich, dass Schuldig das Ruder in der Hand gehabt hatte und er sich nur fügen brauchte. Aber er schob die Gedanken beiseite, als er sein Zimmer betrat und sich von dem Minirock und der Bluse befreite.

~*~

Verwundert sahen Aya und Omi dem Brünetten nach. "Was hat er?", wollte Omi leise von seinem Schatz wissen. Aya zog die Stirn in Falten.
Wenn es sogar Omi nach drei Minuten aufgefallen war, dann musste wirklich etwas ganz gewaltig mit Ken nicht in Ordnung sein.

"Ich glaube, dass Ken einfach nur Sehnsucht nach Yohji hat", erklärte Aya seinem Freund grinsend, während er ihn wieder zurück ins Wohnzimmer zog. "WAS?", brachte Omi mit riesengroßen Augen überrascht heraus. "Ken ist doch gar nicht..."
"Zumindest ist er bi“, schnitt er dem Kleinen das Wort ab. „Ich hab die beiden im Laden erwischt." Die pikanten Details ersparte er sich und Omi, hatte aber vor zu gegebener Zeit das Gesehene auszuprobieren. Dann verstummte ihr Gespräch, da es sich mit einer fremden Zunge im Mund so schrecklich schwer reden ließ...

Bereitwillig ließ Omi sich auf das Sofa fallen, zog Aya mit in eine liegende Position. Er spürte leicht errötend, dass Aya zwischen seinen Beinen lag und ständig über seine angehende Erektion rieb. "Aya", seufzte er schwer. Seine Hände legten sich wie von selbst auf den Rücken des Größeren, auch um ihn vor dem Runterfallen zu bewahren.

Wie verzaubert starrte der Ältere in die blau schimmernden Seen. Er realisierte das alles noch gar nicht wirklich. Immer wieder rief er sich ins Gedächtnis, dass dies tatsächlich geschah, dass er wirklich gerade auf Omi lag, dessen Hände warm auf seinem Rücken fühlte. Vorsichtig, wie um einen Traum vor dem Verblassen zu bewahren, hob er eine Hand, glitt mit seinen Fingern zart durch das seidige blonde Haar.

Was Notsituationen alles auslösen können, dachte Omi. Er war glücklich, dass Aya ihn hielt; besser gesagt, dass er Aya hielt. Wieder versuchte Omi Aya Lippen zu erreichen, drängte sehnsüchtig seine Zunge zwischen den schmalen Spalt und genoss die Wärme, die in ihm entfacht wurde. Seine Hand glitt selbstständig unter Ayas schwarzes Shirt und fühlte die weiche, warme Haut.

Leise seufzte der Rothaarige auf. Das alles fühlte sich so unglaublich gut an. "Omi", flüsterte er überwältigt, konnte scheinbar gar nicht genug von den Zärtlichkeiten bekommen, auf die er so lange schon verzichtet hatte.

Omi hörte leise seinen Namen und eine Gänsehaut bildete sich unweigerlich. Doch etwas versperrte seinen freien Weg unter das Shirt. Er drängte Aya nach oben in eine sitzende Position und öffnete die störende kugelsichere Weste. Omi ließ sie zu Boden fallen, beschäftigte sich nur mit der darunter liegenden Haut. Plötzlich zischte Aya leise. „Was hast du, Aya?“, fragte der Blonde zärtlich und besorgt.

"Oracle hat mich angeschossen", erklärte der Ältere ruhig. "Durch die Weste ist mir nichts passiert, aber die Stelle tut eben weh." Es fiel ihm nicht leicht, über solche Sachen zu reden. Auch das hatte er zu lange nicht mehr gemacht, sich immer nur vor den Anderen verschlossen.

"Komm", schlug Omi vor. "Ich creme dir den Rücken ein." Schon war Omi aufgesprungen und lief ins Bad. Er kannte ein gute Salbe, die gegen Schmerzen aller Art half. Kaum hatte er sie gefunden lief er hinunter zu dem wartenden Rothaarigen. "Ziehst du dein Shirt aus?" Aya guckte ihn verblüfft an, sodass der Blonde nur lächeln konnte. "Sonst komm ich nicht an deine Verletzung..."

Unerklärliche Nervosität ließ Aya kurz zögern. Doch dann sah er ein, dass Omi ja recht hatte... Er kehrte dem Jüngeren den Rücken zu und streifte sich das Shirt über den Kopf. Auf diese Art bemerkte der kleine Blonde vielleicht nicht, wie ungewohnt und peinlich es für den Älteren war, seine blanke Haut einem anderen zu präsentieren. Der Rothaarige spürte, wie sich das Blut heiß in seinen Wangen

Omi sah mit Entsetzen den großen blauen Fleck auf Ayas Rücken. "Leg dich hin", flüsterte der Kleinere. Er merkte, wie Aya zögerte und fügte schnell hinzu: "Da kann ich dich besser eincremen."

Ohne sich zu den Kleineren umzudrehen, befolgte Aya die Forderung Omis und legte sich bäuchlings auf die Couch. Er bettete seinen Kopf auf die verschränkten Arme und schloss die Augen in Erwartung des Schmerzes, den die Behandlung unweigerlich mit sich bringen musste

Todesmutig kletterte Omi auf Ayas Oberschenkel, rutschte vor bis auf denn Hintern. Nebenbei fragte er sich, wie viele Stunden Aya täglich mit Muskeltraining verbringen musste, damit so ein knackiger Po rauskam. Leise seufzend öffnete er den Drehverschluss und gab einen kleinen Klecks des durchsichtigen Gels auf den böse-aussehenden Fleck Haut. Zärtlich, fast streichelnd, verteilte er die Creme. Immer wieder setzte er kleine Küsse auf die Schulterblätter, um von dem Schmerz abzulenken.

Ein leises Seufzen ließ sich von Aya nicht verhindern, als er die vorsichtigen Finger auf seiner Haut spürte. Wohlige Schauer rannen ihm bei Omis zarten Küssen über die Haut. Vielleicht sollte er sich öfter verletzen lassen, wenn er dafür eine solche Behandlung bekam... Dann wurde ihm schlagartig Omis Gewicht auf seinem Hinterteil bewusst, und eine erneute Röte zog sich über sein Gesicht, erst recht, als er seine eigene Reaktion darauf deutlich fühlte.

Schlagartig, als der Jüngere das unterdrückte Seufzen hörte, wurde er bis unter die Haarspitzen rot. Noch immer strich er über die weiche Haut unter sich, obwohl die Creme bereits am einziehen war. Er lehnte sich behutsam zu Ayas Ohr vor und fragte flüsternd: "Du scheinst es ja richtig zu genießen..." Daraufhin küsste er die Ohrmuschel, fuhr etwas unsicher mit der Zunge darüber.

Aya schluckte hart bei den leisen Worten. So deutlich hätte der Kleinere eigentlich nicht merken sollen, wie sehr er diese Behandlung genoss. Obwohl... Eigentlich war es doch egal. Er wusste, oder glaubte zu wissen, dass der Blonde ihn ebenso mochte. Vorsichtig, um Omi nicht von sich zu werfen, drehte er sich unter dem Anderen und sah ihm fest in die Augen.

Omi kniete sich bei der Bewegung auf, ließ sich dann wieder genau auf Ayas Schritt nieder und wurde erneut rot. Dann folgte ein langer Blick in die violetten Sterne, die so viel Wärme ausstrahlten. Er wisperte leise Worte, als er sich hinunterbeugte, bedacht darauf, nicht zu viel Gewicht auf Ayas Rücken zu bringen. "Ich wollte, dass du mich rettest. Nie habe ich daran gezweifelt, dass du kommen wirst. Du allein hast meine Gedanken bestimmt, Aya." Er setzte einen kleinen Kuss auf die Lippen vor ihm. "Du allein", wiederholte er zärtlich.

Ohne nachzudenken schlang der Rothaarige die Arme um den Hals des Jüngeren. "Ich konnte an nichts anderes mehr denken", gab er ebenso leise zurück, "Ich hätte nicht gewusst, was ich gemacht hätte, wenn ich dich ganz verloren hätte..." Ihm wurde bei dem Gedanken daran auch jetzt noch schlecht. Nein, er verbot sich diese Erinnerungen und starrte lieber in die leuchtend blauen Augen, die in dem leicht geröteten Gesicht einfach nur märchenhaft aussahen.

Gedankenverloren lächelte Omi den Mann seiner Träume an. "Weißt du, ich hab geträumt, dass du wie ein Märchenprinz kommst, vielleicht nicht gerade mit einem weißen Ross, aber... in Realität... " Er wollte nicht weitersprechen und biss sich auf die Zunge. Aya sollte nicht wissen, dass ein Schwarz ihn gerettet hatte. Er selbst wollte es noch nicht wahrhaben. Stattdessen küsste er zaghaft Ayas Mund.

Den Kuss genießend schloss Aya seine Augen. Erst, als sich Omi wieder von ihm löste, schaute er den Jüngeren wieder an und fragte dann: "Ich weiß, dass es Ken und nicht ich war, der dich befreit hat. Mir wäre es auch lieber gewesen, wen ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: zoro4ever
Username: zoro4ever
Datum: 25.06.2010 - 18:19

Kommentar Nr.: 7459
ich bin fertig mit lesen das war echt eine super story und ich bin froh, dass Yohji nicht leer ausgegangen ist. ich bin echt beeindruckt von euch und freue mich schon auf weitere storys von euch hoffentlich bis bald
Kommentar von: Old_Dragon67
Username: Old_Dragon67
Datum: 18.04.2007 - 16:11

Kommentar Nr.: 3245
ja, ja ich weiß, ich komme mal wieder etwas spät mit meinen kommi, aber ich bin so frei und schreibe was drunter egal wie lange diese geschichte schon on ist.

also um ehrlich zu sein, diese story ist einfach fesselnd. habe natürlich ein klein wenig geschnieft*gg*, ist ja bei mir nix neues, dennoch habe ich bis zum schluss durchgehalten und fertig gelesen, und oh freude, es ist ein gutes ende,also haben sich die klitzekleinen tränen doch gelohnt, und beide haben sich doch bekommen*freu*

genug gesabbelt.
Old_Dragon67 sagt tschüsseli
Kommentar von: sanisa
Username: sanisa
Datum: 17.04.2007 - 17:36

Kommentar Nr.: 3243
hi,

hab mir die Geschichte heut mal durch gelesen und bin echt beigester.
ihr habt nen tollen schreib stiel und überhaubt wie ihr das alles beschrieben habt.
wink bin immer noch völlig hin und weg also in dem sinne einen lieben Gruß von sanisa by
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 26.09.2005 - 23:11

Kommentar Nr.: 910
Uff.....ein ereignisreiches, aber dennoch schönes Ende. Ich fand es gut, das Schuldig Ken gegen Yohji geholfen hat. In seiner Verzweiflung hätte dieser sicher noch etwas sehr Dummes getan.
Und nun ist ja auch jemand gekommen, der Yohji "helfen" wird.

Aber *räusper und rot werd*....WER ist Kira????????????
Auf jeden Fall jemand sehr faszinierendes.
Bitte schickt mir doch ne mail und klärt mich auf *sich dumm vorkommt*.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 26.09.2005 - 12:22

Kommentar Nr.: 909
*immer noch durch die kante hops*
ihr seid so super... wo nehmt ihr nur immer die tollen ideen her?
mich hat es richtig gefreut, dass yohji doch nicht leer ausgegangen ist.
aber aya war ja mal wieder ganz schön fies zu ken... er soll froh sein, dass er jetzt seinen omi hat und nicht nach dem warum fragen... denk ich mal...
ich bete für alle, dass sie glücklich werden und viele kinder haben... öhm... so oder so ähnlich. jedenfalls renn ich jetzt wieder mir einem dauergrinsen rum und freue mich auf das nächste projekt von euch.

liebe grüße
klein *farfu-chan*
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