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Entführt - Der Pakt mit dem Teufel |
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Veröffentlicht |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
09.08.2005 | 09.08.2005 |
380886 |
4.83 Bei 12 Vote(s) |
1393 |
| Autor: |
wildest_brad |
| Pairing: |
AyaXOmi, SchuldigXKen |
| Kategorien: |
Action, Komödie |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Omi wird entführt. Aya bittet Ken, ihm bei der Befreiung zu helfen, was sich jedoch als schwierig herausstellt. In seiner Not greift Ken zu einem ungewöhnlichen Mittel: Er schließt einen Pakt mit dem Teufel. Einem ganz speziellen Teufel... |
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Kapitel 6
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Hallo ihr lieben Leser, die ihr so lange warten musstet...
Heute darf ich (Braddy) euch mal den neuesten Teil präsentieren. Wir hoffen, dass er erneut euren Geschmack trifft.
Vorher sei noch eins gesagt - was auch für die nächsten Teile gelten wird - bitte Tastatur abdecken, nicht dass versehenlich eswas drauftropft. Sei es Nasenblut oder auch einfach nur Speichel, vom Mund offen stehen lassen ^^
@galu: Hoffentlich war die Wartezeit nicht zuu lang... Nun ja, hier ist auf jeden Fall weitere "Nervennahrung".Glaub mir, Schuldig hat es nicht gefallen, aber das wirst du lesen... *g* Tja, und Ken? Du liegst richtig, dass er sich bis über beide Ohren verliebt hat. Nur leider ist da wirklich Yohji. Aber Ken hat so viel geschafft, da steht er auch noch das durch! Und nein, ich glaube nicht, dass wir vorgesehen haben Yohji mit Brad zu verkuppeln... Wirklich nicht. Jetzt halt ich dich nicht länger auf. Viel Spaß.
@farfu: Hey, wo kämen wir denn hin, wenn Ken nicht seinen Dickschädel behilete? Da würden die Stroies ja nur halb so viel Spaß machen. *lach* Und, du hast Recht, Schu wird Ken dafür leiden lassen - auf seine ganz persönliche Art und Weise... Als Tipp: Wie wäre es, wenn du dir zur Beruhigung lieber n Kaffee anstatt Ziaretten nimmst? Sonst hast bis vor dem Ende noch mindestens 4 Schacheln zu rauchen... ^.~
@akuma_no_tenshi: Wie auch den anderen sei dir gesagt, Schuldig lässt Ken nicht unbestraft... Oder zumindest nicht glimpflich davonkommen. Was du sagst, mag richtig erscheinen. Yohji ist nie mit dabei, aber sieh es einmal so: 1. musste einer zu Hause bleiben (Lösegeldforderung) und 2. hat Yohji gerade ein "kleines" persönliches Problem. Aber ließ selbst...
Und nun noch einmal, viel Spaß.
~*~ 6 Gesprengte Fesseln
Unruhe breitete sich heiß in Ayas Magen aus, als er wieder einmal -zum letzten Mal, wie er hoffte- in seiner Pagenuniform vor dem Hotel parkte. Heute oder nie würde er Omi befreien. Zum ersten Mal in seinem Leben hatte er feuchte Hände. Noch einmal tief durchatmend stieg er aus dem Wagen und wartete, bis Ken ihm folgte.
Unter jedem Schritt knirschten Kiesel unter der neuen Sohle seiner Schuhe. Es hatte ihn Mut gekostet, die Overknees auf dem Einsatz anzuziehen, doch weit aus mehr Mut forderte es ihn ab, ruhig zu bleiben und auf Schuldigs Versprechen zu vertrauen. "Aya", sagte er leise. "Wir holen Omi zurück. Ganz sicher." Er versteckte seine Handschuhe mit den Bugnuks hinter seinem Rücken und zusammen mit Aya machte er sich auf den Weg in die dreiundzwanzigste Etage. Wo würde er auf Schuldig treffen, diese Frage beschäftigte ihn seit mehren Stunden. Nochmals sprach er sich leise Mut zu.
Äußerlich gelassen, innerlich bebend, ging der Rothaarige mit einer unbewegter Miene durch die bekannten Gänge. Es fiel niemandem auf, dass sie eigentlich frei hatten, das andere Personal hatte sich so an ihren Anblick gewöhnt, dass sie sich tatsächlich frei in dem Gebäude bewegen konnten. Vor der Tür des Zimmers 2369 blieb er stehen, holte einmal tief Luft und klopfte höflich an das Holz.
Ken schloss für einen kurzen Moment die Augen. Noch nie hatten sie eine Geisel befreit - noch dazu einen Freund. Zugegeben, er hatte Angst. Furchtbare Angst, doch er zwang sich tief zu atmen und sich zu beruhigen. Es gelang ihm, als die Türe geöffnet wurde. Freundlich wünschten er und Aya einen angenehmen Abend und entschuldigten sich für die Störung. Keiner hielt sie auf, als sie, die Waffen unter Handtüchern verborgen, das Zimmer betraten. Er wartete nur auf Ayas Zeichen, dann würde er zuschlagen. Obwohl von Schuldig noch nichts zu sehen war.
Ayas Blick fiel erst prüfend auf Omi. Durch ein langsames Senken der Lider versuchte er, seinem kleinen Freund ein Zeichen zu geben. Dann schritt er seiner Position angemessen in das Nebenzimmer. Dort blieb er stehen, besah sich die Szene, lächelte höflich und meinte laut und deutlich: "Das Spiel ist aus!"
"Sehe ich auch so!", erklang eine ruhige Stimme aus dem Hintergrund. Ken brauchte sich nicht umzudrehen, um zu wissen, dass es der Schwarz-Anführer war. Gehetzt blickte er von den Entführern auf Schuldig, bat ihn alleine mit Blicken, Omi zu retten. Dann sprang er vor, holte mit seinem rechten Arm aus und tötete den ersten Mann, der sich in seiner Nähe befand. Eilig rannte er zu Omi, um ihm Deckung zu geben.
Rasch sorgte Schuldig dafür, dass sein Boss hinter dem Rothaarigen in das andere Zimmer herlief. Ohne zu Zögern löste er Omis Fesseln, als der Schwarzhaarige im Nebenraum verschwunden war. Mit einer eleganten Bewegung hob er den kleinen Weiß aus dem Bett und legte ihn in Siberians Arme. "Bring ihn raus! Schnell! Und dann komm wieder her!" Noch ehe der Dunkelhaarige es sich versah, bekam er von dem Telepathen einen kräftigen Schubs, damit er sich endlich in Bewegung setzte.
Aya riss sein Katana, das er unter der Kleidung verborgen hatte, aus der Scheide, wirbelte einmal mit dem scharfen Stahl herum und hatte mit dieser Bewegung zwei der Gegner in dem kleinen Raum erledigt. Geschickt rammte er sein Schwert in einen dritten Körper. Im gleichen Augenblick spürte er einen gewaltigen Stoß in seinem Rücken, der ihn von den Beinen riss. Erst Sekundenbruchteile später hörte er den dazugehörigen Knall der Pistole. Stöhnend und schwer atmend blieb er auf dem Boden liegen und versuchte, nicht das Bewusstsein zu verlieren.
Um sein Gleichgewicht kämpfend, rannte Ken in den langen Gang, suchte ungeduldig nach dem Fahrstuhl. Noch bevor er ihn erreicht hatte, hörte er einen lauten Knall und betete, dass soeben nicht Aya getroffen wurden war.
"Omi, geht es dir gut?" Der Angesprochene nickte nur schwach. "Das ist gut", meinte Ken sacht lächelnd. "Ich bringe dich ins Auto. Aya wird dich nach Hause fahren." Als sich die Fahrstuhltüren wieder öffneten, lief Ken zielstrebig zu dem Wagen und setzte den kleinen Blonden hinein. "Es wird dir nichts mehr geschehen", flüsterte er liebevoll. Mühsam unterdrückte er die Tränen der Freude und Erleichterung. Da der andere nichts erwiderte, sagte Ken: "Ich muss noch mal hoch, die Leichen beseitigen..." So verschwand er wieder in dem Eingang, ließ Omi schweren Herzens zurück.
Ken kam in das Zimmer und sah sofort Aya am Boden liegen. Von Schwarz keine Spur mehr. Unsicher betrat er den Raum und sah die anderen Toten. Vier von Fünf. Und soweit er wusste, hatte Omi am ersten Abend einen umgebracht. Keiner seiner Gegner war mehr am Leben. Aber um welchen Preis. "Aya!" Eilig lief er zu seinem Kollegen und fühlte dessen schwachen Puls. Gott sei Dank, er lebte noch. "Aya..."
Mühsam rappelte sich der Angesprochene wieder auf. Sein Rücken schmerzte höllisch, das würde einen verdammt großen Bluterguss abgeben... Selbst die einfache Bewegung des Atemholens war schmerzhaft. "Ist Omi in Sicherheit?", fragte er, als er wieder auf seinen reichlich zittrigen Beinen stand.
"Ja", bestätigte Ken die Frage. "Ihr beide seid in Sicherheit. Er wartet auf dich im Auto." Der Braunhaarige gab Aya hilfegebietend seine Hand. "Kümmre dich gut um ihn, er ist noch nicht richtig da." Als Aya stand, lächelte er ihn zuversichtlich und doch bedrückt an. Er hatte noch etwas zu erledigen, nachdem er seinen Freund ins Auto gebracht hatte. Er begleitete den Verletzten nach unten zu Omi. "Vielleicht hilft der Kleine dir ja beim Creme-Auftragen", raunte er leise mit einem Augenzwinkern.
Aya lächelte dankbar. "Ken!", hielt er den Jüngeren auf, der sich eben wieder umdrehen wollte, "Danke! Für alles!" Damit ließ er sich vorsichtig auf den Fahrersitz sinken, drehte sich zu Omi um und lächelte diesen aufmunternd an. "Bin ich froh, dass du wieder da bist! Ich dachte schon, ich sehe dich nie wieder!", flüsterte er überwältigt, bevor er sich zusammenriss und den Wagen startete.
~*~
Der Tag nach Ayas Besuch war so schrecklich lang für Omi gewesen. Immer wieder keimte die Frage in ihm auf, ob sein heimlicher Geliebter ihn retten kommen würde. Und wichtiger als das, war das Wann. Er hatte gesehen, wie an dem Abend sie Sonne unterging, wie die Sonne am nächsten Tag wieder aufging und das Licht erneut mit sich nahm. Er wollte nicht länger warten.
Seine Entführer, hauptsächlich Midori, hatten ihm mit dem Tod gedroht, wenn Weiß nicht zahlen würde. Oder wenn die Polizei eingeschaltet werden sollte. Darüber hatte Omi nur still lachen können. Schließlich waren er und seine Freunde Weiß, und sie brauchten keine Gesetze oder gar die Polizei. So hatte er einfach nur schüchtern genickt und den Blick gesenkt.
Es war überhaupt ein Wunder, dass er noch lebte, nachdem er den ersten der Fünf getötet hatte. Aber er war froh darüber.
Während er in den Gedanken schwelgte, hörte er ein lautes Rauschen aus Richtung des Badezimmers. Gleichzeitig wurde die Tür geöffnet. Er erstarrte. Vor ihm stand nicht die grausame Frau, auch nicht einer ihrer Handlanger. Wer vor ihm stand, ließ das Blut in seinen Adern gefrieren. Unbewusst fing der Blonde an zu zittern und leise zu wimmern, bis Schuldig auf ihn zukam und ihm zischend Rohe befahl. Zwar konnte er nun sein Wimmern einstellen, das Zittern jedoch blieb. Wenn Schwarz ihn jetzt den Entführern entführte, konnte er sich nur wünschen, nie geboren zu sein. Hinter Schuldig trat der Anführer ein, maß ihn mit einem durchdringenden Blick. In diesem Moment verstummte die Toilettenspülung und ein Mann rief rau nach etwas Essbarem. Der Blonde hatte unsagbare Angst, dennoch schienen die zwei Schwarz ihm nichts anzutun. Worauf warteten sie nur?
Es klopfte an der Tür. Erschrocken fragte Omi sich, wer so spät am Abend noch hierher kam. Doch er erinnerte sich an den einen Entführer, der sich bestimmt noch etwas zu essen bestellt hatte. Er wollte den zwei Schwarz nicht den Rücken zudrehen, doch seine Neugier war stärker, als sie die Tür zu seinem Zimmer öffnete.
Aya. Ken. Er hörte die Worte seines geliebten Anführers und die des Schwarz'.
Danach brach das Chaos aus. Er wusste nur noch, dass Schuldig gefährlich nah zu ihm gekommen war, jedoch nur die Fesseln gelöst hatte. Ihn somit befreite. Und er wusste, dass er sich jetzt in Kens sicheren Armen befand. Auch er hörte den Schuss und war sich sicher, dass es nur einer der Schwarz gewesen war, der die Entführer abgeschossen hatte.
„Ken“, murmelte er leise und erschöpft, als er im Auto abgesetzt wurde. Omi wollte jetzt nicht alleine sein, zu stärke Furcht hatte sich in seine Seele gefressen. „Danke.“
Dennoch, er blieb alleine in dem kalten Wagen stehen, der so sehr nach Aya roch. Jetzt, da er wieder frei war, nahm er sich vor Aya seine Liebe zu gestehen. Egal, was passierte. Denn das war das einzige gewesen, was er sich gewünscht hätte, bevor er umgebracht werden sollte.
Langsam verstrichen die Minuten und er fragte sich, wo seine zwei Freunde blieben. Hatte es vielleicht Probleme gegeben? Angestrengt suchte er die Dunkelheit nach zwei Gestalten ab. Obwohl er nichts fand, schaute er weiter in die Richtung, in die Ken verschwunden war.
Endlich erblickte er Aya mit Ken. Aber sein Liebster schien unter Schmerzen zu laufen. Er wartete geduldig, dass die zwei näher kamen. Er sah sie etwas flüstern, konnte jedoch keines der Worte verstehen. Dann setzte sich Aya hin und sah ihm für endlose Sekunden in die Augen.
"Bin ich froh, dass du wieder da bist! Ich dachte schon, ich sehe dich nie wieder!", hatte Aya gesagt. Des Blonden Augen füllten sich mit Tränen und die angestaute Last auf seinen Schultern und der Schmerz verließen mit ihnen seinen Körper.
Aya fuhr trotz der stummen Tränen weiter, hatte lediglich seine Hand auf Omis Schulter gelegt. Es war zwar nicht Aya gewesen, der ihn gerettet hatte, aber alleine diese zarte, schüchterne Berührung bedeutete Omi alles. „Aya...“ So mischten sich auch vereinzelte Freudentränen unter die des Kummers. Selbst als sie zu Hause angekommen waren, schluchzte Omi noch leise. Er kuschelte sich sanft in die Umarmung, machte Aya es leichter ihn in Wohnzimmer zu tragen. Nach und nach ebbten sie leisen Klagelaute ab. Dennoch entließ er Aya nicht, zumal der Rothaarige ihn ebenfalls fest umschlungen hielt.
Zur selben Zeit blickte Omi in die violetten Augen; ihr Blicke trafen sich. Nicht nur für einen kurzen Moment, sondern lange und zärtliche Blicke tauchten sie aus; wie ein Einblick in ihre Seelen. „Darf ich dich küssen, Aya?“
~*~
Ken drehte sich abermals um und suchte auf dem großen Gelände nach Schuldigs Wagen. Aya war nun fort, zusammen mit Omi. Der Jüngste war endlich gerettet. Doch Ken konnte nicht nach Hause. Noch nicht. Er hatte noch etwas Wichtiges zu erledigen.
Krampfhaft entspannt lehnte er an Schuldigs Wagen. Den Absatz des linken Stiefels hatte er gegen den Reifen gestellt. Seine Aufmerksamkeit ruhte auf dem Hinterausgang, aus dem jeden Moment der Schwarz erscheinen musste.
Grinsend trat Schuldig aus dem Schatten der Tür, nachdem er das Bild, das Ken gerade abgab, tief in sich aufgenommen hatte. Er war jetzt wirklich neugierig, was ihm der Jüngere zu sagen hatte. In einiger Entfernung blieb Schuldig mit glitzernden Augen stehen.
Noch immer verweilte Ken in seiner Position mit einem angestellten Bein, sodass sein Rock weit nach oben gerutscht war. Er fasste wieder einmal Mut. “Grins nicht so“, befahl er mit überraschend fester Stimme. „Ich weiß, dass es dich scharf macht, mich in diesem Aufzug zu sehen. Der Rock, der kaum meine Schenkel bedeckt, raubt dir den Verstand, nicht?“
"Und wenn es so wäre?", war das Einzige, das der Telepath in diesem Moment von sich geben konnte. Der Kleinere hatte recht: Er raubte ihm wirklich den Verstand.
Obwohl Kens Finger unentwegt bebten, richtete er sich zu seiner vollen Größe auf. Mit den fast Fünf-Zentimeter-Absätzen war er auf einer Augenhöhe mit seinem Teufel. „Wenn dir mein Anblick alleine genügt..." Er ging absichtlich nicht auf die Gegenfrage ein. "...was soll ich dann sagen? Willst du sehen, was du mit mir gemacht hast – verdammt dazu jeden Moment 'dich' zu spüren?!“ Fest schaute er in die meergrünen Augen. „Komm her“, flüsterte er verführerisch.
Langsam kam Schuldig der unmissverständlichen Aufforderung nach. Er fixierte dabei fest die braunen Iriden. Als er kaum eine Handbreit von seinem "Eigentum" entfernt stand, meinte er: "Ich habe dich gefragt, wie weit du gehen würdest. Also beschwer dich nicht über meine Methoden. Und schließlich habe ich mein Versprechen ebenso gehalten wie du!"
"Nie würde ich anzweifeln, dass du deine Versprechen hältst. Und ich beschwere mich nicht", hauchte Ken leise. Die Nähe zu Schuldig raubte ihm die Luft zum Atmen. Ohne den Blick von den flackernden Meeren zu nehmen, ergriff er Schuldigs Hand und führte sie mit einer langsamen Bewegung unter seinen Rock.
Schuldig schloss die Augen. Sein Plan schien aufgegangen zu sein.... Unbeherrscht riss er den Kleineren an sich und küsste ihn verlangend, während sich seine Hand unter dem Rock selbstständig machte.
Gleichzeitig, als Schuldigs Finger sich sanft um seine Erektion schlossen, stöhnte er erwartungsvoll in den zügellosen Kuss hinein.
„So weit...“ Ein neuer Kuss unterbrach den Satz. „So weit hast du mich getrieben, dass ich freiwillig zu dir komme... und dich anflehe mich zu erlösen.“
Der Deutsche packte das Handgelenk des Dunkelhaarigen und zog ihn wortlos hinter sich her, zurück in das Hotel. Nach kurzer Zeit, die Schuldig allerdings wie eine Ewigkeit vorkam, standen sie wieder vor dem Zimmer 2369, das nun leer war, da seine Leute die Leichen schon beseitigt hatten. Rasch beförderte er den Kleineren ins Innere und schloss die Tür knallend hinter sich. Weiterhin ohne etwas zu sagen, begann er, Ken aus seinem Shirt zu schälen.
Noch in der Dunkelheit des Zimmers konnte Ken die Schönheit Schuldigs sehen. Wie hatte er den Orangehaarigen und dessen Zärtlichkeiten vermisst. Mehr als alles andere, wünschte er in Schuldig Armen zu liegen, von ihm gehalten zu werden. In unmissverständliche
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: zoro4ever
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Username: zoro4ever
Datum: 25.06.2010 - 18:19
Kommentar Nr.: 7459
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ich bin fertig mit lesen das war echt eine super story und ich bin froh, dass Yohji nicht leer ausgegangen ist. ich bin echt beeindruckt von euch und freue mich schon auf weitere storys von euch hoffentlich bis bald
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Kommentar von: Old_Dragon67
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Username: Old_Dragon67
Datum: 18.04.2007 - 16:11
Kommentar Nr.: 3245
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ja, ja ich weiß, ich komme mal wieder etwas spät mit meinen kommi, aber ich bin so frei und schreibe was drunter egal wie lange diese geschichte schon on ist.
also um ehrlich zu sein, diese story ist einfach fesselnd. habe natürlich ein klein wenig geschnieft*gg*, ist ja bei mir nix neues, dennoch habe ich bis zum schluss durchgehalten und fertig gelesen, und oh freude, es ist ein gutes ende,also haben sich die klitzekleinen tränen doch gelohnt, und beide haben sich doch bekommen*freu*
genug gesabbelt.
Old_Dragon67 sagt tschüsseli
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Kommentar von: sanisa
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Username: sanisa
Datum: 17.04.2007 - 17:36
Kommentar Nr.: 3243
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hi,
hab mir die Geschichte heut mal durch gelesen und bin echt beigester.
ihr habt nen tollen schreib stiel und überhaubt wie ihr das alles beschrieben habt.
bin immer noch völlig hin und weg also in dem sinne einen lieben Gruß von sanisa by
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 26.09.2005 - 23:11
Kommentar Nr.: 910
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Uff.....ein ereignisreiches, aber dennoch schönes Ende. Ich fand es gut, das Schuldig Ken gegen Yohji geholfen hat. In seiner Verzweiflung hätte dieser sicher noch etwas sehr Dummes getan.
Und nun ist ja auch jemand gekommen, der Yohji "helfen" wird.
Aber *räusper und rot werd*....WER ist Kira????????????
Auf jeden Fall jemand sehr faszinierendes.
Bitte schickt mir doch ne mail und klärt mich auf *sich dumm vorkommt*.
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von: farfu-chan
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Username: farfu-chan
Datum: 26.09.2005 - 12:22
Kommentar Nr.: 909
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*immer noch durch die kante hops*
ihr seid so super... wo nehmt ihr nur immer die tollen ideen her?
mich hat es richtig gefreut, dass yohji doch nicht leer ausgegangen ist.
aber aya war ja mal wieder ganz schön fies zu ken... er soll froh sein, dass er jetzt seinen omi hat und nicht nach dem warum fragen... denk ich mal...
ich bete für alle, dass sie glücklich werden und viele kinder haben... öhm... so oder so ähnlich. jedenfalls renn ich jetzt wieder mir einem dauergrinsen rum und freue mich auf das nächste projekt von euch.
liebe grüße
klein *farfu-chan*
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