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Archiv > Weiß Kreuz > Entführt - Der Pakt mit dem Teufel

y Entführt - Der Pakt mit dem Teufel
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Ab 18 Jahren Deutsch 09.08.200509.08.2005 380886 4.83
Bei 12 Vote(s)
1393
Autor: wildest_brad
Pairing: AyaXOmi, SchuldigXKen
Kategorien: Action, Komödie
Inhalte: Lemon
Einführung: Omi wird entführt. Aya bittet Ken, ihm bei der Befreiung zu helfen, was sich jedoch als schwierig herausstellt. In seiner Not greift Ken zu einem ungewöhnlichen Mittel: Er schließt einen Pakt mit dem Teufel. Einem ganz speziellen Teufel...
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y Kapitel 4
Okay.. ich sollte es zwar nicht machen, aber ich kann der Versuchung nicht widerstehen, diesen Teil jetzt schon hochzuladen... *seufz* Damit haben wir unseren "Schreibvorsprung" verspielt und es wird in etwa eine Woche dauern, bis dann der nächste Teil online kommt. Nur mal so zur Vorwarnung... Aber ich bin einfach ZU neugierig, was ihr DAZU sagen werdet.

@ Galu: Richtig. Schuldig wird Ken nicht mehr gehen lassen. Dafür hat er ihn viel zu neugierig gemacht. Aber deine Einschätzung bezüglich des Zeitpunktes ist diesmal falsch. (Obwohl du sonst erschreckend oft richtig liegst!) Und Schuldig hat eine viel bessere Idee, was die Bedingung für seine Hilfe angeht. Aber das wirst du gleich selber lesen können.

@ akuma: Wie schön, wenn es dir gefallen hat! Wir haben uns ja auch Mühe gegeben.
Naja, klar lügt Ken sich da selbst an. Aber Schu wird ihn sicher überzeugen können. ;-) Na, und Aya sieht halt nur seine eigenen Sorgen und bemerkt gar nicht, was Ken alles für Omis Rettung tut. (Und das ist echt ne ganze Menge...)



~4. Der Pakt mit dem Teufel...~




Aya bewegte sich mit einem Stapel Handtücher auf dem Arm leise über den Gang des 23. Stockwerks. Er hatte in aller Früh seinen Kollegen aus dem Bett geworfen, diesen wieder in die Zimmermädchenuniform gezwungen und war mit ihm wieder zu dem Hotel gefahren. Jetzt vollzog er die übliche Morgenroutine eines Bediensteten. Er tauschte in allen Zimmern die Handtücher gegen frische aus. Mit immer heftiger klopfendem Herzen näherte er sich dem Zimmer 2369. Nach einem leisen Anklopfen betrat er den Raum.

Durch ein leises Klopfen wachte Omi aus einem traumlosen Schlaf auf. Das war bereits der zweite Tag seiner Entführung. Er war noch nicht nach seiner Adresse gefragt worden. Ohne Gegenspruch hätte Omi sie genannt. Auch wenn er nicht wusste, ob Weiß bezahlen würde. Abermaliges Klopfen. Für diesen Fall sollte der Blonde tun, als sei er krank und müsste in einem extra Zimmer bleiben. Auf keinen Fall durfte er die Fesseln zeigen, die um seine Handgelenke gemacht worden waren. Er wollte endlich nach Hause. So spielte er mit und hustete ein wenig. Überzeugend musste er nicht spielen, nur so um am Leben zu bleiben. Um noch einmal Aya zu sehen.

Vorsichtig schob Aya seinen Kopf durch den Türspalt, sein Blick fiel automatisch auf das Bett, das das Zimmer beherrschte. Und erstarrte. Dort - lag Omi!!! Lebendig! Aya schloss dankbar die Augen, unterdrückte die Tränen, die unweigerlich in seine Augen traten. Rasch zog er die Tür hinter sich zu und trat schnell an das Bett heran, zu glücklich, um auch nur einen Buchstaben herauszubringen.

Vor ihm kniete sich jemand hin, das spürte Omi deutlich. Ob nun einer der Entführer oder jemand anderes, wusste er nicht. Mit einem weiteren Husten öffnete er langsam seine Augen. Erstaunt riss er seine Augen auf, zog unabsichtlich an den Fesseln. Saß vor ihm wirklich Aya? Trotz der Uniform war es sein Aya?! Kam er, um ihn zu retten? Ungewollt stiegen ihm Tränen in die Augen. Aya, flüsterte er ohne Ton. Aus Erfahrung wusste er, dass seine Entführer in dem Nebenraum saßen, der nur durch eine dünne Holzplatte von seinem Zimmer getrennt war.

Weiterhin nur mit einem glücklichen Funkeln in den Augen legte sich der Ältere einen Finger auf den Mund, um Omi zum Schweigen zu bringen. Am liebsten hätte den Kleineren sofort in seine Arme gezogen, doch er hielt sich mit Gewalt zurück. Kurz zwinkerte er seinem Kleinen zu und hoffte, dass dieser verstehen würde. Langsam richtete er sich wieder auf, nahm die Handtücher wieder auf und machte sich auf den Weg ins Bad, wobei er auch durch das andere Zimmer musste, wo er sich den anderen Anwesenden gegenüber sah.

Omi verstand nichts mehr. Da war Aya schon hier, und was tat dieser? Wechselte die Handtücher und bezog die Betten neu? Wenn er bis jetzt nicht schon in einer Welt gelebt hatte, die verrückt war, dann war das hier Wahnsinn. Er wollte nichts weiter, als mit Aya durchbrennen - in mehrerer Hinsicht. Bei dem Gedanken schoss ihm ein wenig Blut in die Wangen. Es brachte nichts, es zu verleugnen zu wollen. Er wollte bei Aya sein, wollte, dass Aya sein Prinz war, der ihn rettete. Denn im Märchen bekam der Prinz immer die Person, die er rettete. Doch das hier war leider keine Geschichte, das wurde ihm plötzlich klar, als laute Stimmen im Nebenzimmer erklangen.

Aya senkte schnell den Kopf, beobachtete aber weiterhin die Anderen in dem Raum. Rasch durchschritt er das Zimmer, auf dem Weg ins Badezimmer. Dabei nahm er jede Einzelheit der vier Entführer in sich auf.

Inständig betete Omi, dass Ayas Deckung nicht aufflog. Aber woher wollten die Leute, die ihn entführt hatten, das wissen? Ab und zu ließ er ein Husten hören, wartete ungeduldig auf Ayas Wiederkehr. Er wollte nicht hier alleine bleiben. Einsam und in Angst. Aya sollte ihn mitnehmen. Eine Träne rollte über Omis Wange.

Nach kurzer Zeit war Aya mit seiner Arbeit fertig und trat schnell wieder in das Schlafzimmer, in dem Omi lag. Mit Besorgnis bemerkte er die Tränen, die in Omis Augen schimmerten. Leise trat er auf ihn zu, streichelte einmal über die samtige Haut und lächelte ihm aufmunternd zu. "Bald...", flüsterte er leise, bevor er das Zimmer schweren Herzens wieder verliess.

Omi wollte nicht mehr warten. Ein stummer Verzweiflungsschrei kam über seine Lippen. Warum verließ Aya ihn jetzt wieder? Unbewusst zerrte er an den Fesseln, die sich daraufhin fester in seine Haut schnitten. Der einzige Trost war die liebevolle Berührung Ayas gewesen. Stark musste er sein, damit er durchhielt bis Aya ihn abholte. Er wollte stark sein, also drängte er seine Tränen zurück.

Der Rothaarige lehnte sich auf dem Gang mit gesenkten Lidern gegen die geschlossene Tür. Er konnte sein Herz bis zum Hals hämmern hören. Omi lebte! Und es schien ihm wirklich noch einigermaßen gut zu gehen! Und diese Augen! Wie sie geleuchtet hatte, als ihr Blick auf ihm gelegen hatte! Aya schwebte auf Wolke sieben.

~*~
Gerade war sein Geliebter aus der Türe gegangen, kam die einzige Frau seiner Entführer zu ihm. „Wenn du weiter so gut hustest, bleibst vielleicht doch noch am Leben.“ Omi schlug seine Augen auf und starrte sie wütend an. „Was meinst du? Wie viel Geld bringst du uns?“
Trotzig zuckte Omi mit den Schultern. Seine Entführer wussten doch nicht einmal, wohin sie die Forderung zu schicken hatten. „Wie viel würde deine Familie locker machen, um dich wieder zu sehen?“
Plötzlich raste die Zeit. Omi hatte das Gefühl wieder in seiner frühsten Kindheit gelandet zu sein. „Gar nichts“, spuckte er aus. Doch er wusste, dass Yohji, Ken und vor allem Aya alles auf sich nehmen würden, um ihn aus diesen Fängen zu holen.

„Nun“, sagte die Frau, die allgemein mit 'Midori' angesprochen wurde. „ich wette mit dir, dass sie bestimmt zahlen werden. Wer will denn so einen Schnuckel nicht zurück?“ Angeekelt wich Omi der Hand aus, die sich auf sein Gesicht legen wollte. „Dafür, dass du so niedlich aussiehst, bist du ganz schön widerspenstig, Kleiner!“ Ihre flache Hand traf Omis Wange. „Setz dich hin!“, befahl sie dem Blonden. „Aoi, komm her und halt den Kleinen fest."

Der Mann trat aus dem Nebenzimmer und kniete sich hinter Omi, hielt dessen Arme schmerzhaft am Rücken zusammen. Der Blonde biss die Zähne fest aufeinander, damit er nicht aufschrie. Womöglich hörte Aya seinen Schrei und die Deckung würde auffliegen. Das konnte er nicht riskieren.
„So“, hörte er Midori sagen „und jetzt verrätst du uns deine Adresse.“ Grinsend sah er die Frau an. „Willst du die normale Anschrift, oder die, die überwacht wird?“ Erneut traf Omi ein Schlag, dieses Mal auf die andere Seite. „Halt mich nicht zum Narren. Sag!“ Wie zur Bestätigung wurden seine Arme weiter nach oben gezogen. „Versuchs mal mit der Anschrift von Koneko sumu le!“

Sofort, als Omi losgelassen wurde, kippte er vornüber auf den harten Fußboden. Leise hörte er das Lachen der zwei und wie sie wieder in das Nebenzimmer gingen. Mühsam rappelte sich Omi auf und legte sich zurück in das Bett. Sein Gesicht brannte wie Feuer, da wo Midori ihn geschlagen hatte.
Er kannte nur einen Wunsch. Zurück nach Hause und in Ayas Armen liegen.

~*~

Ken war gerade dabei sein Putzzeug in den Wagen zu schmeißen, als Aya zu ihm kam. "Hey, bald haben wir es geschafft." Er senkte seine Stimme und raunte Aya zu: "Ich hab's nicht geschafft, zu Omi zu kommen. Du?" Abwartend sah er in die violetten Augen, sah, wie diese anfingen zu blitzen.

Fast hätte der Leader breit gegrinst, als er freudig nickte. "Ja, ich hab Omi gesehen. Aber wir werden wirklich Probleme bekommen. Er wird von vier Leuten mit halbautomatischen Pistolen bewacht. und die sehen nicht so aus, als würden sie lange zögern, von ihren Waffen Gebrauch zu machen. Wir brauchen einen Plan, einen verdammt guten!"

Angestrengt suchte Ken nach eben diesem Plan. Nichts wollte ihm einfallen. "Und Kameras?", fragte Ken in der Hoffnung, Aya würde verneinen. Doch das geschah nicht. Mist, dachte der Braunhaarige. Konnte denn niemand Schwarz aufhalten, diese Gruppe zu eliminieren? Doch, natürlich. Schwarz selbst. In diesem Moment setzte sich in seinem Kopf ein Plan zusammen. Allerdings durfte Aya davon nichts erfahren. "Tut mir Leid, ich habe keine Ahnung. Am besten wir fahren nach Hause und sehen morgen weiter."

Fast war Aya enttäuscht. Er hatte den leichten Anflug eines Lächelns bei dem Braunhaarigen gesehen, als dieser über seine Worte nachdachte. Zu sehr hatte der Rothaarige gehofft, dass sein Freund gleich einen Plan parat hatte, nachdem er selbst den ganzen Tag über verzweifelt gegrübelt hatte. Doch die Sorge um den Blondschopf hatte alle klaren Gedanken aus seinem Gehirn vertrieben. Ja, Fujimiya war nicht mal mehr in der Lage, einen einzigen, klaren Gedanken zu fassen. Seufzend nickte er: "Okay, machen wir Schluss und fahren heim. Das wird wohl das Beste sein..."

Dankbar lächelte Ken den anderen an und packte seine Sachen zusammen. Er schaffte sie in den gleichen Raum wie gestern, da, wo Schuldig ihn gestern bei den Hüften gefasst hatte und ihn danach in Auto gezogen hatte. Na ja, eigentlich hatte er Schuldig zum Wagen geschleift. Auch jetzt stieg er in einen Wagen; dieses Mal Ayas. Mittlerweile beherrschte er auch das Ein- und Aussteigen fast perfekt. So konnte er nach der Fahrt zu Hause dem Wagen entsteigen, ohne dass Yohji womöglich etwas von seiner Unterwäsche sah.
"Etwas Neues?", fragte er den Ältesten. Gewichtig nickte dieser mit dem Kopf. "Die Lösegeldforderung ist eingegangen."

Bei diesen Worten stürmte Aya sofort in das Haus, rannte in die Küche, wo er den maschinengetippten Brief fand. Er hielt den Zettel in zitternden Fingern. Okay, es war klar gewesen, dass so etwas kommen musste. Aber es nun doch vor Augen zu haben, war etwas ganz anderes. Beruhigt nahm er zur Kenntnis, dass die Kidnapper ihnen vier Tage Zeit ließen, um das Geld zu organisieren. Bis dahin würde er es mit Kens Hilfe geschafft haben, Omi zu befreien.

"Aya, ich sage es nur sehr ungern. Aber in vier Tagen ist Omi bereits tot. Morgen Nachmittag müssen wir ihn da rausholen. Wir können nicht warten, bis wir das Geld zusammen haben." Entschuldigend blickte Ken zu seinem Anführer. "Noch etwas, Sanara hat mir vorhin gesagt, dass wir beide morgen frei haben. Es tut mir Leid, aber wir müssen das anderweitig schaffen."

Geschockt schloss Aya die Augen. Auch das noch! Mit einem verzweifelt geknurrten "Gut! Ich überleg mir was!" stapfte er aus der Küche in sein Zimmer, ohne sich noch einmal zu den Anderen umzudrehen.

Ken rannte hinter dem anderen her. "Aya!", rief er, klopfte an dessen Türe. "Bleib hier, ich versuche, noch etwas zu erledigen." Schweigen antwortete ihm aus dem Zimmer. "Ich mach dir Tee, Aya. Und dann ruh dich bitte aus." Mit diesen Worten ging er wieder in die Küche, setzte Wasser auf und tauschte mehrere verwunderte Blicke mit Yohji. "Bring ihm dem Tee hoch. Ich gehe noch mal weg." Schnell verschwand Ken in seinem eigenen Zimmer, riss sich die Frauenkleider vom Leib und stand vor seinem Kleiderschrank. Eine Hose und ein körperbetontes Shirt fanden sich nach kurzer Zeit auf seinem Arm wieder. Der Braunhaarige stand vor dem Spiegel im Bad, entfernte das Make-up. Heute würde er Schuldig als Mann gegenübertreten. 'Schuldig', rief er in Gedanken.

Der mentale Ruf erreichte den Telepathen überraschend. Nanu, das war doch eindeutig Siberian?! Was sollte das jetzt werden? `Was willst du?`, fragte er auf dem gleichen Weg leicht gereizt zurück, hatte er das Erlebnis und vor allem den Abgang des Jüngeren am Vortag noch nicht vergessen.

'Mich entschuldigen', meinte Ken unsicher, als er den genervten Ton heraushörte. 'Treffen wir uns auf dem Parkplatz von gestern?' Sein nasses Gesicht wischte Ken an einem Handtuch ab, stieg in die Jeans und zog sich das Shirt über. Mit ein wenig Gel verstrubbelte er seine Haare und trat aus dem Badezimmer. "Ich bin dann weg", rief er seinen Kollegen zu. Draußen erwartete ihn laue Sommerluft. Er setzte sich in Bewegung und rannte zu dem Parkplatz.

Rasch sprang Schuldig auf. Na, auf die "Entschuldigung" war er aber schon mächtig gespannt! Er schlüpfte hastig in seine Turnschuhe, rannte aus dem Haus und ließ sich in seinen Wagen fallen, den er startete, noch bevor er die Tür geschlossen hatte. Keine zehn Minuten später war er an dem Parkplatz angekommen.

Ungeduldig wartete er auf dem ausladenden Gelände. Woher nahm er eigentlich die Sicherheit, dass Schuldig ihn sehen wollte? Nach diesem peinlichen Auftritt gestern Nacht? Doch dann hörte er entfernt einen Wagen, blickte wie in Trance in diese Richtung. Nervös knabberte Ken sich auf den Fingernägeln herum. Ein erregtes Zittern durchlief seinen Körper; Aufregung machte sich in ihm breit, lähmte seine Gedanken. Er ging zu der Fahrerseite des Autos, wartete darauf, dass von Schuldig eine Reaktion kam.

Mit einer gekonnten Vollbremsung brachte der Deutsche seinen Wagen neben dem Weiß zum Stehen. Einen Moment blieb er noch reglos sitzen, dann siegte seine Neugier. Elegant wand er sich aus seinem Gefährt, lehnte einen Arm auf das Dach des Wagens und schaute fest in die braunen Augen. "So, da bin ich", meinte er gelassener, als er es in Wirklichkeit war. "Was hast du mir zu sagen?"

Sein großer Augenblick war gekommen. Jetzt durfte er nichts falsch machen. Krampfhaft versuchte er seine zitternden Finger unter Kontrolle zu bringen. "Ich wollte mich entschuldigen wegen meinem überaus peinlichen Verhalten.“ Er blickte forschend in Schuldigs Augen, sah darin klar eine Frage stehen. „Damit meine ich nicht den Sex." Ken senkte seine Augen, wich gekonnt dem Blick des anderen aus. "Und dann ist da noch etwas..."

Neugierig sah der Schwarz den Kleineren an. Das klang aber ganz anders als gestern! Da war doch was oberfaul! "Und das wäre?", fragte er kühl. Er wollte auf gar keinen Fall zeigen, wie sehr er sich freute, den Weiß hier vor sich zu haben.

Ken druckste herum. Doch dann fasste er sich innerlich sowie äußerlich und schaute Schuldig mit einem demütigen Blick an. "Ich habe eine Bitte an dich. Ich schaffe es auch nicht mit Aya zusammen, Omi zu befreien. Deswegen bitte ich dich, verschont Omi." Einige Tränen sammelten sich in den braunen Augen. Da er kein Erweichen seines Gegenübers sah, ging er in die Knie. Er setzte seine Hände auf den Boden und legte in einer flehenden Geste seinen Kopf darauf. "Bitte. Ich tue dafür, was du willst." Dessen war sich Ken sicher. Solange er Omi unbeschadet wieder bei sich wusste.

Schuldig schaute den Jüngeren mit einem abschätzenden Blick an. Eine Idee regte sich in seinem Inneren nach den flehenden Worten. Eine Idee, die mit seinem neuesten Lieblingsspielzeug zu tun hatte, das er vor neugierigen Blicken im Handschuhfach seines Wagens verstaut hatte - und damit, dass das DIE Möglichkeit war, Ken auf den richtigen Weg zu bringen... Außerdem war es ein Leichtes für ihn, den kleinsten Weiß bei ihrem Angriff aus dem Hotel zu holen. Vorher sollte er aber noch wissen, wie ernst es dem Jüngeren mit seinen Worten war. "Wie weit würdest du für das Leben deines ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: zoro4ever
Username: zoro4ever
Datum: 25.06.2010 - 18:19

Kommentar Nr.: 7459
ich bin fertig mit lesen das war echt eine super story und ich bin froh, dass Yohji nicht leer ausgegangen ist. ich bin echt beeindruckt von euch und freue mich schon auf weitere storys von euch hoffentlich bis bald
Kommentar von: Old_Dragon67
Username: Old_Dragon67
Datum: 18.04.2007 - 16:11

Kommentar Nr.: 3245
ja, ja ich weiß, ich komme mal wieder etwas spät mit meinen kommi, aber ich bin so frei und schreibe was drunter egal wie lange diese geschichte schon on ist.

also um ehrlich zu sein, diese story ist einfach fesselnd. habe natürlich ein klein wenig geschnieft*gg*, ist ja bei mir nix neues, dennoch habe ich bis zum schluss durchgehalten und fertig gelesen, und oh freude, es ist ein gutes ende,also haben sich die klitzekleinen tränen doch gelohnt, und beide haben sich doch bekommen*freu*

genug gesabbelt.
Old_Dragon67 sagt tschüsseli
Kommentar von: sanisa
Username: sanisa
Datum: 17.04.2007 - 17:36

Kommentar Nr.: 3243
hi,

hab mir die Geschichte heut mal durch gelesen und bin echt beigester.
ihr habt nen tollen schreib stiel und überhaubt wie ihr das alles beschrieben habt.
wink bin immer noch völlig hin und weg also in dem sinne einen lieben Gruß von sanisa by
Kommentar von: Galu
Username: Galu
Datum: 26.09.2005 - 23:11

Kommentar Nr.: 910
Uff.....ein ereignisreiches, aber dennoch schönes Ende. Ich fand es gut, das Schuldig Ken gegen Yohji geholfen hat. In seiner Verzweiflung hätte dieser sicher noch etwas sehr Dummes getan.
Und nun ist ja auch jemand gekommen, der Yohji "helfen" wird.

Aber *räusper und rot werd*....WER ist Kira????????????
Auf jeden Fall jemand sehr faszinierendes.
Bitte schickt mir doch ne mail und klärt mich auf *sich dumm vorkommt*.

Liebe Grüße
Galu
Kommentar von: farfu-chan
Username: farfu-chan
Datum: 26.09.2005 - 12:22

Kommentar Nr.: 909
*immer noch durch die kante hops*
ihr seid so super... wo nehmt ihr nur immer die tollen ideen her?
mich hat es richtig gefreut, dass yohji doch nicht leer ausgegangen ist.
aber aya war ja mal wieder ganz schön fies zu ken... er soll froh sein, dass er jetzt seinen omi hat und nicht nach dem warum fragen... denk ich mal...
ich bete für alle, dass sie glücklich werden und viele kinder haben... öhm... so oder so ähnlich. jedenfalls renn ich jetzt wieder mir einem dauergrinsen rum und freue mich auf das nächste projekt von euch.

liebe grüße
klein *farfu-chan*
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