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Entführt - Der Pakt mit dem Teufel |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
09.08.2005 | 09.08.2005 |
380886 |
4.83 Bei 12 Vote(s) |
1393 |
| Autor: |
wildest_brad |
| Pairing: |
AyaXOmi, SchuldigXKen |
| Kategorien: |
Action, Komödie |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Omi wird entführt. Aya bittet Ken, ihm bei der Befreiung zu helfen, was sich jedoch als schwierig herausstellt. In seiner Not greift Ken zu einem ungewöhnlichen Mittel: Er schließt einen Pakt mit dem Teufel. Einem ganz speziellen Teufel... |
| Kommentare: |
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Kapitel 2
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So, und hier der zweite Teil. Da Braddy grad im Urlaub ist, bin ich die Glückliche, die euch viel spaß beim Lesen wünschen darf.
@akuma: *gg* Ja, noch kann ich ja Akkordarbeit leisten... Noch. Außerdem war es eine gute Ablenkung. *drop* Tja, du wirst ja schon noch sehen, WAS bei der Zusammenarbeit zwischen Brad-san und mir rauskommt *hentaigrin* Auf jeden Fall glaube ich, daß es dir gefallen wird. Naja, ich hoff`s zumindest... ;-)
@Asaliah: Danke für dein Lob auch bei dieser Geschichte! Es freut mich immer wieder, von dir zu hören. Na, einige Kapitel sind ja schon fertig - sie warten nur auf eine endgültige Überarbeitung. Es dürfte also schon recht schnell gehen mit den Updates. Ich bin sicher, wir bekommen die Pairings gut hin, genug Übung haben wir ja ;-)
~2. Ein wahnwitziger Plan~
Mit kraftlos gesenkten Schultern und ebensolchem Kopf betrat Aya allein die Wohnung über dem Koneko. Diese Nacht hatte mehr an seinen Kräften gezehrt, als er vermutet hätte. Omi... Omi war weg! So wirklich konnte er es immer noch nicht glauben. Müde legte er sein Schwert auf das Sideboard im Gang, stand dann erst einmal regungslos im Flur und konnte sich gerade noch brennende Tränen verkneifen.
Einer Angewohnheit nach schlief Ken nie, bis nicht alle wieder unbeschadet von einem Auftrag zurück waren. Da war Yohji schon anders. Der war bei einem Film auf dem Sofa eingeschlafen. Lächelnd deckte Ken seinen Freund mit einer Decke zu. Dann, nach mehreren weiteren Minuten, hörte er das bekannte Geräusch des Schlüssels. Sie waren wieder da. Er sprang auf und lief in den Flur. Kein Licht empfing ihn. "Aya? Omi?"
Die Stimme seines Kollegen drang wie durch Watte an seine Ohren, schien aus einer anderen Welt zu kommen. Er antwortete nicht, konnte es einfach nicht. Das ganze war bestimmt nur ein böser Traum. Und gleich würde er aufwachen...
Fast glaubte Ken ein leises Schniefen gehört zu haben, aber das war bestimmt nur Einbildung gewesen. Er suchte nach dem Lichtschalter und drückte darauf. Dann sah er Aya. Alleine. Mistrauisch kniff er seine Augen zusammen. "Aya?" Sein Gehirn verschwieg ihm die wichtige Information, oder es wollte dem Gesehene einfach keinen Sinn verleihen. "Wo ist Omi?" Langsam kam er auf den rothaarigen Mann zu.
Wie in Trance blickte Aya auf, direkt in die braunen Augen seines Freundes, nahm aber trotzdem nichts bewusst wahr. Er befand sich in einer Art gnädigem Schockzustands. "Omi ist.. weg...", flüsterte er, mehr zu sich selbst als zu dem Anderen. Dann setzte er sich in Bewegung, wie ein Roboter, mit schweren, unsicheren Schritten.
Der erste Impuls Kens war es Aya zu fragen, was das zu bedeuten hatte. Aber er sah die so ungewohnte Gefühlsregung in den Augen Ayas. Trauer. Schwer atmend dachte er sich seine Teil. Vorerst. Dann kam Aya auf ihn zu, wollte sich an ihm vorbei drängen. Bevor der Rothaarige dies schaffe, hielt Ken ihn auf, zog ihn in seine Arme. "Komm, setz dich. Ich mach dir einen Tee."
Automatisch, ohne nachzudenken, folgte Aya dem Braunhaarigen in die Küche. Es war ihm egal. Es war ihm absolut alles egal. Dann kam ihm eine Idee. "Ken!", sagte er überraschend fest, "Du musst mir helfen!"
"Ruhig, Aya!" Er setzte seinen Kollegen auf den nächsten Stuhl und setzte Wasser auf. Innerlich zerfraß ihn die Ungewissheit, aber er erlaubte sich nicht, zu weinen oder sich schwach zu zeigen. Wäre Omi tot, hätte Aya das auch gesagt und nicht geantwortet, dass Omi WEG wäre. Sicher gab es eine Lösung. Und ganz bestimmt würde er Aya helfen. "Mache ich. Egal, was da kommt." Er nahm sich den losen Tee und einen Teefilter, hängte dies in eine Tasse und übergoss es mit dem heißen Wasser. "Bitte schön." Er selbst setzte sich neben Aya, nicht zu dicht und nicht zu weit entfernt.
Dankbar sah er den Kleineren an und nahm dann einen kleinen Schluck des starken Gebräus. Dass er sich dabei die Zunge verbrannte, bekam er gar nicht wirklich mit. "Omi wurde entführt. Und Schwarz sollen die Entführer in vier Tagen eliminieren. Omi ist in Lebensgefahr, wenn wir ihn nicht finden. Ken, bitte! Hilf mir!"
Ken atmete schwer. Ja, mit so etwas hatte er gerechnet. Er nahm seinen Mut zusammen und legte seine Hand auf die seines Freundes, drückte sie ein wenig. "Natürlich. Sag mir wie, und ich mache alles, was du willst." Sanft lächelte Ken den anderen an. Auch wenn er am liebsten geheult hätte. Sein bester Freund sollte sterben? So jung, wie er war? Nein, dagegen würde er alles versuchen!
"Das Hotel...", murmelte Aya vor sich hin, "In dem Hotel muss die Lösung liegen. Wir müssen Zutritt zu jedem, aber wirklich jedem Raum bekommen." Entschlossen sah er seinen Kollegen an. Ja, das war schon mal ein Plan! "Wir schleichen uns da ein! Als... Pagen oder so!"
"Wir müssen aber zuerst rausbekommen, ob diese Leute sich schon ausgecheckt haben. Oder ob sie sich mehrere Zimmer gemietet haben." Ken nickte nachdenklich. Eine Idee war es wert. "Eigentlich hatte ich nie vor anderer Leute Koffer zu schleppen. Die ziehen immer so komische Uniformen an." Unbeholfen grinste er den anderen an.
Ein fast gemeines Aufleuchten blitzte in Ayas Augen auf. "Ich glaube, wir haben noch solche Uniformen im Keller... Allerdings nur eine... Das andere wäre dann ein Zimmermädchenkleid...", meinte er langsam.
"Gut, Aya. Ich wollte dich schon immer mal in Frauenkleidern sehen. So richtig mit ausgestopften BH, den feinen Strümpfen und Make-up. Wenn du willst, ich bin dir auch gerne behilflich beim Lippenstift." In Gedanken malte Ken sich dieses Bild aus. Einen gewissen Reiz hatte es. Ungefragt schlich sich ein Grinsen auf sein Gesicht.
"Ich glaube, du verstehst da was falsch, Ken. ICH werde auf gar keinen Fall Frauenkleider tragen. DU wirst dir die Beine rasieren und dich schminken. Ich helfe dir auch, wenn du es allein nicht schaffst." Obwohl Aya eigentlich wirklich alles andere als nach Grinsen war, überzog bei dem entsetzten Gesicht seines Kollegen ein kleines Lächeln seine Lippen. Wow, Ken in dem miniknappen Teil - das würde ein Anblick für die Götter werden.
Ken schüttelte vehement den Kopf. Aya konnte das doch nicht verlangen. Wer von ihnen trug denn den Mädchennamen? Das war ja wohl klar nicht Ken. "Auf keinen Fall..." Dann dachte er an Omis Lächeln. "... werde ich dir den Rock überlassen. Ich mach's." Was war schon dieses bisschen gegen das, was Omi vermutlich auszustehen hatte? Nichts. Auch wenn er sich dafür die Haare entfernen und die Augenbrauen zupfen musste.
"Aber lass uns bitte morgen darüber weiterreden. Wir können bestimmt nichts ausrichten, wenn wir unausgeschlafen sind. Gleich morgen früh fahre ich zu dem Hotel und erkundige mich. Okay?"
Aya seufzte innerlich auf. Was er gemacht hätte, wenn Ken nicht mit seinem Plan einverstanden gewesen wäre, wusste er nicht. So trank er seinen Tee aus, nickte dem Anderen kurz zu und meinte leise: "Du hast recht. Aber verschlaf morgen nicht. Ich will Omi wiederhaben, da kann kommen, was will! Und dafür ist mir jedes Opfer recht!" Damit stieg er die Treppe hoch in sein Zimmer.
Omi wiederhaben? Wer wollte das nicht? Aber so wie Aya das sagte, klang es ganz anders. Ken lächelte. Eilig sprang er von seinem Stuhl auf und lief Aya hinterher. "Aya? Ist da nicht noch etwas, das ich wissen sollte?"
Auf der letzten Stufe blieb der Angesprochene stehen und drehte sich langsam um. "Nein", antwortete er kalt, ehe er seinen Weg fortsetzte. Er konnte nur hoffen, daß der Brünette nicht den schmerzlichen Ausdruck in seinen Augen gesehen hatte, der sich beim besten Willen nicht unterdrücken ließ.
Das konnte doch nicht gut gehen, dachte sich Ken, als Aya sich abwandte. Wenn ihn nicht alles täuschte, war der Ältere traurig. Jedoch nicht nur, weil einer aus dem Team entführt worden war. Aber er verschob diese Gedanken auf morgen. In diesem Moment kam Yohji aus dem Wohnzimmer. Mit verschlafenem Blick fragte er, was los sei. "Morgen erkläre ich es dir. Gute Nacht."
~*~
Noch bevor Aya oder Yohji wach wurden, zog Ken sich an. Er hatte schließlich Aya versprochen, sich um diese Sache zu kümmern. Nur deswegen saß er mit kleinen Augen am Frühstückstisch und hielt sich verbissen an der Tasse Cappuccino fest. Wäre er gestern noch etwas länger wach geblieben, müsste er sich heute Streichhölzer zwischen die Lider klemmen.
Essen konnte er um diese Zeit noch nichts. Eilig schrieb er einen Zettel, damit Aya sich keine Sorgen machen musste. Warum sollte Aya sich um ihn kümmern? Der hatte wahrlich genügend Ängste wegen Omi auszustehen.
Bis nachher, meldete Ken sind in Gedanken ab. Er schnappte sich seine Schlüssel und seine Motorradjacke, schmiss die Maschine an und fuhr zu dem Hotel. Da es in den Außenbezirken von Tokio lag, hatte er Zeit seinen Gedanken nachzuhängen. Die Straße war gerade, bot wenig Spaß für Kurven fahren. Seine Müdigkeit half ihm nicht gerade, sich auf die Straße zu konzentrieren. Sowieso, in Gedanken war er bei seinem kleinen Omi. Klein? Nun ja, Omi hatte ihn fast eingeholt, was die Körpergröße betraf. Einen mächtigen Wachstumsschub hatte der Kleine erhalten, der wohl immer sein „Kleiner“ bleiben würde.
Er fuhr auf den Besucherparkplatz des Hotels. Seine Uhr sagte ihm, dass er fast eine Stunde gefahren war.
Okay, der größte Teil dieser Zeit war Arbeitsverkehr gewesen, aber wenn er diesen weg rechnete, müsste er vielleicht dreißig bis vierzig Minuten fahren. Das wäre möglich, sollte es plötzlich wichtig sein, zuzuschlagen.
Das erste, was er in dem großen Hotel tat, war, sich ein Frühstück zu bestellen. In dieser Zeit konnte er sich mit den Räumlichkeiten bekannt machen und er sah beschäftigt aus.Irgendwann würde er dann mal zur Rezeption gehen und die nette Frau ausfragen. Wenn nötig, würde er sie auch zum Mittagessen einladen. Es gab bestimmt Mittel und Wege, um an Informationen zu kommen. Nur hacken konnte er leider nicht, denn das war seinem Kleinen immer vorbehalten gewesen.
Um ihn zu retten, würde er alles tun.
~*~
"Aya!" Kens Stimme drang durch die Stille des Hauses. Zwar war es letztendlich Nachmittag geworden, aber er hatte alle wichtigen Informationen. Und nur das zählte. Jetzt brannte er darauf, sie Aya mitzuteilen. "Aya", rief er noch einmal. "Ich habe alles."
Blitzschnell stürmte Aya über die Treppe nach unten und guckte den Kleineren erwartungsvoll an. "Nun lass dir nicht alles aus der Nase ziehen! Erzähl! Haben wir eine Chance?", wollte er ungeduldig wissen, bereit, dem Anderen bei einer schlechten Nachricht an die Gurgel zu gehen.
"Wenn ich es dir sage - ziehst du dafür die Stumpfhosen an?!" Ken lächelte gehässig. "Nein, schon gut. Es gibt ein Zimmer, das auf den Namen 'Iro' angemeldet ist. Um genau zu sein, das Zimmer 2469. Das von gestern. Allerdings wurde dort gestern ausgecheckt. Nicht weiter verwunderlich. Das Hauptproblem war, die gleichen Leute in einem anderen Zimmer zu finden. Aber du kennst mich ja..."
"Du hast es geschafft? Sie sind noch da?" Aya konnte sein Glück gar nicht fassen. Das war zu schön, um Wahr zu sein. Er konnte nicht verhindern, dass ein freudiges Lächeln über sein Gesicht spielte. "Dann machen wir uns am Besten gleich an die Arbeit! Uns läuft die Zeit davon!"
"Nachdem ich der Frau an der Rezeption mehrere Yen zugesteckt hatte, habe ich erfahren, dass sie seit gestern zwei weitere Zimmer bestellt haben. Ein Zweibettzimmer und ein Dreibettzimmer. Und ehe du mir an die Gurgel gehst: Es sind die Zimmer 2369 und 2269. Genau übereinander liegend. Reicht das?"
Dankbar nickte Ran. Ja, das reichte wirklich. "Verdammt gute Arbeit!", ließ er eines seiner seltenen Lobs hören. Er konnte gar nicht in Worte fassen, wie erleichtert er war. Sie würden Omi, sofern er noch lebte, zurückholen. Aber mit diesem Gedanken wollte er sich gar nicht erst befassen. Nervös drehte Aya sich um und ließ Ken stehen. Er hatte noch etwas zu erledigen. Rasch schnappte er sich das Telefon und trabte damit in sein Zimmer. Nur kurze Zeit später stand er wieder vor Ken, um ihm die neuesten Nachrichten zu überbringen.
Ken wunderte sich über Ayas Aussage. So etwas hatte er seit Ewigkeiten nicht mehr gehört. Und dabei hatte er kaum was getan. Außer sehr viel Überzeugungsarbeit. Jetzt kam aber der schwierigere Teil des Jobs. Als sein Leader wieder vor ihm stand, stellte er die Frage, die ihm schon seit dem letzten Abend auf der Seele brannte: "Aya? Erklär mir mal kurz, wie du dir das vorgestellt hast. Wir können doch nicht e
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: zoro4ever
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Username: zoro4ever
Datum: 25.06.2010 - 18:19
Kommentar Nr.: 7459
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ich bin fertig mit lesen das war echt eine super story und ich bin froh, dass Yohji nicht leer ausgegangen ist. ich bin echt beeindruckt von euch und freue mich schon auf weitere storys von euch hoffentlich bis bald
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Kommentar von: Old_Dragon67
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Username: Old_Dragon67
Datum: 18.04.2007 - 16:11
Kommentar Nr.: 3245
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ja, ja ich weiß, ich komme mal wieder etwas spät mit meinen kommi, aber ich bin so frei und schreibe was drunter egal wie lange diese geschichte schon on ist.
also um ehrlich zu sein, diese story ist einfach fesselnd. habe natürlich ein klein wenig geschnieft*gg*, ist ja bei mir nix neues, dennoch habe ich bis zum schluss durchgehalten und fertig gelesen, und oh freude, es ist ein gutes ende,also haben sich die klitzekleinen tränen doch gelohnt, und beide haben sich doch bekommen*freu*
genug gesabbelt.
Old_Dragon67 sagt tschüsseli
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Kommentar von: sanisa
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Username: sanisa
Datum: 17.04.2007 - 17:36
Kommentar Nr.: 3243
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hi,
hab mir die Geschichte heut mal durch gelesen und bin echt beigester.
ihr habt nen tollen schreib stiel und überhaubt wie ihr das alles beschrieben habt.
bin immer noch völlig hin und weg also in dem sinne einen lieben Gruß von sanisa by
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 26.09.2005 - 23:11
Kommentar Nr.: 910
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Uff.....ein ereignisreiches, aber dennoch schönes Ende. Ich fand es gut, das Schuldig Ken gegen Yohji geholfen hat. In seiner Verzweiflung hätte dieser sicher noch etwas sehr Dummes getan.
Und nun ist ja auch jemand gekommen, der Yohji "helfen" wird.
Aber *räusper und rot werd*....WER ist Kira????????????
Auf jeden Fall jemand sehr faszinierendes.
Bitte schickt mir doch ne mail und klärt mich auf *sich dumm vorkommt*.
Liebe Grüße
Galu
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Kommentar von: farfu-chan
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Username: farfu-chan
Datum: 26.09.2005 - 12:22
Kommentar Nr.: 909
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*immer noch durch die kante hops*
ihr seid so super... wo nehmt ihr nur immer die tollen ideen her?
mich hat es richtig gefreut, dass yohji doch nicht leer ausgegangen ist.
aber aya war ja mal wieder ganz schön fies zu ken... er soll froh sein, dass er jetzt seinen omi hat und nicht nach dem warum fragen... denk ich mal...
ich bete für alle, dass sie glücklich werden und viele kinder haben... öhm... so oder so ähnlich. jedenfalls renn ich jetzt wieder mir einem dauergrinsen rum und freue mich auf das nächste projekt von euch.
liebe grüße
klein *farfu-chan*
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