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Veröffentlicht |
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Bewertung |
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Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
26.07.2005 | 24.01.2009 |
613255 |
4.94 Bei 16 Vote(s) |
691 |
| Autor: |
Zionora_D |
| Pairing: |
6x3 |
| Kategorien: |
Action, Psycho, Science Fiction, Romantik |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung |
| Einführung: |
Frieden, aber wie friedlich ist er wirklich? Und mit welchen Waffen wird er diesmal zu verteidigen sein.
Es liegt an euch Lesern zu entscheiden, auf welche der beiden neuen Geschichten ich mich konzentrieren werde. |
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Kapitel 14
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14.
Da gibt es gar nichts zu lachen.“
Heero maulte noch vor sich hin, als sie sich wie immer, in Trowa's Zimmer zurückzogen.
„ Du hättest Dein Gesicht sehen sollen...“
Trowa war noch immer am Kichern.
„ Was hätte ich denn machen sollen? Sie hat geschummelt und dann hat sich sich auf mich geworfen.... ich konnte ihr doch schlecht den Arm brechen. Ich hätte deine Hilfe brauchen können, Barton, aber Du warst ja beschäftigt!“
„ Komm her Yui...“
Zechs zog den schmollenden Jungen in seine Arme und nach einigem kurzen Sträuben schmiegte er sich hinein und ließ sich sogar seine Haare durchwuscheln.
„ Wieder gut?“
Zechs nippte ein paar Küsse vom Ohr zu seinen Lippen.
Heero war, wenn es um Gefühle ging, noch immer unglaublich schüchtern und auch jetzt wagte er nicht auf zusehen und eine leichte Röte schlich sich seinen Hals hinauf.
Trowa, der dem Paar vom Bett aus zusah, lächelte leicht.
Noch vor nicht all zu langer Zeit, wäre er vor Eifersucht geplatzt, aber heute...
Sie drei gehörten einfach zusammen, sie hatten einander und das gab ihn das Glück und die Sicherheit, nach der sie solange gesucht hatten.
„ Wie lief Dein Gespräch mit Duo?“
Erkundigte sich der Franzose während er sich auf den Weg ins Bad machte.
„ Ganz gut, hoffe ich. Er ist einsam und enttäuscht. Es geht ihm da nicht anders als uns, nur versucht Duo es hinter seinen Clownereien zu verstecken.“
Zechs hauchte noch einen Kuß in Heero's Haar und suchte dann nach seiner Haarbürste, von der er sicher war, dass sie irgendwo zwischen all den Sachen auf der Kommode liegen mußte.
„ Aber er hat doch jetzt uns.“
Heero fischte das von Zechs Gesuchte unter einem T-Shirt hervor.
„ Natürlich hat er das, aber es braucht Zeit sich zu öffnen und wieder Vertrauen zu fassen, wenn in der letzten Zeit alle auf ihm herum getrampelt sind.... danke Heero, gibst Du sie mir bitte?“
„ Setz Dich aufs Bett, ich möchte das machen.“
Der Japaner schob den Prinzen vor sich her und begann dann, als dieser endlich saß die zerzausten Strähnen zu glätten.
„ Ich habe immer gedacht, dass gerade Duo sich immer und überall Freunde schaffen kann. Bei ihm sah das immer so leicht aus, ich habe mich wohl geirrt. Mal wieder.“
Heero mußte sich eingestehen, dass er sich in einigen Dingen geirrt hatte. Sein größter Fehler allerdings war wohl Relena gewesen.
Sehr viel schlief Zechs in dieser Nacht nicht. Rechts und links von ihm lagen an ihn gekuschelt sein Liebhaber und dessen bester Freund und träumten hoffentlich etwas schönes. Er selber war hellwach und ihm ging seine Unterhaltung mit Duo nicht aus dem Kopf. Der Junge wünschte sich nichts mehr als einen Platz an dem er zuhause war, einen Ort an dem er er selber sein durfte. Das war wirklich nicht viel und sicher viel weniger, als er eigentlich verdiente. Duo wollte nicht mehr kämpfen, sie alle wollten das nicht mehr und jeder dieser Jungs hatte sich den Frieden mehr als verdient. Die Frage war jetzt nur wie sie das bewerkstelligen sollten.
Da der Schlaf nicht kommen wollte, löste sich Zechs vorsichtig aus den Armen der Jungen und ging hinüber in sein Zimmer.
„ Epyon?“
„ Guten Morgen General. Ist es nicht noch ein wenig früh?“
Meldete sich das Programm sofort.
„ Schlafen alle anderen?“
„ Natürlich, außer den Wachen. Geht es Ihnen gut General?“
„ Epyon, willst Du mir nicht endlich den Gefallen tun und mit diesem General aufhören? Ich bin schon lange kein General mehr.“
„ Aber..“
„ Kein Aber, Du kannst Zechs sagen, oder auch Milliardo, wenn es sein muß.“
„ Dann werde ich Zechs sagen, aber deswegen haben Sie mich nicht mitten in der Nach gerufen, oder?“
„ Nein Epyon.... ich... nein wir müssen einen Weg für uns finden. Ich möchte uns nicht in den nächsten Krieg stürzen. Nur wie kommen wir aus diesem Schlamassel wieder heraus? Wir können uns doch nicht ewig hier verstecken.“
Ausnahmsweise blieb Epyon einmal still, denn er wußte nicht, was er sagen sollte. Dafür hatte er noch zu wenig Informationen.
„ Wenn wir die Welt aufrütteln wollen, dann wird es unweigerlich zu einem Blutvergießen kommen. Vielleicht sollten wir sie einfach lassen. Ich meine, wenn sie es nicht anders wollen? Warum sollen wir ihre Schlachten schlagen, wenn der Dank nur ein Messer in den Rücken ist? Vielleicht sollten wir uns einfach nur um uns selber kümmern. Irgendwo in diesem Universum wird es doch einen Platz geben, an dem wir willkommen sind. Dort könnten wir dann unsere kleine Welt aufbauen, so wie wir sie uns immer vorgestellt haben. Wem das gefällt, der ist willkommen und wem es nicht passt, kann wegbleiben....Macht das irgendeinen Sinn, Epyon?“
„ Mars!“
Mars? Was war das denn für eine Antwort auf seine Frage?
„ Wie bitte?“
„ Der Mars, Gene.... Sir... Zechs!“
Beeilte das Programm noch schnell nach zu setzen. Dafür das es sich hier wohl um den cleversten Computer zwischen der Erde und den Kolonien handelte, konnte er sich manche Dinge verdammt schlecht merken.
„ Was ist mit dem Mars? Ich war da. Das Terraforming Programm ist Relena sehr wichtig, was hat das mit uns zu tun?“
„ Das Programm ist sehr kostspielig, teurer als erwartet und der Mars nicht so reich an Bodenschätzen, wie man erwartet hat. Das Projekt kann sich nicht alleine finanzieren und den Betreibern geht das Geld aus. Die Regierungen beginnen an dem Sinn einer Besiedelung zu zweifeln. Spätestens nächstes Jahr werden die Maschinen stehen.“
Zechs wollte lieber gar nicht wissen, wo Epyon dieses Wissen schon wieder her hatte. Sicher aus einer Akte auf der ganz groß 'Top Secret' stand.
„ Es wird nicht mehr lange dauern und dann werden die Aktien den Projektes 'Mars' fallen, die Investoren werden versuchen sich zu retten....“
„ Und dann ist der Planet für einen Appel und ein Ei zu haben.“
Fuhr Zechs verstehend fort. Er hatte nach einem Ort gefragt, der für sie in Frage kam und Epyon hatte einen Vorschlag unterbreitet.
Zechs hatte dabei zwar eher an einen kleinen Fleck auf der Erde oder einer der Kolonien gedacht und nicht gleich an einen ganzen Planeten, aber was würde dagegen sprechen?
Sie würden Geld brauchen, viel Geld, denn selbst wenn das Marsprojekt verschleudert werden würde, würde es Unsummen verschlingen.
„ Ich werde Morgen mir Quatre sprechen, vielleicht sollten wie auch versuchen Dorothy Catalonia für unsere Idee zu erwärmen.... hast Du Zugriff auf meine Konten Epyon?“
Zechs hatte sich nie mit dem Gedanken seines Erbes befasst, wenn Relena das Geld ihrer Eltern für ihre Projekte hatte haben wollen hatte er nichts dagegen gehabt. Aber jetzt konnte es vielleicht helfen, wenn noch etwas Geld übrig war.
„ Da Geld in dieser Welt sehr wichtig ist, habe ich mir längst erlaubt ihr Vermögen gewinnbringend anzulegen.“
Zechs schüttelte lächelnd den Kopf.
Dieser Computer dachte wirklich an alles.
„ Danke Epyon. Ich brauche Dich jetzt nicht mehr. Ich werde noch ein wenig spazieren gehen und nachdenken.
Als die Sonne aufging, saß Zechs mal wieder auf den Dünen und sah den Strahlen zu, wie sie sich über die weiten Sandflächen tasteten und die Kälte im Nu vertrieben.
In den letzten Stunden hatte er sich immer mehr mit dem Gedanken über den Mars beschäftigt. Ihre Chancen auf Erfolg, die Risiken aber auch die Möglichkeiten.
Der Mars war riesig und sehr wahrscheinlich war bisher nur das Nötigste fertig gestellt worden. Bis man dort wirklich leben konnte, würde es viel Arbeit und Geld kosten. Aber noch gehörte der Mars nicht offiziell zur ESUN, damit würden es die Regierungen auch nicht eilig haben, denn sobald er dazu gehörte, hätten die Menschen dort das Bürgerrecht und konnten Unterstützung erzwingen. So aber konnten Relena und ihre Helfer es als gescheitertes Projekt abtun und die Arbeiter und Wissenschaftler zurückbeordern und ihnen den Hahn zudrehen. Da könnten die Leute auf dem roten Planeten toben wie sie wollten.
„ Mars, das würde Dir gefallen, was Treize? Der Planet des Kriegsgottes der Griechen. Wir wären dann ein ziemlich dicker Dorn im Relena's Fleisch. Aber sicher hätte sie schon Arbeit genug Heero's und meine Auferstehung zu erklären, uns dort zu attackieren könnte sie in ziemliche Erklärungsnöte bringen. Es könnte funktionieren... ich habe nicht gedacht, dass ich dorthin zurückkehren würde... aber was werden die anderen dazu sagen? Wird ihnen die Idee gefallen? Werden sie mitmachen wollen und werden sie mitkommen?“
Gleich nach dem Frühstück, dass Zechs gleich hatte ausfallen lassen, denn er hatte noch Zeit mit Epyon für die Vorbereitung gebraucht, rief Zechs ihre kleine Gruppe zusammen.
Nach seinem Vortrag, der mit Bildern, Zahlen und Statistiken des Programms unterstützt worden war, herrschte erst einmal Stille in dem Raum
Alle blickten zu dem Prinzen, dem man seine durchwachte Nacht nicht ansah. Im Gegenteil, seine
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Kommentar von: Zauberlehrling
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Username: Zauberlehrling
Datum: 10.02.2011 - 00:23
Kommentar Nr.: 8514
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hi^^
mich, mich, mich interessiert diese Geschichte ;O) Naja, der Rest ist ja auch fertig *lach*
Nein, Schrez bei Seite, habe gerade auf ff.de versucht die Story noch einmal zu lesen, weil ich von ihr eigentlich nur noch weiß, dass alle sich auf den Mars verkrümmeln und es eine kleine KI gibt^^°, aber die Seite ist abgeschmiert...
Wie dem auch sei, was ich von der Story noch weiß ist nicht besonders viel und der Story nicht gerecht, auch wenn unvollendet ( klarer Vorwurf XD)
Außerdem hab ich jetzt ne woche Urlaub und nix zum lesen^^
Ich weiß ja jetzt wo dein Problem ist und drücke dir auf jeden Fall die Daumen...
Vielleicht hilft ja die Gewissheit um einen Fan der auf neue Geschichten wartet XD
naja, ich wünsch dir vorläufig erst einmal alles Gute!!!
LG
Zauberlehrling
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Kommentar von: Montespinneratz
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Username: Montespinneratz
Datum: 13.11.2010 - 00:34
Kommentar Nr.: 8150
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Hallo^^ ich kenn das mit langen.... sehr langen Pausen. Entweder hängt man in der Geschichte oder was bei mir im Moment fast ständig vorkommt.. das reale Leben macht einem Probleme.. aber ich kann nur eines sagen oder besser dich darum bitten..
BITTE SCHREIB WEITER
ja bitte schreib weiter, deine Geschichten sind einfach nur herrlich und es wäre sehr schade wenn es nicht weiter ginge.
Ganz liebe Grüße
Montespinneratz
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Kommentar von: StoFftieRchEn
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Username: StoFftieRchEn
Datum: 15.02.2009 - 10:55
Kommentar Nr.: 6059
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Jaaaaaa, schön, das es auch hier weiter geht… ich hatte immer mal wieder rein geklinkt (irgendwie in dier hoffnung, das ich ein Kapi vergessen habe… und bin immer wieder traurig abgetrabt) ^^ dafür freu ich mich jetzt umso mehr…
Ich bin ja mal gespannt, was Zechs von sich gibt, wenn er wieder modeln soll^^ aber ganz ehrlich, die Jungs kann ich mir auch ziemlich gut in der Modebrance vorstellen… Jetzt muss sich nur noch Treize mit seiner Eifersucht zurückhalten, wenn sein schöner Geliebter von Gott und der Welt angestarrt wird… schließlich muss er sich ja nun nicht mehr damit rumschlagen von irgendjemanden erkannt zu werden… hat ja der gut Zechs für gesorgt… (die Spitznamenaktion war fantastisch ^o^)
Und auch wenn we jatzt definitiv aufwärts zu gehen scheint… du schaffst es mit Sicherheit die armen Schweine wieder in die Scheiße zu reiten… und das ist auch gut so^-^.
Baba das StoFftiErchEn
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Kommentar von: Angyangel
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Username: Angyangel
Datum: 24.01.2009 - 19:41
Kommentar Nr.: 5978
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Ich schon wieder *lach*
sehr schön geschrieben, allerdings würde ich auch gerne die Bücher lesen die Duo im Kapitel vorher erwähnt hat ^_~
Auch das Gesicht von Releena hätte ich gerne gesehen oder auch das was der "Rat" glaube ich war es, von sich gegeben hat als sie die Rede von ZEchs gehört haben.
Vielleicht kannst du das ja mal noch mit reinbringen. Wäre schön das zu lesen und zu erfahren^^
AngAngel
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Kommentar von: Angyangel
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Username: Angyangel
Datum: 21.01.2009 - 21:09
Kommentar Nr.: 5973
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Schade schade schade, gerne hätte ich gelesen was du mit Relena gemacht hast, also im krankenhaus *gg*
Wenn du einen Zeitsprung machst, und sei er noch so klein, mach doch bitte ein Zeichen rein oder eine Lücke oder so. Denn ich hab darauf gewartet das die Frau das Zimmer betritt und dabei war sie schon wieder weg *lach*
Ahh das Modeln... *blinker* Duo wird auf alle fälle mitmachen und Epion würde wohl auch so groß wie sein Ego ist. Mach dem nervendsten Computer der Welt eine Kette oder so, so das die Marsmitglieder die den Planeten gekauft haben, eine Bekommen und Epion dann so überall dabei sein kann. Vielleicht mit einem Knopf zum Ausmachen so das er nicht ÜBERALL dabei ist *gg*
Das Steigert das Ego doch enorm ^_~
Was das Geld angeht.... gibt es nach einem Krieg vielleicht nicht noch Erben die nicht "abgeholt" wurden? So das die Jungs vielleicht so an Kohle kommen würden? Wem fällt es denn auf wenn da ein bisschen was fehlt? Niemandem wahrscheinlich nicht mal den Banken.
lg
AngyAngel
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