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Archiv > Gundam Wing > 30 Silberlinge

y 30 Silberlinge
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Status Alter Sprache Veröffentlicht Last Update Zeichen Bewertung Klicks
Nicht beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 26.07.200524.01.2009 613255 4.94
Bei 16 Vote(s)
691
Autor: Zionora_D
Pairing: 6x3
Kategorien: Action, Psycho, Science Fiction, Romantik
Inhalte: Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung
Einführung: Frieden, aber wie friedlich ist er wirklich? Und mit welchen Waffen wird er diesmal zu verteidigen sein. Es liegt an euch Lesern zu entscheiden, auf welche der beiden neuen Geschichten ich mich konzentrieren werde.
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y Kapitel 7
Autor:
Große Entschuldigung an Shadowhunter!!!! Ich habe Deinen Namen falsch geschrieben, aber als Leser der Buchreihe 'Shadowrun' ist mir irgendwie der Name verrutscht. Sorry, sorry, sorry!

7.

„ Ich.... ich war der perfekte Soldat. Dafür haben die Wissenschaftler gesorgt. Ich hatte keine Emotionen, die meine Arbeit beeinträchtigt hätten...“
Begann Heero schließlich erst zögernd, dann immer flüssiger.
„.... Das wollten sie wieder rückgängig machen. Relena war da und verlangte, dass ich jetzt lernen müßte sie zu lieben, aber ich konnte das nicht! Ich wollte das auch nicht!Aber sie haben nicht locker gelassen. Sie haben Drogen angewandt und Tests gemacht. Und immer wieder kam Relena. Sie war zornig, weil es keine Fortschritte gab und nach jedem ihrer Besuche haben sie die Tests verschärft. Ich wußte nicht mehr wer ich war und was ich tat..... ich verlor die Kontrolle...“
Zechs spürte eine Träne, die auf seine Hand tropfte, die locker auf Heero's Bauch lag.
„ Ich brauche Kontrolle, aber sie haben sie mir weggenommen...“
Jetzt verschwamm die Stimme mit den Tränen, die endlich befreit über die Wangen strömten.
„ Schhhh.....“
Zechs wiegte ihn leicht hin und her.
„ Du hast sie wieder, Du hast jetzt wieder Kontrolle.“
„ Nein! Nein ich habe sie nicht. Sie haben Erfolg gehabt und all diese Gefühle machen mir Angst! Ich kenne mich nicht mehr aus.... ich... ich...“
„ Angst ist gut.“
Versicherte ihm Zechs leise. Sollten diese Monster vielleicht mit ihrer Grausamkeit auch etwas Gutes erreicht haben? Was die Wissenschaftler mit dem Jungen gemacht hatten, war mehr als schändlich gewesen, einem Kind die Gefühle wegzunehmen. Aber jetzt mußten diese neuen Emotionen natürlich erschreckend sein.
„ Wir alle haben Angst, Du wirst lernen damit umzugehen und sie zu nutzen. Du bist ein Mensch Heero Yui und Menschen haben Gefühle. Für Dich sind sie einfach noch so neu.“
„ Aber so kann ich nicht funktionieren. Wie soll ich eine Mission durchführen?“
Panik schwang in der Stimme mit. Seine Arbeit war doch alles, was er hatte, alles was er war.
Wieder war da die ruhige Stimme an seinem Ohr und er fühlte das seidige lange Haar, dass vom Wind über sie beide gebreitet wurde.
„ Da kommen wieder Deine Freunde ins Spiel. Du mußt jetzt nicht mehr alleine kämpfen. Trowa und ich werden bei Dir sein.“
„ Aber Relena ist Deine Schwester!“
„ Relena ist eine Fremde. Sie war wohl nie, was ich in ihr sehen wollte. Familie kann man sich nicht aussuchen, Freunde schon. Meine Loyalität gehört meinen Freunden. Ich habe einmal den Fehler gemacht Blutsverwandschaft über Freundschaft zu stellen und habe dadurch den wichtigsten Menschen in meinem Leben verloren. Diesen Fehler mache ich nie wieder.“
Von da an, saßen sie wieder lange schweigend. Heero lag in Zechs Arme gekuschelt und ließ das beruhigende Gefühl in sich sinken. Aber irgendwann liefen beiden Schauer über die Körper, denn die Nächte in der Wüste wurden empfindlich kalt.
Als Zechs dann ein Husten nicht mehr unterdrücken konnte fuhr Heero schuldbewußt zu ihm herum. Der Prinz hatte gerade eine Lungenentzündung überwunden und wegen ihm saß er jetzt hier draußen in der Kälte und ruinierte seine Gesundheit gleich wieder.
„ Wir sollten reingehen.“
Zechs sah lächelnd zu ihm auf, da Heero auch gleich auf die Beine gesprungen war.
„ Einen Moment, komm noch mal her.“
Unsicher, neugierig und verwirrt folgte der Junge der Aufforderung.
Eine schlanke und starke Hand ergriff sein Kinn und hielt den Kopf still, damit ein Tuch die Tränenspuren wegwischen konnte.
„ Jetzt können wir gehen.“

Quatre hatte einen anstrengenden Tag hinter sich, denn auf seinem Schreibtisch stapelten sich Epyon's Verbesserungsvorschläge. Dem Computer war wohl langweilig und der kleine blonde Araber mußte das jetzt ausbaden. Da hatte es auch nicht geholfen, dass Trowa den Computer für einige Nachforschungen einspannte, Quatre ärgern konnte er nebenbei problemlos.
Ganz bei der Sache war der Franzose aber auch nicht, denn seine Gedanken drifteten immer wieder ab, zu dem Bild von zwei jungen Männern auf der Düne.
Zechs hatte recht gehabt, er fühlte sich zu seinem eigenen Geschlecht hingezogen und wie es schien speziell zu einem schlanken blonden Prinzen.
Was sollte er jetzt nur machen? Durfte er da das Angebot von Zechs noch annehmen? Nutzte er ihn dann nicht schamlos aus?
„ Hey Trowa! Hallo!“
Eine Hand wedelte vor seinem Gesicht hin und her.
Blinzelnd erkannte er hinter der Hand das Gesicht von Quatre.
„ Na also, geht es Dir nicht gut?“
Natürlich hatte Q gespürt, dass in seinem Herzen ein Aufruhr herrschte. Da konnte er es auch gleich zugeben. Aber wie?
Quatre's natürliches Lächeln verschwand und er setzte sich seinem Freund gegenüber.
„ Raus damit, vielleicht kann ich helfen. Mit Dir stimmt doch was nicht, genauso wie mit Heero da draußen, obwohl ich bei ihm spüren kann, dass er ruhiger wird.“
Das hätte er nicht sagen sollen. Heero fühlte sich also wohl in der Begleitung von Zechs, vielleicht auch zu wohl!
Da war es wieder das bohrende Gefühl in seinem Herz.
„ Trowa!“
Quatre wurde von diesem Gefühlsschwall regelrecht zurückgeworfen.
Schuldbewußt versuchte sich der Franzose zusammen zu reißen, aber es wollte einfach nicht funktionieren. Er wollte nicht zurückstehen, er wollte nicht teilen, er wollte... er wollte Zechs für sich haben, einmal einen Menschen nur für sich...
Der kleine Araber hatte die Hände seines Freundes ergriffen und drückte sie.
„ Wie kann ich Dir helfen?“
„ Du kannst da nicht helfen Q, dabei nicht.“
Trowa ließ den Kopf hängen. Es war doch hoffnungslos, wie sollte er mit dem perfekten Soldaten konkurieren? Was konnte er, was Heero nicht viel besser konnte?
„ Das weißt Du doch gar nicht. Erzähl es mir, dann können wir immer noch entscheiden, was hilft und was nicht.“
Große blaue Augen blickten ihn voller Freundschaft an. Dieses Blau war dunkler als das Eisblau von Zechs, auch waren die Augen des Prinzen schmaler geschnitten..... Allmächtiger, das wurde ja immer schlimmer.
„ Ich... ich bin verliebt!“
Platzte er schließlich heraus.
Die zwei blauen Seen blinkten mehrmals und wurden dabei sogar noch eine Spur größer.
„ Verliebt? Aber das ist doch wunderbar! Wer ist sie?“
Gequält schloß Trowa die Augen. 'Sie' war ein 'Er'. Zechs hatte ihn gewarnt, dass die Allgemeinheit es nicht verstehen würde, aber war sein Freund Q die Allgemeinheit?
„ Kenne ich sie? Mach es nicht so spannend!“
Drängelte Quatre und rutschte auf seinem Stuhl ungeduldig herum.
„ Es ist Zechs!“
„ Was?“
„ Was?“
Die erste Frage kam fast quiekend von Quatre, die zweite von Epyon, der mal wieder das Lauschen nicht hatte lassen können, aber zu seinem Glück achtete keiner der beiden auf ihn.
„ Ja, Zechs! Ich bin schwul!“
So, jetzt war es raus und gleich würde sich Quatre angewidert abwenden, vielleicht auch verlangen, dass er ging..“
„ Und liebt er Dich auch?“
Wurden seine Gedanken von einer sanften Frage unterbrochen.
„ Wie?“
Grüne Augen trafen in Verwirrung auf Blaue, und in Quatre's Augen war keine Spur von Ekel oder Abscheu zu finden, sie leuchteten nur voller Gefühl und Fragen.
„ Liebt er Dich auch?“
Wiederholte der blonde Junge geduldig. Er hatte Trowa's Hände nicht losgelassen und streichelte sie jetzt mitfühlend.
„ Ich... ich weiß es nicht.... ich weiß gar nichts mehr!“
Tröstend legte Quatre seinen Arm um den anderen Jungen.
„ Dann finden wir es eben heraus. Weißt Du, ob er auch... ich meine...“
Der kleinere Junge wurde knallrot und da er die Hitze in seinem Gesicht spürte war es ihm erst recht peinlich, was die Sache nicht besser machte.
„ Ob er auch schwul ist? Ja, wir haben darüber gesprochen.“
Der arme behütete Winner Erbe wurde heute z ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Zauberlehrling
Username: Zauberlehrling
Datum: 10.02.2011 - 00:23

Kommentar Nr.: 8514
hi^^
mich, mich, mich interessiert diese Geschichte ;O) Naja, der Rest ist ja auch fertig *lach*
Nein, Schrez bei Seite, habe gerade auf ff.de versucht die Story noch einmal zu lesen, weil ich von ihr eigentlich nur noch weiß, dass alle sich auf den Mars verkrümmeln und es eine kleine KI gibt^^°, aber die Seite ist abgeschmiert...
Wie dem auch sei, was ich von der Story noch weiß ist nicht besonders viel und der Story nicht gerecht, auch wenn unvollendet ( klarer Vorwurf XD)
Außerdem hab ich jetzt ne woche Urlaub und nix zum lesen^^
Ich weiß ja jetzt wo dein Problem ist und drücke dir auf jeden Fall die Daumen...
Vielleicht hilft ja die Gewissheit um einen Fan der auf neue Geschichten wartet XD
naja, ich wünsch dir vorläufig erst einmal alles Gute!!!
LG
Zauberlehrling
Kommentar von: Montespinneratz
Username: Montespinneratz
Datum: 13.11.2010 - 00:34

Kommentar Nr.: 8150
Hallo^^ ich kenn das mit langen.... sehr langen Pausen. Entweder hängt man in der Geschichte oder was bei mir im Moment fast ständig vorkommt.. das reale Leben macht einem Probleme.. aber ich kann nur eines sagen oder besser dich darum bitten..


BITTE SCHREIB WEITER

ja bitte schreib weiter, deine Geschichten sind einfach nur herrlich und es wäre sehr schade wenn es nicht weiter ginge.

Ganz liebe Grüße
Montespinneratz
Kommentar von: StoFftieRchEn
Username: StoFftieRchEn
Datum: 15.02.2009 - 10:55

Kommentar Nr.: 6059
Jaaaaaa, schön, das es auch hier weiter geht… ich hatte immer mal wieder rein geklinkt (irgendwie in dier hoffnung, das ich ein Kapi vergessen habe… und bin immer wieder traurig abgetrabt) ^^ dafür freu ich mich jetzt umso mehr…
Ich bin ja mal gespannt, was Zechs von sich gibt, wenn er wieder modeln soll^^ aber ganz ehrlich, die Jungs kann ich mir auch ziemlich gut in der Modebrance vorstellen… Jetzt muss sich nur noch Treize mit seiner Eifersucht zurückhalten, wenn sein schöner Geliebter von Gott und der Welt angestarrt wird… schließlich muss er sich ja nun nicht mehr damit rumschlagen von irgendjemanden erkannt zu werden… hat ja der gut Zechs für gesorgt… (die Spitznamenaktion war fantastisch ^o^)

Und auch wenn we jatzt definitiv aufwärts zu gehen scheint… du schaffst es mit Sicherheit die armen Schweine wieder in die Scheiße zu reiten… und das ist auch gut so^-^.

Baba das StoFftiErchEn
Kommentar von: Angyangel
Username: Angyangel
Datum: 24.01.2009 - 19:41

Kommentar Nr.: 5978
Ich schon wieder *lach*

sehr schön geschrieben, allerdings würde ich auch gerne die Bücher lesen die Duo im Kapitel vorher erwähnt hat ^_~

Auch das Gesicht von Releena hätte ich gerne gesehen oder auch das was der "Rat" glaube ich war es, von sich gegeben hat als sie die Rede von ZEchs gehört haben.

Vielleicht kannst du das ja mal noch mit reinbringen. Wäre schön das zu lesen und zu erfahren^^

AngAngel
Kommentar von: Angyangel
Username: Angyangel
Datum: 21.01.2009 - 21:09

Kommentar Nr.: 5973
Schade schade schade, gerne hätte ich gelesen was du mit Relena gemacht hast, also im krankenhaus *gg*

Wenn du einen Zeitsprung machst, und sei er noch so klein, mach doch bitte ein Zeichen rein oder eine Lücke oder so. Denn ich hab darauf gewartet das die Frau das Zimmer betritt und dabei war sie schon wieder weg *lach*

Ahh das Modeln... *blinker* Duo wird auf alle fälle mitmachen und Epion würde wohl auch so groß wie sein Ego ist. Mach dem nervendsten Computer der Welt eine Kette oder so, so das die Marsmitglieder die den Planeten gekauft haben, eine Bekommen und Epion dann so überall dabei sein kann. Vielleicht mit einem Knopf zum Ausmachen so das er nicht ÜBERALL dabei ist *gg*
Das Steigert das Ego doch enorm ^_~

Was das Geld angeht.... gibt es nach einem Krieg vielleicht nicht noch Erben die nicht "abgeholt" wurden? So das die Jungs vielleicht so an Kohle kommen würden? Wem fällt es denn auf wenn da ein bisschen was fehlt? Niemandem wahrscheinlich nicht mal den Banken.

lg
AngyAngel
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