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Nicht beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
26.07.2005 | 24.01.2009 |
613255 |
4.94 Bei 16 Vote(s) |
691 |
| Autor: |
Zionora_D |
| Pairing: |
6x3 |
| Kategorien: |
Action, Psycho, Science Fiction, Romantik |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Tod und Mord, Lemon, Vergewaltigung |
| Einführung: |
Frieden, aber wie friedlich ist er wirklich? Und mit welchen Waffen wird er diesmal zu verteidigen sein.
Es liegt an euch Lesern zu entscheiden, auf welche der beiden neuen Geschichten ich mich konzentrieren werde. |
| Kommentare: |
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Kapitel 5
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Anmerkung des Autors:
Liebe Galu, ich liebe Deine Kommentare und schaue immer wieder mal so bei meinen Geschichten vorbei, ob es wieder was zu lesen gibt und wie meine Kapitel ankommen. Genau genommen liebe ich alle Kommis, kommt mir schon wie eine kleine Familie vor (hi, hi)
Natürlich versuche ich auch 'Krieg und Frieden' weiter zu schreiben, leider habe ich aber auch einen zeitaufwendigen Job . Aber großes Ehrenwort ich bemühe mich.
5.
Trowa nahm das Erscheinen von Epyon relativ gelassen auf. Er war Soldat und er hatte gelernt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und alle anderen Gedanken auf den Moment zu verschieben, wenn Zeit dafür war sich damit zu befassen. Was ihn eher überraschte war, dass Heero hier sein sollte, aber auch diese Fragen mußten warten.
Trowa hatte seit seinem Erwachen eine Menge Fluchtpläne verwerfen müssen, wenn sich hier also eine Möglichkeit ergab zu entkommen, dann würde er sie ergreifen. Sein Auftrag war es Zechs Marquise in Sicherheit zu bringen, nein es war mehr als nur ein Auftrag, das hatte er sich hier in dieser Zelle eingestehen müssen. Marquise gefiel ihm und der Mann schien nicht abgeneigt. Trowa hatte ein Gefühl dafür, wem er trauen konnte und wem nicht, noch nie hatte er falsch gelegen. Er hatte in seinem jungen Leben schnell lernen müssen, dass Tiere die besseren Freunde waren, darum verschenkte er sein Vertrauen nicht sehr leicht. Zwei dieser wenigen Menschen waren jetzt hier mit ihm in diesem Haus und wenn Epyon halten konnte, was er versprach, dann würden sie bald zu dritt hier verschwinden können.
Dieser Computer oder was es auch immer war, hatte ihn instruiert Zechs zu holen, sobald sich die Zellentüre öffnen würde. Im 2. Stock würden sie dann auf Yui treffen und dort konnten sie sich auch mit Waffen eindecken.
Kurz darauf hörte er das leise Klicken, mit dem sich die elektronische Sperre löste und schon war der junge Franzose an der Türe und spähte vorsichtig hinaus. Der Gang war spärlich erleuchtet und leer. Lautlos huschte er an dessen Wänden entlang. Er war die ganze Zeit nur zwei Türen von dem Prinzen entfernt gewesen.
Auch Zechs hatte aufgesehen, als der Riegel an seiner Zellentüre aufschnappte und sein Blick blieb gebannt dorthin gerichtet, als könne er mit seinem puren Willen erzwingen, dass sein Wunsch in Erfüllung ging. Als kurz darauf tatsächlich Trowa vorsichtig seinen Kopf in den Raum steckte empfing ihn ein Lächeln auf den Lippen des Prinzen, dass immer strahlender wurde.
„ Hallo Zechs!“
Mit wenigen Schritten war der Junge an der Seite, des am Boden sitzenden Prinzen. Der Mann war immer noch zu blass, aber die eisblauen Augen waren klar und fieberfrei.
„ Trowa...“
Zechs konnte nicht widerstehen ihn zu berühren. Er mußte sich einfach vergewissern, dass der Gundampilot real war.
„ Wir müssen weg hier, es ist absolut irre, was hier gerade passiert, aber wenn es uns hilft...“
Zechs nickte und half mit, als Trowa ihn auf die Beine zog und dann mit einem Arm um die Taille stützte.
„ Noch etwas wackelig, aber es wird schon gehen.“
Versicherte der Blonde.
„ Keine Hast Zechs, gleich treffen wir auf Heero.“
„ Mission accepted!“
In die dunkelblauen Augen kam Leben. Er hatte einen Auftrag! Damit konnte er umgehen, endlich eine vertraute Situation. Sein seit Monaten geschundener Verstand fiel regelrecht erleichtert zurück in den Missionsmodus. Er mußte nur handeln und auf bewährte Erfahrungen zurückgreifen.
Wie eine neu gestartete Maschine prüfte Heero seine gerade gewonnene Freiheit. Er warf keinen Blick zurück in den Raum in dem er seit Kriegsende eingesperrt gehalten worden war. Sein Jahre langes Training ermöglichte es ihm den Horror seiner Gefangenschaft beiseite zu schieben, damit er best möglichst funktionieren konnte.
Diese Aufgabe war für Heero Yui wie eine Rettungsleine, daran konnte er sich wieder in sein gewohntes Leben zurück hangeln. Dann würde wieder er selber die Entscheidungen für sein Leben fällen können. Bis dahin würde er effizient den Anweisungen folgen, eine Mission anzunehmen, hieß sie zu einem erfolgreichen Ende zu führen.
So war es nicht verwunderlich, dass die 2 Wachen für die unteren Etagen schon eliminiert waren und eine Waffenauswahl für 3 Personen parat lag, als Trowa mit Zechs über die Treppe diese Ebene erreichte.
„ Hn.“
Heero erfasste sofort den Zustand des Prinzen, stellte seine Strategie um und sortierte dessen schwerere Waffen wieder aus.
Die beiden Gundampiloten nickten einander nur zu. Beide waren nie Freunde von vielen Worten gewesen, wichtig im Moment war nur der physische Zustand.
„ Wir brauchen ein Kommunikationsmittel. Wir müssen uns mit Epyon abstimmen können.“
Meldete sich Zechs zu Wort. Er lehnte an einer Wand, da Trowa damit beschäftigt war seine Waffen zu verstauen.
„ Ein internes Telefon dürfte reichen, dieses Ding Epyon ist längst im System des Hauses.“
Nickte Trowa. Nicht mehr wehrlos fühlte er sich gleich besser. Heero deutete auf eine Türe, hinter der hatte der die toten Wachen deponiert und sicher hatte zumindest einer von ihnen das Gesuchte.
Kurz darauf kehrte der Franzose zu seinen Partnern zurück. Keiner von den beiden hatte sich gerührt, sie vermieden es einander anzusehen.
„ Ich nehme das.“
Zechs setzte den Knopf in sein Ohr und bog die Sprechverbindung passend zu seinem Mund. Er wählte irgendeine Nummer und sobald das Freizeichen erklang, sprach er das Programm an.
„ Epyon...“
„ General!“
Zechs hob seinen Daumen zu den beiden wartenden Jungen, die gespannt gewartet hatten.
„ Wir sind auf der zweiten Untergeschoß Ebene.“
„ Das Shuttle wird in 10 Minuten auf dem Dach landen, Sir. Die Ebene über ihnen ist leer. Im Haus befinden sich im Moment 5 Personen. 3 in der Küche und 2 in der Bibliothek. Ich empfehle sie alle auszuschalten, da die Landung des Shuttles nicht lautlos erfolgen kann und sie Gefahr laufen den Feind in den Rücken zu bekommen.“
„ Wir werden uns darum kümmern.“
Epyon lieferte noch weitere Angaben, die Zechs an die Piloten weitergab, während sie sich immer näher an das Erdgeschoss heran bewegten.
Trowa hoffte, dass es zu keinem offenen Feuergefecht kam. Sie waren zwar bewaffnet, aber neben Zechs machte auch Heero keinen besonders fitten Eindruck. Der schlanke Franzose konnte sein Gefühl nicht erklären, Heero bewegte sich geschmeidig und kontrolliert, wie er ihn kannte, aber trotzdem war etwas an ihm, dass verändert war. Aber es hatte keinen Sinn, jetzt darüber nach zu grübeln, sie hatten dringendere Aufgaben zu lösen.
Als sie die Halle erreichten huschte Heero nach links und bezog eine sichernde Stellung neben einer der beiden Säulen die rechts und links die große massive Eingangstüre rahmten.
Zechs, jetzt ebenfalls eine Handfeuerwaffe in der Hand, hielt sich nach rechts und deutete auf eine geschlossene Türe schräg vor ihm. Mit der freien Hand hob er zwei Finger. Dort war also die Bibliothek. Ein weiterer Fingerzeig mit frei Fingern signalisierte den Weg zur Küche. Trowa gab verstanden, er würde sich darum kümmern, während die anderen beiden hier die in der Halle die Stellung halten würden.
Schon nach wenigen Schritten wiesen ihm Stimmen den Weg. 2 Männer eine Frau. Sie unterhielten sich über das Essen und mangelnde Kochkünste. Als ihn nur noch die angelehnte Türe von den Menschen in der Küche trennte, atmete Trowa tief durch.
Gleich darauf war er im Kochbereich und feuerte genau 3 mal. Zwei weitere Schritte brachten ihn zum Tisch, an dem die Körper in sich zusammen sanken. Er hatte ihnen keine Chance gelassen, aber das war hier auch kein Wettbewerb oder ein Spiel. Er konnte sich keine Großzügigkeiten leisten. Die Finger auf die Halsschlagadern legend, überzeugte er sich, dass von hier keine Gefahr mehr ausging. In dem Moment ertönten Schüsse aus der Halle.
Die Männer in der Bibliothek hatten wohl nach dem Rechten sehen wollen und waren Zechs und Heero in die Hände gelaufen.
Als Trowa in die Halle zurückkehrte war dort auch schon alles vorbei. Heero zog die Leichen mit dem Teppich auf dem sie lagen zurück in die Bibliothek, während Zechs etwas außer Atem auf den Stufen in die oberen Etagen saß.
„ Noch 4 Minuten.“
Gab er den Count Down von Epyon durch.
„ Dann weiter!“
Trowa war schon an seiner Seite und zog den Prinzen auf die Beine. Sie hatten ein paar Stufen erklommen, da schloß Heero wieder zu ihnen auf, eilte an ihnen vorbei und übernahm wieder die Führung.
Der schlanke Franzose mußte Zechs schon fast tragen, als sie endlich das Dach erreichten. Sie waren etwas über die Zeit und hatten schon im Flur das Dröhnen der Motoren des landenden Shuttles gehört.
Trowa erkannte an den schlanken Seiten des Fliegers ein Firmenlogo. Sehr wahrscheinlich hatte Epyon nicht gefragt, als er die Maschine entwendet hatte.
Heero war schon im Inneren und als Trowa und Zechs einstiegen, hantierte der andere Pilot an den Kontrollen herum.
„ Pilot 01, Sie brauchen nicht selbst zu fliegen, meine Systeme haben alles unter Kontrolle.“
konnten sie jetzt alle Epyon über die Bord Lautsprecher hören.
„ Ich werde fliegen.“
Bestimmte Heero knapp und fuhr mit den Startvorbereitungen fort.
„ Meine Fähigkeiten als Pilot sind auf dem höchsten Level.“
Epyon klang ein wenig beleidigt.
„ Ich fliege!“
„ Schluß jetzt! Heero fliegt.“
Bestimmte Trowa. Das letzte was sie jetzt brauchen konnten war ein Kräftemessen zwischen den beiden.“
„ Verstanden, Pilot 03, leite die Zielkoordinaten in das Bordsystem.“
Über diesen raschen Rückzieher des Programms war Trowa erstaunt, aber Epyon hatte seine Befehle und die besagten, dass Trowa das Kommando hatte, sollte der General ausfallen.
Zechs war auf seinem Platz zusammengesunken und der junge Mann schnallte ihn besser an. Wenn Heero flog, wußte man nie.
Als er sicher war, dass der Blonde gut aufgehoben war, gesellte er sich zu Heero ins Cockpit.
Schweigend studierte er zuerst ihr Ziel,
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Zauberlehrling
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Username: Zauberlehrling
Datum: 10.02.2011 - 00:23
Kommentar Nr.: 8514
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hi^^
mich, mich, mich interessiert diese Geschichte ;O) Naja, der Rest ist ja auch fertig *lach*
Nein, Schrez bei Seite, habe gerade auf ff.de versucht die Story noch einmal zu lesen, weil ich von ihr eigentlich nur noch weiß, dass alle sich auf den Mars verkrümmeln und es eine kleine KI gibt^^°, aber die Seite ist abgeschmiert...
Wie dem auch sei, was ich von der Story noch weiß ist nicht besonders viel und der Story nicht gerecht, auch wenn unvollendet ( klarer Vorwurf XD)
Außerdem hab ich jetzt ne woche Urlaub und nix zum lesen^^
Ich weiß ja jetzt wo dein Problem ist und drücke dir auf jeden Fall die Daumen...
Vielleicht hilft ja die Gewissheit um einen Fan der auf neue Geschichten wartet XD
naja, ich wünsch dir vorläufig erst einmal alles Gute!!!
LG
Zauberlehrling
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Kommentar von: Montespinneratz
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Username: Montespinneratz
Datum: 13.11.2010 - 00:34
Kommentar Nr.: 8150
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Hallo^^ ich kenn das mit langen.... sehr langen Pausen. Entweder hängt man in der Geschichte oder was bei mir im Moment fast ständig vorkommt.. das reale Leben macht einem Probleme.. aber ich kann nur eines sagen oder besser dich darum bitten..
BITTE SCHREIB WEITER
ja bitte schreib weiter, deine Geschichten sind einfach nur herrlich und es wäre sehr schade wenn es nicht weiter ginge.
Ganz liebe Grüße
Montespinneratz
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Kommentar von: StoFftieRchEn
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Username: StoFftieRchEn
Datum: 15.02.2009 - 10:55
Kommentar Nr.: 6059
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Jaaaaaa, schön, das es auch hier weiter geht… ich hatte immer mal wieder rein geklinkt (irgendwie in dier hoffnung, das ich ein Kapi vergessen habe… und bin immer wieder traurig abgetrabt) ^^ dafür freu ich mich jetzt umso mehr…
Ich bin ja mal gespannt, was Zechs von sich gibt, wenn er wieder modeln soll^^ aber ganz ehrlich, die Jungs kann ich mir auch ziemlich gut in der Modebrance vorstellen… Jetzt muss sich nur noch Treize mit seiner Eifersucht zurückhalten, wenn sein schöner Geliebter von Gott und der Welt angestarrt wird… schließlich muss er sich ja nun nicht mehr damit rumschlagen von irgendjemanden erkannt zu werden… hat ja der gut Zechs für gesorgt… (die Spitznamenaktion war fantastisch ^o^)
Und auch wenn we jatzt definitiv aufwärts zu gehen scheint… du schaffst es mit Sicherheit die armen Schweine wieder in die Scheiße zu reiten… und das ist auch gut so^-^.
Baba das StoFftiErchEn
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Kommentar von: Angyangel
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Username: Angyangel
Datum: 24.01.2009 - 19:41
Kommentar Nr.: 5978
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Ich schon wieder *lach*
sehr schön geschrieben, allerdings würde ich auch gerne die Bücher lesen die Duo im Kapitel vorher erwähnt hat ^_~
Auch das Gesicht von Releena hätte ich gerne gesehen oder auch das was der "Rat" glaube ich war es, von sich gegeben hat als sie die Rede von ZEchs gehört haben.
Vielleicht kannst du das ja mal noch mit reinbringen. Wäre schön das zu lesen und zu erfahren^^
AngAngel
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Kommentar von: Angyangel
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Username: Angyangel
Datum: 21.01.2009 - 21:09
Kommentar Nr.: 5973
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Schade schade schade, gerne hätte ich gelesen was du mit Relena gemacht hast, also im krankenhaus *gg*
Wenn du einen Zeitsprung machst, und sei er noch so klein, mach doch bitte ein Zeichen rein oder eine Lücke oder so. Denn ich hab darauf gewartet das die Frau das Zimmer betritt und dabei war sie schon wieder weg *lach*
Ahh das Modeln... *blinker* Duo wird auf alle fälle mitmachen und Epion würde wohl auch so groß wie sein Ego ist. Mach dem nervendsten Computer der Welt eine Kette oder so, so das die Marsmitglieder die den Planeten gekauft haben, eine Bekommen und Epion dann so überall dabei sein kann. Vielleicht mit einem Knopf zum Ausmachen so das er nicht ÜBERALL dabei ist *gg*
Das Steigert das Ego doch enorm ^_~
Was das Geld angeht.... gibt es nach einem Krieg vielleicht nicht noch Erben die nicht "abgeholt" wurden? So das die Jungs vielleicht so an Kohle kommen würden? Wem fällt es denn auf wenn da ein bisschen was fehlt? Niemandem wahrscheinlich nicht mal den Banken.
lg
AngyAngel
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