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Die Vereinbahrung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
10.02.2005 | 10.02.2005 |
158157 |
4.67 Bei 6 Vote(s) |
340 |
| Autor: |
Joy01 |
| Pairing: |
Taito |
| Kategorien: |
Romantik |
| Inhalte: |
Lemon, Vergewaltigung |
| Einführung: |
Natürlich geht es wieder um Taichi und Yamato, die sich unheimlich lieben. Aber leider kommt ihrer Liebe etwas dazwischen. ...Oder sollte man vielleicht sagen Jemand? |
| Kommentare: |
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Kapitel 3
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Ok, hier ist das dritte Kapitel. Wenn ihr bis hierhin gelesen habt, solltet ihr auch noch den Schluss lesen!
*****************************************
Tai schob seinen Sessel vor sein Bett das jetzt besetzt war. Völlig fertig ließ er sich in den Sessel fallen und sah Matt beim schlafen zu. Matt schien schlecht zu träumen, schüttelte immer wieder seinen Kopf hin und her. Ab und zu entwich ein gequälter Laut seinen Lippen. Jedes Mal litt Tai mit ihm. Wie hatte man diesem zauberhaft schönen Mann nur so etwas antun können? Gott sei Dank war es nicht bis zum Äußersten gekommen. Trotzdem war es schlimm genug.
Vorsichtig legte Tai eine Hand auf Matts Stirn, was Matt zu beruhigen schien. Sanft strich er dann über seine Wange und seufzte. Er nahm ein Kühlakku, dass er sich zurechtgelegt hatte und hielt es an die Beule, die dieses Arschloch von Tosh ihm verpasst hatte. Grummelnd lehnte er sich in dem Sessel zurück. Na wenigstens hatte der Kerl seine Abreibung bekommen!
Nachdem er Matt in sein Zimmer gebracht hatte, hatte er nachgeschaut ob diese zwei...(langsam fand er keine Schimpfwörter mehr für diese,…diese…) jedenfalls hatte er nachgeschaut, ob sie noch eine Abreibung brauchen würden. Aber sie schienen immer noch KO zu sein. Um nicht völlig auszurasten weil er sie sah, hatte er beide einfach eingeschlossen und danach die Polizei angerufen. Danach war alles recht schnell gegangen. Die Polizei kam ziemlich schnell, zum Glück ohne ein großes Aufsehen zu verursachen. Wäre die Wohnung jetzt auch noch von Reportern umlagert gewesen, hätte Tai für nichts mehr garantieren können. Während Ray und Tosh abgeführt wurden, hatte Tai erzählt was er gesehen hatte und was er vermutete. Er erzählte auch, was er getan hatte und warum er die Beiden eingeschlossen hatte. Ein Beamter hatte die Fetzten von Matts Shirt sichergestellt und einen kurzen Blick auf Matt geworfen. Der Mann würde morgen Nachmittag wieder kommen um Matt zu befragen, denn jetzt würde er ihm erst einmal etwas Ruhe gönnen. Ruhe würde Yamato jetzt gebrauchen können und Tai würde persönlich dafür sorgen!
Ungefähr eine Stunde später, es war bestimmt nach drei Uhr Nachts, begann Matt sich wieder hin und her zu wälzen. Immer wieder flüsterte er… „Nein, nein,…nicht!“… bis er schließlich seine Augen weit aufriss und schrie. Tai war sofort an seiner Seite und nahm ihn in seine Arme. Yamato wehrte sich erst, weil er sich noch mehr erschrocken hatte, er hatte Angst das Tosh wieder da wäre. Aber Tai hielt ihn im festen Griff und sprach immer wieder beruhigende Worte. Als Matt ihn dann erkannte klammerte er sich wie besessen an seinen Hals.
„Tai!“ schluchzte er „Lass mich nicht alleine! ... Ich hab…ich hab Angst!“
„Ich bin hier Yama. Bleib ganz ruhig, ich werde nicht weggehen!“
Eine Weile blieben sie eng umschlungen und leise sitzen. Tai wiegte Matt sacht hin und her und schon kurz darauf hatte dieser sich etwas gefasst. Er lockerte zwar immer noch nicht seinen Klammergriff um Tai, aber er war inzwischen so beruhigt, dass Tai ihm erklären konnte, was passiert war als er schlief. Er erzählte auch von dem Polizisten, der am nächsten Nachmittag vorbeikommen wollte um mit Yamato zu sprechen. Matt wollte eigentlich nicht mehr über das Geschehene nachdenken! Aber er fühlte immer noch diese widerlichen Hände und Lippen auf seinem Körper, was ihn unweigerlich dazu zwang nach zu denken. Er war so schmutzig! Er versuchte stark zu sein aber trotzdem sammelten sich wieder Tränen in seinen Augen. Eine Frage geisterte immer wieder durch seinen Kopf. ‚Warum war das passiert?’ Er hatte sowieso viel Pech in der letzten Zeit. Warum? Ein Schluchzer entrann seiner Kehle. Sofort nahm Tai ihn fester in die Arme.
„Tai,… ich bin so schmutzig! Ich will diese Hände von meinem Körper waschen! Ich…“ seine Stimme brach ab und er krallte regelrecht seine Finger in Tais Rücken. Wenn er jetzt nicht bei ihm wäre, wüsste Matt nicht was er machen sollte. Er fühlte sich in den starken Armen geborgen, wusste dass Tai für ihn da war.
„Hey Matt, es ist doch alles wieder gut. Und es wird bald alles noch besser. …Schau mal, so hart das jetzt auch klingen mag, aber es hätte noch mehr passieren können. Diese Perversen hätten dir noch mehr wehtun können. Glaub mir,… dann hätte ich beide umgebracht. Aber diese… diese…na ja, sie werden schon ihre gerechte strafe bekommen! Du wirst morgen deine Aussage machen und dann musst du beide nie wieder sehen. Vielleicht höchstens vor Gericht.“ Tai strich Matt sanft über den Rücken und Matt hörte ihm zu, versuchte sich die Worte zu verinnerlichen. „Außerdem Bist du stark Yama! Aber ich bin da, wann immer du mich brauchst, denn ich lie…“
-Nein! Tai wollte Matt nicht auch noch mit seinen Gefühlen belasten. Er war gerade einer Vergewaltigung entkommen, da war es ein äußerst unpassender Zeitpunkt!
„… äh… ich meine… ich… Ich werde dir jetzt ein Bad einlassen! Du ruhst dich noch etwas aus, ja?“
„Danke Tai!“ flüsterte Matt leise zurück.
Er war gerührt von Tais Fürsorge und seinen Worten. Nur widerwillig löste er sich von Tai, der sich auf den Weg ins Badezimmer machte.
Kurze Zeit später kam Matt dann aber, in der Wolldecke eingewickelt, auch ins Bad.
„Hey, die Wanne ist noch gar nicht voll genug! Ich bin doch gar nicht fertig und du wirst frieren!“ sagte Tai besorgt.
„Ich möchte nicht alleine sein, Tai. Ich habe mich gerade etwas mulmig gefühlt.“
„Na, dann steig schnell in die Wanne. Ich hole dir ein paar Sachen aus deinem Zimmer. Bin gleich wieder da!“
Yamato nickte nur und stieg in die halb gefüllte Badewanne. Tai hatte ein T-Shirt und eine Boxershort zum schlafen geholt und war dann –wie versprochen- nicht mehr von Matts Seite gewichen.
Nach einer halben Stunde fühlte Matt sich etwas sauberer und konnte wieder aus der Wanne steigen. Tai wurde ziemlich rot, als Matt sich abtrocknete und danach anzog. In der ganzen Aufregung hatte er die Tatsache, dass Matt nackt war, erst jetzt realisiert. Auf der einen Seite war es ja sehr albern! Schließlich hatte er Matt schon oft nackt gesehen und nicht nur das! Aber auf der anderen Seite waren solche Gedanken in dieser Situation äußerst geschmacklos! Matt ging es gerade mehr als schlecht und Tai würde es auf keinen Fall ausnutzen! Außerdem musste er jetzt im Augenblick erst einmal wieder der ‚gute Freund’ sein, der er vor lauter Kummer vergessen hatte zu sein! Er hatte immer noch starke Gefühle für Matt, aber die musste er jetzt wieder außer Acht lassen. Aber sobald es Matt besser ging, würde er mit ihm reden! Alles musste geklärt werden! Was danach geschehen würde, stand in den Sternen!
„Tai?“ Matts Stimme war nicht mehr als ein Flüstern, hatte Tai aber trotzdem abrupt aus den Gedanken gerissen.
„Äh… was? Ja?“
„Ich… ich möchte nicht… ich… Darf ich heute Nacht in deinem Zimmer schlafen? Ich… ich schlaf auch in deinem Sessel, aber ich möchte nicht in mein Zimmer! Noch nicht!“ Matt sprach immer schneller, fast hysterisch, als er es sagte.
„Hey!“ sagte Tai darauf mit ruhiger Stimme „Ist kein Problem! Du kannst gerne bei mir im Zimmer schlafen. Du nimmst das Bett und ich mache es mir auf meinem Sessel bequem. Außerdem werde ich so lange wach bleiben, bis du eingeschlafen bist!“
„Aber du wirst doch bleiben, oder?“
„Ich habe es dir doch versprochen!“
Wieder sammelten sich Tränen in Matts Augen.
„Da…danke Tai. Ich…“ wieder musste er abbrechen.
Alle Gefühle brachen auf einmal über ihm zusammen und er sank weinend auf die Knie. Aber Tai war sofort bei ihm um ihn in die Arme zu nehmen. Beruhigend wiegte er ihn wieder hin und her, flüsterte leise Worte. Letztendlich blieben sie so lange auf dem Badezimmerfußboden sitzen, bis Matt erschöpft eingeschlafen war. Tai wollte Matt auf keinen Fall wecken, aber in sitzender Position im Badezimmer würde er nicht die ganze Nacht aushalten. Vorsichtig trug er Matt in sein Zimmer und legte ihn auf sein Bett. Eigentlich hatte er sich wie geplant in seinen Sessel setzten wollen, aber der schlafende Yamato hatte sich so fest an seinen Hals geklammert, dass Tai sich nicht befreien konnte. Also legte er sich neben ihn und legte die Arme schützend um Matt. Mittlerweile war es halb fünf und Tai sehnte sich nach Schlaf. Nachdem er sichergegangen war, dass mit Matt alles Ok war, schloss auch er die Augen und viel in einen leichten Schlaf.
*****************************************
Langsam öffnete er die Augen. Wo war er? Hatte er lange geschlafen? Eine Uhr! Wo war bloß eine Uhr? Neben dem Bett, in dem erlag, stand auf einem Nachttischchen ein Digitalwecker, der ihm irgendwie bekannt vorkam. Es war gerade mal sechs Uhr und er fühlte sich nicht gerade ausgeruht. Plötzlich, wie ein Blitz traf ihn eine Erinnerung. Diese ekelhaften, schmierigen Hände auf seinem Körper, an den intimsten Stellen! Toshs widerlich, kalter Gesichtsausdruck. Sofort begann Yamato am ganzen Körper zu zittern. Aber wie auf Knopfdruck wurde er beruhigend an einen warmen Körper gedrückt. Er fühlte sich schlagartig wieder geborgen und war von einem wunderbar beruhigenden Duft umgeben. Vorsichtig drehte er sich in den Armen, die sich um seinen Bauch geschlungen hatten. Als er Tai, der immer noch fest schlief, ansah und sein feines markantes Gesicht betrachtete, musste er sogar etwas lächeln. Seltsam! Eigentlich konnte er sich im Moment nicht vorstellen von irgendjemand berührt zu werden. Würde Tosh jetzt auftauchen und ihn anfassen wollen, würde er vor Panik nicht mehr weiter wissen. Aber Tai beruhigte ihn. Allein in Tais schlafendes Gesicht zu sehen, machte ihm wieder etwas mehr Mut.
Womit hatte er das eigentlich verdient? Immerhin hatte er in der letzten Zeit nur an sich gedacht und Tai in gewisser Weise ausgenutzt. Tai hatte immer zugehört, wenn er von sich und seiner Beziehung erzählt hatte. Und dann, als er merkte wie viel Tai ihm wirklich bedeute, wollte er ihn und seinen Körper wieder für sich haben, war eifersüchtig du besitzergreifend und wollte nur seine Bedürfnisse befriedigen. Zum Schluss hatte er Tai dann auch noch beleidigt und seine Gefühle verletzt. Und Tai? Tai hatte ihn gerettet und alles für ihn geregelt. Er tröstete ihn und spendete ihm Kraft, blieb bei ihm. Matt hatte seinen besten Freund, denjenigen den er über alles liebte und derjenigen, der ihn am besten, erstand so verletzt! Diese Gedanken waren einfach zu viel für Matt. Er fing wieder an zu schluchzen und am ganzen Körper zu zittern. Wie ein Ertrinkender drängte er sich an Tai, versuchte mehr halt an Tai zu finden. Er drückte sein Gesicht in Tais T- Shirt, das von seinen Tränen durchnässt würde. Taichi wachte sofort auf. Allerdings verwirrte ihn die ganze Situation in der er sich befand. Er war noch sehr müde, allerdings brachte ihn Matts Schluchzen schnell wieder zu Bewusstsein.
„Yama, was ist denn los? Geht es dir gut?“ fragte er schnell.
Yamato sagte lange nichts, konnte nichts sagen und Tai verstand ihn. Er hielt ihn nur in seinen Armen und strich ihn beruhigend über den Rücken.
„Es tut mir leid Tai!“ flüsterte Matt nach einer Weile.
„Was tut dir leid? Dir muss hier alles am wenigsten leid tun!“
„Nein! Ich hab das doch verdient was passiert ist! Ich… ich hab dich… ich hab dich in der letzten Zeit einfach nur schlecht behandelt. Und dann gestern Nachmittag… ich hab die so beleidigt, Tai ich… ich bin so schlecht!“ und wieder wurden seine Sätze durch heftiges schluchzen unterbrochen.
„Nein Yama, sag so was nicht! Du bist nicht schlecht und du so etwas hast du auf keinen Fall verdient!“ Tai war verzweifelt. Er konnte nicht mit ansehen wie sein Matt sich selbst so fertig machte. „An dem ganzen Debakel bin nur ich Schuld! Ich hätte dir erzählen müssen, dass dieses Arschloch mit mir gesprochen hatte! Aber ich dachte ich hätte ihn zur Vernunft gebracht. Ich hab ihm gesagt wie sensibel und treu du bist und das dich so ein… so ein Verhalten verletzten würde! Und vor allem, dass er gar nicht weiß was er an dir hat! Er war einigermaßen verständnisvoll und ich wollte es dir nicht sagen um dich nicht zu verletzen! Und…“
„NEIN Tai!“ schrie Matt und stieß sich etwas von Tai ab „Ich bin nicht so gut wie du denkst! Ich bin… ich bin egoistisch… und… und naiv und untreu und schlecht. Ich hab dir so wehgetan, nur weil ich gerade mal Sex wollte. Ich habe nicht auf dich geachtet und nur an mich gedacht. Und du kümmerst dich so lieb um mich. Aber es tut mir so Leid Tai! Bitte sei mir nicht mehr böse. Bitte verz…“
Ein Kuss stoppte Yamato in seinem Redeschwall. Tai hatte ihn einfach stoppen müssen. Er konnte es nicht ertragen ihn so leiden zu sehen, zu sehen wie er sich selbst so schlecht machte. Allerdings hatte er gehandelt ohne vorher darüber nachgedacht zu haben. Daher war er wohl ebenso geschockt wie Matt und riss sich schnell wieder von Dessen Lippen los. Sofort rückte er etwas von Matt ab.
„Oh, … Yama ich… tut mir leid… ich… ich wollte nicht… Bitte hab keine Angst vor mir…! Stotterte er.
Matt sah ihn nur mit großen Augen an. Noch konnte Tai nur Erstaunen in ihnen lesen, aber dazu würde sich bestimmt bald Angst und Verachtung mischen. Tai hätte sich selbst ohrfeigen können! Yamato wäre fast vergewaltigt worden und er überfiel ihn hier so plötzlich! Matt berührte erstaunt seine Lippen. Fuhr mit dem Zeigefinger immer wieder darüber. Es war nur kurz gewesen, aber es hatte sich unglaublich gut angefühlt. Aber warum???
„Tai… Warum…?“
„Ich… es kam… einfach so über mich Yam…äh Matt. Ich will dich nicht leiden sehen! Ich möchte nicht, dass du dir Vorwürfe machst und dich vor allem selbst nicht so schlecht machst! Du bist so liebenswert und du hast es nicht verdient schlecht behandelt zu werden! Ich wollte… ich habe… verdammt! Ich habe dich geküsst um diesen Schmerz von dir zu nehmen und um dir zu zeigen, dass ich da bin. Immer bin ich für dich da Matt! Mein Gott…Matt ich…Ich liebe dich!“
Für einen kurzen Moment war alles still. Matt und Tai schauten sich in die Augen. Matt hatte Tai sowieso die ganze Zeit weiter mit großen Augen angesehen. Und jetzt füllten sich genau diese erneut mit Tränen. Das wiederum erschreckte Tai. Er hatte doch gewusst, dass es Matt verletzten würde. Es war der falsche Zeitpunkt gewesen! Und jetzt saß Matt da und weinte, wegen ihm! Wahrscheinlich fand Yamato ihn jetzt genau so abschreckend wie diesen Tosh.
//Klasse Tai! Gut gemacht!!!//
„Es tut mir leid! Ich wollte dich nicht verletzten, oder über dich herfallen. Gerade wegen dieser Scheiße, die dieses Arschloch mit dir machen wollte! Oh Mann und jetzt das!!! Ich… ich… geh ins Wohnzimmer!“ Tai wollte gerade aufstehen, um Yamato nicht mit seiner Nähe zu beängstigen. Warum hatte er das auch machen müssen? Warum gerade jetzt?
Er hatte sich gerade aufgesetzt um ganz aufzustehen, als sich zwei zitternde Arme um seinen Bauch schlangen und Matt sich eng an seinen Rücken schmiegte.
„Wie lange liebst du mich?“ fragte Matt. Auch wenn er immer noch weinte, aber diese Frage konnte er klar stellen. Zwar war es nur ein Flüstern, aber klar!
„Ich weiß es nicht.“ Antwortete Tai wahrheitsgemäß. Aber auch er sprach gerade so laut, das Yamato ihn verstehen konnte. „Ich habe mir erst Gedanken darüber gemacht, als wir angefangen haben miteinander zu schlafen. Ich habe dich immer vermisst wenn du auf Tour warst und das nicht nur weil wir immer guten Sex hatten. Ich habe Gespräche vermisst und deine Nähe, etwas was nicht einfach nur durch Telefonate oder ähnliches zu bekommen ist. Ich habe dich in den letzten Monaten vermisst wie, … wie ich weiß nicht, wie die Hölle, aber du warst so glücklich und es hat mir gereicht dich glücklich zu sehnen. Es war aber wie eine Art Hunger. Ich hab versucht ihn zu stillen. Ich… ich dachte dass ich das könnte, indem ich mir einen Ersatz suche, aber es gab einfach Keinen! Es gab niemanden mit dem ich reden konnte und daher habe ich nur meinem Körper das gegeben was er brauchte. Na ja, jedenfalls habe ich es versucht… Aber auch das hat nicht geklappt. Wahrscheinlich bin ich durch unsere Erfahrungen einfach zu verwöhnt. Keiner konnte mir die Gefühle geben, die ich mit dir geteilt habe. …Mist! Ich wollte dich nicht auch noch mit meinen Gefühlen belasten.“ Tai musste jetzt erst einmal schwer ausatmen. Seine Augen füllten sich jetzt auch mit Tränen.
„Wein` bitte nicht Tai! Nicht wegen mir. Ich habe deine Liebe nicht verdient! Ich…“
„Warum nicht?“ unterbrach Tai ihn sofort, blitzschnell drehte er sich um und umarmte Matt fest. „Du hast alles verdient was du möchtest, Yama!!! Gut, vielleicht hast du in den letzten Monaten einen Fehlgriff mit diesem Tosh gelandet. Und wenn schon! Ich sage es dir noch mal und ich werde es dir immer wieder sagen. Du bist gut!!! Und ich liebe dich egal was passiert!“
Tai war so verzweifelt, wusste nicht was er machen sollte, außer seine Lippen erneut leidenschaftlich auf Matts zu drücken. Yamato blieb gar nichts anderes übrig als sich dieser Leidenschaft hinzugeben. Sich selbst in diesem Kuss zu verlieren. Tai tat ihm einfach gut! Als beide den Kuss beendeten und sich gegenseitig in die Augen sahen, konnte Matt nicht mehr anders. Wie so oft in den vergangenen Stunden warf er sich schluchzend an Taichis Hals.
„Danke Tai! Danke dass du für mich da bist, danke dass du mich liebst! Du weißt gar nicht wie viel mir das bedeutet. Ich liebe dich auch! Ja,… ich liebe dich! Aber… aber ich…“
„Jetzt sag bitte nicht, dass du schlecht bist!“
„…Äh ich,… aber ich… Ich hab` dir noch nicht alles erzählt. Ich muss dir das jetzt erzählen!“
Tai atmete laut aus. Es war doch jetzt alles so einfach! Warum wollte sein Yama sich selbst so quälen? Aber er merkte wie wichtig es Matt war zu sagen was er zu sagen hatte. Also nahm er Matt wieder fester in die Arme.
„Wenn es dir so wichtig ist, dann sag mir, was du noch auf dem Herzen hast.“
„Ich… ich bin nicht so stark wie du Tai! Ich habe mir genau wie du Gedanken über uns gemacht, seitdem wir diese Vereinbahrung getroffen hatten. Aber… aber ich war doch nicht schwul, höchstens bi und ich habe nach einer Weile Gefühle verdrängt, die ich sowieso schon verleugnet hatte. Für mich war einfach alles so selbstverständlich. Du warst für mich da, wenn ich jemanden zum reden brauchte… und wenn ich Sex brauchte. Du warst da, wenn ich von meinen Tourneen kam und dich so schrecklich vermisst hatte. Du hast auf mich gewartet und es war so schön nach Hause zu kommen. Und ich??? Ich war das erste Mal alleine zu Hause als du im Trainingslager warst und habe es nicht geschafft ‚allein’ zu sein! Ich habe dich so vermisst und auch als wir telefoniert haben, hat mir das nicht geholfen. Ich habe mich an einem Abend so betrunken um mich nicht alleine zu fühlen, Ich bin in irgendeinen Club gegangen und hab` mich an den nächst besten Kerl geschmissen, der braune Augen und braune Haare hatte und ich… ich habe echt gedacht ich hätte mich verliebt. Und wenn ich… wenn,… oh mein Gott!“ Matt musste wieder unterbrechen. Er musste sich ein paar Sekunden sammeln bevor er weiter sprach. „Als du nach Hause gekommen bist war ich nicht für dich da, weil ich nur an mich gedacht hatte und wie verliebt ich angeblich war. … Ich habe dich gerade mal begrüßt und bin gegangen. Verstehst du was ich meine? Du bist nach Hause gekommen und ich habe nicht an dich gedacht… ich habe dich so verletzt.
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Berry
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Username: Berry
Datum: 13.07.2010 - 17:02
Kommentar Nr.: 7518
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supeRR ff malwieder :D
ich liebe alle deine geschichten ^^
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Kommentar von: soosa
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Username: soosa
Datum: 24.11.2009 - 15:54
Kommentar Nr.: 6832
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Hi !
Ich mußte diese Story noch einmal lesen und sie gefällt mir immer noch soooooooooooo gut .
Lg
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Kommentar von: soosa
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Username: soosa
Datum: 29.04.2008 - 11:14
Kommentar Nr.: 4990
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Hi
Dein Schreibstil gefällt mir sehr gut . Ich finde die Story SUUUPER !!! Deine Anmerkung am Ende " lebenslange Haft mit Wasser und Brot " RICHTIG !!!
lg Soosa
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Kommentar von: wildest_angel
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Username: wildest_angel
Datum: 20.02.2005 - 10:59
Kommentar Nr.: 36
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Hi!
Also, ich habs jetzt endlich geschafft, auch den Rest zu lesen ;-). Deine Idee und vor allem die Umsetzung sind einmalig gut! Super finde ich auch, wie du Matts Gefühle nach der "Fast-Vergewaltigung" beschrieben hast. Sowas zu erleben ist ja schließlich kein Vergnügen...
Sein Schreibstil gefällt mir ebenfalls gut, deine Beschreibungen und Wortwahl macht das Ganze zu einer wunderbar zu lesenden FF.
Auf jeden Fall freu ich mich schon drauf, mehr von dir lesen zu dürfen.
Greetz,
wildest_angel
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Kommentar von: wildest_angel
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Username: wildest_angel
Datum: 18.02.2005 - 22:32
Kommentar Nr.: 35
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Boah, und wann kommt der zweite Teil??? *rumhibbel* Ich will wissen, wie das ausgeht!!! ;-)
Greetz,
wildest_angel
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