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y Krieg und Frieden
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Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 25.07.200525.07.2005 290024 5.00
Bei 9 Vote(s)
440
Autor: Zionora_D
Pairing: 6x5 wenn sie sich nicht vorher umbringen
Kategorien: Action, Science Fiction, Romantik
Inhalte: Tod und Mord, Lemon
Einführung: Drei ist einer zuviel, was aber wenn nur noch zwei übrig sind und trotzdem beide glauben, der andere ist zviel? Ist es wirklich eine gute Idee genau die beiden Männer zusammen auf eine Mission zu schicken? Lesen und herausbekommen. Wie immer sind Kommentare sehr willkommen, denn sonst macht das Schreiben gar keinen Spaß!
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y Kapitel 11
11.

Es hatte wirklich nicht lange gedauert. Wufei hatte seine neue kleine Wohnung noch nicht einmal richtig bezogen, da hatte man sich schon an ihn gewandt. Ob er einen Job suche, er wäre gut bezahlt. Es war klar was sie von ihm wollten, aber zu wissen wer ihn einstellen wollte, reichte noch nicht. Zuerst mußten sie ihnen noch nachweisen, dass es sich dabei um ein Flugzeug basierend auf den gestohlenen Plänen handelte. Es konnte ja auch nach eigenen Forschung gebaut worden sein. Schließlich handelte es sich bei seinem neuen Boss um Cargyl Industries, eines der größten Rüstungsunternehmen innerhalb der ESUN mit ihrem Hauptsitz auf L1. Die Tests sollten allerdings in ihrem größten Werk auf der Erde bei Moskau stattfinden.
Also hatte Wufei seine wenigen Habseligkeiten wieder eingepackt und war umgezogen.
Sein direkter Ansprechpartner war der schwedischer Professor Erik Helmström, der sich nur um seine Arbeit kümmerte. Aus ihm konnte Wufei leider gar nichts an Informationen herausholen, also widmete er sich erst einmal seinen Aufgaben. Ohne Zweifel handelte sich um die Pläne des Jägers der Preventoren und ganz ohne Zweifel hatte man auch hier das Problem des linken Triebwerkes noch nicht in den Griff bekommen.
Helström war auf seine Art ein Genie, aber er lebte vollkommen in der Welt seiner Maschinen und deswegen hatte er auch keinen Gedanken daran, dass sein Testpilot ein Mensch war, der hin und wieder auch mal eine Pause brauchte. Schon nach 2 Tagen war Wufei fix und fertig, aber zugeben würde er das natürlich nicht. Er hatte hier eine Aufgabe zu erfüllen und zusätzlich würde er zu gerne den Fehler in dem Flieger finden, ehe es Marquise konnte. Natürlich hatte er nicht vor sein Wissen mit seinen derzeitigen Gastgebern zu teilen, aber er wollte zu gerne gewinnen.
Wufei hatte nicht die Gabe wie Duo Maxwell sich schnell Freunde zu machen, darum kam er auch nur wenig in Kontakt mit dem anderen Personal in diesem Werk. Außer den Tests und seinen kurzen Besuchen in der Kantine, verließ er so gut wie nie sein Quartier. Das war nicht gut, das wußte er auch, aber der junge Chinese kam nicht sehr leicht aus seiner Haut heraus. Aber schließlich kam ihm eine Landsmännin zu Hilfe. Die zierliche Chinesin arbeitete als Sicherheitsbeamtin und hatte sich ein paar mal beim Essen zu Wufei gesetzt. Und sie war es auch die den ersten Schritt unternahm und Wufei an einem Wochenende zu einem Ausflug einlud.
Das war seine Chance und nur deswegen nahm Wufei an.
Lin Mey plauderte die ganze Fahrt zu dem Museum, dass sie besuchen wollten, über Nichtigkeiten. Nebenbei versuchte sie den gerühmten Gundampiloten über sich und seine Teamkollegen aus dem Krieg auszufragen. Sie wollte alles über die anderen Piloten wissen, wie sie waren, was sie mochten, was sie in ihrer Freizeit taten bis hin welche Zahnpasta sie benutzten. Wufei brauchte all sein Geduld, um nicht einfach auszusteigen und lieber zu Fuß nach Hause zu laufen, als sich nur noch ein Wort anhören zu müssen. Aber in seinem Hinterkopf hörte er Colonel Une's Befehl und so blieb er sitzen und versuchte zumindest höflich zu bleiben.
„ Stimmt es, dass Du und Colonel Marquise Feinde seid? Er war der Grund, warum Du bei den Preventoren aufgehört hast?“
„ Und wenn?“
„ Nun dann hätte ich vielleicht eine interessante Nachricht für Dich.“
Sie lächelte kockett.
„ Ich höre.“
Blieb Wufei seiner Einsilbigkeit treu.
„ Alles hat seinen Preis.“
Neckte sie und stieg rasch aus.
„ Wollen wir nicht erst ein wenig spazieren gehen, ehe wir in das Museum gehen?“
„ Welcher Preis?“
Weder Spazierengehen noch das Museum reizte Wufei sonderlich. Genau genommen würde er jetzt sogar lieber mit dem blonden Prinzen herumstreiten, als auch nur eine Sekunde in der Begleitung dieser kleinen Pest zu verbringen. Sie hatte es geschafft, trotz ihrer vielen Fragen, ihm in dieser einen Stunde Anfahrt ihre ganze Lebensgeschichte zu erzählen. Wufei, der die Stille liebte war mehr als genervt, er war kurz davor einen Mord zu begehen. Und jetzt wollte sie auch noch Spielchen spielen.
„ Nun, ein Kavalier kann sich da bestimmt eine Menge einfallen lassen.“
Flirtete Lin Mey weiter.
„ Ich bin aber kein Kavalier, ich bin Soldat!“
„ Das bin ich auch.“
Ein Schmollmund zeigte sich, aber er stand ihr nicht besonders, fand Wufei. Ihre Lippen hatten gar nichts sinnliches, nicht so wie..... stop! Ganz sicher hatte Zechs Marquise nichts sinnliches an sich, wieso also kam ihm ausgerechnet dessen Mund als Vergleich in den Sinn?
„ Aber auch Soldaten können Leidenschaft empfinden.“
Fuhr das Mädchen fort, während sie um ihn herumtänzelte.
„ Wir würden ein tolles Team abgeben, denn ich gehöre zur Elite von Cargyl. Und die haben hier nur die Besten!“
Fehlte nur noch, dass sie ihm einen Heiratsantrag machte? Hatte diese Onna denn gar keinen Anstand?
„ Hast Du mir nun etwas zu sagen, oder nicht?“
„ Du verstehst wirklich keinen Spaß Wufei Chang. Die anderen haben recht, Du bist arrogant ud schwierig!“
Lin Mey war stehen geblieben und setzte sich auf einen Baumstamm.
Mit dem Rücken zu ihr verdrehte Wufei die Augen, aber vielleicht war die Nachricht wichtig? Er hatte hier noch nicht viel erreicht, es wurde Zeit, dass er Ergebnisse lieferte.
„ Ich achte nur unsere Traditionen und ich lasse mir in wichtigen Dingen Zeit.“
Er hatte diesmal wohl nicht ganz das Falsche gesagt, denn Lin Mey war wieder auf den Beinen und hakte sich bei ihm unter.
„ Ich habe nie in unserer Heimat gelebt und vielleicht bin ich wirklich ein wenig zu forsch. Wir haben Zeit, Du hast recht! Und bald haben wir sicher noch mehr Zeit, denn dann mußt Du nicht mehr so viel schuften.“
„ Wie meinst Du das? Wir müssen das Flugzeug testen.“
„ Natürlich, natürlich.... aber wir haben doch nur den Stress hier, weil wir die ersten sein müssen. Ich weiß das, vergiß nicht ich gehöre zur Security.“
Wufei nickte leicht.
„ Und warum sollten wie bald mehr Zeit haben? Wir haben den Fehler noch nicht gefunden.“
„ Ich weiß, die anderen aber auch nicht. Dein Feind arbeitet zwar auch daran, aber Marquise ist noch immer angeschlagen...muß ärgerlich gewesen sein, für Dich, als Du erfahren hast, dass er aus dem Coma wieder erwacht ist. Aber keine Sorge, bald wird er nicht nur schlafen, dann bist Du ihn endgültig los. Na ist das nicht eine so gute Nachricht, dass sie zumindest einen Kuß wert ist?“
Da Wufei nichts sagte und auch nicht reagierte, agierte eben sie. Lin Mey hatte schnell ihre Arme um den Hals des Jungen geschlungen und schon lagen ihre Lippen auf den Seinen.
„ Das Küssen mußt Du aber noch üben.“
Neckte sie, als sie seine Hände nahm und Wufei den Weg weiter zog und der Junge folgte auch, denn mit seinen Gedanken war er ganz woanders.
Was meinte sie damit? Wollten sie Marquise umbringen? So verrückt konnte sie doch nicht sein? Der Colonel war nicht irgendwer, er war ein Prinz, ein Held. Kein Flugzeug war dieses Risiko wert.
„ Seid ihr verrückt geworden?“
Wufei brachte das Mädchen zum Stehen.
„ Ihr könnt doch nicht einen Colonel der Preventoren umbringen, das ist Mord Lin Mey.“
Jetzt wurde ihr Blick kühl.
„ Das ist Krieg, ein anderer als der an dem ich nicht teilnehmen konnte, aber trotzdem ein Krieg! Wir müssen gewinnen!“
„ Aber auch im Krieg mordet man nicht....“
„ Ach ja? Hast Du kei ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Tama-chan
Username: Tama-chan
Datum: 12.02.2006 - 15:26

Kommentar Nr.: 1409
Ich liebe diese Story.biggfrin

Vorhin habe ich bemerkt, dass mir immer der letzte Teil fehlt. Ich habe sie alle komplett runtergeladen, aber irgendwie fehlt der letzte Teil immer. Tss....
Aber zumindest hab ichs noch bemerkt.^^

Was könnte ich sonst noch sagen? Ich finde diese Story einfach genial!
Weiter so!

Grüße Duo
Kommentar von: Elodie
Username: Elodie
Datum: 30.08.2005 - 21:41

Kommentar Nr.: 803
hehe die vier können einen Leid tun im Camp.
Marie hat mal ihren Willen nicht bekommen Wu, Zechs und Une haben es einmal geschaft ihren Willen gegen über ihr durchzusetzten.

Achja schönes Ende und den beiden viel Spaß bei ihrem Erwachsenen Kram
Kommentar von: shadowhunter
Username: shadowhunter
Datum: 30.08.2005 - 15:55

Kommentar Nr.: 802
*gg* Schönes Ende. *Hutzieht* So habe ich mir das vorgestellt - oder zumindest so ähnlich.
Und die anderen vier haben auch ihr verdiente Strafe. biggfrin Heero, die lebende Uhr, was?
Kommentar von: shadowhunter
Username: shadowhunter
Datum: 20.08.2005 - 16:20

Kommentar Nr.: 801
Oh, das war ja richtig süß die Szene mit Marie.*schon Zahnschmerzen hat* ;-)
Und ich finde, du solltest noch ein schönes Schlusskapitel schreiben, vielleicht ein typischer Tag im Haushalt Une/Khushrenada/Merquise/Chang. Gemeinsames Frühstück, Marie zur Schule fahren, Wufei und Zechs bei der Arbeit, abends dann Marie zusammen ins Bett bringen und dann noch den "Erwachsenenkram", das wäre ein schönes Ende.


Kommentar von: Elodie
Username: Elodie
Datum: 17.08.2005 - 18:52

Kommentar Nr.: 800
So weiterschreiben

sind sie nicht selbst schuld die vier hätten ja auch einfach mal abwarten können.

Mariemaia gummibärchenwette lach

Aber eins stimmt langweilig wird es da sicher nicht



Elodie
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