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Krieg und Frieden |
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Veröffentlicht |
Last Update |
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Bewertung |
Klicks |
Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
25.07.2005 | 25.07.2005 |
290024 |
5.00 Bei 9 Vote(s) |
440 |
| Autor: |
Zionora_D |
| Pairing: |
6x5 wenn sie sich nicht vorher umbringen |
| Kategorien: |
Action, Science Fiction, Romantik |
| Inhalte: |
Tod und Mord, Lemon |
| Einführung: |
Drei ist einer zuviel, was aber wenn nur noch zwei übrig sind und trotzdem beide glauben, der andere ist zviel?
Ist es wirklich eine gute Idee genau die beiden Männer zusammen auf eine Mission zu schicken?
Lesen und herausbekommen.
Wie immer sind Kommentare sehr willkommen, denn sonst macht das Schreiben gar keinen Spaß! |
| Kommentare: |
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Kapitel 1
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Gundam Wing gehört mir immer noch nicht, bla, bla, bla....
Keine Ahnung warum die in Japan mit der Schenkungsurkunde nicht zu Potte kommen. Kann sich aber nur noch um Jahre handeln, bis dahin kein Geld für mich, aber Ruhm und Ehre. (Hurra!)
Fast wollte ich gar nichts neues schreiben, denn auf den Schluß der letzten Geschichte habe ich gar keine Reaktion mehr bekommen. War es sooooo schlecht?
1.
Es war ein ungeschriebenes Gesetz bei den Preventoren, dass kein Raum groß genug war, dass sich in ihm Zechs Marquise und Wufei Chang gleichzeitig aufhalten konnten. Sollte man unglücklicher Weise doch Zeuge eines zufälligen Zusammentreffen der beiden sein, dann war es angeraten mit dem Hintergrund zu verschmelzen und sich in ein Möbelstück zu verwandeln, dass schwer genug war, damit es nicht geworfen werden konnte. Kurz gesagt, die beiden hassten sich!
Jeder wußte das, also mußte Lady Une Absicht unterstellt werden, als die beiden zu einer gemeinsamen Mission eingeteilt hatte. Und was für eine Mission. Von jetzt an würde die Lady einen sehr leichten Schlaf brauchen, denn beide würden auf Rache sinnen.
Lake Victoria Schul Sommer Camp.
Das war ein Begriff, der jeden Agenten in die Flucht treiben würde. Dort bekamen Schüler aller Länder und Kolonien die Möglichkeit ihren Helden einmal nahe zu sein und deren Arbeit hautnah kennen zu lernen. Die Idee war geboren worden, damit die Bevölkerung einen Bezug zu den Männern in Uniform herstellen konnte und nicht Angst haben mußte, dass sich dort eine neue machthungrige Armee aufbaute.
Zusätzlich war das Camp eine hilfreiche Finanzspritze, die bei dem knappen Mitteln, die ihnen die Regierung zubilligte, dringend gebraucht wurde.
Natürlich mußte den zahlenden Gästen auch etwas geboten werden. Sie wollten ihren Helden und Idolen nahe sein und das bedeutete dass zumindest einer von ihnen vor Ort anwesend sein mußte. Une hatte es zuerst mit Heero versucht, aber da hätte sie genauso gut ein Bild von dem Piloten im Hof aufstellen können, das wäre für die Kinder sicher spannender gewesen, als 2 Wochen hinter einem Schatten her zu jagen. Duo war auch eine schlechte Wahl gewesen, denn der hatte mehr Unfug im Kopf gehabt, als alle Kinder zusammen. Dass es zu keinen schweren Verletzungen gekommen war, konnte als kleines Wunder in den Büchern vermerkt werden. Trowa Barton und Quatre Winner kamen nicht in Frage, denn die beiden standen nur für Sondermissionen zur Verfügung. Wer blieb also übrig? Und Une schickte beide, da zur selben Zeit in dem Camp die neuen Jagdmaschinen getestet werden mußten. Damit versuchte Une die beiden Agenten gnädiger zu stimmen, denn das hatten alle 6 berühmten Piloten gemeinsam, sie liebten schnelle Maschinen.
Leider eine falsche Hoffnung, Lady Une klingelten noch die Ohren von der stimmgewalltigen Tirade des Prinzen. So einen Redeschwall war sie von dem sonst so schweigsamen Mann gar nicht gewohnt. Und was er ihr alles an den Kopf geworfen hatte.... Gut, er war müde gewesen, denn er war erst in der Nacht zuvor von einer anstrengenden Mission zurückgekommen, aber Aas, Hexe oder durchtriebene und hinterhältige Schlange waren schon heftige Beleidigungen. Aber was ertrug man nicht alles im Dienste des Friedens. Une warf einen Blick auf die kleine Uhr auf ihrem Schreibtisch. Es war Zeit für die zweite Runde, noch ein paar Sekunden, dann würde Chang hier hereinstürmen.
Da flog die Türe auch schon auf und vor der hilflosen Sekretärin, die schon Marquise nicht hatte aufhalten können, stürmte der kleine Chinese herein und schlug der armen Frau hinter ihm die Türe vor der Nase wieder zu. Mit wenigen Schritten hatte er den Abstand zu ihrem Tisch überbrückt und mit vor Wut hochrotem Kopf legte er los.....
Sie hasste ihn, hatte es immer getan und jetzt hatte sie die Maske der Freundlichkeit endlich abgeworfen und zeigte ihr wahres Gesicht. Nie hatte sie ihm verziehen, dass Treize ihn geliebt hatte und nicht sie. Seit sie Frieden hatten, hatte sie gut geschauspielert, dass mußte man ihr zugestehen, aber das hier trug eindeutig die Handschrift einer rachsüchtigen, zurückgewiesenen Frau!
Zechs ließ sich in seiner Badewanne zurückfallen und tauchte mit dem Kopf unter. Als er wieder auftauchte strich er sich seine silber blonde Mähne nach hinten und lehnte sich an den Wannenrand.
Er konnte den Dienst quittieren, aber was dann tun? Sich von Relena in Sanc vereinnahmen lassen, umgeben von rosa Rüschchen und Blümchen.... der Soldat in ihm schauderte. Dann lieber Une und Wufei erschießen und sich anschließend in irgendeinem Gefängnis einsperren lassen und zur Ruhe setzen. Auch eine langweilige Zukunftsperspektive. Krank werden? Auch keine gute Idee, Une würde ihm Sally Po schicken und so masochistisch veranlagt war er nicht, dass er sich freiwillig in die Hände eines Arztes begab, auch wenn der noch so fähig war. Urlaub mit Marie! Den hatte er ihr schon lange versprochen, aber der kleine Teufel hatte schon beim Mittagessen jubelnd verkündet ihn in das Camp zu begleiten. Kleine Verräterin!
„ Zechs! Jetzt komm da raus, ehe Du aufweichst und hör auf zu schmollen. Du tust gerade so, als hätte ich Dein Todesurteil unterschrieben.“
Auf der anderen Seite der Türe lehnte Une an der Wand und hob hilflos die Schultern in Richtung Mariemeia, die kichernd in ihren Zimmer verschwand.
„ Verschwinde Du Schlange, Du störst meine Planung für Deine Ermordung!“
„ Ich bitte Dich, ich hatte niemand anderen. Es sind nur 2 Wochen! 2 kleine Wochen....“
Die Türe gegen die sie sprach wurde aufgerissen und ein in einen Bademantel gehüllter Prinz stand im Rahmen. Die Haare noch nass und zerzaust tippte er der Frau mit seiner Bürste vor die Brust.
„ Das sind 2 kleine Wochen zuviel!“
Mariemeia sah beim Abendessen zwischen ihren beiden Erziehungsberechtigten hin und her. Der Haussegen hing definitiv schief. Die beiden Erwachsenen blickten finster auf ihre Teller und schwiegen sich eisig an.
Natürlich waren sie eine etwas andere kleine Familie. Anne Une und Zechs Marquise waren nicht verheiratet, sie hatten nicht einmal etwas miteinander, trotzdem lebten sie hier zusammen und normaler Weise kamen sie auch wunderbar aus. Marie würde nirgendwo anders
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Tama-chan
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Username: Tama-chan
Datum: 12.02.2006 - 15:26
Kommentar Nr.: 1409
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Ich liebe diese Story.
Vorhin habe ich bemerkt, dass mir immer der letzte Teil fehlt. Ich habe sie alle komplett runtergeladen, aber irgendwie fehlt der letzte Teil immer. Tss....
Aber zumindest hab ichs noch bemerkt.^^
Was könnte ich sonst noch sagen? Ich finde diese Story einfach genial!
Weiter so!
Grüße Duo
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Kommentar von: Elodie
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Username: Elodie
Datum: 30.08.2005 - 21:41
Kommentar Nr.: 803
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hehe die vier können einen Leid tun im Camp.
Marie hat mal ihren Willen nicht bekommen Wu, Zechs und Une haben es einmal geschaft ihren Willen gegen über ihr durchzusetzten.
Achja schönes Ende und den beiden viel Spaß bei ihrem Erwachsenen Kram
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Kommentar von: shadowhunter
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Username: shadowhunter
Datum: 30.08.2005 - 15:55
Kommentar Nr.: 802
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*gg* Schönes Ende. *Hutzieht* So habe ich mir das vorgestellt - oder zumindest so ähnlich.
Und die anderen vier haben auch ihr verdiente Strafe. Heero, die lebende Uhr, was?
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Kommentar von: shadowhunter
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Username: shadowhunter
Datum: 20.08.2005 - 16:20
Kommentar Nr.: 801
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Oh, das war ja richtig süß die Szene mit Marie.*schon Zahnschmerzen hat* ;-)
Und ich finde, du solltest noch ein schönes Schlusskapitel schreiben, vielleicht ein typischer Tag im Haushalt Une/Khushrenada/Merquise/Chang. Gemeinsames Frühstück, Marie zur Schule fahren, Wufei und Zechs bei der Arbeit, abends dann Marie zusammen ins Bett bringen und dann noch den "Erwachsenenkram", das wäre ein schönes Ende.
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Kommentar von: Elodie
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Username: Elodie
Datum: 17.08.2005 - 18:52
Kommentar Nr.: 800
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So weiterschreiben
sind sie nicht selbst schuld die vier hätten ja auch einfach mal abwarten können.
Mariemaia gummibärchenwette lach
Aber eins stimmt langweilig wird es da sicher nicht
Elodie
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