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Archiv > Digimon > Die Vereinbahrung

y Die Vereinbahrung
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Beendet
Ab 18 Jahren Deutsch 10.02.200510.02.2005 158157 4.67
Bei 6 Vote(s)
340
Autor: Joy01
Pairing: Taito
Kategorien: Romantik
Inhalte: Lemon, Vergewaltigung
Einführung: Natürlich geht es wieder um Taichi und Yamato, die sich unheimlich lieben. Aber leider kommt ihrer Liebe etwas dazwischen. ...Oder sollte man vielleicht sagen Jemand?
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y Kapitel 1
Halli hallo ihr Lieben!!! Tjaaaaaaa hier ist mal wieder nach langer Zeit eine Fanfiction von mir. Muss wohl einiges zur Warnung sagen. Also keine Angst wegen der Vergewaltigungs- Bewertung. Ich werde doch nicht zulassen das meinen Lieblingen nichts schlimmes passiert ^_^ Aber da es den Ausdruck ein 'bisschen' vergewaltigt nicht gibt, habe ich Rape als Warnung angegeben. So und bevor ich hier noch mehr rede und euch womöglich auch noch langweile, werde ich natürlich aufhören hier rum zu schreiben!!!
HALT! Da ist nochwas!!! Für miese Tippfehler haftet das Rechtschreibprogramm meines Computers!!! Ohoooooo und mir fällt nochwas ein... Danke Maike für deine mentale und moralische Unterstützung!!!!!!

So, jetzt wünsch ich euch aber wirklich viel Spaß!!!!


Die Vereinbahrung


Viel zu langsam zog die Landschaft an dem Busfenster vorbei. Taichi Yagami war mit seiner Fußballmannschaft auf dem Weg nach Hause. Vier Wochen Trainingslager waren vorbei und er wollte nur noch Heim. Nach Hause in seine Wohnung, seine gemütliche Wohnung und nach Hause zu Ihm! Zu seinem ‚besten’ Freund Yamato Ishida, mit dem er die Wohnung teilte. Na ja, eigentlich konnte er nicht genau sagen ob man Ihn als seinen ‚besten’ Freund bezeichnen konnte, denn eigentlich war er mehr! Tai wurde ganz warm als er an das ‚mehr’ dachte. Ungefähr einen Monat nachdem sie zusammengezogen waren war es passiert!
Dieser Tag war nichts Besonderes gewesen. Wie jeden Tag kam Tai vom Fußballtraining heim. Matt war schon etwas früher von seinen Bandproben nach Hause gekommen. Yamato war Sänger der Gruppe Teenage Wolfes, die schon sehr erfolgreich in Japan war. Aber in dieser Zeit hatten sie keine wichtigeren Termine oder Konzerte und so musste die Band nicht so viel Proben. Daher war er an diesem Tag früher zu Hause und hatte angefangen zu kochen. Tai konnte das sowieso nicht!

//Ob Matt auch schon gekocht hat, wenn ich heute nach Hause komme// dachte er sich, während die Landschaft sich von vielen Bäumen, Feldern oder Seen, erst in Häuser dann ich Hochhäuser verwandelte.

Es würde aber immer noch gut zwei stunden dauern, bis er endlich den Schlüssel in die Wohnungstür stecken konnte. Also hatte er noch genug Zeit um in seinen Erinnerungen zu schwelgen.
Also dieser normale Abend war ziemlich ‚normal’ verlaufen. Sie hatten zusammen gegessen, wie immer danach Fernsehen geschaut und dabei über Gott und die Welt diskutiert. Sie konnten schon immer gut reden. Über Alles! Thema dieses Abends war wie so oft ‚Mädchen und Frauen’ und natürlich auch ‚Sex’. Auch heimliche Phantasien waren Gesprächsthema. Die Luft hatte dann irgendwann zu knistern beginnen und irgendwie waren beide Männer sehr erregt. Sie hatten beide schon lange keine Freundin mehr, was sie sehr frustrierte. Nicht nur sexuell gesehen. Jedenfalls hatte einer von Beiden, Tai wusste selbst nicht mehr genau wer es gewesen war, von einer homosexuellen Phantasie erzählt. Es war wohl genau dass, was der Andere in diesem Moment auch dachte, denn als sie sich daraufhin schweigend und irgendwie verlangend in die Augen gesehen hatten, fielen beide gleichzeitig übereinander her. Sie tauchten in leidenschaftliche Küsse ein, erforschten den Körper des Anderen und liebten sich mindestens zwei Stunden in purer Lust und Ekstase, bis sie schließlich erschöpft und befriedigt einschliefen.
Natürlich war der Schock am nächsten Morgen sehr groß. Schließlich waren beide nicht schwul!!! Na ja,… vielleicht waren sie etwas bi. Sie hatten zugeben müssen, dass ihnen gefallen hatte was passiert war. Beide wollten mehr von dieser Lust spüren und alleine diese körperliche Nähe, die sie schon so lange vermisst hatten. Nachdem sie dann den ganzen Tag darüber diskutiert hatten, kamen sie beide nur auf einen Schluss und machten eine Vereinbahrung! Sie würden weiterhin diese Lust, die sie verspürt hatten ausleben und teilen. Sie würden sich gegenseitig ihre Wünsche und Phantasien erfüllen, solange der Andere damit einverstanden war. Beide wollten sich das geben, was sie vermissten und auch brauchten. Aber sobald einer von Beiden einen Festen Partner, den er liebte gefunden hatte, würden sie damit aufhören. Denn da sie sich ja nicht liebten (A.d.A. *räusper* jajajaja ?) würden sie der ‚wahren und großen’ Liebe des Anderen nicht im Weg stehen. Beide waren sehr treu und in einer Partnerschaft wollten sie auch niemanden betrügen. Tai und Matt waren schließlich Freunde und wollten es auch für immer bleiben! Sei hofften nur, dass diese Sexbeziehung ihrer Freundschaft nicht schaden würde. Aber es kam ja schließlich auf einen Versuch drauf an.
Diese Vereinbahrung hielt nun schon bald ein Jahr an. Ihre Freundschaft war sogar noch fester geworden, weil beide nun rein gar kein Blatt vor den Mund nehmen mussten und weil nun beide die Nähe hatten, die sie brauchten. Sie konnten ihre Lust ungebremst ausleben, was sie auch taten. Fahrstühle, Toilettenkabinen, Umkleidekabinen, Besenkammern, die eigene Wohnung und noch vieles mehr waren nicht sicher vor ihren Gefühlen.

Tai wurde jetzt noch ganz warm, nein eher heiß, als er daran dachte wie er einmal als Letztes in den Duschraum seines Vereines kam. Er war wieder stundenlang von irgendwelchen Reportern interviewt worden, da sein Verein durch ihn schon ziemlich gut war. Jedenfalls waren alle Mannschaftskameraden schon gegangen und er stand mutterseelenallein unter der Dusche. Auf einmal kamen plötzlich zwei Arme, die ihn von hinten umarmten und an einen Körper drückten. Natürlich war Matt es gewesen, der ihn da überraschte. Er würde nie vergessen, wie sich Yamatos wunderschöne seidenweiche Schenkel um seine Taille geschlungen hatten und mit welcher Gier beide die nächste Stunde unter dem fließenden Wasser verbracht hatten.
Tai wurde rot bei diesem Gedanken. Schnell zog er den Pullover etwas weiter über die Hose. Es wurde nämlich doch etwas eng dort. Er freute sich wahnsinnig endlich nach Hause zu kommen!!! Nein, nicht nur wegen dem Sex. Er genoss es auch einfach mit Matt Arm in Arm vor dem Fernseher zu sitzen, oder zusammen in einem Buch zu lesen. Überhaupt musste Tai sich in der letzten Zeit einige Eingeständnisse machen. Er mochte den zärtlichen Sex und die vielen Kuschelstunden die sie hatten lieber als den harten, allein durch Triebe gesteuerten Sex, der zwar manchmal sehr reizvoll und befriedigend war, aber für Tai nicht das gab, was er wirklich wollte. Wenn er es genau nahm wusste er selbst nicht genau, was er wollte. Zumindest bis vor ein paar Tagen nicht. Er hatte Matt vermisst. Die ganzen vier Wochen über. Na ja, sie hatten telefoniert, sehr oft sogar. Einmal hatten sie es sogar mit Telefonsex probiert. Aber in den letzten 1 ½ Wochen hatten sie keinen Kontakt gehabt. Yamato hatte sich nicht bei ihm gemeldet und immer wenn er versucht hatte ihn zu erreichen hatte er auch keinen Erfolg gehabt. Ab diesem Zeitpunkt begann das vermissen weh zu tun. Er vermisste nicht nur Yamatos Körper, (Er konnte durch den Sport einen guten Ausgleich schaffen) sondern auch seine Stimme, seinen Duft und seine Nähe. Er fragte sich immer wie es Matt wohl gehen würde. Tai selber hatte eigentlich zu viel zu tun um pausenlos an Matt zu denken, aber in den Pausen, wo kein Fußball angesagt war, dachte er nur noch an ihn. Es war auch ein ganz anderes Vermissen, wie wenn er zu Hause und Matt einige Wochen auf Tour war. Wenn er recht überlegte war es ein ganz neues Vermissen und er war sicher, dass dieses ‚Vermissen’ Leibe war! Nun, erhoffte es würde kein größeres Problem werden. Er würde sofort nach dem Abendessen, vielleicht auch schon Währendessen, mit ihm darüber sprechen. Vielleicht liebte Matt ihn inzwischen auch. Aber selbst wenn er es nicht tat, würden sie bestimmt eine Lösung finden. Wenn es eine gab. Yamato würde ihm bestimmt helfen. Schließlich hatten sie eine starke Freundschaft. Hoffentlich stellte Tai sich das Ganze nicht zu einfach vor. Sicher war aber, dass er mit Matt darüber sprechen musste und sei es alleine um seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Aber er hatte jetzt leider immer noch gut eine Stunde Fahrt vor sich und die Hochhäuser, die am Busfenster vorbeizogen rauchten langsam in die Abenddämmerung ein.

*****************************************

Endlich war es soweit! Schlüssel ins Schloss…Tür auf…Zu Hause!!! -> Matt!!! Ein wunderbarer Geruch stieg ihm in die Base und sein knurrender Magen begrüßte dies sehr. Gutes Essen, Yamatos Gesellschaft, oh ja! Dieser Abend war perfekt geeignet für das anstehende Gespräch, welches auch unbedingt heute noch stattfinden musste! Erst einmal musste er aber das Gepäck abstellen und diese nervige Jacke loswerden. Die Schuhe wurden in die Ecke im Eingangsbereich gefeuert und sein Weg führte ihn in die Küche. Oh,… Matt war nicht wie erwartet dort. Das Essen war also schon fertig. Umso besser! Also ging er weiter ins Wohnzimmer, wo ihr Esstisch stand. Und tatsächlich auf diem Tisch standen zwei Gedecke und es waren zwei brennende Kerzen die Licht spendeten. Leise Musik tönte aus der Anlage und Tais Herz begann schneller zu schlafen. Wow, es war ja eine richtig romantische Stimmung. Wollte Matt vielleicht auch mit ihm reden? Vielleicht hatte er heute Abend wirklich Glück! Als er näher an den Tisch trat wurde er allerdings stutzig. Beide Teller waren schon benutzt. Hatte Matt vielleicht jemanden eingeladen? Auf dem Weg zu Matts Zimmer lagen einige Anziehsachen verstreut. Fremde Sachen! Und vor allen Dingen auch Fremde Schuhe. Er war eigentlich so unhöflich und trug seine Straßenschuhe in einer Wohnung? Tai wurde schwindelig. Seinem Herz wurde ein Stich versetzt.

//Das…das kann doch nicht sein! Das… //

Plötzlich ging die Tür zu Matts Zimmer auf. Ein mittelgroßer Typ mit braunen, völlig verschwitzten Haaren und braunen Augen trat heraus und schaute ihn verwundert an. Tai stand starr an seinem Platz. Fast wie ein Reh im Scheinwerferlicht. Der Typ hatte bis auf eine enge Lederhose und ein schmieriges Unterhemd nichts an. Na ja, seine Klamotten lagen schließlich alle auf dem Boden verteilt.

„Na du bist wohl dieser Taichi!“ brummte er unhöflich.

„Ja…“ flüsterte Tai nur. Seine Kehle war wie zugeschnürt.

„Tai???“ fragte Matts Stimme aus dem Zimmer.

Freudig drängte sich Yamato ab den Kerl vorbei und sprang auf Tai zu. Er fiel ihm um den Hals und drückte ihn fest an sich. Seine Wangen waren rot und erhitzt und auch er schwitzte leicht. Matt war vollständig angezogen und es sah so aus, als hätte er sich zum weggehen fertig gemacht. Wie durch Watte drangen seine Worte zu ihm.

„Oh mann, ich bin froh dass du wieder da bist! Ich wollte es dir schon letzte Woche am Telefon sagen, aber ich hatte vergessen anzurufen. Du glaubst gar nicht wie glücklich ich bin! ... Das ist Toshikawa, mein Freund. Wir sind seit setzte Woche zusammen!“

Während Matt wie ein Wasserfall weiter sprach wanderte Tais Blick zu dem Typ, der gerade seine Klamotten einsammelte. Dieser hob mit einem unfreundlichen Gesicht die Hand um wenigstens etwas zu grüßen und brummte irgendwas was Tai allerdings nicht verstand. Matt redete unterdessen fröhlich weiter. Tais verzerrtes Gesicht schien ihm nicht aufzufallen.

„Ich bin so verliebt, ...Nein! Wir sind so verliebt!... So und wir wollen jetzt noch in so einen Club. Soll echt gut sein. Wir haben dir noch was zu Essen übrig gelassen. Ist bestimmt noch genug! Du bist bestimmt total fertig von der Reise. … Ach ja, du brauchst nicht auf mich warten. Ich schlafe heute bei Tosh. Wir können ja morgen mal über alles reden. Oder Übermorgen! Ruh dich gut aus, ja!“ Noch einmal drückte er Tai herzlich, schnappte seine Jacke und verschwand, mit ihm dieser Tosh.

Leise rollte eine Träne seine Wange hinunter. Er stand immer noch wie eine Statue am selben Fleck. Er war zu spät! Es (!) war zu spät! Matt hatte sein Herz verschenkt… und das nicht an ihn. Tai hatte seine Chance verpasst. Nun würde er doch nicht mit Matt über seine Gefühle reden können. Er musste sie verstecken und musste sich an die Vereinbahrung halten. Er durfte Matts Liebe nicht im Weg stehen! Auch wenn diese Liebe ein Mann war und noch dazu einer, der überhaupt nicht gut genug für Matt war!
Traurig schaltete Tai die Stereoanlage aus, löschte alle Lichter und pustete die Kerzen aus. Langsam ging er in sein Zimmer und ließ sich mit all seiner Kleidung in sein Bett fallen. Sein Magen knurrte zwar immer noch, aber sein Appetit war ihm für heute Vergangen. Er hatte immer noch Tränen in den Augen, als er schließlich irgendwann einschlief.

*****************************************

Einige Wochen waren vergangen. Tai ging es immer schlechter, doch niemand bemerkte es. Der Einzige der es wohl auch bemärkt hätte, wäre Matt gewesen, aber er war nicht mehr oft genug zu Hause um dies zu merken. Die gemeinsamen Abendessen du langen Gespräche wurden immer seltener. Sicher verstanden sie sich noch nach wie vor gut, obwohl Tai immer weniger zu erzählen hatte. Matt redete dafür umso mehr. Er schwebte nur noch auf rosa Wolken und erzählte immer wieder wie toll doch sein Tosh war und auch wie sehr er ihn liebte. Und jedes Mal versetzte es Tai einen neuen Stich ins Herz. Aber Matt war glücklich und das war doch gut, oder? Aber dieser Tosh war einfach… komisch. Hoffentlich behandelte er Matt nicht schlecht! Er war so rein gar nicht auf Matts Wellenlänge, war ungehobelt und immer ziemlich unfreundlich, wenn er Tai sah. Ganz klar, er sah einen Konkurrenten in Tai und er das lies er ihn auch spüren. Aber Tai würde sich strikt an die Vereinbahrung mit Matt halten. Dieser Tosh war nun mal Yamatos große Liebe und deshalb würde Tai nicht im Weg stehen! Selbst wenn es noch so viel Schmerz für ihn bedeutete. Es war so schwer.
Er versuchte seine gesamte Energie in sein Fußballspiel zu stecken. Wenn er spielen konnte, vergas er für einen kurzen Moment seinen Kummer und gab sein Bestes. Innerhalb von kürzester Zeit, wurde er zum höchstgehandelten Spieler seines Teams, obwohl er schon immer ganz ‚oben’ mitgemischt hatte. Jedenfalls powerte er sich jeden Tag für den Fußball aus und fiel abends erschöpft ins Bett.
Er versuchte so wenig wie möglich an Matt zu denken, was ihm natürlich nicht gelang. Er vermisste ihn einfach zu sehr um ihn zu vergessen. Sogar wenn Matt bei ihm war vermisste er ihn. Wenn dann auch noch dieser Tosh bei ihm war, vermisste er Matt noch mehr. Yamato und Tosh schliefen meistens in Toshs Wohnung, doch wenn es vorkam dass Beide mal in Tais und Matts Wohnung schliefen, weil es Spät nachts manchmal näher war, versuchte Tai so unauffällig wie möglich zu sein. Matt nahm sowieso immer weniger Notiz von ihm. Er regte sich nicht mal mehr über Tais Unordnung auf, die zwangsläufig immer schlimmer wurde. Matt achtete schließlich nicht mehr darauf. Es war nicht so, dass Tai total verwahrloste, aber für einige Wochen gab es für Tai nur noch Das Fußballspiel und Training, Essen von irgendwelchen Fertiggerichten und schlafen. Diel wurde begleitet von quälenden Schmerz und einem ungeheuren Hunger nach Nähe. Seine Gefühle und auch sein Körper hungerten und es zerfraß ihn regelrecht, aber niemand bemerkte es.
Auch nicht seine und Matts anderen Freunde, die ab und zu anriefen um sich mal wieder zu melden. Sie hatten selbst viel zu viel mit ihren Plänen und Berufen zu tun. Tai wollte sie nicht auch noch mit seinen Problemen belasten, die sie vielleicht auch gar nicht verstanden hätten. Für sie war Tai der immer fröhliche, optimistische Taichi Yagami, den sie kannten.
Oh mann, Tai merkte selber dass es so nicht weiter gehen konnte!

Wieder einige Wochen später kam dann ein Wendepunkt. Taichis Mannschaft hatte eine Trainingspause eingelegt, da die Saison erstmal vorbei war. Er war nun meistens den ganzen Tag zu Hause. Das bedeutete viel Zeit für seine Gedanken und wenig Chancen für Ablenkung. Deshalb begann er eines Morgens plötzlich die Wohnung aufzuräumen in der Hoffnung es würde ihm Ablenkung verschaffen. Danach ging er einkaufen und füllte den Kühlschrank zur Abwechslung nicht nur mit Fertiggerichten. Er hatte irgendwann einmal ein Kochbuch geschenkt bekommen – ‚Kochen Für Anfänger’ – dass er nun auch ausprobieren wollte. Schließlich bekam er kaum noch etwas von Matts Gaumenschmäusen zu essen. Nein!!! Er wollte sich doch von Matt ablenken! Aber eigentlich wusste er, dass es unmöglich war. Zu seht war Yamato in sein Herz gebrannt. Also musste Tai weiterhin, zumindest in dieser Hinsicht hungern.
Als Tai an diesem ‚Ich- räume- die- Bude- auf- und- ernähre- mich- wieder- gesünder- Tag’ ins Bett fiel, schlief er seit langem wieder sofort ein, ohne allzu viele quälende Gedanken. Doch dieser Moment der ‚Ruhe’ wurde schon nach kürzester Zeit zerstört, denn genau in dieser Nacht wurde er durch Geräusche aus Matts Zimmer geweckt. Die beiden Schlafzimmer waren Wand an Wand und so hörte Tai alles. Er hörte lautes Stöhnen und Gekicher. Dies war einfach zu viel für ihn! In dieser Nacht, ich diesem Moment hatte er einen Entschluss gefasst. Er wollte nicht mehr so leiden! Er wollte dass seine Tränen versiegten und er wollte endlich seinen Hunger stillen!
Matt war glücklich mit seinem Freund. Und solange Matt zufrieden war, musste er es mehr oder weniger auch sein. Die Vereinbahrung war in Kraft getreten und Tai musste sich nun mal auch um sich und seine Bedürfnisse kümmern. Also zog er sich mitten in der Nacht eine enge Jeans und ein T- Shirt an, nahm seine Lederjacke und seine Quietschblauen Dr.- Martens- Schuhe (A.d.A. sorry Leute, aber ich musste einfach solche Schuhe einbauen ^-^) und verließ die Wohnung. Er ging auf die Jagt! Auf die Jagt um seinen Hunger endlich zu stillen.

*****************************************

//Oh Mann! Das kann doch echt nicht wahr sein!!!//

Wütend ging Matt um drei Uhr nachts die dunklen Straßen entlang und dass an einem Freitag Abend. Er hatte sich mit Toshikawa gestritten. Irgendetwas lief nicht richtig! Dabei waren sie doch erst seit Drei Monaten zusammen. Tosh verheimlichte ihm viel, wollte aber auf der anderen Seite alles von ihm wissen und kontrollieren. Tosh war so eifersüchtig! Wehe dem, Matt sprach in der Disko mal mit einem fremden Mann, dann war zwei Tage später noch die Hölle los. Und… was war heute passiert???
Matt hatte Formulare für einen Aids-Test gefunden. Nun gut, wenn man es von einer Seite betrachtete, war dies natürlich sehr zuvorkommend und rücksichtsvoll ihm gegenüber. Aber die andere Seite sah anders aus. Da sie sich beide ungefähr einen Monat nach dem Beginn ihrer Beziehung zusammen testen ließen, und diese Formulare vom Vortag waren, machte es Matt schon stutzig. Warum sollte sich also Jemand, der zwei Monate zuvor negativ getestet wurde jetzt noch einmal einen Aids- Test durchführen?
Yamato hatte Tosh natürlich sofort darauf angesprochen. Dieser hatte erst alles abstreiten wollen. Es wären ja nicht seine Formulare gewesen. Matt musste jetzt noch die Augen verdrehen. Tosh war manchmal echt dumm!!! Nicht ein wenig schusselig, sondern richtig dumm!!! Sein Name stand schließlich auf diesem Formular. Auf jeden Fall hatte Tosh dann erst nach einiger Zeit zugegeben, dass er mit einem Anderen geschlafen hatte und dabei ein Kondom vergessen hatte. Nicht genug damit, dass dieser Seitensprung passiert war, wie konnte er sich dabei nicht schützen? Schließlich gefährdete er ihn somit auch! Und dann, nach einem langen Streit über Liebe und Vertrauen und ob die Beziehung überhaupt noch einen Sinn hatte, packte Matt einige Sachen zusammen und verließ türknallend die Wohnung. Allerdings nicht, ohne vorher zu sagen, dass Tosh nicht ohne die Testergebnisse bei ihm anzutanzen brauchte.
Im Moment brauchte er erst einmal wieder einen klaren Kopf. Ein Spaziergang würde ihm jetzt gut tun. Er musste auch über die letzten drei Monate nachdenken. Hatte sich sein leben eigentlich viel verändert? War vielleicht doch nicht alles so Toll wie er am Anfang der Beziehung geglaubt hatte? Komisch… Er sah irgendwie alles viel nüchternder als vorher. Sollte man schon drei Monate nach Anfang einer Beziehung so denken? Matt überlegte, er grübelte sogar sehr stark. Irgendwas hatte ihm in der letzten Zeit gefehlt. Aber was?
Er hatte bisher immer viel zu tun gehabt. Die Band hatte in den letzten Wochen an einem neuen Album gearbeitet und in der wenigen Freizeit die er hatte, musste er so manches unter einen Hut bringen. Tosh war natürlich das wichtigste. Er wollte so oft wie möglich mit ihm zusammen sein. Dann hielt er noch Toshs Wohnung in Schuss, musste sich aber gleichzeitig noch um seinen eigenen Kram kümmern, wie z.B. Wäsche waschen und einkaufen. Dann musste er auch noch regelmäßig die Post aus seiner…und Tais…

//Oh mein Gott, Tai!//

Matt erschrak regelrecht vor diesem Gedanken. Seitdem er öfter bei Tosh schlief… na ja, er wohne ja schon fast bei ihm, hatte er nicht mehr so auf seine eigene, bzw. auf Tais und seine Wohnung geachtet. Sicherlich würde Tai im Müll ersticken und sich nur noch von Fertiggerichten ernähren. Zum Glück konnte Tai Wäsche waschen, sonst hätte er schon nach zwei Wochen kein einziges sauberes Kleidungsstück im Schrank. Von Unterwäsche und frischen Socken ganz zu schweigen. Wobei das mit der Unterwäsche das kleinste Problem war. Schließlich trug Tai ab und zu keine! Yamato wurde etwas rot bei diesem Gedanken.

Wenn er jetzt recht überlegte, wusste er seitdem er in Tosh verleibt war, nicht mehr viel von Tais Leben. Hatte sich sein Leben auch verändert? Sicherlich würde er sich nicht gesund genug ernähren und…! Schon wieder stoppte Matt seine Gedanken. Ta war ein erwachsener Mann und Matt musste ihn nun wirklich nicht so bemuttern!
Apropos Mann… hatte Tai vielleicht auch inzwischen eine Beziehung??? Hm,… aber er als sein ‚bester’ Freund würde es doch sicher als Erster erfahren! Sofort fing Matt an sich etwas zu schämen. Schließlich hatte er selbst seinen besten Freund vernachlässigt!!! Dafür dass sie eigentlich zusammen Wohnten hatten sie sich nicht oft gesehen in der letzten Zeit. Aber vielleicht könnten sie jetzt, wo Matt ein paar Tage zu Hause war, alles ein wenig nachholen. Und wenn er es sich richtig überlegte, brauchte er mal wieder Jemanden mit dem er richtig reden konnte. …

// Und auch mal wieder richtigen S…// NEIN!!! Diesen Gedanken würde er nicht zu Ende denken!

Wie kam er denn jetzt auf Sex??? Schon wieder wurde er rot. Sicher, im Moment fand er zwar, dass Tosh und er irgendwie eine Flaute hatten (A.d.A. Tztz gerade jetzt!!!) und dass es mit Tai selbst nach fast einem Jahr nie langweilig geworden war, aber…hm…er liebte Tosh nun einmal! Außerdem hatten er und Tai ja eine Vereinbahrung. Oh mann, vielleicht hätte er doch mit `nem Taxi fahren sollen. Vielleicht würde er dann nicht über so etwas nachdenken, sondern sich über die Preise aufregen! Aber Gott sei Dank kam der Häuserblock in dem ihre Wohnung war gerade in Sicht. Vielleicht würde er sich gleich weniger Gedanken machen.

Matt wollte gerade das Haus betreten, als er mit Jemanden zusammenstieß. Der Mann, der gerade aus dem Haus kam, hatte irgendwie ein seliges Grinsen auf den Lippen. Seine Wangen waren erhitzt und sein Haar nass von Schweiß.

//Na, der hatte eben bestimmt `ne Menge Spaß!!!//

Mist, da …schon wieder ein Gedanke an Sex. Vielleicht war der Mann ja bis eben joggen gewesen! (Klar!!! Um drei Uhr nachts!) Mit gesengtem Kopf ging er an diesem Mann vorbei.

„Hey, sind sie nicht Yamato Ishida?“ rief der Mann ihm hinterher.

Oh mann. Nicht mal nachts hatte man seine Ruhe! Aber er setzte ein einigermaßen freundliches Lächeln auf und sagte brav:

„Ja, der bin ich!“

„Wow, heute scheint mein Glückstag zu sein. Erst hab… äh… na ja…hehe…egal und dann treff` ich noch ne andere Berühmtheit! Kann ich schnell ein Autogramm haben?“

„Klar“

Also kritzelte Matt seine Unterschrift auf irgendein Stück Papier, ließ den glückseligen Mann (der ganz bestimmt nicht gejoggt hatte!!!) hinter sich und betrat endlich das Haus in dem seine Apartment Wohnung auf ihn wartete. Bestimmt war Tai auch zu Hause!
Matt schloss die Wohnungstür und war mehr als erstaunt. Fast die ganze Wohnung war hell erleuchtet und irgendwie etwas kalt. Irgendwo war ein Fenster geöffnet und es zog fürchterlich. Es war eine seltsame Stimmung in der gesamten Wohnung. Plötzlich zuckte Matt zusammen. Aus dem Bad kamen merkwürdige Geräusche. Na ja, merkwürdig jedenfalls für diese Uhrzeit. Mitten in der Nacht lief die Waschmaschine? Matt glaubte schon, er habe sich verhört, aber da kam Tai auch schon mit samt der Wäschewanne aus dem Bad. Er war frisch geduscht und trug nur ein Handtuch um die Hüfte. Matt bekam große Augen bei diesem Anblick. Etwas Wasser perlte in Tais braunen Haaren und auch über der gebräunten Haut liefen einige Tropfen. Sofort schossen ihm wieder Gedanken durch den Kopf, die er eigentlich nicht haben sollte.
Tai staunte auch nicht schlecht, Matt mitten in der Nacht zu Hause zu sehen. Und dann auch noch ohne lästigen Anhang.

„Hallo! Wie kommt’s` dass du so spät hier bist???“ fragte Tai, versuchte zu lächeln und ging an Matt vorbei in sein Zimmer.

„Äh,… na ja…ich…“ stotterte Matt währender Tai folgte. „Ich… ich habe Stress mit Tosh.“ Na toll, jetzt war er wieder geknickt.

„Oh, tut mir leid!“ sagte Tai nur, während er sein Fenster schloss und sich daran machte sein Bett neu zu beziehen.

Yamato stutzte. Wie kam es dazu das Tai seine Bettwäsche mitten in der Nacht wusch? Matt war sowieso schon aufgefallen, dass Tai in letzter Zeit oft seine Bettwäsche wusch. Wenn er ab und zu seine Post holte, hing sehr oft Tais Wäsche zum trocknen auf dem Balkon. Manchmal bis zu zwei Mal in der Woche. Das war doch mehr als auffällig! Aber Matt beschloss Tai nicht darauf anzusprechen.

„Hey… Hallo Matt?“ durchbrach Tai seine Gedanken.

„Wie? Äh…ja?“

„Hast du noch Hunger? Von heute Abend ist noch etwas übrig. Mach es dir warm. Ich zieh mir nur schnell was über und dann können wir reden.“

Reden? Reden? Hm,… eigentlich wollte er ja nicht mehr über alles nachdenken müssen. Aber vielleicht würde Tai ihm irgendwie Weiterhelfen können.
Yamato staunte nicht, als er die Küche betrat. Alles war ordentlich aufgeräumt. Warum war ihm das nicht letzte Woche aufgefallen, als er sich ein paar saubere Sachen geholt hatte? Er hatte ehrlich gesagt das totale Chaos erwartet. Hatte Tai etwa jemanden, der für ihn aufräumte? Es sah nicht nach ihrer Küche aus. Jedenfalls nicht nach dem Tai alleine gewesen war. Neugierig beugte er sich über den Topf, der auf dem Herd stand. Er hatte sich darauf eingestellt den Rest von einer Tiefkühlpizza zu finden, aber auch hier wurde er überrascht. Anscheinend hatte es eine Hühnchen- Gemüse- Pfanne mit Reis gegeben und es roch köstlich. Nachdenklich schaltete er die Herdplatte an und wärmte alles auf. Taichi Yagami konnte doch gar nicht kochen! Das lag in seinen Genen. Schließlich konnte es seine Mom auch nicht! Also wer kochte für Tai? Matt war fast schon eifersüchtig. Er hatte immer für Tai gekocht! ... Hm, warum wurde er jetzt so sauer darüber? Er selber ließ sich doch kaum noch hier blicken. Matt erschrak sich gerade wahnsinnig über sich selbst. Er hatte innerhalb der letzten drei Monate nur an sich gedacht. An sich und Tosh. Er hatte sich ab und zu zwar noch mit Tai unterhalten, aber es war nicht das Selbe wie vorher gewesen. Er war beschämend das erst jetzt zu bemerken. Warum hatte Tai ihn nicht darauf angesprochen? Und warum kam er verdammt noch mal ohne ihn aus??? Halt, halt! Tai war erwachsen! Er kam schon immer gut alleine zurecht. Schon als Kind war er schließlich Anführer der Digiritter gewesen. Und schon wieder meldete sich Matts Gewissen. Er hatte sich auch nicht bei den anderen Diggirittern gemeldet. Ab und zu hatte er noch mit TK telefoniert, aber das war es dann auch schon gewesen. Er hatte alle vergessen. Und das wegen Tosh! Natürlich liebte er ihn(!)…hm… noch? Aber er hatte all seine Freunde für ihn mehr als vernachlässigt. Das schlimmste war allerdings dass Tai ihm in nur Drei Monaten so fremd geworden war.

„Hey! Ich hab lange geübt, das mir nichts mehr anbrennt und du verkohlst es fast beim Aufwärmen!“

Matt zuckte zusammen als Tai die Küche betrat.

„Oh,…sorry, ich war im Gedanken!“ sagte Matt schnell „Aber, …das hast DU gekocht???“

„Ja, warum so erstaunt?“

„Na ja, also ich hätte nie gedacht, dass du etwas kochst, dass nicht mindestens eine Woche im Tiefkühlfach lag.“

„Haha! Ich hatte schon fast Mangelerscheinungen und da dachte ich, ich wage es mich mal diese Metalldinger im Schrak auszuprobieren. Und siehe da! Es ist nicht so schwer wie ich dachte!“

Matt nahm einen Löffel und probierte von Tais Essen.

„Hey, das ist gut! Lecker! Aber warum ist denn noch so viel übrig? Hattest du etwa Besuch?“

„Zum Essen? –Nein… ich verschätze mich immer mit den Portionen. Ich hab nicht soviel Hunger wie ich koche. … Selbst ich nicht!“

Mit einem schiefen Grinsen kratzte er sich am Kopf. Aber Matt hatte das Gefühl, dass es kein ‚Tai- Grinsen’ war. Was war denn nur mit Tai los? Einen Augenblick sahen sie sich an, bist Tai sich schließlich abwandte um zwei Teller zu holen. Also aßen beide mitten in der Nacht Reis mit einer Hühnchenpfanne und unterhielten sich bestimmt noch drei Stunden. Das hieß, Matt erzählte sehr viel und Tai hörte ihm zu. Yamato tat es gut endlich wieder seine Seele zu erleichtern. Vielleicht war es aber auch Tai, der ihm so gut tat. Er hätte noch stundenlang so sitzen können und dabei reden. Gut, dass morgen Samstag war, bzw. heute! Irgendwann gingen sie dann aber ins Bett. Jeder in sein eigenes versteht sich!

Matt schlief zum ersten Mal seit langem wieder alleine. Seit drei Monaten um genau zu sein. Es war ein komisches Gefühl. Er wollte jetzt mit jemanden kuscheln, sich in starke Arme schmiegen und sich eigentlich nur geborgen fühlen. Aber andererseits,… wann hatte er sich das letzte Mal so gefühlt??? Es war auf jeden Fall lange her! Wenn es recht überlegte, fragte er sich, ob Tosh ihm dieses Gefühl jemals gegeben hatte.
Nach einer Weile hatte er auch eine Antwort auf seine Frage. Tai! Vor ungefähr vier Monaten, bevor Tai zu diesem Trainingslager gefahren war hatte er noch so gefühlt. Mist! Warum verband er so viele Gedanken mit Tai? Ja,… Tai war sein bester Freund,… und mit Tai konnte man reden, kuscheln und… Das war es wohl! Er verband so viele Gedanken und Gefühle mit Tai, weil er Ihn verstand! Tai konnte seinen Bedürfnissen und seinem Körper gebe ...

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y Die letzten 5 Kommentare
Kommentar von: Berry
Username: Berry
Datum: 13.07.2010 - 17:02

Kommentar Nr.: 7518
supeRR ff smile smile smile malwieder :D
ich liebe alle deine geschichten ^^
Kommentar von: soosa
Username: soosa
Datum: 24.11.2009 - 15:54

Kommentar Nr.: 6832
Hi !
Ich mußte diese Story noch einmal lesen und sie gefällt mir immer noch soooooooooooo gut .
Lg
Kommentar von: soosa
Username: soosa
Datum: 29.04.2008 - 11:14

Kommentar Nr.: 4990
Hi
Dein Schreibstil gefällt mir sehr gut . Ich finde die Story SUUUPER !!! Deine Anmerkung am Ende " lebenslange Haft mit Wasser und Brot " RICHTIG !!!
lg Soosa
Kommentar von: wildest_angel
Username: wildest_angel
Datum: 20.02.2005 - 10:59

Kommentar Nr.: 36
Hi!

Also, ich habs jetzt endlich geschafft, auch den Rest zu lesen ;-). Deine Idee und vor allem die Umsetzung sind einmalig gut! Super finde ich auch, wie du Matts Gefühle nach der "Fast-Vergewaltigung" beschrieben hast. Sowas zu erleben ist ja schließlich kein Vergnügen...
Sein Schreibstil gefällt mir ebenfalls gut, deine Beschreibungen und Wortwahl macht das Ganze zu einer wunderbar zu lesenden FF.
Auf jeden Fall freu ich mich schon drauf, mehr von dir lesen zu dürfen.
Greetz,
wildest_angel
Kommentar von: wildest_angel
Username: wildest_angel
Datum: 18.02.2005 - 22:32

Kommentar Nr.: 35
Boah, und wann kommt der zweite Teil??? *rumhibbel* Ich will wissen, wie das ausgeht!!! ;-)

Greetz,
wildest_angel
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