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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
03.07.2005 | 03.07.2005 |
414853 |
4.78 Bei 9 Vote(s) |
866 |
| Autor: |
wildest_angel |
| Pairing: |
BradXKen; SchuldigXKen |
| Kategorien: |
Romantik |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Ken führt mit Crawford eine Art "geheime Beziehung". Dumm nur, daß Schuldig eines Tages hinter das Geheimnis der beiden kommt... Der arme Ken hat mal wieder mächtig unter dem Telepathen zu leiden. |
| Kommentare: |
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Kapitel 4
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So, da bin ich wieder... *gg* Ich darf herzlich Dhala_Elena_Angel als meine Co-Autorin begrüßen! Danke, lieb von dir, daß du den Spaß mitmachst! *knuddel*
@akuma: Deine Fragen werden alle beantwortet. Aber nicht an dieser Stelle, sonst wäre ja die ganze Spannung weg. Nimm es momentan einfach mal so hin, wie es ist. Es wird sich noch aufklären.
@Galu: Hi! Schön, von dir zu hören! Ja, ganz eindeutig wird Ken auch in absehbarer Zeit nicht allzu viel Schlaf bekommen. Und natürlich weiß Schuldig genau, wann Brad auftaucht und somit Ken über den Weg läuft. Na, und was Aya betrifft... *evilgrin* Wir alle wissen ja, das stille Wasser tief sind, ne? ;-)
@farfu-chan: Ich bin auch gespannt, was Schu noch mit Ken abziehen wird... *giggle* Mir tut der arme Fußballer auch leid. Er kommt bei mir doch immer in die entsetzlichsten Situationen. Ich Böse!
@Jei: Na, jetzt hast du ja was zu lesen, wenn du aus deinem Urlaub kommst. Du kannst ja schon mal die wildesten Vermutungen anstellen, was Aya mit Ken vorhat. Und warum. *gg* Ich manövrier mich schon mal gern in Sachen rein, aus denen ich nur schwer wieder rauskomme. Nur sieht man das halt nicht, wenn eine Geschichte fertig ist... ;-)
Also dann: Viel Spaß und danke für die Kommis!!!
~4~
Ken fühlte sich am nächsten Morgen nicht nur wie gerädert, sondern definitv wie durch den Wolf gedreht. Er fragte sich im Stillen, wie lange er das wohl noch aushalten würde. Und wieso der Mann, mit dem er das Bett teilte, trotz allem keine Spur von Müdigkeit zeigte, sondern -im Gegensatz zu ihm- aussah wie das blühende Leben...
Der Braunhaarige schleppte sich nach Hause. Er hatte jetzt schon Panik vor seinem Dienst im Laden, den er heute anscheinend wieder einmal verüben konnte, da er keinen Befehl von dem Deutschen erhalten hatte, bei ihm zu erscheinen. Noch nicht, jedenfalls. Aber es war ja auch erst halb vier in der Früh... Angst vor seiner Schicht hatte er deswegen, weil er seine Arme, dank der _freundlichen Bitte_ des Schwarztelepathen, kaum noch bewegen konnte. Warum hatte ihm denn nur niemand gesagt, daß man sich von einer Massage einen derartigen Muskelkater holen konnte? Das würde ja wirklich heiter werden!
Einige Stunden später quälte sich Ken aus seinem Bett und bemerkte nach einem hasserfüllten Blick auf seinen Wecker, daß er nur noch fünf Minuten Zeit hatte, um seinen Dienst im Laden anzutreten, der heute, wegen seiner ewigen Ausfälle, aus einer Doppelschicht bestand. So schnell es sein müder Körper und seine schmerzenden Arme zuliessen, streifte er sich Jeans und T-Shirt über, hastete ins Bad, warf sich dort eine Handvoll Wasser ins Gesicht und stolperte dann die Treppe hinunter, um wenigstens noch einen Happen Essen zu ergattern, bevor er ins Geschäft musste.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Kurz blickte Omi zu ihrem Ältesten, bevor er fortfuhr, die Blätter des Gummibaums mit dem Bestäuber nasszuspritzen: „Sag mal, irre ich mich, oder beobachtet Aya unseren Ken?“
„Schon den ganzen Morgen“, bestätigte der Playboy, ohne sich die Mühe zu machen, aufzusehen.
„Warum denn das? Sonst ignoriert er doch auch alle!“
Yohji zuckte nur mit den Schultern: „Was weiß denn ich? Vielleicht hat Ken ja mal wieder was komisches getan oder…“ Ein Grinsen, das sämtliche Schulgören zum Sabbern gebracht hätte, huschte über das hübsche Gesicht: „...unser Anführer hat sich in ihn verkuckt. Bei Ken weiß ich ja auch, dass er auf Kerle abfährt.“ Dabei musste Yohji grinsen. Es war einfach zu schön gewesen, den Jüngeren in dieser Edeldisco für Schwule zu beobachten. Er hatte auf ihn wie ein Stammgast gewirkt….
„Was..? Nie im Leben!“, begehrte Omi auf. „Nie im Leben würde Aya sich verlieben!"
„Warum?“
„Na, weil es für den doch außer seiner Rache nichts gibt! Ich mein, er wurde schon so oft angegraben, von Kerlen wie von der Weiberhorde, aber…!“
„Was weiß denn ich?“, murrte Yohji nur. „Ich hab nur eine VERMUTUNG losgelassen!“
„He, Omi!“
„Oh“, augenblicklich wurde der Blonde rot, wie ein überreifer Apfel: „K..K…Ken! Was..?!“
„Was habt ihr denn gerade geredet?“, fragte der Fußballer seinen Kumpel mit hochgezogenen Augenbrauen.
„Öh… nicht wichtig!“
Ken grinste nur kurz: „Na, wenn du meinst…auch recht… ich muss arbeiten. Meine Schicht nachholen.“
Omi nickte.
„Wo ist eigentlich Aya?“
„Weiß nicht, eben war er noch mit mir in der Küche“, meinte Ken nur schulterzuckend, während er begann, die Blumen in den Kübeln neu zu ordnen und die Verblühten schnell auszusortieren.
In seinen Gedanken war er ohnehin woanders. Er war stinksauer auf dem verdammten Telepathen und hatte alle Mühe, vor den Anderen zu verbergen, wie seine Hände von dem Muskelkater schmerzten. Von dem permanenten Zittern mal ganz zu Schweigen. Arroganter, unerträglicher, wichtigtuerischer, neunmalkluger Arsch!
„Sag mal – haben die Blumen dir irgendwas getan, von dem wir wissen sollten?“, fragte Yohji auf einmal hinter ihm. Erschrocken sah der Fußballer auf – und erkannte, dass er gerade die vierte, die nebenbei noch vollkommen in Ordnung gewesen war – zerrupft haben musste.
„N...nein!“, brachte er heraus.
„Was für einen Grund gab es dann, sie zu killen?“, hakte Yohji weiter nach. Nicht nur, dass Ran sich vollkommen abartig verhielt, jetzt fing auch noch Ken damit an!
„Ich... ähh...“
„Hatte eine harte Nacht?“, half der Playboy belustigt aus. „Hat man dir noch nie gesagt, dass man es mit dem Gewichte heben auch übertreiben kann? Vor Allem bei Lebendobjekten?“
„Was meinst du.... wie..?“ Ken brauchte keinen Spiegel, um zu wissen, dass er selbst noch im Dunkeln glühen würde. Aber das Schlimmste war, dass in dem Moment auch noch Ran wieder auftauchte und ihn so komisch musterte. Fast, als wüsste er etwas... ach! Woher denn! Nein, sicher nicht! Aber warum starrte er denn dann so?
„Ich glaube, du hast ein weiteres Herz gebrochen“, grinste der Playboy schließlich, als der Rotschopf kopfschüttelnd wieder seiner Wege – sprich: ins Krankenhaus – gegangen war.
„Was? Yohji! Das ist nicht witzig!!!“
„Nein?“, fragte der Ältere amüsiert. „Ich finde aber doch. Kannst stolz auf dich sein, Kleiner! Du bist der Erste, der unserem weisen Anführer so was wie ein Gefühl entlockt hat.“ Mit diesen Worten wandte Yohji sich ab und machte sich wieder an seine eigene Arbeit.
Zurück blieb ein vollkommen verwirrter Ken. ‚Nein, mach, dass das nicht stimmt’, dachte der Jüngere sich nur. Als ob er nicht schon so genug Probleme hatte! Mit seiner Affäre mit Crawford und Schuldig als lästigem Mitwisser! Er konnte nicht auch noch Aya gebrauchen! Denn dann würde es wohl noch komplizierter werden! Dann musste er auch noch hier noch mehr Ausreden erfinden! Als ob es nicht so schon schwer genug war, am laufenden Band zu verschwinden, um persönlicher Leibeigener (das klang freundlicher, als die Realität: Sklave) für Schuldig zu spielen!
Aber – das Schlimmste war, Yohji könnte Recht haben! Aya hatte ihn schon den ganzen Tag ständig angestarrt, als habe er nur auf eine Gelegenheit gewartet, ihn beiseite zu nehmen und mit ihm zu reden! "Oh kami, mach, dass das alles nur ein riesiges Missverständnis ist“, bat er leise, bevor er seufzend fortfuhr, die Blumen, die er bis dahin noch am Leben gelassen hatte, auszusortieren.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Der Rothaarige war überraschend schnell wieder im Laden eingetrudelt, hatte seinen Posten hinter der Theke bezogen und ließ den Braunhaarigen keinen Moment wirklich aus den Augen, was Ken einige vielsagende Blicke seiner Kollegen einbrachte.
Allerdings bekam der Fußballer davon nicht allzuviel mit, denn er kämpfte schon wieder darum, seine Lider krampfhaft geöffnet zu halten. Himmel! Wie lange konnte ein Mensch ohne Schlaf auskommen? Ken hatte keine Ahnung, aber er befürchtete, auf dem besten Weg zu sein, es herauszufinden.
Seufzend starrte er gerade einen riesigen Blumentopf in Grund und Boden, den er aus dem Gewächshaus in den Laden bringen sollte. Naja, tatsächlich war der Topf nicht wirklich riesig, aber er sah furchtbar schwer aus. Was eigentlich für den durchtrainierten Sportler kein Problem dargestellt hätte - hätte er nicht diesen vermaledeiten Muskelkater in den Armen! Und wäre er nicht _ganz_ so müde...
Mit einem genervten Aufschnaufen packte er den Tontopf, hob ihn an - und ließ ihn aufzischend fallen. Vor lauter Schreck sprang er ein Stück zurück und riß in dieser Bewegung noch gleich ein paar Vasen aus einem Regal, die krachend auf dem Boden zersplitterten.
Bei diesem Lärm kamen natürlich seine Kollegen angestürmt. Omi guckte mit offenem Mund auf die Bescherung, während Youji sich ein anzügliches Grinsen nicht verkneifen konnte. Verlegen wandte Ken sich ab, um sich Besen und Schaufel zu schnappen und die Scherben aufzukehren.
In dem Moment, in dem er nach den Geräten bückte, packte auch Aya nach der Schaufel und seine Hand kam auf Kens zu liegen. Doch anstatt seine Finger wegzuziehen, wie er es üblicherweise gemacht hätte, umschloß er Kens Hand am Schaufelgriff fest, richtete sich auf und zog so den Jüngeren mit sich in die Höhe. Seine Augen ruhten forschend auf dem leicht geröteten Gesicht.
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Starna
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Username: Starna
Datum: 20.04.2009 - 19:10
Kommentar Nr.: 6279
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Meine absolute Lieblingsstory!!!
Ein bíßchen Herzschmerz, ein bißchen SM, GANZ viel Witz und ein Happy-Ende *dahinschmilz*
Vielen Dank, dass ich das lesen durfte!!!
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Kommentar von: Old_Dragon67
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Username: Old_Dragon67
Datum: 20.01.2007 - 14:19
Kommentar Nr.: 2790
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halli, hallo!!
also erstmal fand ich die story nicht schlecht. sie hat mich wirklich regelrecht zum weiter lesen gewissermaßen gezwungen*gg*, was ich ehrlich gesagt auch gern getan habe, sie war wirklich sehr unterhaltsam, man konnte lachen aber man fühlte irgerndwie das schmerzhafte leiden von ken.
nur eine kleinigkeit hat mich doch etwas gestört, schuldig und ken, waren nach meiner meinung zu schnell ins bett gekommen, nachdem ihn brad so mies behandelt hat.
aber es ist jeden selber überlassen, wie er die story schreibt.
genug gesabbelt.
Old_Dargon67 sagt tschüsseli
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Kommentar von: Darkmagick
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Username: Darkmagick
Datum: 26.01.2006 - 10:40
Kommentar Nr.: 1295
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*prust*
Ok~~ay... So leid mir Ken am Anfang auch getan hat, wegen Brad... so genial und super ist das Ende. Brad bekommt was er verdient... *grins*
*immer noch lach*
Ich hätte nicht gedacht das Schu und Yotan sich sooo gut verstehen können, aber es scheint doch zu klappen ... ^.^
Geile Story...
Darky
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Kommentar von: Asaliah
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Username: Asaliah
Datum: 17.09.2005 - 22:42
Kommentar Nr.: 728
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Es tut mir so leid! Ich wollte wirklich öfters kommen. Das war einer der Gründe weshalb ich unbedingt DSL haben wollte. Die Internetkosten waren...erschreckend hoch. Da musste was getan werden.
Bestellt war es schnell, aber bis dann alles lief. Ich habe mein komplettes Zimmer umgestellt, dann festgestellt das ich keine Netzwerkkarte hatte, eine gekauft, 4 (!) mal installiert, ein Freund hat eine System.INI gelöscht von der ich bis heute Alpträume hatte, so das der komplette Computer neu eingerichtet werden musste weil ich ihn nicht mehr hochfahren konnte. Aber jetzt, endlich, habe ich wieder Internet.
Und muss feststellen, dass die Schnelligkeit die hier beim schreiben vorgelegt wird erschreckend wie bewundernswert schnell ist. Erschreckend deshalb, weil ich meinen Lebtag nicht so schnell fertig werde. ^^;
Nun zu der Fanfic.
Ich werde sie vermissen. Jetzt da sie abgeschlossen ist, wird sie, logischer Weise, ja nciht mehr weitergeführt. Und sie war wirklich toll geschrieben! Es hat einen Wahnsinnsspaß gemacht sie zu lesen.^-^
Ich gebe zu einen Moment fast enttäuscht darüber zu sein das es auch für Brad ein happy End gibt, nach allem was er mit Ken gemacht hat. Außerdem ist er ja eh nicht gerade mein Lieblingscharakter. *Ken knuddel*
Aber dann...am Schluss... Ich denke das hat er verdient. Und ein happy End hat er ja trotzdem. Nach der kleinen Orgie mit Ran hat er sich dieses Happy End, wenn es auch nciht nur happy für ihn ist ^^, wirklich verdient. Das war ja ein richtiger Marathon. ^-^ Man liest selten fanfics bei denen Brad unten ist. Was ich eigentlich sehr schade finde.
Umso erfreulicher war dann natürlich diese Fanfic.
Und der letzte Lemonteil mit Ken und Schu... Holla die Waldfee! Noch etwas was man wirklich selten liest. Ich hätte mich da ja nie drangetraut. *von Natur aus sehr schüchtern ist*
Eine schöne, runde Fanfic, mit interessanten Wendungen, durchdacht und spritzig geschrieben. Ich will auch so schreiben können. *neid*
So. Und jetzt stürze ich mich auf die nächste Fanfic, von der ich ausgehe, dass sie mindestens ebenso gut wird wie diese hier.^-^
Liebe Grüße
Asaliah
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Kommentar von: Galu
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Username: Galu
Datum: 27.08.2005 - 23:45
Kommentar Nr.: 727
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Ja ja, Strafe muss sein...
Dennoch glaube ich nicht, das Brad für immer uke bleibt. Dafür ist er auch ein bischen zu dominant und irgendwann wird es auch in dieser Partnerschaft eine Gleichberechtigung geben.
Apropo Gleichberechtigung..... da haben Ken und Omi ja auch noch was nachzuholen.
Und was das Zusammenleben von Schwarz und Weiß angeht, kann ich mir vorstellen, das auch die restlichen Mitglieder von Schwarz sich an manchen Tagen noch warm anziehen können, wenn es nicht nach Ayas Wünschen geht.
Ist eine tolle Geschichte und ich freue mich schon auf die nächste von euch.
Liebe Grüße
Galu
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