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Mondnacht: Omi |
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Alter |
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Veröffentlicht |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
07.06.2005 | 07.06.2005 |
72323 |
0.00 Bei 0 Vote(s) |
147 |
| Autor: |
Brad-san |
| Pairing: |
Crawford/Ken; Omi/Ken |
| Kategorien: |
Thriller |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Ist es nicht faszinierend, wozu ein Mensch fähig ist, wenn er träumt? |
| Kommentare: |
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Titel: Mondnacht: Omi
Teil: 1/2
Autor: Brad-san
Fandom: Weiß Kreuz
Rating: MA - wie immer.
Warnung: lemon, Thriller (wenn man es so nennen kann), vielleicht ein bissen dark
Pairing: Crawford/Ken, Omi/Ken
Disclaimer: Die süßen Jungs gehören mir nicht und deshalb verdiene ich auch kein Geld damit… blabla
Kommentar: Ist es nicht erstaunlich, wozu ein Mensch fähig ist, wenn er schläft?
Kommentar 2: Mit einer solchen Geschichte wollte ich euch schon immer mal verwirren. Und ich bin Dhala_Elena_Angel und wildest_angel unendlich dankbar, dass sie diese Challenge gestartet haben.
Vielen Dank an wildest_angel, weil sie die Story gebetat hat.
~*~
Ich bitte euch genau zu lesen, wann Ken schläft und wann nicht. Zum besseren Verständnis. ^.~
~*~ Mondnacht Omi ~*~
Das Handy klingelte und bewegte sich vibrierend über den Stein. Da es dunkel war, tastete ich blindlings nach dem Gerät. Als ich es aus Versehen von dem Fenstersims warf, war ich sicher, es gefunden zu haben. So griff ich auf den Parkettboden, suchte dort nach meinem Telefon. Bevor es noch einen weiteren Ton von sich geben konnte, drückte ich eine Taste, von der ich wusste, es sei der grüne Knopf. Verschlafen murmelte ich ein leises „Ja.“ Die Stimme am andern Ende war mir vertraut und geliebt. „Ich muss dich sehen. In einer halben Stunde am Eisstadion. Ich werde dich erwarten.“ Damit war das Gespräch auch schon wieder beendet. Und ich war endgültig wach. Nach einem tiefen Seufzten drückte ich den roten Knopf des Handys, richtete mich auf, um die Rollos vor meinem Fenster aufzumachen.
Die Sonne draußen sank. Es war Nachmittag. Gestern war ich zulange auf gewesen, weswegen ich mich heute für ein, zwei Stunden hingehauen hatte. Ich kratzte mich am Kinn, merkte, dass ich mich wieder rasieren musste. Schnell kramte ich eine bequeme Jeans hervor, ein ebensolches Shirt und begab mich zum Bad. Nur wenige Minuten später stand ich wieder in meinem Zimmer, trank noch einen Schluck aus der Colaflasche und machte mich ohne jemandem bescheid zu sagen auf den Weg in Tokios belebte Straßen.
Zum vereinbarten Zeitpunkt stand ich vor dem riesigen Gebäude. Wie viel Beton hier wohl verbaut worden war? Es ging mich nichts an. Dann blickte ich mich um, suchte nach dem, der mich angerufen hatte. Selbst wenn ich meinen Kopf hätte drehen können wie ein Uhu, hätte ich ihn nicht gefunden. Zum Glück tippte mir jemand in diesem Moment auf die Schulter. Schlagartig erhellte sich mein Gesicht. Freudig umarmte ich ihn, küsste ihn, ungeachtet der vielen Personen um uns herum, lächelnd auf den Mund. „Gut, dass du da bist.“ Seine tiefe Stimme jagte mir Schauer über den Rücken. Allerdings schien er nicht halb so erfreut wie ich über unser Treffen. Ich sah, wie mein schwarzhaariger Geliebter etwas in seinem Jackett suchte. Bevor ich ihn etwas fragen konnte, hielt er einen metallischen Gegenstand an meinen Körper, suchte wie bei einer Flughafenkontrolle akribisch meine Sachen ab. „Okay“, meinte er leise, ergriff mein Handgelenk und zog mich in die große Halle hinein. Beiläufig gab er mir eine Eintrittskarte, damit ich durch ein Drehkreuz kam.
Langsam wurde ich unruhig. Dieses Verhalten kannte ich nicht oft von Brad. Nur wenn es um etwas sehr Wichtiges ging. Das Eishockeyspiel war bereits in vollem Gange, als wir auf der Tribüne standen und er anhielt und mir bedeutete, mich zu setzten. Was sollte das? Mein Liebster wusste doch, dass ich kein Eishockey mochte. Warum also schleppte er mich hier her ohne etwas zu sagen?
Ich schaute ihn an. Dann öffnete er seinen Mund und begann mir die Antworten auf meine Fragen zu geben. „Hier können wir frei sprechen, keiner kann uns hören Außerdem wollte ich vorhin wissen, ob du nicht verwanzt bist. Entschuldige bitte.“ Das waren Töne. Weshalb sollte ich mit Wanzen ausgestattet sein? Ich hatte das Gefühl, bald die Antwort zu erfahren. Während die Menge den Spielern zujubelte und aufmerksam das Geschehen auf der Eisfläche verfolgte, legte ich meine Hand auf die von Brad. Wieder schien ein Tor - oder wie es bei diesem Spiel genannt wurde - gefallen zu sein, so wie die Menschen aufschrieen. Ich drängte mich gegen meinen Geliebten um nicht von fuchtelnden und winkenden Armen getroffen zu werden. „Hör mir zu, es ist lebenswichtig.“ Mit großen Augen starrte ich ihn an. Danach verengten sie sich zu Schlitzen. Crawford, der Anführer von Schwarz, sagte so etwas nicht umsonst.
„Kritiker ist in einen Korruptionsskandal verwickelt.“
Das Fragezeichen und das Entsetzen mussten förmlich auf meinem Gesicht stehen. Nein, das konnte nicht sein. Kritiker doch nicht. Schließlich waren wir doch die Guten. Und bekanntlich ließen die Gute auch nicht bestechen. Aber Brad erklärte seine Worte schon: „Von einer viel größeren Organisation werden sie bezahlt, damit ihr tötet. Gleichzeitig besticht Kritiker die japanische Polizei, damit ihr dies ungestört ausführen könnt.“
Mein Kiefer klappte nach unten. Das durfte nicht wahr sein. Meine Gedanken überschlugen sich. Lebten Yohji, Aya, Omi und ich seit Jahren nur in einer Illusion? Wenn, dann wurde diese perfekt geschaffen. „Das ist aber nicht alles.“ Was sollte jetzt noch kommen? Erwartungsvoll schaute ich den Schwarzhaarigen an. „Da Omi nun einiges über seine Verwandtschaft herausgefunden und es euch mitgeteilt hat, wisst ihr zu viel.“ Was das hieß, war mir klar. Das sah man in jedem schlechten Film, was mit Leuten geschah, die ‚zu viel wussten'. „Was schlägst du vor?“, fragte ich hoffnungsvoll. Sicher wäre Crawford doch nicht zu mir gekommen, wenn es dafür nicht eine Lösung gäbe.
„Ihr müsst euch in unsere Obhut stellen.“ Dass ich nicht lachte. Zu der Zeit war mir ehrlich nicht nach lachen, heulen hätte ich können. Doch ich verbot es mir. Stattdessen starrte ich auf das Spielfeld und dennoch hindurch. Die Regeln dieses Spiels kannte ich nicht. Und ebenso wenig die für das Eishockey spielen. Plötzlich fing ich an zu zittern. Obwohl mir in Crawfords Nähe warm war.
Dankbar spürte ich, wie Crawford seinen Arm um mich legte, mich an sich presste. In den Monaten, in denen wir immer mehr Zeit miteinander verbracht hatten, lernten wir von einander. Mittlerweile wusste er, was mich ängstlich machte, und er wusste, was er dagegen tun konnte. Dafür war ich ihm unendlich dankbar. „Wann ist es so weit?“, fragte ich mit kraftloser Stimme. „Übermorgen Nacht. Morgen Abend werdet ihr einen Auftrag haben, bei dem ich mit Aya sprechen werde. Sag ihm bis dahin nichts.“ Ich nickte stumm. Dann richtete ich meinen Blick wieder nach vorne, schaute hinunter zu den Spielern, die über das Eis rasten und trotzdem nicht fielen.
So saßen wir da, bis das Spiel beendet war und alle das Stadion verließen. Ohne Aufforderung folgte ich Brad an die frische Luft. Bei der Abschiedumarmung flüsterte ich leise an sein Ohr: „Kann ich nicht bei dir bleiben? Ich habe Angst.“ Doch er schüttelte entschieden den Kopf. „Du würdest sie darauf aufmerksam machen. Außerdem…“ Er strich mir beruhigend durch das Haar. „...bin ich da immer bei dir.“ Leicht lächelnd drückte er auf die Stelle, wo mein Herz lag. „Ruh dich zu Hause aus. Die nächsten Tage werden stressig.“ Mit etwas schimmernden Augen nickte ich. „Hast Recht.“ Ich löste mich von ihm, bewegte stumm meine Lippen zu einem „Ich liebe dich“ und tauchte in den Massen unter.
Es war später Abend geworden. Nach einem Taxi brauchte ich jetzt nicht zu rufen, die wären zu dieser Zeit sowieso alle belegt. Mir blieb nur der Weg mit der Bahn nach Hause.
Als ich ankam, waren die Lichter aus. Leise schlich ich mich in mein Zimmer, zog meine Sachen aus und legte mich mit schwerem Herz in mein Bett. Ich hatte wirklich Angst.
~*~
Leise klopfte es an meiner Türe. Durch die Löcher im Rollo konnte ich sehen, dass es dämmerte, als ich wegen den Lauten geweckt wurden war. „Komm rein.“ Wenig überrascht war ich, Omi in der Türe zu sehen. Sein blondes Haar stand durch den Schlaf ab. Ich lächelte ihn verschlafen an. „Ich hab schlecht geträumt“, meinte Omi leise, näher zu mir kommend. Ich hob meine Decke hoch, bedeute ihm, sich zu mir zu legen. Manchmal war Omi wie ein kleines Kind, doch zwischen uns herrschte dieses stille Versprechen, einander zu helfen. Da war es unter anderem auch meine Aufgabe, ihn vor schlechten Träumen zu bewahren. „So schlimm?“, fragte ich, als ich das Beben in dem jungen Körper merkte. Er nickte nur und kuschelte sich an meine Brust.
Beruhigend strichen meine Finger über seinen Rücken, während ich ihm einen sanften Kuss auf die Stirn hauchte. „Jetzt bin ich ja da.“ Scheinbar schüchtern nickte er, sich noch etwas näher an mich drückend. An einschlafen konnte ich nun nicht mehr denken. Stattdessen jagten meine Gedanken. Zurück zum letzten Abend, an Crawford und dessen Worte. Doch ich wurde unterbrochen, als Omi seinerseits einen Arm um mich legte. Die Situation war zu skurril, ich hatte das süßeste Geschöpf auf Erden in meinen Armen, jedoch als Freund. Und ich versuchte mit jeder Kraft meine allmorgendliche Erektion von Omi fern zu halten, damit er nicht etwas Falsches von mir dachte. Doch kam es, wie es kommen musste: Mein Freund schob sich noch enger an mich heran, obwohl ich nicht dachte, es ginge.
Peinlich berührt schloss ich die Augen, nur um sie wieder zu öffnen und eine Entschuldigung stammeln zu wollen. Omi jedoch schien entweder nichts bemerkt zu haben, oder es störte ihn nicht. Beides jedoch erschien mir unmöglich. Deswegen blickte ich in das Gesicht des Blonden. Was ich sah, verschlug mir den Atem. Er lächelte mich an. „Shhht.“ Ich war mehr als nur verblüfft. Als dann auch noch Omi seine Hand zwischen uns gleiten ließ und meine Erektion streichelte, konnte ich nicht mehr still liegen bleiben.
Allerdings stieß ich dummerweise einmal in die Hand, bevor ich mich aufrichtete. Das Einzige, was Omi tat, war kichern und langsam auf mich zu krabbeln. „Nicht, Omi.“ Ich konnte das nicht. Schließlich war ich fest liiert. Da konnte ich Brad nicht betrügen. Omi saß jedoch so verlockend vor mir, konnte mir geben, was Brad mir seit langer Zeit verwährte. Ich sah unschlüssig in die leuchtenden Augen.
Innerlich rang ich mit mir. Der Blonde kam zu mir, setzte sich auf meinen Schoß. Das jagte mit einen Schauer über den Rücken. Meinen Geliebten schloss ich aus meinen Gedanken aus, beugte mich zu Omis Lippen vor und küsste ihn lieblich. Erst nur schüchtern lagen unsere Lippen aufeinander, übten lediglich geringen Druck aus. Kurz nachdem sich in mir das Kribbeln etwas gelegt hatte, öffnete Omi seinen Mund und leckte verlangend über meine Lippen. Ich konnte nichts anderes machen, als ihm mit meiner Zunge entgegenzukommen, auf dieses sonderbare Duell einzugehen. Ich war in dem Kuss gefangen, legte abwesend meine Hände auf seine Hüften, genau dort, wo meine Fingerspitzen bequem unter die Boxer-Shorts gleiten konnten. Omis Reaktion war eindeutig. Er drückte seinen Rücken durch, rieb sein Becken fordernd an mir. Um nicht aufzustöhnen, fing ich seine Lippen ein, küsste ihn leidenschaftlich. Unaufhaltsam massierte ich währenddessen die knackigen Pobacken. Mit zwei Fingern glitt ich schließlich dazwischen, was Omi sehnsuchtsvoll in den Kuss seufzen ließ.
Prompt in dem Moment, als ich leicht gegen den Muskelring drückte, hämmerte es unüberhörbar. Auf einmal wurde mir wieder bewusst, was ich getan hätte, wenn diese Störung nicht gewesen wäre. Um Omi nicht ein schlechtes Gefühl zu geben, zog ich nur langsam meine Hände zurück, küsste ihn sanft zum Ausklang. „Ken, steh auf! Manx ist da!“ Dies konnte nur Aya sein, der vor meiner Türe stand. Ich rief ihm die zustimmende Antwort zu. Einen letzten Kuss setzte ich auf Omis Nasenspitze, bevor er sich enttäuscht von mir erhob. Eigenartig war die Situation, wie der gesamte Morgen; ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich sah Omis Gesicht in einer Mischung von Freude, Frustration und Scham. Nichts konnte ich ihm sagen. Genauso wenig, wie er mir etwas mitzuteilen hatte.
Als wir beide sicher waren, dass Aya nicht mehr vor der Tür stand, schlich sich mein Freund hinaus.
Nachdem ich mich schnell frisch gemacht und mich umgezogen hatte, betrat ich, ohne etwas gegessen zu haben, unseren Missionsraum. Omi saß bereits auf der Couch, wich unangenehm berührt meinem Blick aus. Ich wünschte einen schönen Morgen, insofern er bei einer anstehenden Mission überhaupt gelingen konnte. Manx erwiderte meinen Gruß und fing ohne Umschweife an zu erklären, was uns bevor stand. Mal wieder sollten wir, wie wir es schon so oft getan hatten, Daten sammeln, die Anwesenden auslöschen. Nichts Besonderes. Hätte ich seit Beginn meiner Laufbahn eine Strichliste geführt, wäre das vielleicht der hundertste Strich bei „Disketten stehlen“ gewesen.
Und doch war seit heute etwas anders: Ich wusste von Kritikers Machenschaften. Oder zumindest wusste ich, dass wir für jemanden arbeiten, der bestochen wurde. Geistig abwesend nickte ich Manx zum Abschied.
Ayas Stimme holte mich aus den Gedanken, die weit entfernt waren. Bei Crawford, bei dem Zusammenschluss, bei… Ich wusste es nicht mehr. Mein Anführer teilte uns mit, wir hätten bis zum Anbruch der Dunkelheit Zeit, uns die nötigen Informationen zu suchen und uns vorzubereiten. Einstimmig bejahten wir die Rede. Sofort setzte sich Omi an den großen Rechner, startete ein Programm, was er mir vor längerer Zeit einmal erklärt hatte. Doch dies war seine Aufgabe, er hatte herauszufinden, welchen Grundriss das Gebäude hatte, wo wir die Daten besorgen mussten, und wie viele Menschen wir diese Nacht umbringen würden. Wenn man es so sehen mochte: Der Jüngste hatte die meiste Arbeit. Während wir uns Essen machten, ausruhten und am Nachmittag in den Trainingsraum gingen.
Zwei Stunden vor dem vereinbarten Zeitpunkt rief Omi durch das Haus, wir sollten zu ihm kommen. Ich beeilte mich, mich aus meinem Zimmer zu quälen, hinunter zu meinen Freunden und Kollegen zu gehen. Wie erwartet, standen sie um den Tisch herum, auf dem Omi uns seine Ausarbeitung darlegte. Es folgte die übliche Absprache, wer was zu tun hatte. Dabei sollte ich heute mit Omi gehen und ihm den Rücken decken, während er die Daten anzapfte. Yohji und Aya würden darauf achten, dass wir ungestört die Arbeit durchziehen konnten. Unser Leader fragte, ob es noch etwas zu Besprechen gäbe, wir verneinten und er verabschiedete sich in den Übungsraum. Kurze Zeit darauf folgte Yohji ihm um ihre Aufgaben durchzugehen und sich aufeinander abzustimmen.
Ich hingegen ging hoch auf mein Zimmer, nachdem ich Omi schweigend geholfen hatte, die Blätter zu sortieren und in die Akte zu legen, die Manx sich bald abholen würde. Die zusammengelegte Arbeitskleidung entnahm ich dem Schrank, zog das schwarze T-Shirt und die Jeans an. Den Rest nahm ich mit in den Übungsraum. Obwohl dieser große Raum im Keller lag und zusätzlich isoliert war, hörte ich Ayas Stimme. „Kiai“ hatte er den Kampfschrei einmal genannt; es sollte mehr Kraft in seinen Schlag legen. Ich wusste nicht, ob dies helfen sollte, das schwere Metall leichter zu schwingen, aber es war seine Angewohnheit. Ich trat durch die Türe, sagte dem Rothaarigen mit einem Augenzwinkern, er sollte sich nicht überanstrengen. Daraufhin drehte er sich zu mir um, lächelte minimal, als wolle er sagen ‚ich doch nicht'. Kurz besprach Aya etwas mit Yohji, steckte das Schwert in die Scheide, verbeugte sich danach vor dem Katana, das er Shion nannte. Schulterzuckend sah ich dieser Prozedur zu.
Während die zwei Älteren den Raum verließen, begann ich mich aufzuwärmen. Ich kämpfte gegen den Sandsack, bis ich leicht außer Atmen war und mir warm wurde. Dennoch hörte ich nicht auf, teilte an meinen imaginären Gegner weitere Tritte und Schläge aus.
Omi betrat den Raum, nahm ein paar Darts in die Hand und schoss auf eine Scheibe an der Wand gegenüber. Immer wieder bewunderte ich seine Treffsicherheit. Heute jedoch traute ich mich nicht, ihn offen anzusehen. Zu viel Angst hatte ich, das peinliche Schweigen von heute Morgen herauf zu beschwören. Das wollte ich nicht. Der Blonde war mein Freund und nach Möglichkeit sollte sich das auch nicht ändern. Ich fragte mich allerdings, als ich dem Sandsack den nächsten Schlag verpasste, ob das ewig zwischen uns stehen konnte. Was aber wollte ich ihm sagen? Dass es mir Leid tat? Dies war eine Lüge. Dass ich es nicht wollte? Es hatte mir gefallen.
Eine schöne Sache, die ich mir eingebrockt hatte.
„Ken“, rief mich Omi aus meinen Gedanken. „Kommst du? Es geht los.“ Ich nickte meinem Freund zu, blickte ihm wieder nicht in die Augen. Schnell zog ich mir ein anderes Shirt an, knotete meinen orangen Pulli um die Hüfte und streifte meine Lederjacke sowie die Stiefel über.
Ich war bereit, mich dem Auftrag zu stellen. Und Crawford. Ob ich ihn heute wohl sehen würde? Was jedoch mir noch wichtiger schien, war die Frage, wie das Gespräch zwischen den beiden Anführern verlaufen würde.
Nun stand ich zusammen mit Omi vor einer verschlossenen Tür. Aya und Yohji hatten wir vorhin zurückgelassen. Mit einem mittellauten Knall erschien eine Rauchwolke und Omi trat die Tür auf. Gleich entdeckte ich den Schreibtisch, einen modernen Rechner darauf und ein Stapel an Disketten. Oh je, nach der Menge zu urteilen, konnte es eine halbe Ewigkeit dauern, bis wir die richtige hatten. Seufzend ergab ich mich meinem Schicksal, nahm die Wachposition an der Tür ein. Omi hielt ein Gerät in der Hand und steckte eine der schwarzen oder farbigen Disketten hinein. Jedes Mal wenn das grüne Lämpchen des Gerätes aufleuchtete, steckte er sich die Datenscheibe in die Jackentasche. „Das waren alle. Gehen wir“, meinte Omi. Ich nickte zustimmend. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zu den anderen.
Die hatten gute Arbeit geleistet, denn kein Mensch bewachte den Gang oder die Türen. Wir liefen zum vereinbarten Treffpunkt, warteten auf Yohji und unseren Anführer. Sie kamen aber nicht. Da fiel mir wieder ein, dass womöglich das Gespräch noch andauerte. Ich machte mir nur geringe Sorgen, schließlich würde mein Liebster garantiert einen Kompromiss mit Aya schließen.
Ich schaltete um, dachte wieder an den Morgen. Eh ich mich versah, machte ich meinen Mund auf und fragte Omi, was das für ihn heute Früh gewesen war. „Muss das jetzt sein?“ Nickend bestätigte ich ihm die Frage, sah, wie seine Wangen etwas rot in der Dunkelheit wurden. Obwohl, so dunkel war es gar nicht. Der Mond ließ die vorbeiziehenden Wolken weiße Ränder tragen. „Ich weiß nicht. Hat es dir nicht gefallen?“ Diese Frage ließ mich schmunzeln. Ging es etwa Omi genauso wie mir? „Doch. Schlecht war es jeden falls nicht.“ Einen leisen, belustigten Laut vernahm ich von dem Blonden. „Geht mir auch so. Was meinst du? Wollen wir das vielleicht mal wiederholen?“
Ehe ich etwas antworten konnte, kam Aya aus dem Gebäude gestürzt. Dicht gefolgt von Yohji. Außer Atem kamen sie bei uns an. Hatte Crawford keinen Erfolg erzielen können? Oder glaubte Aya nicht, was sein Feind über Kritiker sagte?
Sie drängten uns zu Eile. Im Auto sprach keiner. Nur Yohji ließ verlauten, dass plötzlich mehr Wachen aufgetaucht waren, als geplant. Kein Wort über Schwarz fiel. Es schien eine Ewigkeit zu dauern, bis wir zu Hause ankamen. Bis dahin hatte ich gewünscht, Aya würde uns etwas mitteilen. Doch ich hatte umsonst gehofft.
Nachdenklich und geistig weit entfernt lief ich ins Bad, um mich zu Duschen. Jede Mission, jeder Mord, haftete an mir wie Dreck. Nur dass ich diesen seelischen Dreck nicht mit Wasser wegspülen konnte. Nein, ich musste ihn mit neuem Blut fortwischen. Ein Teufelskreis.
Mit tropfenden Haaren stieg ich aus dem Becken, trocknete mich mit einem weichen Handtuch, das ich mir bei einem Urlaub mal gekauft hatte. Bei einer kurzen Auszeit von diesem Job. Von unseren verlogenen Auftraggebern. Nun aber hieß es kämpfen. Vorbei war der Traum von Gerechtigkeit.
Das grüne Tuch wickelte ich mir um die Hüften, schlich mich in mein Zimmer. Viel zu müde war ich, als dass ich hätte mir noch etwas anziehen können. Der Schlaf überrollte mich, wie so oft in den vergangenen Tagen.
Durch lautes Rufen wurde ich nach nicht mehr als einer viertel Stunde wieder wach. Wer holte mich nun schon wieder aus meinem wohlverdienten Schlaf? Es gab auch Menschen, bei denen Schlafen ein Hobby war. Ich schaute an mir hinab. So konnte ich auf keinen Fall nach unten gehen. Noch im Halbschlaf nahm ich mir die Yukata [1] vom Haken, warf sie mir über, ohne auf die Richtigkeit des Anziehens wert zu legen.
Meine Augen kniff ich zusammen, als ich in den Schein der Lampen kam. Nur mühsam konnte ich die Lider heben, damit ich meine Kollegen sah. „Was gibt es?“ Aya trat einen Schritt vor. Vermutlich war mein Gehirn zu müde, um sich zu erinnern. Jedoch ließ sich der Rothaarige nicht bitten, fing an zu erzählen, was vorgefallen war, was Kritikers Verbrechen waren. Schlagartig wurde ich wach. Brad hatte es geschafft. Wir würden mit Schwarz zusammenarbeiten. Die Freude, dich ich empfand, verbarg ich, hörte meinem Anführer konzentriert zu. „Der Zusammenschluss ist seit heute wirksam. Wir arbeiten als gleichberechtigte Partner zusammen, das Geld wird demnach je nach Leistung verteilt. Im Großen und Ganzen ändert sich nichts.“ Omi fragte, was sich bezüglich des Wohnens ändern würde. „Nichts. Wir bleiben weiterhin hier. Auf keinen Fall dürfen wir es riskieren, dass Kritiker davon etwas erfährt. Morgen Abend, zweiundzwanzig Uhr, trifft Ken sich mit Schwarz.“
Mehr oder minder begeistert nickten Omi, Yohji. Ich dagegen war mehr als nur überrascht. Ich sollte alleine, ohne die Unterstützung meiner Freunde, mich mit einem Schwarz treffen? Mir sagte Aya, dass ich morgen bis Mittag einen Brief mit genauen Angaben bekommen würde. Ergeben nickte ich.
Es war nur die Frage zu klären, was wir machen sollten wegen Kritiker. Der Zusammenschluss war in Ordnung, ich zweifelte nicht an dem Erfolg. Doch wenn Persha uns wirklich tot sehen wollte, konnten wir uns dann verstecken? Oder mussten wir ihm zuvor kommen, ihn und alle hohen Funktionäre - Manx, Birman - ausschalten? Trotz des Wissens um die Korruption, beschlich mich ein seltsames Gefühl. Ein Gefühl, welches mich instinktiv warnte und mir Angst einjagte.
Dankbar war ich, als Aya diese Sitzung beendete. Entgegen meiner Freunde, die sich noch lautstark über das Kommende aufregten, stahl ich mich lautlos nach oben, sehnte mich nach meinem Bett und der weichen Zudecke, die mich umfing und mich in den sofortigen Schlaf wiegte.
~*~
Schlaf nur, schlaf. Kleiner Junge.
Dann siehst du nicht, was in der Realität geschieht.
Schlaf, denn in den Träumen erkennst du unseren Plan.
Du wirst ihn erfüllen, ohne dass wir tätig werden müssen.
Schlaf.
Und wenn du erwachst, wirst du den Traum Wahrheit werden lassen.
Schlaf, denn ich bin dein Geliebter.
~*~
Es war ein schöner Morgen, an dem ich aufwachte. Kein Krach drang in mein Zimmer, kein Sonnenstrahl. Ich hatte bis nach neun geschlafen. Mein Magen sehnte sich nach Nahrung, die er zermahlen konnte. Träge befreite ich mich von der Decke, stieg aus dem Bett. Wach konnte ich meinen Zustand nicht nennen, gerade nicht mehr schlafend schon eher. Nachdem ich die Rollos geöffnet hatte, angelte ich mir die Yukata, die auf dem Haken hing.
Hatte ich sie gestern nicht vor dem Bett fallen lassen, weil ich so müde war? In dem Moment war es mit einerlei, da ich bekannte Geräusche von meinen Därmen vernahm. So ging ich in die Küche, richtete ein kleines, köstliches Frühstück ganz für mich alleine her. Vermutlich waren die anderen schon im Laden, beschäftigt mit der ersten Schicht für diesen Mittwochfrüh. Heute Abend traf ich meinen Geliebten wieder. Wie es wohl Yohji und Omi geschmeckt hatte? Die Sache mit Schwarz? Bestimmt nicht halb so gut, wie mir mein Essen mundete.
Ach Omi… Mit ihm musste ich heute auf jeden Fall noch einmal reden, eine Antwort war ich ihm noch schuldig. Ich sollte es tun, bevor ich mich vorbereitete. Ehe ich Crawford wieder sah. Unsere freundschaftliche Beziehung klarstellen. Nicht noch einmal, selbst wenn Omi sich mir nackt anbieten würde, durfte ich zulassen, was gestern geschehen war.
Erst jetzt bemerkte ich, dass ich auf dem leeren Teller nach Nahrung suchte. Wohin hatte mich Omi gebracht? Versonnen räumte ich mein dreckiges Geschirr ab, schaute auf den Briefkasten. Der Brief. Ob er schon da war? Um diese Frage zu beantworten, schnappte ich mir den Schlüssel, öffnete die Türen und den weißen Kasten vor unserem Blumenladen. Ungeachtet meiner drei Kollegen, von denen mich nur zwei grüßten, zerriss ich den Papierumschlag. Ich überflog den Brief, las ihn mir ein zweites Mal genau durch, suchte nach Anzeichen, dass Brad mir eine private Mitteilung schickte. Umsonst. Schwarz auf Weiß… ich lachte bei diesem Gedanken. Da stand lediglich, es ging um ein wichtiges Treffen, von dem ich aber keinem meiner Freunde erzählen sollte. Warum, war mir nicht bewusst. Schließlich hatte Aya gestern Abend von meiner Einzelmission offen gesprochen. Aber ehe ich meinen Geliebten verärgerte, sagte ich den anderen nichts von meinem Brief.
„Nur das Übliche“, meinte ich laut, begrüßte die Drei freundlich. „Rechnungen und Bestellungen. Warum haben wir eigentlich keine Homepage, wo die Kunden das per Mail oder Formular bestellen können?“ Fragend schauten sie mich an. Schulterzuckend entgegnete ich, dass jede Firma eine eigene Homepage besaß. Omi kam lächelnd zu mir, raunte mir zu, er erkläre es mir auf seinem Zimmer. Wenn das nicht eindeutig war. Trotz einer Vorahnung, dass dies nicht nur ein Gespräch werden würde, stimmte ich begeistert zu.
Ich wartete, bis Omi die Dekoration umgestellt hatte und dann voraus ging. Vor dem Verlassen legte ich die Post außer meinen Brief auf der Theke ab. Schweigend lief ich hinter dem Blonden her, schaute fasziniert zu, wie sich bei jedem Schritt das Hinterteil in der viel zu engen, viel zu kurzen Jeans bewegte. Sehnsucht stieg in mir auf. Wann hatte ich das letzte Mal das Vergnügen gehabt, Brads Hände auf meinem Hintern zu spüren? Es schien mir eine Ewigkeit her zu sein. In seinem Zimmer angekommen, blickte ich mich um. Zum ersten Mal dachte ich bewusst, dass das Bett groß und gemütlich aussah. Und prompt setzte sich Omi darauf, was mich leicht schlucken ließ.
Ich hatte etwas Angst vor dem, was mich mein Freund fragen wollte. Wie konnte ich ihm am besten sagen, dass ich vergeben war? Dass es mir zwar gefallen hatte, mich aber nicht noch einmal auf diese Weise verführen lassen würde? In Gedanken ging ich die möglichen Antworten durch. Keine von ihnen befriedigte mich wirklich. Entweder verletzte sie Omi oder ich log. Dennoch erschreckte mich die Frage. Ich hatte ihm die Antwort versprochen.
„Also… es steht ganz außer Frage, dass es mir gefiel. Aber…“ Ich sah Omis enttäuschtes Gesicht. Wehtun wollte ich ihm auf keinen Fall. „… auch wenn ich mich nach deinen saften Berührungen verzehre - ich kann nicht.“ Das Unverständnis stand ihm ins Gesicht geschrieben. „Ich kann nicht mit dir schlafen und dann so tun, als wären wir nur Freunde.“ Darauf wusste Omi nichts zu erwidern. Ich ebenso wenig. Unwohlsein beschlich mich. Waren das wirklich meine Worte, die ich Omi sagen wollte? Vermutlich, warum sonst hätte ich sie ausgesprochen? Ein letztes Mal schaute ich in das von Unglauben gezeichnete Gesicht, verließ das Zimmer mit einem „Tut mir Leid“.
Bereits wenig später fand ich bessere Wege, um dem Jüngsten zu sagen, was ich meinte. Umsonst. Vorbei war der Moment, in dem ich mitfühlendere Worte äußern konnte. Irgendwie fühlte ich mich leer, hoffte, Omi nicht allzu sehr verletzt zu haben.
Da ich nichts anderes zu tun hatte - mir nicht sinnlose Gedanken machen wollte - ging ich in den Laden, half Aya und Yohji bei der Arbeit. Zwar wusste ich nun immer noch nicht, warum wir nicht mit einer Seite im Internet vertreten waren, aber ich erledigte die Bestellungen, die ich heute der Post entnommen hatte. Nach Ablenkung suchend ging ich in das Lager, überprüfte, ob die neue Orchideensorte richtig gelagert wurde. So vertieft, wie ich in die bunten Blüten war, bekam ich den Schichtwechsel nicht mit, genauso wenig wie ich merkte, dass Omi sich neben mich stellte.
Seine Worte rissen mich aus den trägen Gedanken. „Nicht, dass du es glaubst. Ich wollte nur wissen, ob du im Bett genauso gut bist, wie beim Blumenbinden.“ Das war nicht nett, es entsprach nicht einmal der Wahrheit, wie ich unschwer an dem beleidigten Ton hören konnte. Doch ich sagte nichts. Stattdessen hielt ich eine neben mir stehende Sonnenblume vor mein Gesicht. „Sei doch nicht böse…“, ließ ich die Blume mit einer hohen Stimme sprechen „Der Ken hat dich doch trotzdem lieb.“ Kurz lugte ich hinter den gelben Blättern hervor, lächelte warmherzig, schaute meinen Freund entschuldigend an. „Okay?“
Lange konnte Omi den zugegebener Maßen süßen Schmollmund nicht aufrechterhalten. All sein Kummer verflog, als ich die Blume abstellte und ihn kräftig in meine Arme zog. Ohne lüsterne Hintergedanken, rein platonische Freundschaft. „Vergeben“, murmelte er gegen meine Brust. In seinen Augen konnte ich die Wahrheit des Wortes ablesen. Es beruhigte mich.
„Dann lass uns jetzt mal schauen, was es zu tun gibt.“
Erschöpft ließ ich mich auf mein Bett fallen. Der Reihe nach knackte ich meine Wirbel aus, atmete befreiend ein. Das tat gut. Mein Magen grummelte zufrieden, dass er Nahrung hatte. Ich fühlte mich wohl. Die Sonne senkte sich gen Horizont, insofern ich das in dieser Hauptstadt behaupten konnte. Noch etwa eine Stunde hatte ich Zeit, um mich auf den Weg zu Brad zu begeben. Freudig erregt sammelte ich meine Arbeitskleidung zusammen, zog mich gemächlich u
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Jei
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Username: Jei
Datum: 12.06.2005 - 16:01
Kommentar Nr.: 601
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*dröppel* warum kann cih das eigentlich nicht? ich glaube ich lösche Mondnacht:Farfarello wieder *heul* das ist auch sooo gut geworden *schluck*
*dich einfach mal in arm nehm muss*
*wieder lös*
*smile*
ganz ehrlich du kannst das auch so gut...
*mal am rande erwähn* du und wildest...ihr seid echt ein dreamteam...bezieht sich jetzt nicht auf diese FF aber auf andere ;)
Mata ne Jei
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Kommentar von: wildest_angel
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Username: wildest_angel
Datum: 08.06.2005 - 08:22
Kommentar Nr.: 600
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Hi Braddy!
Okay, zuerst mal: WOW! Das sind ja wirklich ganz neue Seiten an dir! Aber ich bin echt begeistert!
Und du kannst ganz beruhigt sein, ich hab durchaus kapiert, wann Ken nur träumt, und wann er wach ist. Wennman`s im Zusammenhang liest, wird das schon klar. Das hast du prima hinbekommen!
Du hast die einzelnen Elemente fantastisch eingebracht. Bei deinem kleinen Trick, den Spiegel gleich in die Disco zu verlegen, hab ich ziemlich gelacht. Schlauer Trick! ;-)
Naja, was soll ich sagen? Einfach ein weiteres Highlight in der Mondnacht-Challenge! Danke, daß du mitgemacht hast! Ich wusste, du kriegst es bravurös hin.
Ich freu mich schon auf weitere Geschichten von dir, die da kommen mögen, wenn du mal wieder weniger Stress hast.
Bis dahin
Greetz,
wildest_angel
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