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Befreiung aus den Schatten |
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| Status |
Alter |
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Veröffentlicht |
Last Update |
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Bewertung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
23.05.2005 | 23.05.2005 |
535661 |
4.78 Bei 18 Vote(s) |
708 |
| Autor: |
Zionora_D |
| Pairing: |
2x6 |
| Kategorien: |
Action, Science Fiction |
| Inhalte: |
Angst, Trauma / Depressionen, Lime, Vergewaltigung |
| Einführung: |
Die Geschichte war zeitweise auch auf German Yaoi, aber dort hätte ich einige Kapitel ändern müssen, ging aber nicht. Hier ist sie also wieder und hoffentlich klappt jetzt alles. Über Kommentare würde ich mich sehr freuen, damit ich weiß, ob sich das Schreiben überhaubt lohnt. Zum Inhalt: Der Krieg ist aus, aber nicht alle finden sich mit dem neuen Leben zurecht oder können die Scherben ihres Lebens kitten. |
| Kommentare: |
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Kapitel 10
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10.
Tanner begutachtete seinen Star sehr genau, als dieser sich für seinen Auftritt fertig machte. Aber welche Krankheit er auch gehabt haben mochte, heute sah man ihm davon nichts mehr an.
Heute musste alles Tipp Topp sein, denn Hamillton war gestern nicht sehr erfreut gewesen, dass man ihn vertröstet hatte. Aber Tanner hatte ihm dafür heute Nacht den dunklen Teufel versprochen, um seinen Unmut zu besänftigen und Hamillton gab zu, dass er sich mit dieser Aussicht gerne besänftigen ließ. Es hatte ihm nicht gefallen, dass er ursprünglich eine Woche hätte warte sollen.
Auch heute erschien Stark an seiner Seite. Diesmal in Begleitung einer kleinen Asiatin. Hamillton selber war allein gekommen.
Duo hielt sich im Hintergrund, als Lava letzte Hand an sein Outfit legte. Dem jungen Piloten gefiel es gar nicht, dass Hamillton heute Kunde bei Lava sein würde, selbst wenn er damit der einzige sein würde. Man mochte Lava zwar nichts mehr ansehen, aber Duo wusste, dass der Tänzer noch nicht ausgeheilt war und Hamillton war nicht gerade für seine Rücksichtsnahme berühmt. Schließlich erwähnte es Duo auch.
„ Darum kümmere ich mich, wenn es soweit ist. Im Moment muß ich mich erst um ein näheres Problem kümmern.“
Alarmiert kam Duo näher. Was war denn noch?
„ Ich hasse enge Räume, oder das Gefühl eingesperrt zu sein…“
Er brauchte nicht weiter zu sprechen, denn Duo wusste was gemeint war. Die Kugel. Tanner hatte sich für heute etwas neues ausgedacht. Lava würde in einer Gitterkugel tanzen, die langsam von der Decke in die Mitte des großen Saales schweben würde. Dort war er von allen gut sichtbar, aber unerreichbar und vor allem…eingesperrt.
Zechs schloß die Augen und versuchte sich zu entspannen. Er konnte das schaffen. Nur jetzt nicht schlapp machen, an Treize denken, an Treize und seinen Hass. Zechs spürte wie ihn die Wärme seiner Gefühle erfüllte und seine Hände waren ruhig, als er sich eine Spritze setzte. Duo zog scharf den Atem ein. Er kannte Lava noch nicht lange, aber er wusste, dass er zu dieser Sorte Drogen nur griff, wenn alles andere zu versagen drohte. Und Duo erschrak fast vor seinen eigenen Gefühlen dabei. Er hätte am liebsten Lava zu sich herumgerissen, ihm versprochen, dass er nichts von allem heute abend zu tun brauchte, denn er Duo würde es verhindern. Der Pilot ballte seine Hände zu Fäusten. Er musste sich zusammen reißen und sich auf das Wesentliche konzentrieren und das war sein Auftrag. Lava war nur Mittel zum Zweck. War Lava in dieser Kugel brauchte er ihn nicht zu beschützen und konnte sich frei bewegen. Er musste endlich ein paar Anhaltspunkte finden, die Zeit lief ihm davon.
Duo blieb noch am Bühneneingang stehen, bis die im gleißenden Licht der Strahler herabschwebende Kugel ihre Endposition erreicht hatte. Eines musste man dem Bastard Tanner lassen, er wusste wie man eine Show organisierte.
Lava schien ok zu sein, denn er bewegte sich erotisch zu der Musik und das Publikum tobte schon nach wenigen Minuten. Zufrieden wandte sich Duo ab und ließ sich von den Schatten verschlucken. Tanner saß bei Hamillton und Stark in der Loge, der war also erst einmal nicht in seinem Büro zu erwarten und Duo war von einer verschlossenen Türe noch nie aufgehalten worden. Sicherheitssysteme waren seine Spezialität, da konnte ihm auch Heero nicht das Wasser reichen. Tanner hatte gute Alarmsysteme, aber sie reichten nicht aus, jemanden wie Duo auszusperren. Einen Moment starrte Duo auf die Bildschirmwand, die nur eine Kameraeinstellung zeigte, Lava in der Kugel. Nichts erinnerte mehr das Wrack, dass Duo erst vor zwei Tagen in den Armen gehalten hatte. Der Mann war Profi und man konnte selbst bei dieser Großausnahme meinen, er hätte Spaß daran.
Zurück zur Arbeit. Duo wandte sich dem Computer zu. Hier gab Duo zu, wäre Heeros Hilfe nicht schlecht, aber das hieß nicht, dass er, Duo nicht auch jeden Code knacken konnte, er brauchte nur eben ein paar Sekunden länger. Seine in dünnen Lederhandschuhen steckenden Finger rasten über die Tastatur und schon bald hatte Tanners Buchhaltung freigelegt. Ein leiser Pfiff entglitt ihm. Der Mann machte an einem Tag ein größeres Vermögen, als L2 zu seiner Versorgung in einem Monat zur Verfügung stand. Aber das durfte ihn jetzt nicht interessieren, er musste nach Hilfen suchen, die ihn zum dem Plan zur Ermordung von Relena führen sollten.
Während seiner Suche durch die Dateien behielt Duo aus den Augenwinkeln die Bildschirmwand im Auge. Solange Lava tanzte, würde hier niemand auftauchen.
Ein Lagerhaus in der nähe des Raumhafens….Duo kehrte zu der Datei zurück. Warum machte ihn das stutzig, jeder Betrieb hatte hier Lagerhäuser….richtig Tanner hatte auch Lagerhäuser und sie lagen alle auf der anderen Seite des Hafens, bis auf dieses eine, warum? War das nicht ein wenig unpraktisch, wenn nur für dieses Lager jedes Mal um den ganzen riesigen Landeplatz herumgekurvt werden musste? Duo prägte sich die Adresse ein und suchte weiter, aber außer einem Konto, dass auch nicht zu den anderen passen wollte gab es nichts verdächtiges. Immerhin etwas, besser als nichts. Duo sorgte dafür dass der Raum wieder so aussah, wie er ihn betreten hatte. Hörte Lava heute gar nicht auf zu tanzen? Duo blickte wieder auf die Bildschirme. Aber wie sollte er aufhören, wenn die Musik nicht endete und niemand die Kugel aus ihrer Position holte? Duo warf einen Blick auf seine Uhr. 45 Minuten.
„ Tanner hat sie wohl nicht mehr alle?“
Duo hastete zurück zur Bühne und erschien kurz darauf an der Loge von Tanner. Hamillton lächelte ihm ölig entgegen.
„ Sieh an Mr. Maxwell, wie schön dich zu sehen mein Junge. Tanner sie Glückpilz, nicht nur haben sie das neue Sexsymbol von L2 hier, sie haben auch noch unseren kolonieeigenen Helden in ihrem Hause.“
Der kolonieeigene Held hätte ihm am liebsten die Nase eingeschlagen, aber Duo beherrschte sich.
„ Business Mr. Hamillton…Mr. Tanner darf ich Sie kurz sprechen?
Der schlanke Geschäftsmann nickte kurz und erhob sich.
„ Wie lange wollen sie Lava da oben lassen? Er braucht eine Pause.“
Tanner ließ seinen Blick zu der Kugel über ihnen gleiten, Dort ließ Lava noch keine Müdigkeit erkennen, ganz im Gegenteil er wurde von Minute zu Minute besser.
„ Er steigert sich in einen Rausch und wenn sie nicht aufpassen, dann kippt er Mr. Hamillton später ohnmächtig vor die Füße. Das dürfte dem dann aber gar nicht gefallen.“
Tanner nickte kurz. Der Junge hatte recht. Er griff zu seinem Handy und gab einen kurzen Befehl.
„ Gut mitgedacht Maxwell, danke.“
Damit wandte er sich wieder seinen Gästen zu.
‚ Bastard, warte nur, bis wir euer Schlangennest ausheben, dann kannst Du mir danken. Ich wünsche Dir, dass Une Dich persönlich verhört, oder sie holen Crazy Marquise vom Mars, der kümmert sich bestimmt gerne um Dich, wenn er erfährt, dass Du seine kleine Schwester umbringen wolltest. Es heißt nicht umsonst, dass man bei dem Kerl aus 100 Metern schon Frostbeulen bekommt so eiskalt ist der.’
Duo eilte zurück zur Bühne und wartete unten an der Leiter, dass über ihm die Gitterkugel hinter dem Vorhang eingeschwenkt wurde.
Als Lava heraus stieg schwankte er und hielt sich rasch am Geländer fest. Duo eilte zu ihm nach oben und ergriff seinen Arm.
„ Alles ok?“
Lavas Körper war schweißüberströmt und die Muskeln zitterten verkrampft.
„ Vergiss die Frage, komm mit…geht es?“
Duo führte den vollkommen Erschöpften die Metallstufen hinunter und durch den Gang zu dem Studio.
„ Erst einmal ein Bad.“
Duo half Lava zu einem Sessel und reichte ihm eine Wasserflasche, die gierig geleert wurde. Das schien ihn immerhin soweit zu beleben, dass Lava in der Lage war sein einziges Kleidungsstück, einen Tanga abzustreifen, ehe er Duo ins Bad folgte und sich dort fast in die Wanne fallen ließ. Den Kopf tauchte er unter und wischte sich beim Auftauchen die Haare aus dem Gesicht.
„ Besser jetzt! Danke Duo, geht wieder.“
Kurz darauf war er aus der Wanne und schon wieder dabei sich herzurichten.
„ Jetzt kannst Du mir von Hamillton berichten.“
Duo saß hinter ihm in einem Sessel und beobachtete Lava durch den Spiegel.
„ Hamillton ist ein Anhänger der Arenaspiele und es heißt, dass er beim Sex gerne rau spielt. Man hat immer wieder ein paar seiner Spielzeuge in irgendwelchen dreckigen Gassen gefunden. War nicht mehr viel von ihnen übrig.“
„ Dann behalte den Monitor im Auge, ich werde dich vielleicht brauchen.“
Zechs versuchte ruhig zu klingen, aber Duo konnte er damit nicht täuschen, dem Gundam Piloten entging so schnell nichts. So auch nicht der etwas zu hastige Atem bei seinem Gegenüber, oder die nur um Nuancen zu heisere Stimme. Aber vor allem konnte Duo es spüren, der Mann vor dem Spiegel hatte Angst. Nun welcher Mensch mit noch ein bisschen Rest Verstand hätte das nicht, was Duo beeindruckte war, dass Lava sich von seiner Angst nicht beherrschen ließ. Wenn Lavas Gründe nur nicht so….ja was? Primitiv, unheroisch wären? Lava wollte Geld verdienen, darum war er hier, er hatte keinen heldenhaften Auftrag. Duo war von seinen eigenen wirren Gedanken etwas erschrocken. Verdammt warum gab es nicht wenigstens vor sich selber zu? Er mochte diesen undurchschaubaren Lava. Er war ihm so ähnlich und doch auch wieder so anders, dass er wie ein anders gepolter Magnet Duo anzog.
„ Hast Du mir zugehört, Duo?
„ Wie..“
Duo fuhr zusammen.
„ Ich sagte, Du sollst den Monitor keinen Augenblick aus den Augen lassen, wenn ich Dir das Zeichen gebe, dann mach Schluss und wenn Du den fetten Bastard dabei erschießen musst.“
„ Sollte ich mit dem Erschießen nicht warten, bis er bezahlt hat?“
Konnte sich Duo nicht verkneifen zu fragen? Warum hatte er das gesagt? Wollte er schon wieder seinen Frust an Lava auslassen?
„ Guter Einwand, also erschieße ihn erst wenn Du Dich überzeugt hast, dass er genug Geld bei sich hat.“
Lava ließ sich nicht aus der Reserve locken. Was machte er denn da?
Duo beugte sich vor um besser über Lavas Schulter blicken zu können. Dieser rührte sich gerade einen Cocktail aus mehreren Bestandteilen seiner roten Tasche zusammen.
„ Hälst Du das für klug? Bist Du nicht schon zugedröhnt genug?“
„ Nein!“
War die kurze Antwort, ehe er das Glas in einem Zug leerte.
„ Keine Sorge, es betäubt nur die Gefühle, nicht den Verstand.“
Lava lächelte Duo bitter im Spiegel zu. Das war nicht ganz richtig, dieser Cocktail war ein garantierter Schlüssel zum Tor seiner persönlichen Hölle, zu den tiefsten Kellern dort. Er würde seine Gefühle nicht betäuben, ganz im Gegenteil, er würde sie freisetzten und in diesem Sturm würde er von Hamillton nichts merken, nichts von dem, was der Mann ihm auch antun würde. Dabei würde allerdings sein Verstand frei arbeiten können, er würde hören, was Hamillton sagte und vielleicht konnte er ihm mit ein paar geschickten Fragen die Antworten entlocken, die Licht in die Attentatspläne gegen Relena bringen würden.
Sie betraten zu dritt das Studio und hinter ihnen stand Duo mit einer fragend hochgezogenen Augenbraue. Zechs gebot ihm abzuwarten und er selber rührte sich auch nicht von seinem Platz auf dem Bett, auf dem er nur mit einer Lederhose bekleidet, ganz Verführung ausgestreckt, lag.
Die Asiatin ignorierte den Sexgott auf dem Bett vollkommen und schritt den Raum mit einem Scanner ab. Hamillton und Stark warteten in der Mitte des Raumes, wobei ihre Augen allein dem liegenden jungen Mann galten.
„ Keine Abhöranlagen, eine Kamera.“
Stellte die Asiatin schließlich fest.
„ Die Kamera ist für mich. Ich bin sein Leibwächter.“
Duo trat der Frau in den Weg als sie sich auf die Kamera zu bewegte.
Hamillton zog eine Augenbraue hoch, dann lächelte er.
„ Lassen wir ihm dem Spaß zuzusehen. Ich habe damit kein Problem.“
Stark nickte der Frau kurz zu und erst jetzt schob sie sich an Duo vorbei aus dem Raum und er folgte zögernd.
„ Mr. Stark?
Er hielt dem Mann die Türe auf, doch dieser schüttelte den Kopf.
„ Ich bleibe!“
„ Verschwinde jetzt Junge.“
Hamillton drückte Duo ein Geldbündel in die Hand.
„ Ein kleines Extra und stör nicht weiter.“
Damit schloß er die Türe und Duo hatte ein noch mieseres Gefühl.
Neben seinem Monitor lehnte die Asiatin an der Wand. Sie schien hier warten zu wollen.
Duo schob sich an ihr vorbei und stellte den Zoom so ein, dass er das Bett im Blick hatte. Lava saß jetzt und schien mit seinen beiden Gästen zu sprechen. Hamillton stand direkt vor ihm, mit dem Rücken zur Kamera, während es sich Stark in einem der Sessel gemütlich gemacht hatte.
„ Zieh dich aus, ich gehöre nicht zu denen die sich damit aufhalten.“
Befahl Hamillton, während er selber seine Jacke auf einen anderen Stuhl warf. Zechs gehorchte und stand kurz darauf nackt vor seinem Kunden.
Hamillton ließ eine Hand über seine Brust gleiten, aber seine Augen folgten Stark, der sich jetzt erhoben hatte und durch den Raum wanderte. In dem Moment, als Stark kurz die Kamera verdeckte, schoß Hamilltons zweite Hand vor und eine Nadel stach in Zechs Arm. Dieser keuchte auf und wich zurück, aber wie ein Schraubstock hielt ihn jetzt Hamillton mit nur einer Hand an seinem Platz.
„ Nur die Ruhe…“
Nur Sekunden später musste die eiserne Hand Zechs eher aufrecht halten, denn er fühlte sich plötzlich ganz verschwommen und unsicher auf den Beinen.
„ Und Du bist sicher, dass das wirkt?“
Hörte er wie von weit weg Stark fragen.
„ Aber ganz sicher, ich habe das ausgiebig getestet, vor dem letzten Kandidaten habe ich mich über dessen Tod unterhalten und er hat nicht reagiert. Unser Lava hier wird nichts von dem mitbekommen, was wir sprechen…Du weißt Stark, dass ich geschäftliches lieber bespreche, wenn ich ficke und so kann ich beides miteinander verbinden, ohne das eine Schlampe wie dieser kleine Adonis hier nachher mit meinen Geschäftsgeheimnissen hausieren geht….“
Schmerzhaft zog er Lavas Kopf an den Haaren nach unten, bis dieser vor ihm kniete.
„ Los entspanne mich ein wenig.“
Da seine Droge den Verstand der Opfer derart einnebelte, dass sie nichts verstanden, musste Hamillton mit Gesten nachhelfen, was er auch nachdrücklicher tat, als notwendig gewesen wäre.
„ Außerdem mein Freund kommst Du so auch auf Deine Kosten, ich weiß doch dass Du gerne zusiehst…“
Stark lächelte und rückte seinen Sessel besser zurecht, außerdem wusste er dass mit dieser Position der Blickwinkel der Kamera eingeengter war.
Lavas Hände massierten die Hoden Hamilltons, während sein Mund geübt den Penis umschloß und seine Zunge über das steife Glied strich, dass tief in seinen Schlund reichte.
„ Ja…Du machst das richtig gut..“
Hamillton hatte jetzt beide Hände in den langen schwarzen Haaren, als er begann hart den Mund Lavas zu ficken.
„ Erstick ihn nicht gleich beim Vorspiel.“
Stark zündete sich eine Zigarre an und lehnte sich zurück. Eigentlich bevorzugte er Frauen, aber noch lieber sah er einfach nur zu. Und Hamillton zuzusehen war die Krönung der Ekstase, der Einsatz der Kraft und das Maß an Grausamkeit törnte den schlanken kleinen Mann unheimlich an. Das verlieh ihm selber dann ein Gefühl der Macht, dass Hamillton, dieser hässliche Fleischberg ein so göttlich schönes Geschöpf wie diesen Lava benutzen konnte wie es ihm passte, dass er ihn beherrschte….oh…er musste sich zusammenreißen, sonst kam er gleich jetzt schon.
Hamillton lachte, denn er hatte seinen Partner beobachtet, während er gewollt schmerzhaft seinen Schwanz in die Schlampe zu seinen Füßen rammte.
„ Also wo stehen wir, Stark?“
„ Absolut im Plan. Die Lieferung trifft in 4 Tagen ein und Tanner wird sich darum kümmern.“
„ Wenn er sich noch einmal ziert, mache ich ihm seinen Laden dicht.“
Hamillton stieß Lava grob von sich und zerrte die schwer atmende Gestalt zum Bett.
„ Geh mir zu Hand Stark…“
Er wusste, dass das den kleinen Mann antörnte. Stark war auch gleich an seiner Seite, und da er beide Hände brauchte, drückte er seine Zigarre auf der Schulter von Lava aus. Dieser keuchte vor Schmerzen auf.
„ Reduziert Dein Mittel auch die Schmerzgrenze?“
Er war enttäuscht, dass er keinen Schrei gehört hatte.
„ Im Gegenteil…“
Hamillton riß Lavas Kopf zu sich herum und blickte in dessen verschleierte Augen.
„ Er spricht gut darauf an, hat wohl von sich aus eine hohe Toleranzgrenze…wir werden dass heute schon noch austesten. Er nahm von Stark die Handschellen entgegen und ließ sie eng um die Handgelenke ihres Opfers schnappen. Dann befestigte er sie am Kopfende des Bettes.
„ Mehr?
Stark schwenkte ein weiteres Paar Fesseln, aber Hamillton schüttelte den Kopf und entkleidete sich jetzt ganz.
„ Ich mag es, wenn sie noch genug Bewegungsfreiheit haben, um sich zu winden, hol mir meine Sachen aus der Jacke.“
Stark breitete kurz darauf das kleine Sammelsurium neben seinem Partner aus. Dieser griff zielsicher zu einer Drahtschlinge und legte sich um die Genitalien Lavas. Als er die Schlinge zuzog, erntete er den ersten kleinen Schmerzensschrei.
„ Siehst Du…“
Hamillton grinste zufrieden, während er mit der Schlinge in der Hand Lava auf Hände und Knie zwang. Stark, noch immer neben ihm, ließ seine Hände über die langen Haare des Tänzers gleiten.
„ Wie Seide…so ein hübscher Teufel….“
„ Du kannst ihn haben, Tanner wird bald keine Verwendung mehr für ihn haben.“
Hamillton positionierte sich kniend hinter Zechs und rammte sein Glied in einem Zug tief in Lavas Innerstes. Zechs versuchte instinktiv den Stoß und die Schmerzen abzufedern, aber die Schlinge hielt ihn unbarmherzig an der Stelle. Sein Atem war vor Schmerzen keuchend und es mischte sich nach Minuten ein erstes Wimmern hinein.
„ Sobald wir die kleine Friedensschlampe abserviert haben, brauchen wir Tanner auch nicht mehr. Er geht mir seit einiger Zeit wirklich auf die Nerven. Außerdem brauchen wir doch jemanden, dem wir die Schuld in die Schuhe schieben können…denn sicher wird es hier vor Preventoren nur so wimmeln. Sie werden schicken was sie haben….ahhhh, ja, das tut gut.“
Hamillton warf sich in immer schnelleren Stößen gegen Lava und als dieser sich nicht genug gegen ihn wehrte, nickte er Stark zu und dieser griff zu einem weiteren Utensil auf dem Bett. Dieses kleine Kästchen sah nach nichts aus, hatte aber den selben Effekt wie eine Peitsche, wenn es je nach Einstellung auf die Haut des Opfers gedrückt wurde.
Jetzt schrie Zechs wirklich vor Schmerz, er warf den Kopf zurück und versuchte zu entkommen und damit hatte Hamillton erreicht, was er wollte, denn nichts machte mehr Spaß, als wenn sich das Opfer wehrte.
„ So? Ich bekomme unseren Adonis und Du willst wohl den kleinen Gundam Piloten?“
„ Aber sicher, der wird sich sicher wie der Teufel wehren und wenn ich mit ihm fertig bin, lasse ich ihn auf die Arena los…“
So schlimm war es nicht einmal mit Treize gewesen. Der General hatte nur sehr selten auf brutale Gewalt gesetzt. Zechs wurde mit jeder weiteren Grausamkeit der beiden immer tiefer in den Strudel der Agonie gezogen, aber er durfte nicht bewusstlos werden und er durfte Duo noch nicht holen, denn er konnte sehr wohl verstehen, was gesprochen wurde. Es lag wohl an der Kombination seiner eigenen Drogen mit dem Gemisch dass Hamillton ihm gespritzt hatte, aber er verstand die Worte, wenn auch nur von weitem und unter großer Anstrengung, denn seine Schmerzen rissen immer wieder an seiner Konzentration.
Plötzlich durchfuhr ihn ein wahrer Blitz. Seine trockene Kehle brachte nur noch einen heiseren Schrei zusammen, sein ganzer Körper verkrampfte sich und er riss wild an seinen Fesseln….
„ Na endlich…“
Zufrieden hielt Hamillton den kleinen Kasten ungerührt weiter auf den Rücken Lavas gedrückt. Anscheinend war sein Opfer nach jetzt schon 3 Stunden spielen ein wenig müde geworden, es wurde also Zeit ihn aufzumuntern und dieser kleine „Whipshocker“, wie er ihn liebevoll genannt hatte, jetzt auf die höchste Stufe gestellt, kitzelte die letzten Reserven aus seinem Pferdchen.
Stark in seinem Stuhl holte sich schon wieder einen runter, aber die Schreie Lavas taten aber auch zu gut, er Junge mochte eine eiserne Kontrolle haben, aber er Hamillton hatte noch jeden geknackt. Eisern hielt er den sich winden Körper unter sich fest. Als er endlich den Shocker weglegte riß er den Kopf, des auf dem Bauch liegenden Lavas zu sich herum. Zufrieden blickte er in die vor Schmerzen aufgerissenen Augen. Ja der Junge wusste jetzt mit Sicherheit gar nicht mehr wo oben und unten wa
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: soosa
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Username: soosa
Datum: 13.05.2008 - 16:10
Kommentar Nr.: 5028
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Oha ....
das war ja eine Tolle Story ! Habe angefangen zu lesen und konnte nicht wieder aufhören . SUPER !!!
lg
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Kommentar von: Montespinneratz
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Username: Montespinneratz
Datum: 30.07.2006 - 00:21
Kommentar Nr.: 2034
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Hi Zionora^^
versuche es jetzt mal so^^, da ich nicht weis ob meine Mails angekommen sind^^.
Also so langsam hab ich mich durch einige deiner GEschichten gelesen udn ich kann nur sagen ich liebe sie. Auch wenn du mich bei "Befreiung aus den Schatten" zeimlich an den Rand meiner Selbstbeherrschung gebracht hattest.. ich hatte Mordgedanken^^... hab überlegt wie ich diesem Stark und Hamilton (hoffe ich hab die richtigen Namen^^) am besten das Fell über die Ohren ziehe^^... aber du hast es hervorragend gelöst^^
Jetzt hab ich gerade Shadowrun fertig gelesen^^... ich hoffe es kommt bald ein neues Kapitel denn einfach so an der Besten Stelle aufhören.. geht nicht^^... schließlich will ich wissen wie Trieze udn die Jungs auf das ganze reagieren. Zu Anfang war es gewöhnungsbedürftig aber sie gefällt mir^^... also bitte schreibe schnell weiter^^
Du mal eine andere Frage^^, du hast ja einige ungewöhnliche Paarings^^ kennst du auch eine Geschichte mit DUo und Trieze^^?
Also bis bald
Montespinneratz^^
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Kommentar von: Tama-chan
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Username: Tama-chan
Datum: 12.02.2006 - 15:53
Kommentar Nr.: 1410
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So endlich hab ich auch diese Story fertig gelesen.
Wenn ich so an Zechs denke......*sabber*
Ähm ja,...
Auch diese Story war mit teilweise ein wenig zu "ernst", lag wohl an Zechs Verfassung, mit so etwas komm ich wohl nicht klar.
Aber ich finde du hast sie ganz toll geschrieben. Und das Ende ist auch schön.
Ich freu mich auf weitere Geschichten.
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Kommentar von: shadowhunter
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Username: shadowhunter
Datum: 01.08.2005 - 13:30
Kommentar Nr.: 571
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Hi,
und hier der versprochene Kommentar:
Die Story ist echt toll und so schön lang. Nach der Aktion in der Kampfarena habe ich mich schon gewundert, was jetzt noch kommt, aber dann gings ja nochmal auf dem Mars richtig los und dann wieder auf L2.
Und Lava kann einem echt leid tun, aber natürlich kann man so Zechs´ Gefühle und Komplexe in der Serie auch erklären. Das würde auch seinem Kommentar: "Verfolgen Sie mich nicht länger Treize." eine neue Tiefe geben.
Aber ich persönlich finde, dass seine Exzellenz nicht so ein fieses Ar***loch war.
Was mir nicht so gut gefallen hat war der Lemon am Schluss. Klar die Szenerie am Meer ist toll, aber so manche Ausdrücke, die du gebraucht hast, waren nicht so passend "Fleischknöpfchen", z. B.
Für so eine lange Story waren auch wenig Rechtschreibfehler drin, aber dafür recht viele Kommafehler. Normalerweise würde ich die nicht so hervorheben, aber an manchen Stellen bin ich mit dem Lesen ins Stocken geraten, weil der Sinn durch fehlende/falsche Kommas einfach nicht mehr gepasst hat.
Jep, das wärs. Man liest sich ;-)
shadowhunter
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Kommentar von: shadowhunter
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Username: shadowhunter
Datum: 31.07.2005 - 17:19
Kommentar Nr.: 570
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Hi, ich bin´s schon wieder.
Hab mir gerade die Story runtergeladen damit ich sie in Ruhe lesen kann. Wie ich gesehen habe, bist du genauso ein Fan des Lightning Count wie ich.
Blöd nur, dass es so wenig fics über ihn oder am besten noch über 13X6 gibt.
Kommentar über die Story selbst kommt noch nach, versprochen.
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