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Heimkehr |
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Veröffentlicht |
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Bewertung |
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Beendet
| Ab 18 Jahren |
Deutsch |
06.02.2005 | 06.02.2005 |
83569 |
4.00 Bei 3 Vote(s) |
221 |
| Autor: |
Joy01 |
| Pairing: |
*Taito* |
| Kategorien: |
Romantik |
| Inhalte: |
Lemon |
| Einführung: |
Tai kommt nach zwei Jahren, in denen er in Deutschland Fußball gespielt hatte, zurück nach Japan. |
| Kommentare: |
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Kapitel 2
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So und jetzt gehts schon weiter. Also ab hier fängt auch die Lemmonszene an, also wer nicht mehr lesen möchte, sollte aufhören. Allen Anderen viel Spaß beim weiterlesen!!!
Weder Tai noch Matt wagten es dem jeweils Anderen anzusehen. Das Licht des Raumes war
Noch immer aus und nur der Mond der durch das Fenster schien und der Film der gerade anfing gaben etwas Licht. Die Luft schien elektrisiert zu sein und beide Herzen klopften wie wild. Das war die schlimmste Zerreisprobe, die sie jemals durchmachen mussten. Allein mit dem jeweils Anderen und dann noch bei einem erotischen Film.
„Ähm,... wollen wir den Film schauen? Ich meine alleine?“ durchbrach Tai die aufgebaute Stille mit rauer fast krächzender Stimme. Er wollte jetzt auf keinen Fall irgendetwas tun, was ‚auffällig’ wäre, wie z.B. die Beine in die Hand zu nehmen und davonzulaufen. Wonach ihm allerdings zu Mute war! Aber er musste diese Prüfung durchziehen und auch bestehen, auch wenn sie noch so schwierig war und schmerzhaft werden konnte. Er konnte auch nur hoffen, dass sich seine Vorahnung im Bezug auch das Thema des Filmes nicht bewahrheiten würde. Schließlich hatten Izzy und Joey den film ausgesucht!
Nach einer kurzen Gedenkminute antwortete Matt dann mit einer ebenso krächzenden Stimme:
„Äh,... ja... klar können wir!“ Es hatte nicht ganz so ‚cool’ geklungen wie Matt es sich gewünscht hatte, aber Tai hatte es durch seien eigene Nervosität nicht gemerkt.
Als der Film dann richtig startete, wagte keiner der Beiden auch nur zu Atmen. Ihre Köpfe wollten nicht aufhören irgendwelchen Tomaten zu gleichen. Beide saßen in ihren Sofaecken und starrten auf den Bildschirm, weil sie sich trauten in eine andere Richtung zu sehen, oder sich selber gar anzublicken. Die Atmosphäre knisterte immer mehr. Und als sie schließlich ungefähr 10 Minuten des Filmes gesehen hatten, waren Tais Vorahnungen bestätigt worden. Izzy und Joey hatten einen Film ausgeliehen, in dem wahnsinnig schöne Männer miteinander heiße Liebesnächte verbrachten. Wobei das mit den Nächten nicht so genau zu beachten war! Jetzt wagten Beide Männer erst recht nicht sich gegenseitig anzuschauen, geschweige denn miteinander zu reden. Aber jetzt mussten sie sich darauf konzentrieren ihre Erregung zu verbergen. Diese ganze Atmosphäre und dazu noch der Film! Und dann bekam Matt bei der ganzen nackten Haut die im Film gezeigt wurde auch noch etwas wie eine Story mit.
Ein großer, muskulöser braunhaariger Schönling, der aber noch lange nicht mit seinem Tai zu vergleichen war, war heimlich in seien besten, blonden Freund verliebt und umgekehrt. Zwischendurch entstanden zwischen Beiden immer wieder erotische Spannungen, ohne dass sie sich ihre Liebe gestanden, Statt dessen suchten sie Trost in One- Night- Stands mit Anderen. Sollte das etwa eine Botschaft sein?
Matt musste aufpassen dass er nicht vor Erregung aufstöhnte. Er konnte sich nun nicht mehr länger zurückhalten und musste zu Tai herüber sehen. Dieser saß in seiner Sofaecke, eine Hand in die Lehne gekrallt und das Gesicht total verkrampft. Er schien auch seine Erregung verbergen zu wollen, aber seine Hose wies auch eine ziemlich große Ausbeulung vor. Also schien er das was er da sah schon einmal nicht Ekel erregend zu finden. Matt konnte seine Augen gar nicht mehr von Tai reißen. Dieser Anblick hypnotisierte ihn und schien ihn gleichzeitig zu beflügeln. Sein Gehirn hatte wohl kurzzeitig ausgesetzt, denn schon im nächsten Moment saß er direkt neben Tai. Einen Arm legte er hinter Tai auf die Rückenlehne des Sofas und die Hand des anderen Armes lag plötzlich auf Tais Knie. Er versuchte seinen Oberkörper so eng wie möglich an ihn zu drängen. Ein Teil von ihm war total verwirrt. Was machte er überhaupt hier und wie kam er dazu??? Hatte er gerade einen Filmriss??? War das überhaupt Wirklichkeit??? Aber da er Tais wunderbaren Geruch wahrnehmen und ein leichtes Zittern spüren konnte, konnte das alles nur wahr sein. Damit trat seine zweite Seite in Kraft. Er fasste Mut.
//Jetzt oder Nie!!!//
Er wollte Tai so sehr und Tai hatte ihn ja auch noch nicht von sich gestoßen.
„Gefällt dir das was du da siehst, Tai?“ fragte er so verführerisch wie er konnte. Dennoch zitterte seine Stimme und er hoffte weiter, dass Tai ihn nicht von sich stoßen würde. Doch dieser war viel zu angespannt um ihn wegzustoßen. Fast wie versteinert, nur mit einem leichten Nervösen Zittern saß er da auf dem Sofa und schaute immer noch auf den Fernsehbildschirm, ohne etwas von dem Film mitzubekommen. War das jetzt wirklich wahr? Oder war das jetzt einer seiner Phantasien, die er schon die ganze Zeit, in der dieser Film jetzt schon lief, gehabt hatte? Aber er spürte Matts heißen Atem, der sein Ohr streifte. Eine leichte Gänsehaut kroch über seinen Körper.
„Was... Matt...Yama... was machst du da???“ konnte er nur stotternd herausbekommen.
„Ich weiß nicht. Plötzlich war ich hier.“ Matt zitterte jetzt auch leicht. Sollte er einfach abbrechen??? –Nein! Langsam wanderte seine Hand an Tais Oberschenkel hoch, als er weiter sprach. „Aber du hast mir meine Frage noch nicht beantwortet! Gefällt dir das was du siehst?“
Tai schaute immer noch auf den Bildschirm. Er spürte wie sich Matts Blick ich seine Haut brannte. Lügen war auf diese gestellte Frage wohl zwecklos, die Resultate waren eindeutig!
„Ja!“ flüsterte er.
„Und hast du vorher schon Filme gesehen in denen Männer miteinander schlafen?“ Matts Hand wanderte wieder seinen Oberschenkel hinunter, aber nur um dann unter der Hose wieder hinauf zu wandern und die zarte Haut zu fühlen.
„Ja!“ wieder nur ein Flüstern. Tai musste sich auf die Lippe beißen. Egal was Matt vorhatte, er durfte nicht die Kontrolle über sich verlieren. Matt hatte Bier getrunken. Wenn Tai sich nicht beherrschen würde, würde etwas passieren, was beide vielleicht am nächsten morgen bereuen würden.
Matt seinerseits musste über Tais antwort stutzen.
„Viele?!“
„Einige!“
Matt fing an stärker zu zittern. Hatte Tai etwa...? War er vielleicht auch...?
„Hattest du schon einmal Sex mit einem Mann???“
Tai musste laut schlucken. „Matt... ich... ich...“
„Bitt antworte mir!“
Tais Augen verließen keine Sekunde den Bildschirm. „Ja,... ich...“ Tai atmete tief ein. Es war wohl der Moment der Wahrheit. „Ja, ich hatte schon Sex mit Männern!“
Nun musste Matt schlucken. Fast schockiert, oder vielleicht auch eifersüchtig fragte er deshalb: „Mit Männern???! Mit Vielen???“
„Ich weiß es nicht! Ich... ich hab nicht gezählt!“
Genauso schnell wie Matt aus der Fassung gebracht wat, hatte er sich auch schon wieder gefangen. Es war jetzt seine Chance seinem Taichi so nah zu sein, wie nie zuvor. Also fuhr er mit seiner hand unter Tais Hose die Innenseite seines Oberschenkels weiter hinauf und drängte sich noch näher an Tai.
„Ich hatte noch nie Sex mit einem Mann.“ Langsam näherten sich seine Lippen Tais Hals und er küsste ein kleines Stück Haut. Es schmeckte einfach unglaublich. Er spürte Tais Gänsehaut unter seinen Lippen und fühlte wie er zitterte, Tai hatte unbewusst seine Augen geschlossen. Es war so schön, schöner als in seinen Träumen. Jetzt fehlte nur noch, dass er die süßen Lippen, die gerade an seinem Hals herumwanderten schmecken durfte. ... Aber nein! Das duften sie nicht tun. Es würde alles zerstören.
//Mach die Augen auf Tai!!!... Oh Gott wie schön... ich... –Nein... Augen Auf!!!//
Natürlich nutzte ihm sein Gedankenkrieg gar nichts und zu allem Überfluss begann er auch noch sich fast zu entspannen.
„Ich möchte wissen wie es ist dich zu spüren!“ sagte Matt plötzlich. Seine hand kroch unter Tais Hose hervor um sich langsam an dessen Hosenbund zu schleichen. Schlagartig öffneten sich Tais Augen.
„Yama... wir... du... Du würdest es bereuen... und ich... ich...“ Tai sprach nicht weiter.
„Nichts werde ich bereuen!“ hauchte Matt und öffnete den Knopf an Tais Hose. „Ich will, dass du mich an den Rand de Extase... bringst und noch viel weiter! Ich will wissen wie es sich anfühlt, wenn du in mir bist und wie es sich anfühlt wenn du mich küsst und... OH!“ Matt stoppte mitten im Satz, seien Hand war inzwischen in Tais Hose geglitten und berührte Tais erregten Penis. Das war natürlich nicht weiter ungewöhnlich, aber er hatte vorher doch ein Stück Stoff mehr erwartet. Die Verunsicherung die er in diesem Moment hatte war vielleicht eher ein Stück Bewunderung und vielleicht auch Vorfreude. Diese Seite kannte er nicht an Tai und es war aufregend sie zu entdecken. Hatte Tai schon vor zwei Jahren diese Leidenschaft? Matts Erregung wurde immer stärker.
„Tai, du trägst keine Unterwäsche!“ bemerkte er klugerweise.
Tai, der schon etwas heftiger Atmete und sich an das letzte bisschen Selbstkontrolle klammerte, konnte nur ein gehauchtes „Ich weiß“ erwidern.
„Aber Tai machst du das öfter?“ Yamato hatte vor lauter Faszination ein eigentliches Vorhaben fast vergessen, auch wenn er noch immer über Tais Penis strich.
„Ich ... nein... nur wenn mir mal danach ist, trage ich keine.“ Tai konnte stolz auf sich sein, dass er noch so einen langen Satz herausbringen konnte. „Aber Matt...Yama... bitte wir sollten...“ er startete noch einen letzten Versuch um Yamato von seinem Vorhaben abzubringen. Dieser hörte aber gar nicht richtig zu und senkte seinen Mund langsam zu Tais Ohr und knabberte daran. Er stellte sich Tai vor, wie er wohl ohne Unterwäsche, nur im Trikot Fußball spielte und Fragte sich ob er das überhaupt jemals getan hatte. Aber nun wollte er endlich seien Wunsch erfüllt bekommen. Mit verführerischer Stimme hauchte er in Tais Ohr:
„Bitte Tai! Das ist mir so wichtig. Bitte schlaf mit mir. Jetzt ... hier!!!“
Tai war jetzt wie in Trance. Er konnte nichts mehr erwidern, nicht mehr klar denken. Er spürte nur noch wie Matt einen seiner empfindlichsten Punkte seines Halses mit diesen wundervollen Lippen küsste. Tai konnte auch nicht mehr entgegenhalten. All seine Selbstkontrolle war dahin. Er konnte nur noch Yamas Hand aus seiner Hose ziehen, seine Kopf in Richtung Matts Kopf zu drehen und ihn dann leidenschaftlich zu küssen. Beide sanken nach hinten auf das Sofa, bis Yamato mit dem Rücken aufkam und Tai auf ihm lag. Sie fühlten sich beide wie im siebten Himmel. Leidenschaft und Gier trafen aufeinander und beide umklammerten sich wie zwei Ertrinkende. Matt konnte nicht glauben, dass Tais Lippen sich so sanft anfühlten. Noch nie war er so geküsst worden. Tais Zunge erkundete genussvoll seinen Mund. Es war so ein intensives gutes Gefühl, aber Matt wollte einfach mehr, viel mehr! Deshalb hob er seine Hüfte etwas an und rieb sich verlangend gegen Tai. Dieser spielte genau so verlangend entgegen. Matt musste laut aufseufzen, aber sein Laut endete an Tais Lippen. Tai verstand jedoch genau was Matt wollte und so verließ seine Zunge langsam Matts Mund und seine Lippen wanderten mit vielen kleinen Küssen über Yamas Kinn bis zum Hals hinunter. Yamato wimmerte etwas entrüstet, schließlich wollte er weiterhin die sanften Lippen auf seinen spüren. Aber da wo sie jetzt waren, taten sie auch furchtbar gut.
Tai knöpfte währenddessen Matts Hemd auf. Jedes freigelegte Stück Haut würde von zärtlichen Küssen begrüßt. Sanft strich seine Zunge über die Brustwarzen, die sich ihm leicht entgegenreckten. Er hörte das Stöhnen und Gurren was Matt von sich gab und seine eigene Erregung wuchs und wuchs. Am liebsten hätte er das Hemd in Tausend Stücken von diesem wunderschönen Körper gerissen, aber er musste seine Leidenschaft zügeln. Er wollte Matt nicht erschrecken und erst recht nicht wehtun. Also half er Matt dabei sich etwas aufzurichten. Das Hemd glitt nun langsam über Matts Schultern. Tais Mund ließ diese Stellen aber nicht lange unbedeckt. Er küsste die weiche Haut der einen Schulterund wanderte dann mit dem Mund zum Schlüsselbein um etwas daran zu saugen. Matt stöhnte auf. Er ließ seine Hände über Tais T-Shirt wandern um dann am Saum zu zerren.
„Ich will deine Haut fühlen!!!“ hauchte er Tai entgegen.
Tai ließ ur widerwillig von der weichen und gut duftenden Haut ab, beeilte sich dann aber, um sich gemeinsam mit Yamato des Shirts zu entledigen. Als das T- Shirt irgendwo auf dem Boden landete, schauten sich beide noch einmal in die Augen, bevor sich ihre Lippen wieder trafen. Und wieder küssten sie sich Leidenschaftlich und es hatte den Anschein, als würden sich beide verschlingen wollen. So lagen sie auf dem Sofa. Ihre Zungen schienen in einen aussichtslosen Kampf um die Oberhand zu stehen. Ihre Haut klebte aneinander, da sie beide anfingen leicht zu schwitzen.
Nach einiger Zeit beendete Tai diesen Kuss und begann wieder mit kleinen, süßen Küssen Matts Hals hinunter zu wandern. Diesmal nahm er der Weg über die andere Schulter, welche vorher ‚zu kurz’ gekommen war und wanderte von dort wieder zum Schlüsselbein. Matt hingegen versuchte nach diesem Kuss erst einmal wieder zu Atem zu kommen. Ihm war schwindelig von all diesen wunderbaren Gefühlen und er versuchte sich an Tai festzuhalten. Immer wieder fuhren seine Hände über Tais Rücken, krallten sich ab und zu in die weiche, heiße Haut. Und immer häufiger stöhnte er auf. Solche Gefühle hatte er noch nie. Taichi war in dieser Zeit mit seinem Mund an Matts Bauchnabel angekommen. Seine Zunge umkreiste ihn, während sich seine Hände an Matts Hosenbund zu schaffen machten. Kurze zeit später landete diese, samt darunterliegender Boxershorts, irgendwo neben den bereits ausgezogenen Kleidungstücken auf dem Boden. Matt lag nun nackt vor ihm, ganz entspannt. Tai stiegen kleine Tränen in die Augen. Matt, der außer ihm niemand sein ‚wahres’ Gesicht zeigt, lag entspannt und voller Vertrauen mit geschlossenen Augen “schutzlos“ vor ihm.
„Hör bitte nicht auf!“ wisperte dieser.
Und Tai beugte sich wieder zu ihm hinunter. Selbst wenn er gewollt hätte, hätte er es nicht geschafft jetzt aufzuhören. Er wollte einfach diese zarte Haut küssen, die jetzt leicht salzig schmeckte. Er musste tiefer in diese Leidenschaft tauchen, musste Yamas und auch seine eigenen Bedürfnisse befriedigen.
Matt spürte selbst nur noch die Lust, die durch seine Adern strömte. Dieses Verlangen, Tai ganz nahe zu fühlen. Ja, er würde Tai so nahe wie möglich an sich heran zulassen. Niemand sonst würde er das je erlauben. Tai hatte sein Herz berührt und das schon seit dem ersten Augenblick in dem sie sich begegneten. Wie hatte sein Herz nur die langen zwei Jahre ohne ihn leben können? Und in diesem leidenschaftlichen Augenblick musste er sich fragen, wie sein Körper es geschafft hatte.
Tai bahnte sich währenddessen weiter seinen Weg auf Matts Körper hinunter. Sein Mund wanderte über Matts Hüfte zu den Lenden und dann schließlich zu der Innenseite eines Oberschenkels. Bewusst hatte er eine gewisse Stelle ausgelassen, was Matt mit ungeduldigen Seufzern und Stöhnen quittierte. Warum ließ Tai ihn nur so zappeln??? Verlangend wühlte er in Tais weichen Haaren. Tai musste etwas schmunzeln. Er wusste genau was er tun musste um Matt noch verrückter zu machen. Und da er jetzt die Chance dazu hatte, würde ihn jetzt nichts mehr davon abbringen. Langsam näherte sich sein Zunge Matts Penis. Matts ganzer Körper spannte sich voller Vorfreude an. Aber Tai stoppte kurz vorher und ließ lediglich einen leichten Atemzug darüber streichen. Wieder stöhnte Matt fast frustriert auf. Und wieder lächelte Tai, bevor er dann aber Matts Wunsch nachkam. Sachte Küsse regneten vom Schaft bis zur empfindlichen Eichel hoch. Tais ließ seine Hände über Yamas Körper wandern und seine Finger stimulierten sanft Matts Brustwarzen. Währenddessen kam Tais Zunge ins Spiel. Tai ließ sie einige Male um Matts Eichel kreisen, bevor er den ganzen Penis in den Mund nahm. Leicht sog er daran und Matt glaubte, dass er es nicht mehr länger aushalten könnte, als plötzlich alles aufhörte. Kein Mund, der ihn verwöhnte, keine zärtlichen Hände, die über seinen Körper strichen. Was war los? Entsetzt riss er die Augen auf.
„Taichi???“ rief er mit rauer, zitternder, ja, fast keuchender Stimme.
Er hatte Angst, dass Tai weggegangen war und ihn völlig erregt zurückließ, oder noch schlimmer, dass dies hier alles nur ein Traum war. Aber genau in dem Moment, in dem er die Augen aufgerissen hatte, spürte er auch schon wieder Tais Körper auf seinem Eigenen und sah, wie Tai sich zu ihm hinunter beugte.
„Sch...“ flüsterte er leise in Matts Ohr und knabberte kurz daran. „Ich bin doch da. ... Erschrick bitte nicht, aber es könnte jetzt ein wenig kalt werden!“
Und schon spürte er wie etwas Kaltes in seinen Anus glitt. Tai hatte sich etwas Gleitgel auf den Finger getan um es Matt zu erleichtern. Dieser stöhnte bei diesem neuen Gefühl wieder laut auf. Es war so schön, was Tai mit ihm machte. Tai massierte sanft Matts Eingang und ließ einen zweiten Finger folgen, kurz darauf einen dritten. Langsam bereitete er Matt für sich vor. Als Tai merkte, dass es Matt seinen Muskel entspannte und dass es ihm gut ging, begann er mit seinem eigentlichen Vorhaben, Mit einer gekonnten Fingerbewegung traf er Yamatos süßesten Punkt. Dieser stöhnte vor Erregung wieder laut auf. Ja, er schrie fast vor Lust. Nie hätte er gedacht, dass er so einen Punkt überhaupt hatte.
„Das ist die Prostata, Yama!“ hauchte Tai ihm verführerisch ins Ohr. „Das ist einer der schönsten Lustpunkte!“
Damit biss er noch einmal sacht in Matts Ohrläppchen, der noch immer vom klang der süßen Stimme fasziniert war, klaute noch einmal einen federleichten Kuss von dessen Lippen und beugte sich wieder nach unten um Matts Penis weiter mit dem Mund zu verwöhnen. Er ließ auch seine Finger nicht ruhen und stimulierte immer weiter seien Lustpunkt. Matt wusste nicht worauf er sich mehr konzentrieren sollte. Auf die zarten Lippen und die wilde Zunge an seinem Penis, oder auf die Finger, die immer weiter und immer wieder seine Prostata berührten. Beides machte ihn schier verrückt. Seine Gefühle vermischten sich, er konnte nichts mehr auseinander halten. Tai reizte ihn immer weiter, nahm Matts pulsierenden Penis so weit wie möglich in seinen Mund. Yamato hielt es nun gar nicht mehr aus. Er krallte sich mit einer Hand in die Sofalehne und mit der Anderen in Tais Wuschelhaaren fest. Mit einem lauten Schrei erlebte er einen Höhepunkt, der seinesgleichen suchte. Sein Sperma floss in Tai
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Die letzten 5 Kommentare
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Kommentar von: Tenshi_Gaara
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Username: Tenshi_Gaara
Datum: 27.05.2011 - 18:44
Kommentar Nr.: 8877
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richtig schöne story <33 vorallem das ende gefällt mir sehr sehr gut
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Kommentar von: sancerre
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Username: sancerre
Datum: 31.10.2010 - 14:11
Kommentar Nr.: 8121
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hey hey, bin grad mal auf die story gestoßen =) hat mir super gefallen =)
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Kommentar von: Mucki_2204
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Username: Mucki_2204
Datum: 06.02.2008 - 22:20
Kommentar Nr.: 4693
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*snief* moiiiiiii soooo schön :)
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Kommentar von: schuldigesBienchen
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Username: schuldigesBienchen
Datum: 25.12.2007 - 13:59
Kommentar Nr.: 4413
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wär ich ein kerl, hätte ich jetzt nen ständer *blush*
die lemon ist extrem heiß beschrieben
hin und wieder fehlten mal ein paar buchstaben oder es waren dreher drin
aber alles in allem sehr gut geschrieben
joey und izzy waren ja mal genial^^
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